- Das Wichtigste zu den Samsung Galaxy Z Foldables
- Samsung Galaxy Z: 2 Faltprinzipien, 3 Modelle
- Das Galaxy Z Fold und Fold Ultra: Smartphone und Tablet in einem
- Das Galaxy Z Flip: Kompakt, stylisch, alltagstauglich
- Galaxy Foldables im Vergleich: Welches Modell passt zu Dir?
- FAQ: Häufige Fragen zum Samsung Galaxy Z
Flip, Fold oder Fold Ultra? Diese Frage stellt sich schnell, wenn Du Dich zum ersten Mal mit der Samsung Galaxy Z-Serie beschäftigst. Alle drei Modelle sind faltbar, verfolgen aber unterschiedliche Konzepte. Welches besser zu Deinem Alltag passt, zeigen wir Dir im Vergleich.
Faltbare Smartphones von Samsung gibt es in drei verschiedenen Varianten: das Samsung Galaxy Z Flip für alle, die ihr Smartphone lieber kleiner halten. Das Samsung Galaxy Z Fold Ultra für alle, die das großzügige Display der bisherigen Fold-Reihe wollen. Und ganz neu seit 2026: das Samsung Galaxy Z Fold. Trotz vertrautem Namen ist es das abgespeckte und zugleich breitere Modell der drei. Was die Foldables wirklich unterscheidet und welches Galaxy Z-Modell zu Dir passt, erfährst Du hier.
Das Wichtigste zu den Samsung Galaxy Z Foldables
- Das Galaxy Z Flip klappt vertikal zusammen wie ein Klapphandy und entspricht offen dem klassischen Smartphone-Format.
- Das Galaxy Z Fold Ultra klappt wie ein Buch auf und führt die bekannte Fold-Reihe seit 2026 unter neuem Namen fort.
- Das Galaxy Z Fold klappt ebenfalls wie ein Buch auf, ist seit der 8. Generation aber die abgespeckte und zugleich breitere
- Das Fold Ultra richtet sich an Nutzer:innen, die viel multitasken. Das Flip überzeugt mit kompaktem Design, das Fold mit einem besonders leichten Gehäuse.
- Alle drei Modelle laufen mit Android 17 und One UI 9 und sind mit Galaxy AI ausgestattet.
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Samsung Galaxy Z: 2 Faltprinzipien, 3 Modelle
Unter dem Namen Samsung Galaxy Z fasst Samsung seine faltbaren Smartphones zusammen. Das „Z“ steht dabei für die Foldable-Reihe des Herstellers. Innerhalb dieser Reihe gibt es inzwischen drei Modelle: Galaxy Z Fold, Galaxy Z Fold Ultra und Galaxy Z Flip.
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Trotz der drei Modelle gibt es weiterhin nur zwei Faltprinzipien. Alle Gerätearten besitzen ein flexibles Hauptdisplay, das sich falten lässt. Der Unterschied liegt in der Richtung und im Zweck des Faltmechanismus.
- Das Fold und das Fold Ultra öffnen sich wie ein Buch und werden dadurch zu einem tabletartigen Gerät. Im zugeklappten Zustand hat man ein normales, wenn auch etwas dickeres Smartphone in der Hand.
- Das Flip klappt vertikal nach oben auf, ähnlich wie ein Klapphandy aus früheren Jahrzehnten. Zugeklappt passt es in jede Hosentasche, aufgeklappt hat man ein vollwertiges Smartphone in der Hand.
Samsung stellt bei seiner Galaxy-Z-Reihe vor allem die flexible Nutzung der faltbaren Displays in den Vordergrund. Je nach Modell kommen Funktionen wie Multi Window, Flex Mode, das Außendisplay und Galaxy AI hinzu.
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Das Galaxy Z Fold und Fold Ultra: Smartphone und Tablet in einem
Das Samsung Galaxy Z Fold und das neue Ultra-Modell sind die größeren Varianten innerhalb der Galaxy-Z-Familie. Zusammengeklappt funktionieren beide wie ein schmales Smartphone. Klappst Du sie auf, öffnet sich ein großes Innendisplay, das sich gut für parallele Apps, Videos, Dokumente oder Spiele eignet. Du kannst zum Beispiel eine Mail lesen, daneben den Kalender öffnen und gleichzeitig Notizen machen. Für Nutzer:innen, die viel unterwegs arbeiten oder häufig zwischen Apps wechseln, ist das ein klarer Vorteil.
Beide Modelle sind allerdings auch größer, schwerer und in der Regel teurer als das Flip. Zusammengeklappt passen sie in die Hosentasche, fühlen sich dort aber deutlich präsenter an. Das Samsung Galaxy Z Fold beziehungsweise Fold Ultra lohnt sich daher vor allem dann, wenn Du die große Displayfläche wirklich regelmäßig nutzt.
Aktuelle Generation als Beispiel: Galaxy Z Fold8
Mit der aktuellen Generation hat Samsung die Fold-Linie erstmals in zwei Modelle aufgeteilt.
Das Galaxy Z Fold8 ist ein neu gestaltetes Gerät mit breiterem Seitenverhältnis: Zugeklappt zeigt das 5,5 Zoll große Frontdisplay ein schmales Format von 10:16, aufgeklappt wächst das Hauptdisplay auf 7,6 Zoll im Format 4:3. Bei der Kamera setzt Samsung auf zwei Objektive, eine Weitwinkelkamera mit 50 Megapixel (MP) und eine 50-MP-Ultraweitwinkel-Kamera.
Mit 201 Gramm (g) ist es laut Samsung das bislang leichteste Galaxy Z Fold. Als Prozessor ist ein Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy verbaut. Der Akku fasst 4.800 Milliamperestunden (mAh) und verspricht laut Samsung bis zu 26 Stunden Videowiedergabe.
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Aktuelle Generation als Beispiel: Galaxy Z Fold8 Ultra
Das Galaxy Z Fold8 Ultra führt dagegen die bekannten Proportionen der bisherigen Fold-Reihe fort und trägt als erstes Foldable die „Ultra“-Bezeichnung, die bislang der S-Serie vorbehalten war. Es bringt ein 8,0 Zoll großes Hauptdisplay und ein 6,5 Zoll großes Frontdisplay mit und hat damit die gleichen Maße wie das Galaxy Z Fold7. Dazu kommt eine Triple-Kamera mit 200-MP-Hauptsensor, 50-MP-Ultraweitwinkel-Kamera und einem Teleobjektiv mit 3-fachem optischen Zoom.
Mit 4,1 Millimetern (mm) Dicke im aufgeklappten Zustand ist es laut Samsung das bislang dünnste Fold-Modell. Im Vergleich zum Vorgänger ist es genau 0,1 mm schlanker. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy-Prozessor. Der Akku fasst 5.000 mAh und soll bis zu 27 Stunden Videowiedergabe schaffen.
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Das Galaxy Z Flip: Kompakt, stylisch, alltagstauglich
Das Samsung Galaxy Z Flip verfolgt eine andere Idee. Es wird nicht zum Mini-Tablet, sondern ist ein normales Smartphone, das sich besonders kompakt zusammenklappen lässt. Aufgeklappt nutzt Du es wie ein klassisches Handy mit großem Display, zugeklappt passt es bequem in kleine Taschen.
Ein wichtiger Bestandteil ist das Außendisplay. Darüber lassen sich Benachrichtigungen lesen, die Musik steuern oder Selfies mit der Hauptkamera aufnehmen, ohne das Smartphone zu öffnen. Das Flip eignet sich besonders für alle, die ein modernes Smartphone suchen, aber keine riesige Bauform wollen. Es ist im Normalfall günstiger als das Fold und legt den Fokus auf Mobilität, Design und schnelle Nutzung zwischendurch.
Aktuelle Generation als Beispiel: Galaxy Z Flip8
Das Galaxy Z Flip8 ist laut Samsung das bislang dünnste und leichteste Flip-Modell: Es wiegt 180 g und misst aufgeklappt 6,1 mm. Das Außendisplay, bei Samsung FlexWindow genannt, misst 4,1 Zoll, das Hauptdisplay 6,9 Zoll. Die Rückkamera besteht aus einer 50-MP-Weitwinkel- und einer 12-MP-Ultraweitwinkel-Linse, angetrieben wird das Gerät von einem Exynos 2600. Der Akku fasst 4.300 mAh und verspricht laut Samsung bis zu 31 Stunden Videowiedergabe.
Du kannst über das Außendisplay direkt auf Nachrichten antworten, Widgets abrufen und mit Google Gemini Live interagieren, ohne das Smartphone aufklappen zu müssen. Dazu kommt die FlexCam, mit der sich Selfies ohne Stativ aufnehmen lassen, indem man das halb aufgeklappte Gerät einfach hinstellt.
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Für die aktuelle Generation hat Samsung keine FE-Variante angekündigt. Wer ein faltbares Smartphone zum niedrigeren Einstiegspreis sucht, findet mit dem Galaxy Z Flip7 FE aus der Vorgänger-Generation weiterhin eine Option: Die FE-Variante, kurz für Fan Edition, bietet denselben Formfaktor mit leicht angepasster Ausstattung zu einem günstigeren Preis.
Was Fold, Fold Ultra und Flip gemeinsam haben
Trotz ihrer unterschiedlichen Ausrichtung teilen die Modell-Familien einige wichtige Eigenschaften. Alle Modelle laufen mit Android 17 und der Oberfläche One UI 9. Außerdem bieten sie Galaxy AI-Funktionen wie Now Brief und Now Nudge und sie unterstützen den Datenaustausch mit iOS-Geräten über Quick Share.
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Galaxy Foldables im Vergleich: Welches Modell passt zu Dir?
Die Entscheidung zwischen Fold, Fold Ultra und Flip hängt vor allem davon ab, wie Du Dein Smartphone nutzt.
- Das Samsung Galaxy Z Fold8 richtet sich an Nutzer:innen, die ein breiteres Display zum Streamen, Lesen und Scrollen wollen und dabei besonders viel Wert auf ein leichtes Gerät legen.
- Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra ist die bessere Wahl für alle, die unterwegs produktiv arbeiten, mehrere Apps gleichzeitig offen haben oder eine besonders vielseitige Kamera nutzen möchten.
- Das Samsung Galaxy Z Flip8 ist die bessere Wahl für alle, die ein kompaktes Alltagsgerät mit individuellem Design suchen.
Mit der aktuellen Generation hat Samsung sein Foldable-Angebot deutlich erweitert: Wer die große Fold-Displayfläche gewohnt ist, findet sie im Fold8 Ultra wieder, wer ein neues, breiteres Format ausprobieren möchte, greift zum Fold8. Wer sich ein Foldable zulegt, bekommt in allen drei Fällen ein Gerät, das den Smartphone-Alltag anders gestaltet als ein klassisches Smartphone.
Ganz ausführlich stellen wir Dir die Geräte in unserer großen Übersicht vor:
Samsung-Foldables 2026 mit neuem Modell: Das Galaxy Z Flip8, Z Fold8 und Z Fold8 Ultra im Check
FAQ: Häufige Fragen zum Samsung Galaxy Z
Welches Samsung Galaxy Z Fold ist das beste?
Das hängt davon ab, was Dir wichtiger ist. Für die gewohnte, große Fold-Displayfläche und die vielseitigste Kamera ist das Galaxy Z Fold8 Ultra die aktuelle Topversion. Wer ein besonders leichtes Gerät mit neuem, breiterem Bildschirmformat sucht, ist mit dem Galaxy Z Fold8 gut bedient.
Was kostet das Samsung Galaxy Z?
Die Preise variieren je nach Modell. Bei Vodafone zahlst Du für das Galaxy Z Fold8 (256 GB) beispielsweise bei 36 Ratenzahlungen 40,50 Euro monatlich plus einmalig 1 Euro, zuzüglich der Gebühren für den Mobilfunk-Tarif Deiner Wahl. Das Galaxy Z Fold8 Ultra (256 GB) gibt es unter denselben Bedingungen für 46 Euro monatlich. Das Galaxy Z Flip8 ist schon ab 27,50 Euro monatlich erhältlich, ebenfalls zuzüglich Vertragsgebühren und einmalig 1 Euro. [Preise Stand 27. Juli 2026]
Welches Samsung Galaxy Z Flip ist das beste?
Das Galaxy Z Flip8 ist die aktuelle Topversion der Flip-Linie und verbessert sich gegenüber dem Vorgänger vor allem beim Gewicht und der Bauhöhe. Für alle, die ein kompaktes Foldable suchen, ist es aktuell die einzige Flip-Option von Samsung.