Mit „Predator: Badlands“ erscheint bald ein neues Kapitel des legendären Sci-Fi-Franchises auf der Kinoleinwand. Doch wann und bei welchem Anbieter kannst Du den Film mit Elle Fanning und Dimitrius Schuster-Koloamatangi im Stream sehen? Wir liefern Dir alle Infos.
Regisseur Dan Trachtenberg will das etablierte Predator-Franchise erneut mit frischen Ideen und stilistischer Konsequenz neu interpretieren. Ob ihm das nach „Prey“ auch mit „Predator: Badlands“ gelingt, wird der neueste Teil der Reihe zunächst auf der großen Leinwand beweisen müssen.
Für den Heimkino-Start ist der Weg aber bereits vorgezeichnet. Hier erfährst Du, wo und wann Du den Sci-Fi-Horror gemütlich zu Hause auf der Couch streamen kannst.
Bei welchem Streaming-Anbieter landet Predator: Badlands?
„Predator: Badlands“ wird von 20th Century Studios produziert und durch The Walt Disney Company vertrieben. Für den Streaming-Start bedeutet das: Die erste Adresse wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Disney+ sein. Disney bringt hauseigene Produktionen üblicherweise exklusiv auf die eigene Plattform, sobald die Kinoauswertung abgeschlossen ist.
Das betrifft sowohl Blockbuster aus dem MCU als auch Genrebeiträge wie „Prey“, den direkten Vorgängerfilm im Predator-Universum, der ebenfalls von Dan Trachtenberg inszeniert wurde. Andere Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video oder Sky/WOW spielen bei der Erstauswertung von Disney-Titeln in Deutschland keine Rolle.
Zwar erscheinen manche Titel später auch dort, aber das passiert frühestens viele Monate nach dem Debüt auf Disney+. Wenn Du den Film also im Rahmen einer Flatrate sehen willst, führt an Disney+ kein Weg vorbei.
Ab wann kannst Du Predator: Badlands streamen?
Der Kinostart von „Predator: Badlands“ ist in Deutschland für den 6. November 2025 angesetzt und wird in sämtlichen Premiumformaten wie IMAX, Dolby Cinema, ScreenX und RealD 3D gezeigt. Damit ist klar: Disney rechnet mit einem Erfolg an den Kinokassen.
In der Regel behalten Disney-Filme ihre Leinwand-Exklusivität für drei bis sechs Monate bei, bevor sie auf Disney+ erscheinen. Je erfolgreicher ein Film läuft, desto später erscheint er allerdings im Streaming-Abo.
Bei früheren Titeln wie Pixars „Elemental“ oder „Wish“ lag der Abstand zwischen Kinostart und Streaming-Veröffentlichung meist im Zeitraum zwischen 90 und 180 Tagen. Für „Predator: Badlands“ ist demnach ein Streaming-Start im ersten Quartal 2026 realistisch – also zwischen Januar und März. Eine offizielle Ankündigung von Disney+ für das deutsche Angebot liegt derzeit noch nicht vor – wir halten Dich hier auf dem Laufenden, sobald Details bekannt sind.
Wann erscheint Predator: Badlands als VoD?
Wenn Du den Film lieber kaufen oder leihen möchtest, bevor er im Streaming-Abo landet, kannst Du mit einer digitalen Veröffentlichung als Video-on-Demand (VoD) deutlich früher rechnen. Bei Disney-Produktionen erscheint diese meist 45 bis 70 Tage nach Kinostart. Das würde für „Predator: Badlands“ einen VoD-Start im Zeitraum Dezember 2025 bis Januar 2026 bedeuten.
Digitale Kauf- und Leihversionen sind üblicherweise bei Plattformen wie Amazon Prime Video, Apple TV, Google Play oder im Sky Store erhältlich. Die Preise variieren je nach Veröffentlichungszeitpunkt: Direkt nach Kinostart liegt der Preis für einen digitalen Kauf oft bei rund 16 bis 20 Euro. Leihversionen kosten meist zwischen 4 und 6 Euro, werden jedoch oft erst ein paar Wochen nach dem Kaufstart freigeschaltet.
Eine physische Veröffentlichung auf Blu-ray oder DVD ist ebenfalls zu erwarten – allerdings nicht zwingend parallel zum VoD-Start. In der Vergangenheit hat Disney die Disk-Veröffentlichung oft um einige Wochen verschoben, um die digitale Nachfrage nicht zu beeinträchtigen. Mit einer Heimkinoveröffentlichung auf DVD und Blu-ray ist daher frühestens im Januar oder Februar 2026 zu rechnen.
Predator: Badlands – Darum geht’s im neuen Sci-Fi-Abenteuer
Nachdem Dan Trachtenberg bereits mit „Prey“ einen ungewöhnlichen Zugang zum Predator-Universum gefunden hat, geht er mit „Predator: Badlands“ noch einen Schritt weiter – sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch. Der Film spielt in der Zukunft auf dem abgelegenen Planeten Kalisk, einer unwirtlichen Wildnis mit industriellen Ruinen, staubigen Ebenen und verlassenen Kolonien.
Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi), ein junger Predator, wird vom Rat seines Clans verstoßen, da er durch einen schweren Fehler seine Ehre verletzt hat. Es gibt aber eine letzte Chance: eine gefährliche Jagd auf Kalisk, bei der er eine besonders mächtige Beute erlegen soll. Doch auf dem Planeten lauert mehr als nur tierische Bedrohungen.
Während seiner Mission trifft Dek auf Thia (Elle Fanning), eine hochentwickelte Androidin mit menschlichem Aussehen, die im Auftrag der Weyland-Yutani Corporation unterwegs ist – einem Unternehmen, das im „Alien“-Universum eine zentrale Rolle spielt. Thia soll biologische Daten sichern, wird jedoch bald zur Gejagten. Die Begegnung mit Dek führt zu einer fragilen Allianz zwischen Jäger und Maschine.
Anders als frühere Filme, in denen die außerirdischen Jäger als gesichtslose Bedrohung inszeniert wurden, zeigt Trachtenberg diesmal die Innenwelt eines jungen Predators, der um seinen Platz im Clan und in der Galaxie kämpft. Gleichzeitig wird mit Thia eine Figur eingeführt, die sich zwischen Loyalität zum Konzern und moralischem Erwachen bewegt.
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