Neues Design: So sieht Google Maps ab sofort aus

Navigationssystem, Stadtplan und Reiseführer: Googles Kartendienst hat sich zu einer mächtigen App entwickelt, die auf keinem Smartphone fehlen darf. Zum Geburtstag bekommt Google Maps nun ein neues Design. Hier die ersten Bilder vom aktualisierten Look.

15 Jahre ist Google Maps bald alt. Der Kartendienst feierte am 8. Februar 2005 sein Debüt – in Form einer Desktop-App. Inzwischen ist die Software auf nahezu jedem Smartphone vertreten und bietet tonnenweise Funktionen an. Um den Geburtstag des Dienstes zu feiern, statten die Entwickler diese mit einem neuen Look aus:

 

Die wichtigsten Änderungen

Eine auffällige Änderung: Das alte Hamburger-Menü (Drei-Striche-Symbol) verschwindet. Dafür überarbeiten die Entwickler das Menü am unteren Displayrand. Dieses bietet zukünftig folgende Tabs an:

  • „Erkunden“
  • „Pendeln“
  • „Gemerkt“
  • „Beitragen“
  • „Aktuell“

Im „Erkunden“-Tab befinden sich Details zu Orten wie Restaurants und Sehenswürdigkeiten. Unter „Pendeln“ ist Google Maps hilfreiches Pendler-Feature versteckt, das Dich mit Echtzeit-Informationen zu Bus und Bahn versorgt. Auch auf gespeicherte Inhalte kannst Du zukünftig über das aktualisierte Menü zugreifen („Gemerkt“). Unter „Beitragen“ interagierst Du mit der Nutzer-Community. Und bei „Aktuell“ entdeckst Du neue Orte und Neuigkeiten zu Locations.

Laut Google soll das Design ab sofort für alle Android- und iOS-Nutzer bereitstehen. Updates wie diese werden meistens nach und nach ausgerollt. Vielleicht dauert es also etwas, bis der Kartendienst auf Deinem Gerät im neuen Look erstrahlt.

Neue Funktionen ab März 2020

Außerdem hat Google neue Features wie Transit-Werkzeuge angekündigt. Die Funktionen sollen ab März 2020 verfügbar sein. Auch dieses Update erfolgt nach und nach. Laut Google ist die Verfügbarkeit auch von lokalen Verkehrsbetrieben abhängig.

Ist der neue Look auf Deinem Gerät angekommen? Wie findest Du ihn? Teile es uns gerne in einem Kommentar mit.

Titelbild: picture alliance / ZUMA Press / Andre M. Chang