„Mamma Mia 3“: Kommt eine weitere Fortsetzung mit Amanda Seyfried und Cher?

Wächst das „Mamma Mia!“-Universum um ein weiteres Kapitel? Erste Stimmen aus der Branche bringen eine Fortsetzung ins Gespräch. Ein Name fällt dabei immer wieder – ein Popstar, den Du vermutlich längst auf dem Zettel hast. Was hinter den Gerüchten steckt und wie die Chancen für „Mamma Mia 3“ stehen, erfährst Du in den folgenden Zeilen.

Was 1999 am Londoner West End begann, hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg zu einem eigenen popkulturellen Universum entwickelt. Ein Musical, zwei Filme, Bücher, Events – die Liste der Veröffentlichungen rund um „Mamma Mia“ ist lang.

Und nun könnte ein weiterer Streifen folgen. Laut dem Branchenmagazin Deadline werde bereits an „Mamma Mia 3“ gearbeitet. Wie konkret die Pläne wirklich sind und welcher Popstar eine Rolle übernehmen könnte, liest Du hier.

Das Wichtigste zum möglichen Film „Mamma Mia 3“ in Kürze

  • Ein 3. Teil von „Mamma Mia!“ sei laut dem Branchenmagazin Deadline in Entwicklung.
  • Sängerin Sabrina Carpenter werde als mögliche neue Besetzung diskutiert.
  • Amanda Seyfried zeigte sich gegenüber dem Branchenmagazin Interview Magazine offen für eine weitere Fortsetzung.
  • Ob und wann „Mamma Mia 3“ kommen könnte, ist derzeit unbekannt.

Hier kannst Du noch einmal den Trailer zum zweiten Teil „Mamma Mia! Here we go again“ sehen:

Wann könnte ein möglicher 3. Teil von „Mamma Mia!“ kommen?

Offiziell bestätigt wurde ein dritter Film bislang nicht – weder von Universal Pictures noch vom Produktionsteam. Dennoch verdichten sich die Hinweise Ende Mai 2025: Laut Deadline befinde sich „Mamma Mia 3“ in Entwicklung, ein Drehbuch solle bereits vorliegen. Produzentin Judy Craymer deutete gegenüber dem Branchenmagazin an, dass die kreative Richtung stehe und der Film „passieren werde“.

Der erste Teil kam 2008 in die Kinos, die Fortsetzung „Mamma Mia! Here We Go Again“ folgte 2018 – also exakt zehn Jahre später. Wann ein möglicher dritter Teil erscheinen könnte, ist derzeit offen.

Denkbare Handlung: Hotel und Kind als Thema?  

Offiziell ist zur Handlung eines potenziellen „Mamma Mia 3“ nichts bekannt. Craymer machte gegenüber Deadline jedoch deutlich, dass es nicht ihr Ziel sei, bloß ein weiteres Sequel zu drehen oder bereits Erzähltes zu wiederholen. Die Produzentin betonte, es gehe darum, sich mit den Figuren zu verbinden, nicht darum, einen bestimmten Plot abzuarbeiten. Der Film sei für sie „kreativ wichtig“.

Am Ende von „Mamma Mia! Here We Go Again“ hatte Sophie (Amanda Seyfried) nicht nur das Hotel ihrer Mutter übernommen, sondern auch ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Ein möglicher dritter Teil könnte genau hier ansetzen: im Spannungsfeld zwischen Mutterschaft, Erinnerung und Weiterentwicklung.

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Cast: Wer könnte in einem potenziellen 3. Teil von Mamma Mia mitspielen?

Gegenüber Deadline betonte Judy Craymer die besondere Chemie des bisherigen Schauspieler:innen-Ensembles. Der Cast rund um Meryl Streep (Donna), Amanda Seyfried (Sophie) sowie Pierce Brosnan (Sam), Colin Firth (Harry) und Stellan Skarsgård (Bill) habe eine „magische Mischung an Zutaten“ mitgebracht.

Mit dem zweiten Teil sei auch die jüngere Besetzung um Lily James (Junge Donna) familiär aufgenommen worden. Es gebe, so Craymer, das Gefühl, dass „alle wieder mitmachen wollen“. Auch Amanda Seyfried („Girls Club – Vorsicht bissig!“) bestätigte in einem Gespräch mit dem Interview Magazine, dass sie bei einem dritten Teil sofort wieder dabei wäre. Ob Meryl Streep („Der Teufel trägt Prada“) erneut als Donna zurückkehrt, ließ Craymer offen. Laut Deadline habe sie auf diese Anfrage lediglich genickt.

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Ein neuer Name, der im Zusammenhang mit einem möglichen „Mamma Mia 3“ online immer wieder fällt, ist Popstar und Schauspielerin Sabrina Carpenter („Das Leben und Riley“). Amanda Seyfried sprach sich gegenüber ABC News offen dafür aus, Carpenter als ihre mögliche Filmtochter zu besetzen – und erklärte, sie würde sich dafür sogar älter schminken lassen. Dass Altersunterschiede im „Mamma Mia!“-Kosmos ohnehin flexibel ausgelegt werden, zeigte bereits Teil zwei: Cher spielte Donnas Mutter – obwohl sie nur drei Jahre älter ist als Meryl Streep.

Craymer äußerte sich zu Carpenter ebenfalls im Gespräch mit Deadline und sagte, sie könne sich vorstellen, dass Carpenter „eine Göttin oder eine Verwandte“ spielen würde, die Meryl Streep „sehr ähnlich sieht“.

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