„Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ startet diese Woche im Kino – alle Infos zum Biopic über Bruce Springsteen

„Born In The U.S.A.“, „Dancing In The Dark“, „I’m On Fire“: Das sind nur drei der größten Hits von Rock-Legende Bruce Springsteen. Nun bekommt der „Boss“ sein eigenes Biopic mit Jeremy Allen White in der Hauptrolle. Im Film „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ soll es allerdings nicht um seine größten Chart-Erfolge gehen.

In seiner Brust schlägt das Herz Amerikas: Wie kaum ein anderer Rockstar gilt Bruce Springsteen als Sprachrohr der US-Arbeiterklasse. Seit mehr als 60 Jahren steht er auf den größten Bühnen der Welt, erreicht ein Millionenpublikum und hat mit „Born In The U.S.A.“ eins der 25 erfolgreichsten Alben aller Zeiten veröffentlicht.

Etwas weniger bekannt, aber dafür der vielleicht größte Wendepunkt in Springsteens Karriere, ist die Vorgänger-Platte „Nebraska“ – und um genau die soll es im Film „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ gehen. Alles, was Du zum Biopic wissen musst, erfährst Du in den folgenden Zeilen.

Das Wichtigste zum Film Springsteen: Deliver Me From Nowhere im Überblick

  • Mit „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ bekommt Bruce Springsteen sein eigenes Biopic.
  • Der Film wird sich, genau wie die Buchvorlage, auf die Entstehung seines sechsten Albums „Nebraska“.
  • Die Hauptrolle als Bruce Springsteen spielt Jeremy Allen White.
  • Die Regie übernimmt Scott Cooper.
  • In Deutschland soll der Film über Bruce Springsteen am 23. Oktober 2025 in die Kinos kommen.

Den Trailer zu „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ siehst Du hier:

Release-Datum: Wann startet Springsteen: Deliver Me From Nowhere?

Die Dreharbeiten zum Film „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ starteten laut dem Branchenmagazin The Hollywood Reporter bereits Ende Oktober 2024 und gingen hauptsächlich in New York, Springsteens Heimatstaat New Jersey und Los Angeles über die Bühne. Anfang November 2024 stattete sogar der Rockstar höchstpersönlich dem Set einen Besuch ab, wie Variety berichtete.

Nun steht der Veröffentlichungsplan fest: In Deutschland soll „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ am 23. Oktober 2025 in den Kinos starten.

Wann kommt das Bruce Springsteen-Biopic zu Disney+?

Wann „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ bei Disney+ erscheinen wird, steht aktuell noch nicht fest. Erfahrungsgemäß dauert es nach dem Kinostart etwa 2 bis 4 Monate, bis Filme dieser Art beim Streamingdienst landen. „Vaiana 2“ startete zum Beispiel am 28. November 2024 im Kino und war ab dem 12. März 2025 bei Disney+ verfügbar. Auch für das Springsteen-Biopic könnte ein ähnlicher Zeitrahmen gelten, sodass der Film Ende 2025 oder Anfang 2026 digital verfügbar sein dürfte. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang aber nicht.

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Die Handlung von Springsteen: Deliver Me From Nowhere

Wie Disney auf der eigenen Presseseite schreibt, begleitet das Biopic Bruce Springsteen im Jahr 1982 – in einer Phase innerer Zerrissenheit, während er an seinem wohl radikalsten Album arbeitet: „Nebraska“.

Der wachsende Druck seines Ruhms droht ihn zu erdrücken. Doch anstatt ins Tonstudio zu flüchten, trifft Springsteen eine bewusste Entscheidung: Er zieht sich in die Abgeschiedenheit seines Schlafzimmers zurück. Dort entstehen keine mitreißenden Rockhymnen, sondern düstere, fragile Songs – Geschichten über Schuld, Verlorenheit und Gewalt, aufgenommen auf einem simplen Vierspurgerät.

Die Platte entstand im Januar 1982 in nur einer Nacht und gilt als besonders authentisches Werk vom „Boss“. Die Arbeit an dem Album bereitete den Künstler auch auf sein Jahrhundertwerk „Born In The U.S.A.“ vor, das zu den meistverkauften Platten aller Zeiten gehört. Nach eigenen Aussagen von Disney basiert das Bruce Springsteen-Biopic auf Warren Zanes gleichnamiger Buchvorlage, die bereits 2023 erschien.

In Springsteen: Deliver Me From Nowhere sitzt Jeremy Allen White als Bruce Springsteen mit der Band und dem Produktionsteam in einem Tonstudio, umgeben von Mischpulten und Holzwänden mit Tonbändern.

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Cast und Team: Wer setzt das Springsteen-Biopic um?

In der Hauptrolle als Bruce Springsteen siehst Du Jeremy Allen White („The Bear“). Du könntest ihn vor allem als Phillip „Lip“ Gallagher aus der US-Fernsehserie „Shameless“ kennen.

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In die Rolle von Springsteens Manager Jon Landau wird Jeremy Strong („The Trial of Chicago 7“) schlüpfen, den Du vielleicht schon einmal als Kendall Roy in der Serie „Succession“ gesehen hast. Auch Johnny Cannizzaro („Criminal Minds“) spielt in „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ mit, und zwar als Springsteens Gitarrist Steven Van Zandt.

Die Regie übernahm Scott Cooper („Der denkwürdige Fall des Mr Poe“), der mit „Crazy Heart“ (2009) schon mindestens einmal sein ausgezeichnetes Händchen für Musikfilme unter Beweis gestellt hat.

Der „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“-Cast in der Übersicht:

  • Jeremy Allen White („Shameless“, „The Bear“) als Bruce Springsteen
  • Jeremy Strong („Succession“) als Springsteens Manager Jon Landau
  • Johnny Cannizzaro („Criminal Minds“) als Gitarrist Steven Van Zandt
  • Paul Walter Hauser („Der Fall Richard Jewell“, „BlacKkKlansman“) als Mike Batlan
  • Stephen Graham („Adolescence “) als Douglas „Dutch“ Springsteen
  • Odessa Young („Assassination Nation“) als Faye
  • Gaby Hoffmann („Transparent“) als Adele Springsteen
  • Marc Maron („Maron“, „Glow“) als Chuck Plotkin
  • David Krumholtz („The Studio“) als Al Teller
Auf dem Bild in dem Artikel über den Deliver Me From Nowhere-Film ist Bruce Springsteen zu sehen. Er steht auf einer Bühne und trägt ein graues Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln sowie eine dunkle Weste. Vor ihm steht ein Mikrofon, und er hält eine Gitarre. Im Hintergrund sind unscharf Zuschauer:innen zu erkennen, die eine lebendige Konzertatmosphäre vermitteln.

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