Security

Pentest-Tools

Die besten Werkzeuge für Sicherheitstests

Angriffe aus dem Web auf Unternehmen nutzen oft kleine Sicherheitslücken aus, die im Alltag unbemerkt bleiben. Sogenannte Penetrationstests (Pentests) helfen, solche Schwachstellen gezielt aufzudecken. Hier erfahren Sie, welche Pentest-Tools in der Praxis überzeugen und wie Sie Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen.

Ein professioneller Pentest verbindet passende Tools mit klaren Regeln. Ein abgegrenzter Testumfang sorgt außerdem für nachvollziehbare Ergebnisse und konkrete Maßnahmen, mit denen sich bislang unerkannte Sicherheitslücken schließen lassen.

Inhaltsverzeichnis

Pentest-Tools: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Penetrationstest prüft Systeme und Anwendungen kontrolliert aus Angreifersicht, um Schwachstellen und Angriffswege zu erkennen.
  • Pentest-Tools unterstützen Discovery, Analyse sowie Validierung und liefern nachvollziehbare Belege.
  • Ein zuverlässiger Test braucht eine schriftliche Freigabe, einen klar abgegrenzten Testumfang und abgestimmte Regeln, damit der laufende Betrieb ungestört bleibt und Rechtssicherheit herrscht.
  • Die Tool-Wahl richtet sich nach der Zielumgebung, etwa Web und APIs, Active Directory oder Cloud und Kubernetes.
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Was sind Pentest-Tools und wofür werden sie eingesetzt?

Pentest-Tools sind Werkzeuge für einen kontrollierten Penetrationstest. Unternehmen setzen sie ein, um Angriffsflächen sichtbar zu machen, Schwachstellen zu identifizieren und Risiken mit belastbaren Belegen zu dokumentieren. Die Tools bilden reale Angriffsweisen nach, aber sie folgen dabei strikten Regeln. Im Ablauf unterstützen sie mehrere Phasen – mehr dazu weiter unten.
Pentester identifizieren nicht nur Schwachstellen, sondern prüfen, ob sie sich wirklich ausnutzen lassen – und welche Daten oder Rechte dadurch erreichbar sind. Genau hier liegt der Unterschied zu reinen Vulnerability-Scannern. Ein Pentest liefert nicht nur eine Liste von Sicherheitsrisiken, sondern Kontext, Evidenz und einen realistischen Risikopfad.
Ein klarer Rahmen schützt hierbei alle Beteiligten. Führen Sie einen Pentest nur mit schriftlicher Freigabe der Geschäftsleitung durch und definieren Sie den Umfang eindeutig. Legen Sie fest, welche Systeme, Anwendungen, IP-Bereiche, Accounts und Schnittstellen zum Test gehören und welche Umgebungen und Daten ausdrücklich ausgeschlossen bleiben. Bestimmen Sie außerdem Zeitfenster und Vorgehensweise vorab. So halten Sie den laufenden Betrieb stabil und schaffen rechtliche Sicherheit.

Die fünf Phasen eines Pentests

In vielen Projekten läuft der Pentest in fünf Phasen ab:
  1. Informationsbeschaffung (Reconnaissance): In der ersten Phase sammeln Sie und Ihr IT-Team oder externe Spezialist:innen Informationen und verschaffen sich Orientierung. Dazu gehören Domains, IP-Bereiche, öffentlich sichtbare Dienste, verwendete Technologien und erste Hinweise auf mögliche Einstiegspunkte.
  2. Schwachstellenanalyse (Scanning): Sie messen die Angriffsfläche technisch aus. Sie identifizieren erreichbare Hosts, Ports und Services und prüfen, welche Systeme tatsächlich antworten und welche Dienste exponiert sind.
  3. Verwundbarkeitsbewertung (Vulnerability Assessment): Sie bewerten die Hinweise und ordnen sie ein. Sie gleichen Versionen, Konfigurationen und typische Schwachstellenmuster ab und entscheiden, welche Punkte Sie im Test vertiefen.
  4. Ausnutzversuche (Exploitation): Sie testen kontrolliert die Ausnutzbarkeit der entdeckten Schwachstellen. Sie zeigen reproduzierbar, ob das Einfallstor funktioniert, und halten fest, welche Rechte oder Daten dadurch erreichbar werden.
  5. Abschlussbericht (Reporting): Sie dokumentieren Vorgehen und Evidenz und bringen die Ergebnisse in eine Form, mit denen IT-Teams arbeiten können. Sie priorisieren Maßnahmen, beschreiben mögliche Abhilfemaßnahmen und definieren Nachtests, um Verbesserungen zu belegen.
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Die besten Pentest-Tools 2026 im Überblick

Ein professioneller Pentest als methodische Teilaufgabe des Ethical Hacking liefert nicht nur Befunde, sondern belegt Risiken. Entscheidend für seine Aussagekraft sind nachvollziehbare Schwachstellen, klar beschriebene Angriffsvektoren und realistische Bedrohungen für Ihre Umgebung. Die folgenden Tools decken die zentralen Schritte des Pentesting ab und erweitern Ihr Set-up je nach Zielsystem um passende Spezialwerkzeuge.

Tools für Infrastruktur, Systeme & Verzeichnisdienste

Für Netzwerke, Hosts, Active Directory (AD) und Windows
Nmap
Netzwerk-Discovery & Service-Erkennung
Netz/Hosts
Host-/Port-/Service-Map, Service-Hinweise
Open Source
Nessus
Vulnerability Scanning (Breite)
Netz/Hosts
Schwachstellen-Hinweise, Priorisierungslisten
kommerziell
Metasploit
Exploit-/Nachweis-Framework
Systeme/Services
Nachweis zur Ausnutzbarkeit, erreichbare Rechte
Open Source + kommerziell
BloodHound
AD-Angriffspfade & Rechtebeziehungen
AD
Graph-basierte Pfade zu hohen Rechten
Open Source
Impacket
AD-/Windows-Protokolltests
AD/Windows
Protokollbasierte Nachweise (SMB/Kerberos etc.)
Open Source
NetExec
AD-Recon & Auth-Checks
AD/Windows-Dienste
Strukturierte Ergebnisse zu Zugriff/Services
Open Source
Tool
Einsatzfokus
Zielumgebung
Ergebnis/Output
Lizenz

Tools für Applikationen, Web/API & Plattformen

Für Web, Cloud, Container und Kubernetes
Burp Suite
Web- & API-Tests (manuell)
Webanwendungen/APIs
Reproduzierbare Requests, Belege am Request-Verlauf
kommerziell (Pro)
OWASP ZAP
Web-Proxy & Web-Scanning
Webanwendungen/APIs
Scan-Ergebnisse + Proxy-Tests
Open Source
Invicti
Web-DAST* im Programm-Maßstab
Webanwendungen
Zentrale Scan-Ergebnisse, Kandidaten-Befunde
kommerziell
sqlmap
SQL-Injection-Validierung
Web/DB
SQLi-Nachweis** bis Datenzugriff (falls möglich)
Open Source
Gobuster
Content-/Endpoint-Discovery
Web/HTTP(S)
Pfade/Verzeichnisse/Subdomains
Open Source
Commix
Command-Injection-Validierung
Web/Server
Nachweis von Command Injection
Open Source
Prowler
Cloud-Konfig & IAM-Checks***
AWS/Azure/GCP
Findings zu IAM, Logging, Exposure
Open Source
Scout Suite
Cloud-Audit über APIs
Multi-Cloud
Übersicht zu Freigaben/Berechtigungen
Open Source
Trivy
Container/Kubernetes-Schwachstellen & -Misconfigs
Container/Kubernetes
CVEs**** + Konfigurationshinweise, Fix-Ansätze
Open Source
kube-bench
Kubernetes Hardening (CIS)*****
Kubernetes
Abweichungen + Maßnahmenliste
Open Source
Modlishka
Identity-/Phishing-Proxy (nur bei Auftrag)
Web/Identity
Demonstration von Session-/Log-in-Abgriff
Open Source
Karkinos
Utility-/Hilfs-Checks
gemischt
Kleine Zusatzprüfungen/Quick Checks
Open Source
Tool
Einsatzfokus
Zielumgebung
Ergebnis/Output
Lizenz
  • * „DAST“ steht für „Dynamisches Anwendungssicherheits-Testing“, also eine spezielle Testmethode in der Cybersicherheit.
  • ** „SQLi“ steht für „SQL Injection“, also das Einschleusen von SQL-Befehlen zur Manipulation von Datenbankabfragen (z.B. Auslesen/Ändern von Daten).
  • *** „IAM“ steht für „Identity and Access Management“, also die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten.
  • **** „CVEs“ steht für „Common Vulnerabilities and Exposures“, also standardisierte IDs für öffentlich bekannte Sicherheitslücken zum eindeutigen Referenzieren.
  • ***** „CIS“ steht für „Center for Internet Security/CIS Benchmarks“, also Sicherheitsrichtlinien bzw. Best-Practice-Konfigurationen.

Open-Source- vs. kommerzielle Pentest-Software: Vor- und Nachteile

Open-Source- und kommerzielle Pentest-Tools bieten häufig vergleichbare Funktionen, unterscheiden sich aber deutlich in Aufwand, Skalierbarkeit und Teamfähigkeit. Open Source passt, wenn Sie maximale Flexibilität und Automatisierung suchen – kommerzielle Software, wenn Sie wiederholbare Workflows, Support und konsistentes Reporting priorisieren.

Open-Source-Tools für Pentesting

Viele Teams bauen ihr Kernset aus Open-Source-Tools auf, etwa folgendermaßen:
  • Nmap für Discovery
  • OWASP ZAP für Web-Checks
  • sqlmap und Gobuster für gezielte Web-Validierung
  • BloodHound und Impacket für Active-Directory-Pfade
  • Trivy und kube-bench für Container und Kubernetes
Vorteile von Open-Source-Tools für das Pentesting
  • Transparenz und Kontrolle: Sie behalten die Kontrolle über Konfiguration, Datenflüsse und Update-Entscheidungen.
  • Hohe Anpassbarkeit: Sie skripten, automatisieren und integrieren Tools direkt in CI/CD-Mechanismen zur kontinuierlichen Integration und Bereitstellung sowie in interne Workflows.
  • Modularität: Sie wählen exakt die Bausteine, die Ihr Projektumfang erfordert, und erweitern gezielt nach Angriffsvektoren.
Nachteile von Open-Source-Tools für das Pentesting
  • Mehr Betriebsaufwand: Sie pflegen Abhängigkeiten, Updates und Integrationen selbst und investieren Zeit in Standardisierung.
  • Uneinheitliche Ergebnisse: Unterschiedliche Set-ups liefern oft unterschiedliche Befunde, wenn klare Templates und Vorgehensweisen fehlen.
  • Support über eigenes Know-how: Sie lösen Spezialfälle häufiger intern, statt auf Hersteller-Support zurückzugreifen.

Kommerzielle Tools für Pentesting

Kommerzielle Lösungen spielen ihre Stärken aus, wenn Sie wiederkehrende Prüfungen durchführen und dabei eine konsistente Dokumentation benötigen. Beispiele sind Burp Suite Professional für Web-Pentests, Invicti für skalierbare Prüfungen von Anwendungen und Nessus für breites Vulnerability Scanning.
Vorteile kommerzieller Tools für das Pentesting
  • Höhere Effizienz: Sie starten schneller, arbeiten mit bewährten Workflows und reduzieren Reibungsverluste bei Set-up und Bedienung.
  • Teamfunktionen und Reporting: Sie nutzen Rollen, Kollaboration, zentrale Historien und Berichtsfunktionen, die Sie z.B. bei Reportings direkt verwerten können.
  • Planbarer Betrieb: Sie erhalten Updates, Support und Integrationen, etwa ins Ticketing oder in zentrale Plattformen.
Nachteile kommerzieller Tools für das Pentesting
  • Lizenzkosten und Bindung: Sie kalkulieren Budget ein und richten Prozesse teilweise nach Produktgrenzen und Roadmaps aus.
  • Weniger Flexibilität bei Spezialfällen: Sie stoßen schneller an Grenzen, wenn Sie sehr individuelle Tests abbilden wollen.
  • Begrenzte Nachvollziehbarkeit: Sie erhalten nicht immer volle Transparenz über Erkennung und Priorisierung.

Unsere Empfehlung für die Praxis

Viele Unternehmen kombinieren beide Ansätze. Open-Source-Tools schaffen Tiefe und Flexibilität im Test – kommerzielle Lösungen unterstützen Skalierung, Zusammenarbeit und konsistentes Reporting. So verbinden Sie fundierte technische Scans mit verlässlichen Abläufen für wiederkehrende Sicherheitsprüfungen.
Eine junge Frau betrachtet lächelnd ein Tablet.

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Pentest-Tools für Windows, Linux & Cloud-Umgebungen

Verschiedene Plattformen haben unterschiedliche Angriffspunkte und Schnittstellen. Windows dreht sich oft um Identitäten, Domänenrechte und Protokolle wie Kerberos oder SMB. Bei Linux geht es eher um SSH (Secure-Shell-Netzwerkprotokoll), Dienste und Paketlandschaften. In der Cloud prägen APIs, Rollen und Policys die Angriffsfläche. Deshalb braucht es pro Plattform Tools, die genau diese Mechanismen sichtbar machen und prüfen.

Windows

Windows eignet sich für das Pentesting, wenn der Projektumfang Microsoft-Stacks und Active Directory umfasst. Pentesting-Teams arbeiten hier mit PowerShell für zielnahe Tests und Auswertungen und prüfen AD-spezifisch Berechtigungen, Angriffspfade und Möglichkeiten der lateralen Bewegung mit dem Ziel, sich in einem Netzwerk weiter auszubreiten. Dafür setzen sie häufig BloodHound für Pfadanalysen ein und nutzen Impacket sowie NetExec für praxisnahe Validierungsschritte. Zentrale Werkzeuge wie Burp Suite und Metasploit laufen außerdem plattformübergreifend, sodass das Kernset über Umgebungen hinweg einheitlich bleibt.

Linux

Viele Unternehmen wählen Linux als primäre Arbeitsumgebung für Penetrationstests. Sie automatisieren Abläufe schnell, verwalten Tools verlässlich und arbeiten effizient über Terminal, SSH und Container. Typische Werkzeuge sind Nmap für Netzwerk-Discovery sowie OWASP ZAP und sqlmap für Web- und API-Tests. Gobuster dient zum Auffinden versteckter oder nicht direkt verlinkter Pfade/URLs und Ressourcen auf Webservern. Und Trivy sowie kube-bench kommen für Container- und Kubernetes-Prüfungen zum Einsatz.

Cloud

Cloud-Pentests verlagern den Schwerpunkt von Ports auf Identitäten, Rollen und Policys. Sicherheitsexpert:innen prüfen Konfigurationen und Berechtigungen über APIs und erkennen so Exponierung, IAM-Risiken und typische Fehlkonfigurationen. In diesem Setting eignen sich Prowler und Scout Suite für Cloud-Audits sowie Trivy und kube-bench für Container-Images und Kubernetes-Cluster.

Unser Fazit: Darum sind Pentest-Tools für Ihre IT-Sicherheit essenziell

Pentest-Tools begleiten den Test von der ersten Bestandsaufnahme bis zum belastbaren Nachweis von Schwachstellen. Sie zeigen, welche Systeme wie erreichbar sind und wo typische Einstiegspunkte liegen. Danach helfen sie, Verdachtsmomente zu prüfen und die Schritte so zu dokumentieren, dass andere sie nachstellen können.
Am Ende zählt die Belegbarkeit. Sicherheitsexpert:innen können mit den richtigen Werkzeugen darstellen, ob sich eine Schwachstelle tatsächlich ausnutzen lässt und welche Rechte oder Daten dadurch zugänglich werden. Klare Regeln und ein eindeutig abgegrenzter Testumfang steuern dabei das Vorgehen.
Die Tool-Wahl richtet sich nach der Zielumgebung, etwa Windows, Linux oder eine Cloud, damit der Test alle wichtigen Aspekte abdeckt.
Unkenntlicher Computerhacker tippt auf einem Smartphone

Lookout for Small Business

Schützen Sie Ihre gemeinschaftlich genutzten mobilen Endgeräte ganz einfach mit der Lookout-App vor Cyber-Angriffen.

Integrieren Sie Lookout in Ihre bestehenden Unified Endpoint Management-Lösungen (UEM) und steuern somit den einfachen Roll-out in Ihrer mobilen Flotte.

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Pentest-Tools: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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