Yakuza goes Hausmann
© Netflix
Thunfische schwimmen im Schwarm vor einem Fischernetz weg.
Lennie James als Morgan Jones in Staffel 6B von Fear The Walking Dead
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Yakuza goes Hausmann bei Netflix: Alle Infos zur skurrilen Anime-Serie

Auch Gang­ster­bosse müssen mal staub­saugen. Zumin­d­est, wenn man der neuen Ani­me-Serie „Yakuza goes Haus­mann” glauben darf. Hier find­est Du alle Infos zu Net­flix-Start, den Mach­ern, Hand­lung und Staffel 2 der durchgek­nall­ten Man­ga-Adap­tion.

Der Start von Yakuza goes Hausmann: Wann ist der Release bei Netflix?

Die Augen viel­er Ani­me-Fans kom­men aus dem Leucht­en wahrschein­lich gar nicht mehr raus, denn in schön­er Regelmäßigkeit veröf­fentlicht Net­flix neue Ani­me-Serien für alle Anhänger:innen der japanis­chen Ani­ma­tion­skun­st. 

Nun ste­ht schon die näch­ste Serie in den Startlöch­ern: Yakuza goes Haus­mann heißt sie und läuft ab dem 8. April bei dem Stream­ing-Gigan­ten. Die erste Staffel der skur­rilen Com­e­dy bein­hal­tet fünf Episo­den.

Yakuza goes Haus­mann kannst Du übri­gens auf Deinem Net­flix-Account auch mit Voda­fones GigaTV anschauen.

Yakuza goes Hausmann: Die Macher und Synchronsprecher:innen der Serie

Yakuza goes Haus­mann basiert auf der Man­ga-Rei­he Gokushu­fu­dou von Kousuke Oono, die im Jahr 2018 ihre Pre­miere feierte und derzeit sieben Bände umfasst. In Deutsch­land wur­den davon bish­er vier Teile auf den Markt gebracht. Pro­duziert wird die Net­flix-Adap­tion vom Stu­dio J.C. Staff (Jin-Roh, Torado­ra!) unter der Regie von Chi­a­ki Kon (Bleach). Als Drehbuchau­tor fungierte Susumu Yamakawa.

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Im japanis­chen Orig­i­nal wird die Haupt­fig­ur des ehe­ma­li­gen Yakuza-Boss­es Tat­su von Ken­jirô Tsu­da gesprochen. Der 49-Jährige ist in seinem Heimat­land ein extrem gefragter Syn­chron­sprech­er, der seine Stimme unter anderem schon für die Ani­me-Serien Yu-Gi-Oh!, Tiger & Bun­ny, Naru­to Ship­pu­den und The Sev­en Dead­ly Sins zur Ver­fü­gung stellte.

Tsu­da war es auch, der die Rolle des Tat­su bere­its im Live-Action-Trail­er verkör­perte, mit dem der Man­ga zu Yakuza goes Haus­mann bewor­ben wurde.

In weit­eren Sprechrollen der Net­flix-Serie sind unter anderem Shizu­ka Itô (Psy­cho-Pass) als Tat­sus Frau Miku sowie Kazuyu­ki Okit­su (JoJo’s Bizarre Adven­ture) als Tat­sus ehe­ma­liger Gefol­gs­mann Masa zu hören.

Qual­ität aus Japan: Die besten Ani­me-Serien auf Net­flix find­est Du in dieser Über­sicht.

Die Handlung von Yakuza goes Hausmann: Unterhosen-Waschgang statt Unterwelt-Krieg

Was ist nur aus dem „Unsterblichen Tat­su” gewor­den? Der ehe­ma­lige Yakuza-Boss war so gefährlich wie gefürchtet in der japanis­chen Unter­welt, wo er deshalb zur Gang­ster-Leg­ende wurde.

Doch Tat­su hat mit­tler­weile seinem krim­inellen Leben den Rück­en gekehrt, um ein bürg­er­lich­es Leben zu führen und seine Frau Miku bess­er im All­t­ag unter­stützen zu kön­nen. Dafür tauscht er Samu­rais­chw­ert gegen Staub­sauger und Clan-Ver­samm­lun­gen gegen Super­mark­tbe­suche.

Ganz so ein­fach kann sich der frische geback­ene Haus­mann allerd­ings nicht von sein­er Ver­gan­gen­heit lösen: So legt er weit­er­hin den selb­st­be­wussten und leicht aggres­siv­en Habi­tus eines Ban­denchefs an den Tag, was bei seinen Mit­men­schen immer wieder für Ver­wirrung sorgt. Zudem läuft er ab und zu anderen Yakuza-Mit­gliedern über den Weg, die seinem Sinneswan­del skep­tisch gegenüber ste­hen.

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Eine Aus­nahme stellt jedoch Masa dar. Dieser ver­ste­ht Tat­sus Rück­zug aus dem Ver­brecher­da­sein zwar eben­falls nicht, find­et aber zunehmend Gefall­en an dessen neuer Lebensweise.

Während Tat­su eigentlich alltägliche Dinge wie Woch­eneinkauf, Haus­putz und Wäsche waschen auf seine ganz eigene Yakuza-Art löst und dabei nicht sel­ten an seine Gren­zen gerät, bleiben seine wahren Beweg­gründe für den ungewöhn­lichen Wech­sel vom Mafi­a­boss zum Haus­mann im Dun­klen. Steckt wom­öglich mehr dahin­ter als der Wun­sch nach einem häus­lichen Leben?

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Yakuza goes Hausmann, Staffel 2: Bekommt die Serie eine Fortsetzung bei Netflix?

Da die Man­ga-Vor­lage zu Yakuza goes Haus­mann bere­its viele Anhänger:innen für sich gewin­nen kon­nte, lässt sich zumin­d­est erah­nen, dass sich auch die Net­flix-Serie eine große Fange­meinde auf­bauen wird. Dementsprechend kön­nte der Schrei nach ein­er zweit­en Staffel dur­chaus laut wer­den, auch wenn zum jet­zi­gen Zeit­punkt dies­bezüglich noch keine Pläne geschmiedet wur­den.

Genü­gend Mate­r­i­al für eine Fort­set­zung der Ani­me-Serie ist immer­hin vorhan­den, schließlich bringt es die Man­ga-Rei­he bish­er auf sieben Bände – ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Sollte Yakuza goes Haus­mann bei Net­flix ein Erfolg wer­den, dann ste­ht Staffel 2 wahrschein­lich nichts im Wege. Tritt dieser Fall ein, kannst Du ver­mut­lich näch­stes Jahr schon mit neuen Episo­den rech­nen.

Wun­der­bar­er Wahnsinn oder nerviger Non­sens? Ver­rate uns Deine Mei­n­ung zu Yakuza goes Haus­mann in den Kom­mentaren!

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