Michael Burnham und Cleverland Booker in Staffel 3 von Star Trek: Discovery
© Lilja Jónsdóttir/CBS
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Star Trek: Discovery Staffel 4 – alle Infos zu Release, Story und Cast

Cap­tain Michael Burn­ham bekommt es mit ein­er neuen Bedro­hung zu tun: Das und noch viel mehr ver­rät der Trail­er zu Staffel 4 von „Star Trek: Dis­cov­ery“. Nach dem abge­sagten Start bei Net­flix klappte es mit dem Release in Deutsch­land im Jahr 2021 doch: Hier erfährst Du, wo und wie Du die vierte Staffel von Dis­cov­ery schauen kannst. Was Du son­st über die neuen Fol­gen wis­sen musst, erfährst Du hier.

Wo kannst Du Staffel 4 von Star Trek: Disovery in Deutschland streamen?

Die große Über­raschung: Staffel 4 ist seit dem 26. Novem­ber 2021 in Deutsch­land frei empfänglich. Das ermöglicht der Stream­ing­di­enst Plu­to TV, der sich über Wer­bung finanziert und somit für User:innen kosten­los ist. Der Deal mit Para­mount ist ver­mut­lich deshalb zus­tande gekom­men, weil Plu­to eben­falls zu Via­com­CBS gehört.

Bei Plu­to TV gibt es ein lin­ear­es Pro­gramm und ein On-Demand-Ange­bot, das eben­falls kosten­los ist.

Am 26. Novem­ber liefen um 21.00 Uhr auf dem Sci-Fi-Kanal von Plu­to die ersten bei­den Fol­gen der neuen Staffel. Seit­dem erscheint wöchentlich eine neue Episode. Die erste Staffel der Serie hat Plu­to übri­gens auch schon im Pro­gramm.

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Alter­na­tiv kannst Du Staffel 4 von Star Trek: Dis­cov­ery auch über Ama­zon Prime Video oder über die Set-Top-Box Apple TV emp­fan­gen – allerd­ings nur, wenn Du die Episo­den bei den Dien­sten kauf­st. Mit der Fla­trate kannst Du die Fol­gen dort nicht sehen.

Darum startet die vierte Staffel nicht bei Netflix

Staffel 4 von Star Trek: Dis­cov­ery startete in den USA am 18. Novem­ber 2021. Einen Tag später hät­ten die neuen Episo­den auch bei Net­flix laufen sollen. Doch diese Pläne wur­den ver­wor­fen: Wie Dead­line berichtet, haben Net­flix und Para­mount ihre Part­ner­schaft been­det. Dem­nach soll die Star-Trek-Serie zukün­ftig nur noch bei dem Stream­ing­di­enst Para­mount+ ver­füg­bar sein.

Die Vere­in­barung ist bere­its am 17. Novem­ber 2021 in Kraft getreten – also noch bevor die erste Folge von Staffel 4 bei Net­flix zu sehen gewe­sen wäre. Das bedeutet, dass Du auch frühere Staffeln von Star Trek: Dis­cov­ery vor­erst nicht mehr in der Net­flix-Bib­lio­thek find­est.

Wann genau Para­mount+ hierzu­lande an den Start geht, ist bis­lang nicht bekan­nt. Der Stream­ing-Ser­vice soll aber im Laufe des Jahres 2022 in Deutsch­land erscheinen.

Der Trailer zu Star Trek: Discovery Staffel 4

Auf der New York Com­ic Con 2021 hat Para­mount+ den ersten Trail­er zu Staffel 4 veröf­fentlicht. Er zeigt: Cap­tain Michael Burn­ham und ihre Mitstreiter:innen bekom­men es mit ein­er neuen Bedro­hung zu tun. Es ist offen­bar keine extrater­restrische Intel­li­genz, son­dern eine Art Naturkatas­tro­phe, die die U.S.S. Dis­cov­ery heftig durch­schüt­telt und wieder mal an den Rand ihrer Möglichkeit­en bringt.

Star Trek: Dis­cov­ery – das Spin-off mit Cap­tain Pike und Spock kommt

Eine sich über fünf Licht­jahre erstreck­ende Grav­i­ta­tion­sanom­alie, die ohne Vor­war­nung an unter­schiedlichen Orten auf­taucht, stellt buch­stäblich alles auf den Kopf. Die Schä­den sind über­all so gewaltig, dass sich die Gefahr nur mit den vere­in­ten Kräften aller Völk­er und allen Spezies des Uni­ver­sums abwehren lässt. Das geht zumin­d­est aus dem Trail­er her­vor.

Beson­ders span­nend: Cap­tain Burn­hams Vorgänger Saru lan­dete in Staffel 3 zwar auf seinem Heimat­plan­eten Kam­i­nar, wird in Staffel 4 aber trotz­dem noch ein Wörtchen mitre­den. Auch das deutet der Trail­er an.

Star Trek: Discovery – das ist der Cast in Season 4

Der Stamm­cast ist natür­lich in Staffel 4 wieder dabei:

  • Sonequa Mar­tin-Green als Cap­tain Michael Burn­ham
  • Doug Jones als Saru
  • Antho­ny Rapp als Lt. Com­man­der Paul Stamets
  • Wil­son Cruz als Dr. Hugh Cul­ber
  • David Ajala als Cleve­land „Book“ Book­er
  • Mary Wise­man als Erste Offizierin Sylvia Tilly
  • Tig Notaro als Jett Reno
  • Oyin Olade­jo als Lt. Joann Owosekun
  • Emi­ly Coutts als Lt. Key­la Det­mer
  • Patrick Kwok-Choon als Lt. Gen Rhys
  • Ron­nie Rowe Jr. als Lt. R. A. Bryce
  • Sara Mitich als Lt. Nils­son

Zu Ende ist die Geschichte hinge­gen für Michelle Yeoh als Philip­pa Geor­giou. Mit ihr gab es ein Wieder­se­hen im Spin-off „Star Trek: Sek­tion 31”.

Neu in Staffel 3 waren außer­dem:

  • Blu del Bar­rio als Adi­ra, die men­schliche Hülle des Trill-Sym­bion­ten Tal
  • Ian Alexan­der als Adi­ras Fre­und Gray

Bei­de sind auch in Staffel 4 wieder dabei. Und noch zwei weit­ere bekan­nte Gesichter tauchen in der vierten Staffel auf:

  • Oded Fehr als Admi­ral Charles Vance sowie Star­regis­seur David Cro­nen­berg als Kovich.
  • Im Haup­tquarti­er der Föder­a­tion ziehen sie wieder die Fäden.

Zur Freude viel­er Fans wird auch Come­di­an Tig Notaro als Inge­nieurin Jett Reno zurück­kehren. Auch Books Katze „Groll” wird hof­fentlich wieder mit dabei sein, ein weit­er­er Fan­liebling. Groll wird übri­gens verkör­pert von den bei­den Maine-Coon-Geschwis­tern Leeu und Dur­ban.

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Rückblick: Was ist in Staffel 3 passiert?

Bevor wir in die Sto­ry von Staffel 4 ein­tauchen, ein klein­er Rück­blick in die vor­ange­gan­gene Staffel: In Staffel 3 gaben Michael Burn­ham und die U.S.S. Dis­cov­ery der Ster­nen­flotte und der Föder­a­tion neue Hoff­nung. Die Dis­cov­ery stran­dete im Jahr 3189 und damit mehr als 900 Jahre nach ihrer Zeit.

Star Trek Dis­cov­ery: Das sind die größten Über­raschun­gen der 3. Staffel

In der Zukun­ft ist die Föder­a­tion weit­ge­hend zer­fall­en, die Flotte nur noch ein Schat­ten ihrer selb­st. Ursache war ein Ereig­nis, das als „der Brand“ beze­ich­net wird: Alle Raum­schiffe mit Warp-Antrieb explodierten, im gesamten Uni­ver­sum herrschte daraufhin Dilithi­um-Man­gel. Doch die Dis­cov­ery mit ihrem Sporenantrieb bleibt ein­satzfähig und erkun­det die Ursache des Bran­des. Nach erfol­gre­ich­er Mis­sion wird Burn­ham zum Cap­tain befördert.

Und so geht es in Staffel 4 weiter

Darauf baut Staffel 4 auf: Die neu formierte Föder­a­tion sendet wieder Raum­schiffe aus, um die unendlichen Weit­en des Alls zu erforschen.

Die U.S.S. Dis­cov­ery hängt weit­er im 32. Jahrhun­dert fest. Als per­ma­nente Bedro­hung wird sich die Grav­i­ta­tion­sanom­alie durch die gesamte vierte Staffel ziehen. Allerd­ings kündigte Showrun­ner­in Michelle Par­adise an, die Dra­maturgie etwas weit­er in Rich­tung der klas­sis­chen „Star Trek“-Erzählweise zu drehen.

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Es soll eine stärkere Mis­chung aus fol­genüber­greifend­en und episodis­chen Aben­teuern geben, sprich: Durchge­hende Hand­lungsstränge wech­seln sich regelmäßig mit in sich abgeschlosse­nen Geschicht­en ab. Und sie wer­den in ein­er Folge abge­han­delt.

In diesem Zusam­men­hang sollen auch einige Neben­fig­uren stärk­er in den Vorder­grund rück­en und Raum zur Entwick­lung bekom­men. Etwa der für die Crew unsicht­bare und unhör­bare Gray: Er schlüpft dank Dr. Cul­ber in eine Erschei­n­ungs­form, die ihn bess­er in die Dis­cov­ery-Besatzung inte­gri­ert.

Auch die restliche Crew der Dis­cov­ery bekommt ein neues Out­fit, schließlich passen die Uni­for­men der Ver­gan­gen­heit nicht so recht zum 32. Jahrhun­dert.

Wirst Du Dir Staffel 4 von Star Trek: Dis­cov­ery anse­hen, wenn sie hierzu­lande zusam­men mit Para­mount+ veröf­fentlicht wird? Welche andere Sci­ence-Fic­tion-Serie begeis­tert Dich im Moment? Schreibe uns Deine Mei­n­ung gerne in einem Kom­men­tar!

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