Michael Burnham und Cleverland Booker in Staffel 3 von Star Trek: Discovery
© Lilja Jónsdóttir/CBS
Cast von Der Babysitter Club
Eine Szene aus Squid Game
:

Star Trek: Discovery Staffel 4 – eine Gravitationsanomalie kommt noch 2021

Cap­tain Michael Burn­ham bekommt es in Staffel 4 mit ein­er neuen Bedro­hung zu tun. Das und noch viel mehr ver­rät der erste Trail­er zur vierten Runde von „Star Trek: Dis­cov­ery“. Und auch einen Start­ter­min gibt es bere­its: Schon im Novem­ber 2021 geht es weit­er für die beliebte Crew. Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen zu Staffel 4 find­est Du in diesem Artikel.

Vor­sicht: Spoil­er zu Staffel 3 von Dis­cov­ery!

Wann startet Star Trek: Discovery Staffel 4 auf Netflix?

Staffel 3 ist erst Anfang 2021 zu Ende gegan­gen, trotz­dem kommt Staffel 4 von Star Trek: Dis­cov­ery noch in diesem Jahr. Mit­tler­weile gibt es auch einen fes­ten Ter­min für den Start: Para­mount+ zeigt die erste Folge der vierten Sea­son am 18. Novem­ber in den USA. Hierzu­lande wer­den die neuen Fol­gen bei Net­flix laufen – wie gewohnt schon einen Tag nach ihrer US-Pre­miere.

Die neue Staffel ist mit 16 Episo­den die bish­er läng­ste. Staffel 1 umfasst 15, die zweite Staffel 14 und die dritte 13 Fol­gen.

Erster Trailer zu Star Trek: Discovery Staffel 4

Auf der New York Com­ic Con 2021 hat Para­mount+ den ersten kom­plet­ten Trail­er zu Staffel 4 veröf­fentlicht. Dieser zeigt: Cap­tain Michael Burn­ham und ihre Mitstreiter:innen bekom­men es mit ein­er neuen Bedro­hung zu tun. Es ist offen­bar keine extrater­restrische Intel­li­genz, son­dern eine Art Naturkatas­tro­phe, die die U.S.S. Dis­cov­ery heftig durch­schüt­telt und wieder mal an den Rand ihrer Möglichkeit­en bringt.

Star Trek: Dis­cov­ery – das Spin-off mit Cap­tain Pike und Spock kommt

Eine sich über fünf Licht­jahre erstreck­ende Grav­i­ta­tion­sanom­alie, die ohne Vor­war­nung an unter­schiedlichen Orten auf­taucht, stellt buch­stäblich alles auf den Kopf. Die Schä­den sind über­all so gewaltig, dass sich, so legt es der Trail­er nahe, die Gefahr nur mit den vere­in­ten Kräften aller Völk­er und Spezies des Uni­ver­sums abwehren lässt.

Beson­ders span­nend: Cap­tain Burn­hams Vorgänger Saru lan­dete in Staffel 3 zwar auf seinem Heimat­plan­eten Kam­i­nar, wird in Staffel 4 aber trotz­dem noch ein Wörtchen mitre­den, wie der Trail­er andeutet.

Star Trek: Discovery – das ist der Cast in Season 4

Der Stamm­cast ist natür­lich in Staffel 4 wieder dabei:

  • Sonequa Mar­tin-Green als Cap­tain Michael Burn­ham
  • Doug Jones als Saru
  • Antho­ny Rapp als Lt. Com­man­der Paul Stamets
  • Wil­son Cruz als Dr. Hugh Cul­ber
  • David Ajala als Cleve­land „Book“ Book­er
  • Mary Wise­man als Erste Offizierin Sylvia Tilly
  • Tig Notaro als Jett Reno
  • Oyin Olade­jo als Lt. Joann Owosekun
  • Emi­ly Coutts als Lt. Key­la Det­mer
  • Patrick Kwok-Choon als Lt. Gen Rhys
  • Ron­nie Rowe Jr. als Lt. R. A. Bryce
  • Sara Mitich als Lt. Nils­son

Zu Ende ist die Geschichte hinge­gen für Michelle Yeoh als Philip­pa Geor­giou, mit der es ein Wieder­se­hen im Spin-off „Star Trek: Sek­tion 31” gibt.

Neu in Staffel 3 waren Blu del Bar­rio als Adi­ra, die men­schliche Hülle des Trill-Sym­bion­ten Tal, und Ian Alexan­der als Adi­ras Fre­und Gray. Bei­de sind auch in Staffel 4 wieder dabei. Und noch zwei weit­ere bekan­nte Gesichter tauchen in der vierten Staffel auf: Im Haup­tquarti­er der Föder­a­tion ziehen wieder Admi­ral Charles Vance (gespielt von Oded Fehr) und Kovich (Star­regis­seur David Cro­nen­berg) die Fäden.

Zurück­kehren wird zur Freude viel­er Fans auch Come­di­enne Tig Notaro als Inge­nieurin Jett Reno. Und auch Books Katze Groll wird hof­fentlich wieder mit dabei sein, ein weit­er­er Fan­liebling. Groll wird übri­gens verkör­pert von den bei­den Maine-Coon-Geschwis­tern Leeu und Dur­ban.

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Rückblick: Was ist in Staffel 3 passiert?

Bevor wir in die Sto­ry von Staffel 4 ein­tauchen, ein klein­er Rück­blick in die vor­ange­gan­gene Staffel: In Staffel 3 gaben Michael Burn­ham und die U.S.S. Dis­cov­ery der Ster­nen­flotte und der Föder­a­tion neue Hoff­nung. Die Dis­cov­ery stran­dete im Jahr 3189 und damit mehr als 900 Jahre nach ihrer Zeit.

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In der Zukun­ft ist die Föder­a­tion weit­ge­hend zer­fall­en, die Flotte nur noch ein Schat­ten ihrer selb­st. Ursache war ein Ereig­nis, das als „der Brand“ beze­ich­net wird: Alle Raum­schiffe mit Warp-Antrieb explodierten, im gesamten Uni­ver­sum herrschte daraufhin Dilithi­um-Man­gel. Doch die Dis­cov­ery mit ihrem Sporenantrieb bleibt ein­satzfähig und erkun­det die Ursache des Bran­des. Nach erfol­gre­ich­er Mis­sion wird Burn­ham zum Cap­tain befördert.

Und so geht es in Staffel 4 weiter

Darauf baut Staffel 4 auf: Die neu formierte Föder­a­tion sendet wieder Raum­schiffe aus, um die unendlichen Weit­en des Alls zu erforschen. Die U.S.S. Dis­cov­ery hängt weit­er im 32. Jahrhun­dert fest. Als per­ma­nente Bedro­hung wird sich die Grav­i­ta­tion­sanom­alie durch die gesamte vierte Staffel ziehen. Allerd­ings kündigte Showrun­ner­in Michelle Par­adise an, die Dra­maturgie etwas weit­er in Rich­tung der klas­sis­chen „Star Trek“-Erzählweise zu drehen.

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Es soll eine stärkere Mis­chung aus fol­genüber­greifend­en und episodis­chen Aben­teuern geben, sprich: Durchge­hende Hand­lungsstränge wech­seln sich regelmäßig ab mit in sich abgeschlosse­nen Geschicht­en, die in ein­er Folge abge­han­delt wer­den. In diesem Zusam­men­hang sollen auch einige Neben­fig­uren stärk­er in den Vorder­grund rück­en und Raum zur Entwick­lung bekom­men. Etwa der für die Crew unsicht- und unhör­bare Gray: Er schlüpft dank Dr. Cul­ber in eine Erschei­n­ungs­form, die ihn bess­er in die Dis­cov­ery-Besatzung inte­gri­ert.

Auch die restliche Crew der Dis­cov­ery bekommt ein neues Out­fit, schließlich passen die Uni­for­men der Ver­gan­gen­heit nicht so recht zum 32. Jahrhun­dert.

Wirst Du Dir Staffel 4 von Star Trek: Dis­cov­ery anse­hen? Welche andere Sci­ence-Fic­tion-Serie begeis­tert Dich im Moment? Schreibe uns Deine Mei­n­ung in einem Kom­men­tar.

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