Tolle Grafik: PC-Games mit Hardware-Hunger
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PC-Spiele mit bester Grafik 2020: Diese Titel heizen Deiner Hardware ein

Beste Grafik, bestes Spiel? Ganz so ein­fach ist es doch nicht. Games sehen auf dem PC atem­ber­aubend aus – voraus­ge­set­zt Du hast die richtige Hard­ware. Und diese kön­nte Deinem Geld­beu­tel die Luft rauben, denn aktuelle Spiele erheben teils hohe Sys­te­man­forderun­gen, wenn Du die beste Optik willst. Was Grafik-Block­buster wie Call of Duty: Mod­ern War­fare, Doom: Eter­nal oder Red Dead Redemp­tion 2 Deinem PC abver­lan­gen, erfährst Du hier.

1. Call of Duty: Modern Warfare – Empfohlene Hardware

Der Action­hit „CoD”: Mod­ern War­fare sieht wun­der­schön aus. Kein Wun­der, schließlich läuft das Spiel auf einem brand­neuen Grafik­mo­tor. Und der ver­langt Leis­tung: Das von Entwick­ler Infin­i­ty Ward emp­foh­lene Hard­ware-Set­up ist ver­hält­nis­mäßig fordernd.

  • CPU: Intel Core i5-2500K oder AMD Ryzen 5 1600X
  • GPU: Geforce GTX 970/1660 oder AMD Radeon R9 390/RX 580
  • RAM: 16 Giga­byte
  • Spe­ich­er: 150 Giga­byte

Mit dieser Hard­ware lässt sich das Spiel in Full-HD bei mit­tleren bis hohen Details spie­len. Wer in WQHD oder höher bei max­i­malen Details zock­en möchte, braucht unver­hält­nis­mäßig stärkere Hard­ware. Oder gut gewählte Grafike­in­stel­lun­gen, die einen Kom­pro­miss aus hüb­sch­er Optik und mit­tlerem Hard­ware­hunger bieten: Hier find­est Du einen soli­den Guide dazu.

Video: Youtube / Tech Guides

2. Doom: Eternal – die Systemvoraussetzungen

Bei dem schnellen Shoot­er Doom: Eter­nal kommt es auf jedes Bild pro Sekunde an. Hier sind näm­lich Deine Reflexe gefragt und mit guter Hard­ware bist Du im Vorteil. Ein 144-Hertz-Mon­i­tor ist bei dem Spiel defin­i­tiv eine gute Empfehlung.

Toll: Das Spiel sieht phänom­e­nal aus. Nicht so toll: Die hüb­sche Grafik hat einen recht hohen Preis. Um das Spiel wirk­lich flüs­sig und bei max­i­malen Details genießen zu kön­nen, bedarf es ein­er Grafikkarte mit min­destens 6 Giga­byte Grafik­spe­ich­er.

  • CPU: Intel Core i7-6700K oder AMD Ryzen 7 1800X
  • GPU: NVIDIA GeForce GTX 1060 (6 GB), 1080 (8 GB), RTX 2060 (6 GB) oder AMD Radeon RX Vega56 (8 GB)
  • RAM: 8 Giga­byte
  • Spe­ich­er: 50 Giga­byte

So gerüstet kannst Du das Spiel auch in Full-HD bis WQHD (1440p) bei voller Detail­wieder­gabe laufen lassen. Eine all­ge­meine Shoot­er-Faus­regel: Je flüs­siger umso bess­er. Soll­test du weniger als 60 FPS (frames per sec­ond) bekom­men, dann drehe die Schat­ten-Details runter.

Video: Youtube / AltChar

3. Red Dead Redemption 2: Diese Hardware brauchst Du

Ursprünglich kam Red Dead Redemp­tion 2 für die Kon­solen raus. Jet­zt kön­nen auch PC-Cow­boys in dem West­ern von Rock­star Games los­re­it­en. Und das Warten hat sich gelohnt. Die Tex­turen wur­den näm­lich kom­plett über­ar­beit­et und sind jet­zt noch detail­liert­er. Auch hier ist aber wieder poten­tere Hard­ware gefordert.

  • CPU: Intel Core i7-4770K oder AMD Ryzen 5 1500X
  • GPU: Geforce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480
  • RAM: 16 Giga­byte
  • Spe­ich­er: 150 Giga­byte

Allerd­ings haben die neuen Detail­stufen auch ihre Tück­en: Die Sys­temvo­raus­set­zun­gen haben sich erhöht. Mit dem oben genan­nten Set­up schaf­fen Spiel­er ger­ade­mal Full-HD bei mit­tleren bis hohen Details. Kein Wun­der: Die offene Welt muss vom PC kon­stant berech­net wer­den und das kostet Prozes­sor­leis­tung.

Video: Youtube / PC Games Hard­ware

4. A Plague Tale: Innocence – Wunderschöner Überraschungs-Hit

Mit A Plague Tale: Inno­cence stellt das franzö­sis­che Entwick­lerteam von Asobo Stu­dio unter Beweis, dass es zu den ganz großen gehört. Das Schle­ich­aben­teuer im Mit­te­lal­ter sieht nicht nur fan­tastisch aus, son­dern wartet auch in Sachen Sto­ry und Spielmechaniken mit eini­gen Über­raschun­gen auf. Was anfangs nach guter Haus­man­nskost mit ansehn­lichen Szene­r­ien anmutet, artet im fortschre­i­t­en­den Ver­lauf zu einem pack­enden Dra­ma aus, gegen das selb­st so manche Hor­ror­filme blass ausse­hen. Die Rat­ten­plage stellt sich näm­lich als nicht ganz gewöhn­lich her­aus. Mehr wollen wir nicht ver­rat­en. Für uns ein­er der Über­raschungs-Hits 2019, egal ob auf PS4, Xbox One oder PC.

Wenn Du das hüb­sche Spiel in all sein­er Pracht erleben willst, benötigst Du aber auch einen entsprechen­den PC:

  • CPU: Intel Core i5-4690K oder AMD FX-8300
  • GPU: Geforce GTX 970 oder AMD Radeon RX 480
  • RAM: 16 Giga­byte
  • Spe­ich­er: 50 Giga­byte

Video: Youtube / Gam­ing­Bolt

PC-Games flüssig in hohen Details spielen: So geht’s für vergleichsweise wenig Geld

PCs haben einen großen Vorteil gegenüber Kon­solen: Die Hard­ware lässt sich nach eigen­em Geschmack zusam­men­stellen. Die logis­che Kon­se­quenz ist, dass sich auch die Grafike­in­stel­lun­gen bei PC-Spie­len anpassen lassen. In der Regel ist also eine höhere Bildqual­ität als auf Kon­solen möglich – ein leis­tungs­fähiges Sys­tem voraus­ge­set­zt.. Aber welche Hard­ware und welche Ein­stel­lun­gen gehören 2020 zum Stan­dard?

Um Spiele in Full-HD (1080p) mit hohen bis max­i­malen Details zock­en zu kön­nen, braucht man heutzu­tage keine Wet­ter­berech­nungssta­tion. Es reicht ein Prozes­sor aus der ersten sowie zweit­en Ryzen-Gen­er­a­tion oder ein halb­wegs aktueller i5 von Intel (Sky-, Kaby-, Cof­fee-Lake) in Kom­bi­na­tion mit 16 Giga­byte Arbeitsspe­ich­er. Dazu eine GeForce GTX 1060/1660 (6 GB GDDR) oder eine Radeon RX 580. Spiele soll­ten auf ein­er SSD Platz find­en, mech­a­nis­che Fest­plat­ten eignen sich höch­stens als Daten­lager für Doku­mente, Fotos oder Videos. Die genan­nte Hard­ware bietet genug Leis­tung für die meis­ten Spiele, auch wenn Du hier und da etwas an den Detail­darstel­lun­gen schrauben musst.

Vie­len Zock­ern ist das aber nicht genug: WQHD (1440p) und UHD beziehungsweise 4K (2160p) sind immer beliebter. Hier musst Du aber tief in die Taschen greifen, denn bei diesen Auflö­sun­gen laufen Spiele nur mit teur­erer Hard­ware. Empfehlenswert wäre hier eher eine Geforce RTX 2060 oder eher sog­ar eine 2070, bess­er die noch schnellere RTX 2080.

Spielst Du lieber auf dem PC oder auf der Kon­sole? Ver­rate uns im Kom­men­tar-Bere­ich welche Plat­tform Du lieber magst.

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