In unserem Tipps-Guide zu „StarRupture“ erfährst Du, wo Du zentrale Ressourcen findest, wie Du an wichtige Blaupausen kommst, effizient Datenpunkte sammelst und typische Probleme rund um Basisbau, Versorgung und Verteidigung löst.
Das Wichtigste in Kürze
- Wichtige Ressourcen sammelst Du anfangs direkt in der offenen Welt und automatisierst ihren Abbau später über Extraktoren und Produktionsgebäude.
- Blaupausen findest Du fast immer in blauen Kisten innerhalb zerstörter Basen.
- Datenpunkte farmst Du am schnellsten über die Analysestation, besonders mit Wertsachen, Ignitium und Biopsien von Monstern.
- Du kannst Gebäude platzieren und abreißen, aber das Verschieben und Drehen ist nicht möglich.
- Obelisken dienen als Spawnpunkte von Monstern für Basisangriffe. Die Stärke der Monster nimmt mit jedem Basiskern-Upgrade zu.
Gibt es Cheats, Mods oder Trainer zu StarRupture?
Wenn Dir manche Mechaniken in „StarRupture“ zu langsam, zu sperrig oder einfach unnötig grindlastig sind, musst Du Dich damit nicht abfinden. Für das Spiel gibt es bereits Mods und Trainer, mit denen Du Dir das Gameplay spürbar angenehmer gestalten kannst.
Über Nexusmods findest Du erste Modifikationen, die vor allem typische Komfortprobleme angehen. Besonders praktisch sind Anpassungen am Inventar und am Fortschritt: Du kannst Erze in höherer Anzahl stapeln; das Leveln von Kampf-, Überlebens- und Bewegungsfähigkeiten geht schneller voran; und Du besitzt bessere Ausrüstung, um effizienter abzubauen.
Wenn Du lieber direkt an einzelnen Spielwerten drehen willst, kommen Trainer ins Spiel. Sowohl WeMod als auch Plitch unterstützen „StarRupture“ bereits mit einer ganzen Reihe an Cheats. Dazu gehören unter anderem unendliche Gesundheit, das Festlegen von Datenpunkten oder das vollständige Abschalten der Waffenüberhitzung.
Fundorte wichtiger Ressourcen in StarRupture
Dein Fortschritt hängt stark davon ab, wo und wie effizient Du wichtige Ressourcen sammelst. Viele Materialien benötigst Du schon früh für Forschung, Gebäude und Produktionsketten. Andere werden erst später relevant. Im Folgenden findest Du die wichtigsten Ressourcen und erfährst, wo Du sie findest und wie Du sie am besten nutzt.
Helium abbauen
Am Anfang sammelst Du Helium in „StarRupture“ über kleine, violett qualmende Gesteinsbrocken, die Du in der Spielwelt findest. Diese Brocken baust Du ganz normal mit dem Abbaulaser ab und erhältst dabei Helium-3. Der große Vorteil: Diese Heliumbrocken respawnen mit jeder Welle, ähnlich wie andere Metalle.
„Subnautica“-Cheats: Diese Konsolenbefehle gibt es und so nutzt Du sie
Teilweise findest Du die violetten Brocken auch in Meteoriten, die überall auf dem Planeten einschlagen. Über die „Selenian Corporation“ auf Stufe 6 erhältst Du dann Zugriff auf den Helium-3-Extraktor, den Du direkt auf festen Vorkommen platzierst. Damit automatisierst Du den Abbau und musst Helium nicht mehr manuell farmen.
Fundorte der Heliumvorkommen
Früh erreichbare Vorkommen findest Du sowohl nördlich als auch östlich vom Spawnpunkt, sodass Du Helium ohne großen Umweg sammeln kannst. Die Heliumvorkommen in „StarRupture“ erkennst Du an violetten Kreisen am Boden.
Sobald Du das jeweilige Gebiet erkundet hast, erscheinen diese Bereiche auch als violette Markierungen auf der Karte. Diese Stellen sind später auch die Orte, an denen Du den Helium-3-Extraktor platzierst, um den Abbau dauerhaft und effizient zu betreiben.
Blaupausen finden in StarRupture
In „StarRupture“ schaltest Du neue Gebäude und Werkzeuge nicht allein über Datenpunkte frei. Für viele wichtige Konstruktionen brauchst Du zusätzlich Blaupausen, die Du in der Spielwelt findest. Diese Blaupausen liegen meist in blauen Kisten, die in zerstörten Basen auf dem Planeten versteckt sind. Dazu gehören unter anderem Baupläne für Rohre, Rotoren und auch für den Stabilisator.
Die Chemikalien-Blaupause bekommen – wie geht das?
Bewege Dich vom Spawnpunkt nach Osten, überquere die große Schlucht und laufe weiter durch das Schwefelfeld. Dahinter stößt Du auf eine erste verlassene Basis. Sie ist von mehreren Gegnern bewacht, darunter auch ein Goliath. Schleich Dich vorbei und setze Deinen Weg weiter nach Osten fort.
Einige hundert Meter hinter einem See entdeckst Du eine kleine Basis auf einem Hügel, die schon von Weitem auffällt. Sie ist von einer blauen Wolke umgeben, was auf eine Alieninfizierung hindeutet. Entsprechend schnell tauchen hier Gegner auf – erneut inklusive schwer gepanzerter Goliaths.
Folge dem Weg nach oben auf den kleinen Turm der Basis. In einer Ecke steht eine blaue Lagerkiste. Darin findest Du die Chemikalien-Blaupause, zusätzlich 15 Kriegsanleihen und ein Rahmenspeichermodul. Das Modul kannst Du später in der Analysestation für 7.000 Datenpunkte analysieren.
Woher bekomme ich die Elektronik-Blaupause?
Die Elektronik-Blaupause ist in „StarRupture“ notwendig, damit Du Elektronikteile überhaupt herstellen kannst. Laufe vom Spawnpunkt aus in Richtung Osten, überquere die große Schlucht und das anschließende Schwefelerzfeld. Schon aus der Entfernung erkennst Du die Überreste der Basis, gleichzeitig tauchen die ersten Gegner auf.
Das gesuchte dreistöckige Gebäude befindet sich im hinteren Bereich der Basis. Du kannst die Basis auch links umgehen und direkt auf dieses Gebäude zulaufen. Von der Seite springst Du in das zerstörte Haus hinein. Oben findest Du die blaue Kiste mit der Elektronik-Blaupause sowie einer Stator-Blaupause.
Open-World-Spiele: Diese Games sind besonders empfehlenswert
Zusätzlich bekommst Du 30 Kriegsanleihen und ein Rahmenspeichermodul, das Du später in der Analysestation für 7.000 Datenpunkte analysieren kannst.
Die Härtungsmittel-Blaupause in StarRupture finden
Wenn Du in „StarRupture“ alle Baupläne für den Schmelzofen freischalten willst, benötigst Du zwingend die Härtungsmittel-Blaupause. Im Vergleich zur Elektronik- oder Chemikalien-Blaupause liegt dieser Bauplan etwas abgelegener.
Der Fundort befindet sich im Nordosten der Karte in einem großen Krater. Dort liegt ein geheimer Außenposten der „IRO“. Im nördlichen Teil der Basis findest Du eine blaue Lagerkiste, die halb aus dem Boden ragt. In dieser Kiste liegt die Härtungsmittel-Blaupause.
Die besten neuen Games: Auf diese Highlights sind wir besonders gespannt
Zusätzlich bekommst Du einige Kriegsanleihen und ein Sicherungsprotokoll. Das Sicherungsprotokoll zählt als Wertsache – Du kannst es somit in der Analysestation für 1.500 Datenpunkte analysieren.
Wie erhalte ich die Rotor-Blaupause und die Rohr-Blaupause?
Die Rotor-Blaupause erhältst Du zusammen mit der Rohr-Blaupause in „StarRupture“. Der Fundort liegt nordwestlich vom Spawnpunkt. Dort stößt Du auf eine zerstörte Raumstation, die Du schon aus der Ferne gut an einer kaputten Satellitenschüssel erkennst.
Das Hauptgebäude ist verschlossen. Du kannst es dennoch betreten, indem Du über die Felsen hinter das Gebäude kletterst und von oben ins Innere springst. Drinnen entdeckst Du unten eine blaue Kiste. Darin liegen die Rotor-Blaupause und die Rohr-Blaupause sowie Kriegsanleihen und Verbrauchsgegenstände.
Nachdem Du die Baupläne eingesammelt hast, kannst Du das Gebäude ganz normal über die Tür im Erdgeschoss verlassen.
Wo finde ich die Blaupause für den Stabilisator?
Die Blaupause für den Stabilisator findest Du in einer zerstörten Basis nordöstlich vom Spawnpunkt. Wenn Du Dich vom Startgebiet aus auf den Weg machst, erkennst Du die Basis schon von weit weg auf einem hohen Berg.
Der Zugang befindet sich auf der Rückseite des Bergs – genauer gesagt auf der Nordseite. Dort führt eine Treppe nach oben, über die Du Dich bis zur Plattform der Basis hocharbeitest. Ganz oben angekommen findest Du eine kleine Aussichtsplattform.
Dort liegt neben einer Leiche eine blaue Truhe, in der sich die Stabilisator-Blaupause befindet. Zusätzlich bekommst Du meist noch einige Kriegsanleihen.
Die Blaupause für synthetisches Silikon finden
Die Blaupause für synthetisches Silikon gehört in „StarRupture“ zu den besser versteckten Bauplänen. Wie alle anderen Blaupausen liegt sie in einer blauen Lagerkiste innerhalb einer zerstörten Basis. Du findest sie im Norden des Planeten. Laufe vom Spawnpunkt aus los, bis Du auf einen Berg stößt. Der Aufstieg ist nur über die Nordseite möglich.
In der Basis hältst Du Dich rechts, läufst die hintere Treppe auf das obere Plateau hinauf und folgst dem Weg bis zum Ende. Dort blickst Du links in die Basis hinunter. In einem Gebäude befindet sich ein Loch in der Decke – spring hinein. Im Inneren steht die blaue Truhe mit der Blaupause für synthetisches Silikon.
Datenpunkte farmen in StarRupture – so geht’s ganz leicht!
In „StarRupture“ brauchst Du Datenpunkte, um bei den Corporations aufzusteigen und neue Gebäude, Werkzeuge und Upgrades freizuschalten. Eine der einfachsten und effektivsten Methoden ist die Analysestation. Hier kannst Du bestimmte Gegenstände analysieren und erhältst dafür Datenpunkte.
Besonders effizient sind Wertsachen, die Du vor allem an Leichen von Gegnern oder in Kisten innerhalb zerstörter Basen findest. Je seltener der Gegenstand, desto höher fällt auch die Ausbeute aus – mehrere hundert Datenpunkte pro Item sind möglich.
Ignitium ist ebenfalls eine zuverlässige Methode: Nach einer Sonneneruption erscheinen auf dem Boden glühende Gesteinsbrocken, aus denen Du Ignitium sammelst. Packst Du Ignitium in der Analysestation, bekommst Du 70 Datenpunkte pro Einheit. Behalte aber immer einen kleinen Vorrat, da Du Ignitium später für Upgrades der Basiskerne brauchst.
Zusätzlich kannst Du außerhalb der Wellen gezielt die Überreste von Monstern plündern. Für eine Spucker-Biopsie erhältst Du 80 Datenpunkte, für eine Knaller-Biopsie nochmal 55 Datenpunkte.
Allgemeine Tipps und Tricks zu StarRupture
Die folgenden Tipps zu „StarRupture“ helfen Dir dabei, typische Stolperfallen zu vermeiden und die wichtigsten Systeme schnell zu verstehen, damit Du besser auf die Gefahren von Arcadia-7 vorbereitet bist.
Wie funktioniert das Bauen in StarRupture?
In „StarRupture“ errichtest Du Gebäude über das Baumenü, nachdem Du die jeweiligen Baupläne freigeschaltet hast. Du platzierst das gewünschte Gebäude auf einer freien Fläche und verbindest es anschließend über Schienen mit anderen Gebäuden, um funktionierende Produktionsketten aufzubauen. Gerade zu Beginn ist es sinnvoll, etwas Abstand zwischen den Gebäuden zu lassen, damit sich Schienen problemlos verlegen lassen.
Wenn ein Gebäude ungünstig steht oder Du Deine Basis neu strukturieren willst, kannst Du es jederzeit abreißen. Dafür wechselst Du mit der F-Taste in den Abrissmodus, visierst das Gebäude oder die Schienen an und hältst die Maustaste kurz gedrückt.
Xbox Game Pass – Titelübersicht: Alle verfügbaren Spiele in der Liste
In der frühen Spielphase bekommst Du alle Baumaterialien zurück, später nur noch einen Teil. Was aktuell nicht möglich ist: Gebäude nachträglich verschieben oder drehen. In der derzeitigen Early-Access-Version bleibt Dir nur der Weg über Abriss und Neubau.
Basiskern infiziert mit blauer Wolke – was soll ich jetzt tun?
Wenn in „StarRupture“ plötzlich die Meldung „Basiskern von Aliens infiziert“ auftaucht, wurde eine Deiner Basen angegriffen. Auf der Karte erscheint der Basiskern mit einem roten Symbol und um die Basis bildet sich eine große, blaue Wolke.
Reise zur betroffenen Basis und beseitige alle Aliens in der Umgebung. Danach untersuchst Du den Basiskern. Irgendwo am Kern befindet sich ein blaues Aliennest, das wie ein klumpiger, organischer Fremdkörper aussieht. Suche ihn eigenständig oder verwende die Baudrohne, um das Nest zu finden.
Hast Du es gefunden, zerstöre es mit einem gezielten Schuss. Anschließend wartest Du kurz, bis der Desinfektionsprozess startet. Die blaue Wolke verschwindet nach einer Weile von selbst. Du kannst den Vorgang beschleunigen, indem Du Dich direkt an den Basiskern stellst und die E-Taste gedrückt hältst.
Die schwersten Survival-Spiele: Hier kämpfst Du ums Überleben
Damit Dein Basiskern nicht direkt wieder infiziert wird, solltest Du ihn absichern. Über die Forschung bei der „Griffith Blue Corporation“ schaltest Du passende Verteidigungsanlagen frei. Ab Stufe 6 erhältst Du ein Verteidigungsgeschütz, ab Stufe 9 zusätzlich einen Verteidigungsturm.
Beide feuern automatisch auf Gegner, sobald sie sich Deiner Basis nähern, und senken das Risiko einer erneuten Infektion deutlich.
Wie kann ich Wasser trinken, um meine Wasserzufuhr zu erhöhen?
In „StarRupture“ kannst Du nicht direkt aus Seen oder Flüssen trinken. Stattdessen nutzt Du Hydrobirnen, die rund um Wasserquellen wie kleine Seen oder Wasserläufe wachsen. Sammle die Hydrobirnen ein, öffne Dein Inventar, klicke sie mit der rechten Maustaste an und wähle „Benutzen“.
Dein Charakter trinkt die Hydrobirne und erhöht damit seine Wasserzufuhr um 15 Punkte. Hydrobirnen sind Deine wichtigste Wasserquelle zu Beginn des Spiels. Später stellst Du über die Rezeptstation verbesserte Varianten her, die Deinen Wasserhaushalt effizienter auffüllen.
Was macht ein Obelisk in StarRupture?
Obelisken sind der Ausgangspunkt für feindliche Wellen, die Deine Basis angreifen, sobald Du Deinen Basiskern upgradest. Je weiter Du den Basiskern aufwertest, desto mehr Gegner spawnt ein Obelisk, die in Richtung Deiner Basis laufen. Entsprechend wichtig ist es, Deine Verteidigung mitzuskalieren, wenn Du Deine Basis ausbaust und neue Produktionsketten errichtest.
Wenn Du Gefallen an Survival-Aufbau-Spielen gefunden hast und noch tiefer in ähnliche Mechaniken eintauchen willst, lohnt sich auch ein Blick in: