Wo landet Scream 7 im Stream – bei Netflix, Paramount+ oder Sky?

Mit „Scream 7“ kehrt Neve Campbell als Sidney Prescott zurück – und mit ihr auch ein neuer Ghostface. Doch wann kannst Du das Slasher-Comeback im Heimkino sehen? Hier erfährst Du alles zum Streaming-Start, zur VoD-Veröffentlichung und zur Handlung.

Am 26. Februar 2026 startet „Scream 7“ in den deutschen Kinos. In der Fortsetzung der ikonischen Horror-Reihe steht erstmals wieder Sidney Prescott im Mittelpunkt, die sich dieses Mal nicht nur selbst, sondern auch ihre Tochter vor einem neuen Killer schützen muss. Der Film läuft unter anderem in IMAX und 4DX und soll laut Regisseur Kevin Williamson eine Rückbesinnung auf den Ursprung der Reihe darstellen.

Wenn Du den neuen „Scream“-Teil aber lieber zuhause statt auf der großen Leinwand erleben willst, stellt sich die Frage: Wo wird der Film nach der Kinoauswertung im Stream zu sehen sein? Hier findest Du die Antwort.

Scream 7 streamen: Bei welchem Anbieter wird der Film landen?

„Scream 7“ ist eine Produktion von Paramount Pictures – und damit klar dem hauseigenen Streamingdienst Paramount+ zugeordnet. In den USA ist das der etablierte Auswertungsweg. In Deutschland gibt es allerdings einen Sonderfall: Paramount hat seine eigene Kinovermarktung 2024 aufgegeben und überlässt seither Sony Pictures den Verleih.

Trotz dieser Umstellung bleibt Paramount+ die wahrscheinlichste Plattform für den Streaming-Start von „Scream 7“. Bereits frühere Teile wie „Scream 6“ landeten nach dem Kino- und VoD-Start exklusiv bei Paramount+, auch in Deutschland. Gleichzeitig bestehen in Einzelfällen Lizenzvereinbarungen mit Sky Deutschland – so war etwa „Scream 6“ ab September 2023 parallel auch bei WOW verfügbar.

Daher ist folgendes Szenario realistisch: Zunächst wird „Scream 7“ bei Paramount+ in der Flatrate erscheinen, eventuell flankiert von einer temporären Zweitverwertung bei Sky/WOW. Andere Anbieter wie Netflix dürften deutlich später zum Zug kommen – wenn überhaupt.

Ab wann kannst Du Scream 7 streamen?

Der Kinostart von „Scream 7“ ist für den 26. Februar 2026 angesetzt. Damit richtet sich der Streaming-Start voraussichtlich nach den üblichen Auswertungsfenstern von Paramount. Erfahrungsgemäß vergehen zwischen Kino- und Flatrate-Start etwa sechs Monate. Das war etwa bei „Scream 6“ der Fall, der im März 2023 ins Kino kam und ab September 2023 bei Paramount+ verfügbar war.

Demnach kannst Du mit einer Streamingpremiere von „Scream 7“ bei Paramount+ nicht vor Spätsommer oder Herbst 2026 rechnen – ein Start zwischen August und Oktober wäre realistisch. Sollte sich der Film an den Kinokassen besonders gut schlagen, könnte sich die Veröffentlichung noch etwas nach hinten verschieben.

Wann startet Scream 7 als VoD?

Deutlich früher als in der Streaming-Flatrate wird „Scream 7“ als Video-on-Demand (VoD) erhältlich sein. Bei vorherigen Paramount-Titeln lag der VoD-Release meist rund 45 bis 60 Tage nach Kinostart. Für „Scream 7“ bedeutet das: Ab April oder Mai 2026 kannst Du den Film voraussichtlich digital kaufen oder leihen.

Die wichtigsten Plattformen für den VoD-Kauf sind Amazon Prime Video, Apple TV, Google Play und der Sky Store. Die physische Veröffentlichung auf Blu-ray und DVD dürfte parallel oder kurz danach erfolgen – also vermutlich ab Frühsommer 2026.

Scream 7: Darum geht’s im neuen Teil der Horrorreihe

Sidney Prescott (Neve Campbell) hat sich nach Jahren der Gewalt gemeinsam mit ihrem Mann Mark (Joel McHale) und ihrer Tochter Tatum (Isabel May) in einer ruhigen Kleinstadt ein neues Leben aufgebaut. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Ein neuer Ghostface-Killer taucht auf und beginnt eine Mordserie in Tatums Umfeld.

Sidney ist gezwungen, sich erneut der Rolle zu stellen, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte. Doch dieses Mal muss sie ihre eigene Familie schützen. Unterstützung bekommt sie von alten Bekannten: Gale Weathers (Courteney Cox) nimmt erneut die Ermittlungen auf, Mindy (Jasmin Savoy Brown) und Chad (Mason Gooding) aus den jüngeren Filmen sind ebenfalls wieder dabei.

Neve Campbell in Scream 7

Besonders auffällig: Auch Figuren, die längst für tot gehalten wurden, kehren zurück. Matthew Lillard (Stu aus Teil 1) und Scott Foley (Roman aus Teil 3) sind offiziell Teil des Casts – wie genau sie eingebunden werden, ist bislang nicht bekannt. Ebenso überraschend: David Arquette ist als Dewey Riley wieder an Bord, obwohl seine Figur in „Scream 5“ getötet wurde.

Der neue Film setzt damit stark auf das Thema „Legacy“ – also die Geschichte und das Erbe der Reihe. Regisseur und Autor des ersten Teils, Kevin Williamson, will nach eigenen Aussagen die DNA der Originalreihe zurückbringen. 

Wird Scream 7 das große Finale?

Der Trailer und erste Statements deuten an, dass „Scream 7“ mehr sein will als nur ein weiteres Kapitel – vielmehr ein möglicher Abschluss. In der offiziellen Synopsis ist davon die Rede, dass Sidney das Blutvergießen „ein für alle Mal“ beenden will. Auch die Rückkehr zahlreicher Legacy-Charaktere spricht für ein Abschluss-Szenario.

Allerdings sind weitere Filme nicht ausgeschlossen. Gerüchte über ein „Scream 8“ kursieren bereits. Ob die Reihe fortgesetzt wird, hängt letztlich vom kommerziellen Erfolg ab – und davon, ob es überhaupt noch etwas zu erzählen gibt, nachdem Sidney ihre Geschichte womöglich zu Ende gebracht hat.

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