Wie gelingt es Apple, das iPhone Air gleichzeitig dünn und robust zu machen? Für ein sogenanntes Teardown-Video haben die Expert:innen von iFixit das dünne iPhone in seine Einzelteile zerlegt – und verraten uns so das Geheimnis hinter dem schlanken Design.
Ist das iPhone Air trotz seiner geringen Tiefe stabil? Und wie gut ist das dünne iPhone zu reparieren? Das erfährst Du im Folgenden.
iPhone Air: Besondere Anordnung im Inneren
Um das iPhone Air 5,6 Millimeter dünn zu machen, hat Apple ein "Kamera-Plateau" entworfen. Wie der Teardown von iFixit enthüllt, befindet sich das Logicboard – also die zentrale Platine – teilweise im Kamerabuckel. Auf diese Weise entsteht im Mittelteil des Geräts Platz für den Akku, der eine eigene Metallhülle hat.
Damit sich das iPhone Air nicht verbiegt, hat Apple es mit einem Titangehäuse ausgestattet. Erste Biegetests hat das dünne iPhone laut MacRumors problemlos überstanden. Allerdings zeigt der Teardown, dass das Gehäuse auch Schwachstellen hat. Inwieweit diese die Gesamtstabilität des iPhone Air beeinflussen, könne aber nur "die Zeit zeigen".
Ist das iPhone Air einfach zu reparieren?
Trotz seiner geringen Dicke ist das iPhone Air laut iFixit vergleichsweise gut zu reparieren: Apple nutze beispielsweise ein Display, das sich relativ einfach auswechseln lässt. Gleiches gelte für die Rückseite aus Glas. Der Akku sei zwar verklebt, aber für eine Reparatur könne der Kleber mit schwachem Strom gelöst werden. Insgesamt vergibt iFixit für die Reparierbarkeit des iPhone Air 7 von 10 möglichen Punkten – für ein iPhone ist das ein gutes Ergebnis.
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