Black Widow: Das macht das MCU-Prequel so besonders

Das MCU-Prequel "Black Widow" ist nicht wie die anderen Filme dieser Art. Das verspricht zumindest der Produzent. Was er genau gesagt hat, verraten wir Dir. Achtung: Du solltest nur weiterlesen, wenn Du kein Problem mit möglichen Spoilern hast.

Bei Filmfans genießen Prequels meist keinen besonders guten Ruf. Wer verfolgt schon die Reise eines Helden, von der er vorher schon weiß, wo und wie diese endet. Dies trifft auch auf Natasha Romanoff alias Black Widow zu. Ihr Schicksal ist schließlich bereits seit "Avengers: Endgame" besiegelt. Den Filmemachern scheint die Problematik allerdings bewusst zu sein.

Euch erwartet daher offenbar ein Film, der nicht einfach nur die Lücken von Dingen schließt, die der Zuschauer bereits kennt. "Das ist nicht interessant", sagt Produzent Kevin Feige im Gespräch mit EW. Es sei nicht relevant, wie Romanoff den Umgang mit ihren Waffen gelernt oder wie sie ihren ersten Salto gemacht habe. Viel weiter ins Detail geht Feige leider noch nicht, aber sein Statement weckt zumindest neues Interesse.

Kinostart von Black Widow nicht in Stein gemeißelt

Die Vergangenheit von Romanoff wirft noch vor dem Kinostart eine spannende Frage auf: Welcher Charakter steckt hinter dem Taskmaster? Wir haben zumindest eine Theorie, welche Figur der Bösewicht im Prequel-Film sein wird.

Die Auflösung und wie sich "Black Widow" im Detail von anderen Prequels unterscheidet, bekommen wir voraussichtlich am 9. Juli 2021. Mittlerweile ist die Comicverfilmung diverse Male verschoben worden. Dieses Schicksal ereilten unter anderem bereits „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ und weitere Blockbuster.