Junger Mann schaut sich YouTube-Stories am Smartphone an.
Junge Frau schaut auf ihr iPhone.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends
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YouTube experimentiert mit eigener Stories-Funktion

Nach Snapchat zogen Insta­gram und Face­book nach, jet­zt arbeit­et auch YouTube an ein­er Sto­ry-Funk­tion: Einige Android-Nutzer haben schon die Möglichkeit, das neue Fea­ture auszupro­bieren.

Allein bei Insta­gram sollen inzwis­chen 400 Mil­lio­nen Nutzer täglich ihre Fotos und Videos in die Sto­ries hochladen oder sich die Inhalte ander­er Nutzer anse­hen. Keine Über­raschung also, dass nun auch Google mit ein­er solchen Funk­tion exper­i­men­tiert: Ist das Fea­ture für Dich freigeschal­tet, tippst Du in der YouTube-App oben rechts auf das Kam­era-Icon, um eine Sto­ry zu erstellen. Du kannst dann die Option „Sto­ry“ auswählen. Anschließend hast Du wie bei Insta­gram die Möglichkeit, ein Video zu drehen oder ein Foto zu knipsen.

Ist die Auf­nahme geglückt, kannst Du sie zusät­zlich mit Stick­ern oder Text deko­ri­eren. Unten rechts find­est Du außer­dem einen Down­load-But­ton, falls Du das Foto beziehungsweise Video auf Dein Gerät herun­ter­laden möcht­est. Tippe zum Schluss unten rechts auf den „Post“-Button und Deine Sto­ry wird bei YouTube hochge­laden.

YouTube-Stories sind 24 Stunden lang sichtbar

Deine Abon­nen­ten find­en sie dann direkt auf der Start­seite ihrer YouTube-App. Zusät­zlich wird Deine Sto­ry auf Deinem Pro­fil angezeigt – es ist also nicht zwin­gend ein Abo von­nöten, um sie sich anzuse­hen. Nach 24 Stun­den wird die Auf­nahme automa­tisch gelöscht. Das ganze Prozedere zeigt Dir noch ein­mal dieses Video:

Video: YouTube / Damian Keyes

Hin­weis: Bis­lang befind­en sich die YouTube-Sto­ries noch in der Test­phase, sodass nur wenige Android-Nutzer darauf Zugriff haben. Bis die Funk­tion weltweit für alle User aus­gerollt wird, kann es einige Wochen oder Monate dauern.

Glaub­st Du, dass die YouTube-Sto­ries ähn­lich pop­ulär wer­den kön­nten wie die von Insta­gram und Snapchat? Wir freuen uns auf Deinen Kom­men­tar.

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