Frau bearbeitet PDF im Browser ihres Laptops.
Das Samsung Galaxy S20+ in Blau
Am MacBook tippen.
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Adobe Acrobat Web: PDFs im Browser bearbeiten – das musst Du dazu wissen

Mit der neuen Lösung „Adobe Acro­bat Web” kannst Du ein PDF direkt online im Brows­er bear­beit­en. Damit möchte Adobe auch den Work­flow im Home­of­fice erle­ichtern. Wir erk­lären Dir, was „Acro­bat Web” alles kann und warum die Sache einen kleinen Hak­en hat.

Im Jahr 1993 wollte Adobe ein unab­hängiges Dateifor­mat kreieren. Das hat gut funk­tion­iert, denn auch rund 28 Jahre später sind PDFs vor allem aus dem beru­flichen All­t­ag nicht wegzu­denken – die Abkürzung ste­ht für „Portable Doc­u­ment For­mat”. Adobes neue Meth­ode, um die Dateien zu bear­beit­en, lautet Acro­bat Web. Damit bietet das Unternehmen die Möglichkeit, gängige PDF-Werkzeuge direkt im Brows­er zu nutzen.

Adobe Acrobat Web: PDFs bearbeiten leicht gemacht

Acro­bat Web soll eine noch glob­alere dig­i­tale Lösung sein, um PDFs bequem im Brows­er zu bear­beit­en. Doch bevor sich jemand zu früh freut: Die erweit­erten Funk­tio­nen kosten nach wie vor Geld. Zum Beispiel ist das Bear­beit­en von PDF-Tex­ten auch mit Adobe Acro­bat Web nicht kosten­frei möglich.

Den­noch vere­in­facht Adobe die Bear­beitung mit Acro­bat Web enorm, denn viele Stan­dard­funk­tio­nen lassen sich prob­lem­los und schnell über direk­te „.new”-Domains erledi­gen:

  • „PDF.new”
  • „Sign.new”
  • „CompressPDF.new”
  • „ConvertPDF.new”
  • „WordtoPDF.new”

Acrobat Web: Was ist alles möglich?

Adobe schließt nicht alle Fea­tures in Acro­bat Web ein. Doch wer PDFs rudi­men­tär bear­beit­en möchte, find­et dort eine Vielzahl nüt­zlich­er Tools. Von denen sind einige unmit­tel­bar und bes­timmte erst nach ein­er Anmel­dung ver­füg­bar.

Zu den Web-Funk­tio­nen gehören:

  • Kon­vertieren ein­er Datei in ein PDF
  • PDFs mit ein­er E-Sig­natur verse­hen
  • Aufteilen und Zusam­men­führen von Dateien
  • Kom­prim­ieren ein­er PDF-Datei
  • PDF-Dateien kom­men­tieren
  • Seite drehen, löschen, neu anord­nen
  • PDF-Schutz erstellen
  • Spe­icherung in der Cloud
  • Dateien mit anderen teilen

Den­noch erscheint es, als wären die Web-Tools primär auf Neuan­mel­dun­gen aus­gerichtet, denn sog­ar die Nutzung kon­toun­ab­hängiger Funk­tio­nen ist nach dem ersten Mal für etliche Stun­den ges­per­rt. Oder Du meldest Dich an: Neben dem hau­seige­nen Kon­to funk­tion­ieren auch Logins via Google, Face­book und Apple.

Beispiel: Datei in PDF umwandeln – mit Acrobat Web

Nach­dem wir es mit ein­er Word-Datei getestet haben, kön­nen wir ohne Zweifel sagen: Es ist sehr ein­fach, mit Adobe Acro­bat Web ein PDF zu bear­beit­en:

  1. Öffne die Seite „PDF.new”.
  2. Ziehe die Datei ins weiße Rechteck.
  3. Warte, bis die Kon­vertierung abgeschlossen ist.
  4. Klicke auf „Herun­ter­laden“.

Alter­na­tiv zur Drag-and-Drop-Funk­tion lädst Du die Datei über den But­ton „Datei auswählen“ hoch.

Schon bei der ersten Nutzung offeriert Dir Adobe die Anmel­dung und verdeut­licht die Vorteile. So sind das Spe­ich­ern ein­er Datei in der Cloud und das Teilen von Links nur für angemeldete Nutzer möglich.

Spie­len PDFs in Deinem beru­flichen Leben eine wichtige Rolle? Erzäh­le es uns gern im Kom­men­tar.

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