Überraschende Nachricht aus dem britischen Palast: Die Netflix-Serie „The Crown“ endet doch nicht nach der fünften Staffel. Wie der Streamingdienst nun mitteilte, erhält das Drama eine sechste Season – diese soll die Serie dann aber wirklich zu einem Abschluss bringen.
Anfang des Jahres hatte Drehbuchautor Peter Morgan noch verkündet, dass Staffel 5 das Serienfinale darstellen soll. Nun die überraschende Kehrtwende: Wie Morgan über Netflix‘ Twitter-Kanal erklärte, haben sie bei der Konzeption der Storyline festgestellt, dass sie deren Komplexität nur gerecht werden können, wenn sie diese in sechs Staffeln erzählen – so wie es ursprünglich geplant war.
Die Story von „The Crown“ endet um die Jahrtausendwende
Allerdings sollten sich Fans nicht allzu früh freuen: Nur weil „The Crown“ eine sechste Staffel erhält, bedeutet das nicht, dass sich die Serie allzu stark der Gegenwart annähert. Die Macher wollen sich an ihre bisherigen Pläne halten – und geben stattdessen nur der Story etwas mehr Raum.
Bedeutet: Netflix verfilmt nicht die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry. „The Crown“ zeichnet vermutlich nur die Geschichte bis zur Jahrtausendwende nach. Vielleicht endet die Serie sogar 1997 – dem Jahr, in dem Prinzessin Diana bei einem Autounfall stirbt.
Grund zur Freude gibt es trotzdem: In diesem Herbst erscheint mutmaßlich Staffel 4, in der ein letztes Mal Olivia Colman die Queen spielt. Anschließend wechselt der Haupt-Cast ein letztes Mal – und Imelda Staunton setzt sich die britische Krone auf. Auch die Rolle von Prinzessin Margaret wurde für Staffel 5 inzwischen gecastet, wie Du hier nachlesen kannst.
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