Die besten Pokémon für Rangkämpfe in „Pokémon-Legenden: Z-A“ verhelfen Dir mit der richtigen Strategie leicht zum Sieg. Sie decken Schwächen ab, setzen gezielt Statusattacken ein und nutzen starke Typenkombinationen, um jedes Match zu kontrollieren. In unserer Übersicht findest Du die besten Pokémon in „Pokémon-Legenden: ZA“ für das Early, Mid und End Game.
Das Wichtigste in Kürze
- Early Game: Starter-Pokémon, Dartiri, Nebulak, Pikachu, Scoppel, Skaraborn
- Mid Game: Starter-Pokémon, Lahmus/Sarzenia/Camerupt, Absol, Fiaro, Garados, Grebbit
- End Game: Starter-Pokémon, Dragoran, Guardevoir, Hundemon, Lucario, Stalobor
- Post Game: ZA-Starter, Kanto-Starter, Ampharos, Dragoran, Guardevoir, Yveltal
Was sind die besten Pokémon für Rangkämpfe in Pokémon-Legenden: Z-A?
Early Game: Das sind die besten Pokémon im frühen Spiel
- Starter: Floink, Karnimani oder Endivie
- Dartiri
- Nebulak
- Pikachu
- Scoppel
- Skaraborn
Floink, Karnimani oder Endivie
Im frühen Spielverlauf hilft Dir ein gut abgestimmtes Team dabei, schnell Erfahrung zu sammeln und die ersten gefährlichen Begegnungen souverän zu meistern. Dein Starter bildet dabei die Basis des Teams, denn er erhält von Anfang an Erfahrungspunkte und deckt eines der drei Kernelemente ab: Feuer, Wasser oder Pflanze. Dadurch legst Du den Grundstein für ein ausgeglichenes Typentrio.
Dartiri
Dartiri findest Du ebenfalls in „Wildsektor 1“. Mit seiner Typenkombination aus Flug und Feuer kontert es gleich mehrere Pokémon, die häufig am Anfang von „Pokémon-Legenden: Z-A“ vorkommen – darunter Käfer-, Pflanze- und Kampf-Pokémon.
Nebulak
Für Kämpfe gegen Alpha-Pokémon spielt Nebulak eine besondere Rolle. Du findest es in „Wildsektor 4“. Dank Attacken wie "Fluch" und "Toxin" kannst Du auch besonders starke Pokémon systematisch schwächen. Mit der Entwicklung zu Alpollo auf Level 25 und der Tauschentwicklung zu Gengar gehört es zu den besten Unterstützern im frühen bis mittleren Spielverlauf.
Pikachu
Fange ein Pikachu, sobald Du „Wildsektor 3“ erreichst. Es ist ein starker Konter gegen Wasser- und Flug-Pokémon. Durch einen Donnerstein aus der „Stein-Boutique“ in der „Frühlingsallee“ kannst Du es früh zu Raichu weiterentwickeln. Dadurch bekommst Du kurz nach dem Start von „Pokémon-Legenden: Z-A“ ein zuverlässiges Elektro-Pokémon mit hoher Initiative.
Scoppel
Scoppel findest Du wie Dartiri im „Wildsektor 1“. Direkt zu Beginn ist das kleine Normal-Pokémon überraschend nützlich: Es zertrümmert Felsen und ermöglicht Dir so das Sammeln von Mega-Scherben. Darüber hinaus bietet es mit seinen Attacken eine solide Antwort auf Elektro-Pokémon.
Skaraborn
Dein Team in „Pokémon-Legenden: Z-A“ profitiert auch schnell von Skaraborn. Du bekommst es über die „Nebenmission 002: Entwicklungsstein im Praxistest“ von Échan in der „Passage du Palais“, indem Du es gegen ein Pikachu eintauscht.
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Es lernt schon früh starke Attacken und durch seinen Dualtypen aus Kampf und Käfer ist es gegen die vielen Pflanzen-Pokémon am Anfang des Spiels bestens gewappnet.
Mid Game: Im mittleren Spielverlauf sind diese Pokémon besonders stark
- Starter: Ferkokel, Tyracroc oder Lorblatt
- Lahmus (Ferkokel), Sarzenia (Tyracroc) oder Camerupt (Lorblatt)
- Absol
- Fiaro
- Garados
- Grebbit
Ferkokel, Tyracroc oder Lorblatt
Im mittleren Spielverlauf von „Pokémon-Legenden: Z-A“ entwickelt sich Dein Starter zu Ferkokel, Tyracroc oder Lorblatt. Da es Erfahrungspunkte seit Spielbeginn sammelt, bleibt es bis ins Mid Game eine wichtige Komponente Deines Teams. Gemeinsam mit Feuer-, Wasser- oder Pflanzen-Typen sorgt er weiterhin für ein ausgeglichenes Grundgerüst.
Lahmus, Sarzenia oder Camerupt
Sobald Du „Wildsektor 5“, „Wildsektor 8“ oder „Wildsektor 10“ erreichst, kannst Du Knofensa, Camaub oder Flegmon fangen. Entwickle sie zu Sarzenia, Camerupt oder Lahmus und rüste die passenden Mega-Steine aus, die Du während der Hauptmissionen 11 bis 13 erhältst.
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Entscheide Dich für das Pokémon, das die Schwächen Deines Starters am besten ausgleicht. Auf diese Weise stärkst Du Dein Team gezielt für kommende Bosskämpfe.
Absol
Absol erhältst Du automatisch in der „Hauptmission 9: Dem rätselhaften Pokémon auf der Spur“ – inklusive Absolnit. Mit dem Unlicht-Pokémon im Team sollte es Dir leichter fallen, das Lahmus aus der „Hauptmission 11: Megamanie-Lahmus“ zu besiegen.
Fiaro
Dartiris Entwicklung lohnt sich ebenfalls. Auf Level 17 entwickelt es sich zu Dartignis – auf Level 35 wird es zu Fiaro. Letzteres besitzt einen extrem hohen Initiative-Wert, wodurch es oft zuerst angreift. Dadurch entscheidest Du viele Kämpfe im Mid Game noch schneller für Dich.
Garados
Karpador findest Du tagsüber im „Wildsektor 2“ – nachts sogar als Alpha-Variante. Entwickle es auf Level 20 zu Garados, um starke Wasserattacken zu lernen. Besonders gegen Feuer- und Boden-Pokémon spielt Garados seine Stärke aus und hilft Dir in mehreren Story-Kämpfen weiter.
Grebbit
Wenn Du Scoppel im Early Game gefangen hast, kannst Du es auf Level 20 zu Grebbit entwickeln. Es ist besonders im Kampf gegen Canary nützlich, da Grebbit viele Elektro-Pokémon kontert.
Late Game: Diese Pokémon dominieren im späten Spielverlauf
- Starter: Flambirex, Impergator oder Meganie
- Dragoran
- Guardevoir
- Hundemon
- Lucario
- Stalobor
Flambirex, Impergator oder Meganie
Im späten Spielverlauf erreichst Du die finalen Entwicklungen Deiner Starter-Pokémon – Flambirex, Impergator oder Meganie. Sie bilden weiterhin das Rückgrat Deines Teams, denn sie sammeln seit Beginn Erfahrungspunkte und decken eines der drei Kernelemente Feuer, Wasser oder Pflanze ab. Damit bleibt Dein Team auch im Late Game gut ausbalanciert.
Dragoran
Dragoran eignet sich für viele Bosskämpfe und behauptet sich in Kämpfen gegen Drachen-Pokémon. Du entwickelst es aus Dratini, das Du im „Cyan-Bezirk 9“, „Jaune-Bezirk 3“, „Jaune-Bezirk 5“, „Rose-Bezirk 8“, „Rouge-Bezirk 8“ oder „Verte-Bezirk 6“ fangen kannst. Dratini entwickelt sich auf Level 30 zu Dragonir und auf Level 55 zu Dragoran.
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Als Pseudo-Legendäres Pokémon bringt Dragoran hohe Statuswerte und starke Drachen-Attacken mit, die sich für späte Story- und Mega-Kämpfe eignen.
Guardevoir
Guardevoir gehört zu den besten Optionen, wenn Du ein vielseitiges Psycho- und Feen-Pokémon suchst. Du findest die Vorentwicklung Trasla im „Cyan-Bezirk 7“, „Rose-Bezirk 7“, „Rouge-Bezirk 2“ oder „Verte-Bezirk 4“. Es entwicklet sich auf Level 20 zu Kirlia und auf Level 30 zu Guardevoir. Es punktet mit einem großen Typenspektrum, wodurch es starke Psycho-, Fee-, Geist- und Unlicht-Attacken erlernen kann.
Hundemon
Hundemon entwickelst Du auf Level 24 aus einem Hunduster, das Du im „Wildsektor 6“ findest. Ein Alpha-Hunduster und ein Alpha-Hundemon erscheinen dort ebenfalls. Anders als viele anderen Pokémon aus unserer Late-Game-Liste kannst Du es somit früh im Spiel fangen. Dadurch kannst Du es über das gesamte Spiel hinweg gezielt trainieren.
Lucario
Lucario entwickelt sich aus Riolu, das im „Cyan-Bezirk 5“, „Rose-Bezirk 4“, „Rouge-Bezirk 4“ und „Verte-Bezirk 8“ erscheint. Es ist extrem widerstandsfähig und kann sich besonders gut gegen mehrere häufige Typen behaupten – darunter Unlicht, Normal, Eis, Käfer, Drache, Pflanze, Gestein und Stahl. Gleichzeitig bringt es eine starke Offensive mit, die es zu einem der flexibelsten Pokémon im Late Game machen.
Stalobor
Im „Wildsektor 8“ oder „Wildsektor 14“ findest Du das Pokémon Rotomurf, das sich auf Level 31 zu Stalobor entwickelt. In „Wildsektor 14“ taucht Stalobor sogar direkt auf. Es ist einer der stärksten Schadenausteiler im Late Game und räumt Feen-, Feuer-, Gesteins- und Elektro-Pokémon souverän aus dem Weg.
Post Game: Die stärksten Pokémon nach Abschluss der Hauptgeschichte
- Starter: Flambirex, Impergator oder Meganie
- Kanto-Starter: Bisaflor, Glurak oder Turtok
- Ampharos
- Dragoran
- Guardevoir
- Yveltal
ZA-Starter: Flambirex, Impergator oder Meganie
Im Post Game von „Pokémon-Legenden: Z-A“ setzt Du auf Pokémon, die viel Schaden austeilen, robuste Typenkombinationen mitbringen und einen langen Atem in zeitintensiven Kämpfen mitbringen.
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Dein eigener Starter bleibt von Anfang bis Ende ein fester Bestandteil Deines Teams. Er bildet weiterhin das Kerntrio aus Feuer, Wasser und Pflanze ab und profitiert von seinen Zweittypen, die Dir zusätzliche offensive Optionen geben.
Kanto-Starter: Bisaflor, Glurak oder Turtok
Die entwickelten Kanto-Starter, bestehend aus Bisaflor, Glurak und Turtok, erfüllen eine ähnliche Rolle und ergänzen das Kerntrio in bestehenden Lücken. Da Du ihre Mega-Steine bequem in der „Stein-Boutique“ kaufen kannst, bekommst Du schnell Zugriff auf ihre starken Mega-Formen, die sich im Post Game als sehr hilfreich erweisen.
Ampharos
Ampharos deckt zuverlässig Schwächen gegen Flug- und Wasser-Pokémon ab. Mit seiner Mega-Entwicklung erhält es zusätzlich den Drachen-Typ, wodurch es defensiv stabiler wird und Zugriff auf neue Attacken bekommt. So ergänzt es das Post-Game-Team sowohl offensiv als auch defensiv.
Dragoran
Dragoran überzeugt durch seine hohen Werte und die Typenkombination aus Drache und Flug. In „Pokémon-Legenden: Z-A“ besitzt Dragoran eine Mega-Entwickelung, die mit dem Spiel neu hinzugekommen ist. Es besitzt schnelle Attacken wie Turbotempo, mit denen es Kämpfe früh entscheidet. Dadurch eignet es sich besonders gut für das „Z-A Infiniroyale“.
Guardevoir
Guardevoir bleibt eine starke Wahl gegen viele Post-Game-Pokémon. Der hohe Spezial-Angriff macht Attacken der Typen Psycho und Fee besonders stark. Durch den Zugang zu Geist- und Unlicht-Attacken deckt Guardevoir zusätzlich wichtige Bereiche ab, die im Post Game von „Pokémon-Legenden: Z-A“ nicht fehlen dürfen.
Yveltal
Yveltal rundet das Team ab. Mit Unheilsschwingen verursacht es Schaden, während es sich gleichzeitig heilt – eine Fähigkeit, die gerade in langen Bosskämpfen enorm stark ist. Durch hohe Werte in Angriff und Spezial-Angriff bleibt Yveltal flexibel einsetzbar und liefert konstant hohen Schaden.
Welches Starter-Pokémon ist das beste in Pokémon-Legenden: Z-A?
Floink: Das beste Starter-Pokémon mit den stärksten Angriffen
Floink ist in „Pokémon-Legenden: Z-A“ die stärkste Wahl unter den Starter-Pokémon. Im Verlauf des Spiels wird es zu einem sehr offensiv ausgerichteten Pokémon mit einem hohen Angriffswert. Nach seinen Entwicklungen zu Ferkokel und Flambirex erhält es lernt es starke Attacken wie Flammenblitz und Nahkampf, die selbst gegnerische Pokémon mit hohen Verteidigungswerten unter Druck setzen.
Mit Attacken wie "Steigerungshieb" oder "Protzer" erhöhst Du zusätzlich seinen Schaden, wodurch Flambirex besonders im mittleren und späten Spielverlauf überzeugt. Der Initiativewert fällt zwar etwas niedriger aus, wodurch einige Attacken längere Abklingzeiten haben, doch die hohe Durchschlagskraft gleicht diesen Nachteil effektiv aus.
Wenn Du ein Pokémon möchtest, das konsequent offensiv spielt und Kämpfe schnell für Dich entscheidet, triffst Du mit Floink als bestes Starter-Pokémon die ideale Wahl.
Karnimani: Das Starter-Pokémon mit der ausgewogensten Statuswertverteilung
Karnimani ist die ausgewogenste Wahl unter den drei Startern in „Pokémon-Legenden: Z-A“. Es bringt eine solide defensive Typenkombination mit und entwickelt sich zu einem vielseitigen Wasser-Pokémon, das in vielen Teams gut funktioniert. Im direkten Vergleich mit Floink fällt sein Angriffswert im Endstadium jedoch etwas geringer aus.
Da die Wertverteilung von Impergator auf der zweiten Pokémon-Generation basiert, wirken sie geradezu veraltet. Offensiv teilt es physische Angriffe mit nicht ganz so explosiven Schaden aus, wie es bei Flambirex der Fall ist. Durch seine Entwicklungen zu Tyracroc und Impergator erhält es Attacken wie "Wasserdüse" und "Kaskade", mit denen Du gegnerische Pokémon zuverlässig aus dem Weg räumst.
Besonders spannend wird es mit Impergator im Late Game: Durch seine Mega-Entwicklung nutzt es Drachen-Attacken und profitiert von einer der besten Typenkombinationen unter den drei Startern. Schwächen bestehen dadurch fast nur noch gegen Drachen- und Feen-Pokémon.
Wenn Du ein Starter-Pokémon suchst, das ausgewogen spielt, für viele Situationen gewappnet ist und vor allem im Endgame durch seine Stärken punktet, wähle Karnimani zu Beginn von „Pokémon-Legenden: Z-A“.
Endivie: Das robuste Starter-Pokémon mit hohem Spezialangriff
Endivie hat es in früheren Pokémon-Spielen oft schwer gehabt, doch in „Pokémon-Legenden: Z-A“ nimmt es eine deutlich stärkere Rolle ein. Im Vergleich zu den anderen beiden Startern bringt es die besten Defensivwerte mit und verfügt über einen höheren Spezialangriff.
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Dadurch eignet es sich gut für Spieler:innen, die ein widerstandsfähiges Pokémon bevorzugen, das trotzdem zuverlässig Schaden verursacht. Mit den Entwicklungen zu Lorblatt und Meganie wird dieser Spielstil noch deutlicher. Meganie hält viele Attacken aus, die andere Starter schnell aus dem Konzept bringen würden – und dank des ordentlichen Spezialangriffs macht es mit den richtigen Attacken auch offensiv Druck.
So überbrückt es auch längere Kämpfe als ein stabiles und konstant schlagkräftiges Pokémon. Wenn Du einen Starter suchst, der defensiv sicher auf allen vier Beinen steht und gleichzeitig solide Spezialattacken einsetzen kann, bietet Endivie in „Pokémon-Legenden: Z-A“ eine überraschend starke Alternative.
Was ist das beste Pokémon-Team in Pokémon-Legenden: Z-A für jeden Starter?
Floink, Ferkokel & Flambirex
- Frosdedje
- Garados
- Guardevoir
- Sarzenia
- Stalobor
- Optional: Skaraborn, Panzaeron
Was macht das Team um Floink, Ferkokel & Flambirex so stark?
Wenn Du Dich für Floink entscheidest, setzt Du auf ein offensiv starkes Starter-Pokémon, das mit seinen Entwicklungen zu Ferkokel und Flambirex sowohl Feuer- als auch Kampfattacken abdeckt. Flambirex kann einen Großteil der Kämpfe im Alleingang austragen, benötigt aber ein Team als Unterstützung, das seine typischen Schwächen ausgleicht – vor allem Wasser, Flug, Psycho und Boden.
Frosdedje
Frosdedje entwickelst Du aus einem Schneppke, das Du im „Wildsektor 12“ findest. Mit seiner Typenkombination aus Eis und Geist ist es durchsetzungsfähig gegenüber Flug-, Boden-, Pflanzen- und Drachen-Pokémon und schützt Dein Team durch seine Immunität vor Normal- und Kampfattacken.
Garados
Garados entsteht aus Karpador, das Du im „Wildsektor 2“ oder „Wildsektor 6“ fängst. Mit seinen starken Wasserattacken konterst Du Boden-, Gesteins- und Feuer-Pokémon. Durch seine hohe Offensive schaltest Du diese Typen mit wenigen Treffern aus, was es zu einem der wichtigsten Partner an der Seite von Flambirex macht.
Guardevoir
Guardevoir entwickelst Du aus einem Trasla, das Du mit etwas Glück im „Cyan-Bezirk 7“, „Rose-Bezirk 7“, „Rouge-Bezirk 2“ oder „Verte-Bezirk 4“ antriffst. Mit Psycho- und Feen-Attacken triffst Du Kampf- und Drachen-Pokémon besonders effektiv. Durch seine hohe Spezialangriffskraft dient Guardevoir als sicherer Schadensausteiler, der mehrere Typen kontert, die Flambirex gefährlich werden können.
Sarzenia
Sarzenia entsteht aus Knofensa, das Du im „Wildsektor 5“ oder „Wildsektor 10“ fangen kannst. Als Pflanzen-Pokémon übernimmt es die wichtige Aufgabe, Wasser-Pokémon zu kontern, die eine besonders große Bedrohung für Flambirex darstellen. Zusätzlich kann es gegnerische Pokémon mit Statuseffekten belegen, um sie langfristig unter Druck zu setzen.
Stalobor
Stalobor erhältst Du über Rotomurf aus dem „Wildsektor 8“ oder „Wildsektor 14“. Mit der Typenkombination aus Stahl und Boden konterst Du Feen-Pokémon und profitierst von vielen nützlichen Resistenzen. Gleichzeitig liefert Stalobor konstanten Schaden und ist als defensiver Anker im Team dienlich.
Karnimani, Tyracroc & Impergator
- Knakrack
- Parfinesse
- Pyroleo
- Rexblisar
- Skaraborn
- Optional: Glurak, Panzaeron
Warum ist das Team um Karnimani, Tyracroc & Impergator so gefährlich?
Impergator übernimmt in diesem Team die zentrale Rolle als vielseitiger Wasserangreifer. Es deckt mit seinen Attacken viele Typen ab und kann neben Wasserattacken auch Angriffe vom Typ Eis, Feuer, Elektro, Unlicht oder Drache erlernen. Dadurch reagierst Du flexibel auf beinahe jede Situation im Kampf und kannst selbst einige der eigenen Schwächen gut abfedern.
Knakrack
Knakrack entwickelst Du aus Kaumalat, das Du im „Wildsektor 8“ findest. Als Pseudo-Legendäres Pokémon besitzt Knakrack extrem hohe Statuswerte und agiert vordergründig als starker physischer Angreifer. Mit der Typenkombination aus Drache und Boden deckst Du große Teile der offensiven Match-ups ab und kannst viele Kämpfe nahezu allein entscheiden.
Parfinesse
Die Vorentwicklung von Parfinesse namens Parfi findest Du Ständen auf verschiedenen Verkaufsständen in Illumina City. Es wechselt sich dort häufig mit dem Pokémon Flauschling ab. Um garantiert ein Exemplar zu erhalten, solltest Du den „Cyan-Bezirk 5“ aufsuchen: Auf einem der Stände neben dem Food-Truck neben „Wildsektor 12“ taucht es nach Angaben von Spieler:innen regelmäßiger auf.
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Darüber hinaus findest Du es auf dem „Boulevard Cyan“ und im „Rouge-Bezirk 4“. Gib Deinem frisch gefangenen Parfie einen Duftbeutel als getragenes Item und tausche es. Nach dem Tausch entwickelt es sich zu Parfinesse, das Dir Dein:e Tauschpartner:in nur noch zurückgeben muss.
https://www.youtube.com/live/bo4blr_giaU?si=L5Jv6ozfdNLFhOwN
Als Feen-Pokémon sind seine Attacken effektiv gegen Drachen-Pokémon. Gleichzeitig ist es durch seine Immunität vor Drachenattacken geschützt. Das macht es zu einem prädestinierten Teammitglied für anspruchsvolle Kämpfe im mittleren und späten Spielverlauf.
Pyroleo
Pyroleo entwickelst Du aus Leufeo, das Du bereits im „Wildsektor 3“ fangen kannst. Es besitzt starke Feuer- und Normalattacken, wodurch es Impergators offensive Spielweise gut ergänzt. Da Du Pyroleo früh im Spiel bekommen kannst, sammelt es in Deinem Team über einen langen Zeitraum hinweg Erfahrungspunkte und bleibt bis in den späten Spielverlauf eine wertvolle Unterstützung.
Rexblisar
Rexblisar entsteht aus Shnebedeck, das im „Wildsektor 12“ beheimatet ist. Durch die Kombination aus Pflanze und Eis hält es mehr aus, als man auf den ersten Blick vermutet. Gleichzeitig sorgt es mit einem starken Moveset für effektive Treffer gegen Typen, die Impergator Probleme bereiten können – darunter Wasser, Boden oder Drache.
Skaraborn
Skaraborn kannst Du früh durch einen Tausch erhalten oder später im „Wildsektor 13“ fangen. Es kombiniert Tempo und Angriffskraft und liefert konstant hohen Schaden. Gerade gegen Normal-, Unlicht- oder Pflanzen-Pokémon ist Skaraborn eine große Hilfe und begleitet Dich zuverlässig bis ins Endgame.
Endivie, Lorblatt & Meganie
- Fiaro
- Firnontor
- Lucario
- Tohaido
- Zobiris
- Optional: Absol, Glurak, Skaraborn
Wieso sollte ich diese Pokémon in meinem Team haben, wenn ich mit Endivie, Lorblatt & Meganie spiele?
Meganie übernimmt in diesem Team die Rolle eines robusten Spezialangreifers. Es setzt starke Pflanzen-, Gift- und Feenattacken ein und erhält durch seine Mega-Entwicklung sogar selbst den Feentyp. Dadurch entsteht eine einzigartige Typenkombination, die Meganie offensiv wie defensiv deutlich stärkt.
Fiaro
Fiaro entsteht aus Dartiri aus dem „Wildsektor 1“ oder aus einem Alpha-Dartignis im „Wildsektor 9“. Mit seinem extrem hohen Initiativewert gehört Fiaro zu den schnellsten Pokémon in „Pokémon-Legenden: Z-A“. Es greift häufig zwei- bis dreimal an, bevor gegnerische Pokémon überhaupt reagieren können und gleicht damit Meganies eher durchschnittliche Geschwindigkeit aus.
Firnontor
Firnontor entwickelst Du aus Schneppke im „Wildsektor 12“. Als Eis-Pokémon dient es vor allem als sicherer Konter gegen Drachen. Durch seine Mega-Entwicklung bleibt Firnontor auch im späteren Spielverlauf relevant und liefert konstanten Druck durch starke Eis-Attacken.
Lucario
Lucario erhältst Du über Riolu, das sich auf den Dächern des „Cyan-Bezirk 5“, „Rose-Bezirk 4“, „Rouge-Bezirk 4“ und „Verte-Bezirk 8“ versteckt. Es zählt zu den vielseitigsten Pokémon der gesamten Region und bringt zahlreiche Resistenzen mit – etwa gegen Unlicht, Normal, Eis, Käfer, Drache, Pflanze, Gestein und Stahl.
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Offensiv wie defensiv ist Lucario daher eine hervorragende Ergänzung zu Meganie und deckt viele gegnerische Teamkonstellationen ab, die das Team ohne Lucario nur schwer ausgleichen kann.
Tohaido
Tohaido entwickelst Du aus Kanivanha im „Wildsektor 10“. Als schnelles Wasser- und Unlicht-Pokémon agiert es mit aggressiven Spielzügen und verursacht hohen Schaden in kurzer Zeit. Viele seiner Attacken verursachen einen Rückstoß, wodurch es sich selbst verletzt. Dafür reduzierst Du die Lebenspunkte gegnerischen Pokémon drastisch, noch bevor sie selbst angreifen können.
Zobiris
Zobiris findest Du im „Wildsektor 9“. Durch seine Typenkombination aus Unlicht und Geist besitzt es nahezu keine Schwächen – nur Feen-Attacken sind gefährlich. Dadurch eignet es sich hervorragend als defensiver Störfaktor, der Angriffe abfängt, Statusattacken einsetzt und das Team insgesamt stabiler macht.
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