Das Ende von Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning erklärt: Kann Ethan Hunt die Entität stoppen?

„Mission: Impossible – The Final Reckoning“ ist der achte und letzte Teil der Spionage-Saga mit Tom Cruise. Gelingt es Ethan Hunt und seinem Team, die bösartige Entität zu vernichten? Und überlebt Ethan die waghalsige Mission? Hier erklären wir Dir das Ende von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ im Detail.

Nach fast 30 Jahren geht die „Mission: Impossible“-Reihe mit dem achten Teil „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ zu Ende. Ein letztes Mal begibt sich Tom Cruise als Ethan Hunt auf eine Weltrettungsmission. Dabei gilt es vor allem, die mörderische KI namens „Entität“ aufzuhalten. Im Folgenden erklären wir Dir das Ende von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ im Detail.

Achtung: Der folgende Text enthält massive Spoiler zum Ende von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“!

Unsere Kritik zu Mission: Impossible – The Final Reckoning findest Du hier

Das Ende von Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning: Der Ursprung der Entität

In „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ ist die Entität die wichtigste Gegenspielerin für Ethan Hunt und sein Team. Schon in „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ tauchte die Künstliche Intelligenz auf. Im Verlauf des letzten Teils der Reihe werden die Ursprünge dieser Technologie erklärt. Demnach entstand die Entität aus der sogenannten „Hasenpfote“, einer Anti-Gott-Materie. Ethan hatte diese im Auftrag von Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) in „Mission: Impossible III“ aus einem Tresor in Shanghai gestohlen, um seine Frau Julia (Michelle Monaghan) zu retten. Der Ursprung und Zweck der Hasenpfote wurden bisher nie aufgeklärt.

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Über den damaligen IMF-Direktor Theodore Brassel (Laurence Fishburne) wurde die Materie an die National Intelligence weitergegeben, die daraus die Entität entwickelte. Im Jahr 2012 wurde eine Probe des frühen Codes für einen Testlauf auf das russische U-Boot „Sewastopol” geschmuggelt. Dort nahm die KI ihre endgültige Form an, versenkte die „Sewastopol” und verbreitete sich über das Internet, um die Supermächte der Welt in einen Atomkrieg zu stürzen.

Wie soll die Entität gestoppt werden?

Ethan und sein Team finden heraus, dass sie den Quellcode aus dem gesunkenen U-Boot bergen müssen, um die KI aufzuhalten. In einer beeindruckend klaustrophobischen Szene gelingt es Ethan schließlich, den Quellcode zu erlangen. Beim Auftauchen verliert er jedoch das Bewusstsein und kann nur knapp von Grace (Hayley Atwell) und Tapeesa (Lucy Tulugarjuk) wiederbelebt werden. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, ob Ethan den letzten Teil der Filmreihe überleben wird.

Für die Entität wird es derweil eng: Das IMF-Team plant, die KI mit der Giftpille, einer von Luther Stickell (Ving Rhames) entwickelten Schadsoftware, verwundbar zu machen. Dabei machen sie sich den Plan der Entität zunutze. Die KI beabsichtigt, in einem Bunker in Südafrika Zuflucht vor dem von ihr ausgelösten Atomkrieg zu suchen. Damit will sie das Risiko vermeiden, bei dem globalen Krieg ausgelöscht zu werden. Ethan und sein Team wollen den Moment, in dem die KI sich auf den Server des Bunkers transferiert, nutzen, um sie auf ein speziell entwickeltes Laufwerk zu übertragen. Die Giftpille soll die Abwehrmechanismen der Entität schwächen.

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Das Ende von The Final Reckoning: Stirbt die Entität?

Allerdings ist das Zeitfenster für die Übertragung der KI auf das Laufwerk mit 100 Millisekunden sehr knapp bemessen. Ein weiteres Problem ist, dass Gabriel (Esai Morales), der für die Entität arbeitet, im Besitz der Giftpille ist. Als Ethan Gabriel stellt, enthüllt dieser ihm Schockierendes: Er hat in der Nähe eine Atombombe mit einem Totmannschalter platziert. Stirbt Gabriel, geht die Bombe hoch.

Im Bild zur Mission: Impossible 8 Kritik marschieren Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team durch einen düsteren, zerstörten Tunnel. Mit dabei sind Grace (Hayley Atwell), Benji Dunn (Simon Pegg), William Donloe (Rolf Saxon), Tapeesa (Lucy Tulugarjuk), Degas (Greg Tarzan Davis) und Paris (Pom Klementieff). Die Szene wirkt angespannt und bereitet auf eine entscheidende Mission vor.

Zu allem Überfluss werden Ethan und Gabriel von CIA-Direktor Eugene Kittridge (Henry Czerny) unterbrochen. Dieser will die KI sichern und im Sinne der USA einsetzen. Hier teilt sich die Mission: Gabriel flüchtet nach einem Feuergefecht mit einem Doppeldecker. Ethan verhandelt mit Kittridge und schafft es, mit einem weiteren Doppeldecker die Verfolgung aufzunehmen. Benji (Simon Pegg), Grace und Paris (Pom Klementieff) bereiten derweil am Boden den Server für die Übertragung vor. Da Benji verletzt ist, muss Grace den Transfer auf das Laufwerk unter seiner Anleitung übernehmen. Zeitgleich müssen Degas (Greg Tarzan Davis), Donloe (Rolf Saxon) und Tapeesa die beim Feuergefecht aktivierte Bombe entschärfen, damit der Bunker intakt bleibt und die KI dort gefangen werden kann. Donloe gelingt es, die Bombe zu entschärfen.

Ethan behält im dramatischen Luftkampf gegen Gabriel die Oberhand. Gabriel stürzt, schlägt mit dem Kopf an das Flugzeug und stirbt. Ethan kann die Giftpille sichern und sie mit dem Modul verbinden. Dadurch kann Grace den Upload der Schadsoftware vollenden, die KI fangen und die Entität damit ausschalten. Vernichtet wird die KI allerdings nicht. In der letzten Szene wird deutlich, dass die Entität auf einem Laufwerk ruht, isoliert von der Außenwelt. In London übergibt Grace Ethan die KI.

Überlebt Ethan Hunt das Ende von Mission: Impossible – The Final Reckoning?

Tatsächlich gelingt es Ethan, während der dramatischen Mission nicht zu sterben. Dabei gab es genügend Gelegenheiten, angefangen vom U-Boot auf dem Grund der Beringsee bis hin zum spektakulären Luftkampf gegen Gabriel in einem Doppeldeckerflugzeug. Letztlich überlebt Ethan beide Situationen und nimmt am Ende von „Mission: Impossible – The Final Reckoning” das Laufwerk mit der Entität an sich.

Tom Cruise

Zum Schluss kommt es sogar noch zu einer Versöhnung mit Jason Briggs (Shea Whigham), der sich als Jim Phelps, der Sohn von James Phelps (Jon Voight), entpuppt. James war Ethans Mentor und Anführer des IMF-Feldteams. In „Mission: Impossible“ stellt sich jedoch heraus, dass James in Wirklichkeit der gesuchte Maulwurf in der IMF ist. Jim dachte, dass Ethan seinen Vater des Verrats bezichtigt und getötet habe. Letztlich erkennt Jim aber, dass Ethan keine Wahl hatte, und verzeiht ihm.

Zum Bingen: Alle Mission: Impossible-Filme in der richtigen Reihenfolge

Was hat das Ende für die Filmreihe zu bedeuten?

Das Ende von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ ist interessant, denn es lässt die Tür für potenzielle Fortsetzungen weit offen. Auf eine Post-Credit-Szene verzichten die Macher:innen zwar. Trotzdem sind die Voraussetzungen für weitere Filme vorhanden. Die Entität wurde nicht vollständig zerstört und das IMF-Team inklusive Ethan hat überlebt. Zwar gehen alle am Ende getrennte Wege. Aber warum sollten sie in einem weiteren „Mission: Impossible“-Film nicht wieder zusammenkommen?

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