Heute Abend kannst Du Harley Quinn wieder in Action erleben: ProSieben zeigt den DC-Film „Birds of Prey“ zur Primetime. Doch wusstest Du, dass Margot Robbie für die Rolle ihr Leben riskierte und das Studio später sogar in Panik geriet? Hier erfährst Du vier erstaunliche Fakten zum Film.
Birds of Prey auf ProSieben: Wann und wo läuft der DC-Film?
Heute ist es soweit: Um 20:15 Uhr am Freitagabend auf ProSieben kannst Du Margot Robbie als Harley Quinn in „Birds of Prey“ sehen. Der Film erzählt von Harleys chaotischem Neuanfang nach der Trennung vom Joker. Zusammen mit Dinah Lance, Helena Bertinelli und Renee Montoya gründet sie die Birds of Prey, um sich gegen den Unterweltboss Black Mask (Ewan McGregor) zu behaupten.
Margot Robbie setzte beim Dreh alles auf eine Karte
Hinter den Kulissen wurde es bei den Dreharbeiten übrigens brandgefährlich: Robbie ließ sich in einer Actionszene auf Rollschuhen von einem Auto ziehen – ohne Sicherheitsnetz. Schon ein falscher Schritt hätte fatale Folgen haben können. Ihre Produzent:innen zitterten, doch Robbie blieb cool und zog die Szene durch.
Haarschnitt unter Druck: nur ein Versuch möglich
Auch eine andere Szene verlangte Präzision pur: Harleys neuer Look nach dem Bruch mit dem Joker konnte nur einmal aufgenommen werden. Der Grund: Es gab nur eine einzige Perücke. Robbie meisterte die Szene auf Anhieb und begeisterte damit nicht nur Regisseurin Cathy Yan, wie diese auf Twitter verriet.
Familiäre Prügelei: Margot Robbies Bruder im Stunt-Team
Am Set wurde es familiär – und ziemlich schmerzhaft. Robbies Bruder Lachlan arbeitete als Stuntman und musste monatelang Prügel von seiner Schwester einstecken. Auf Social Media nahm er es gelassen und scherzte darüber, dass sie es sicher genossen habe.
Titelchaos nach schwachem Kinostart
Der ganze Einsatz half dem Film an den Kinokassen jedoch nicht. „Birds of Prey“ startete 2020 schwach und spielte deutlich weniger ein, als erwartet. Warner Bros. reagierte mit einem ungewöhnlichen Schritt: Schon nach einer Woche wurde der sperrige Originaltitel in US-Kinoketten und Online-Systemen geändert. Statt „Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)“ wurde der Film dort als „Harley Quinn: Birds of Prey“ gelistet, um die Suche zu erleichtern. Viel gebracht hat die Namensänderung allerdings nicht.
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„Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ in der featured-Filmkritik