John Travolta im Film "Schnappt Shorty"
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Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Pulp Fiction & Co: Die besten Filme mit John Travolta

Er tanzt, schießt und lacht: John-Tra­vol­ta-Filme sind entwed­er Meis­ter­w­erke oder cineast­is­che Gurken. Und manch­mal auch etwas dazwis­chen. Wir blick­en ges­pan­nt auf den pos­i­tiv­en Teil sein­er Kar­riere und stellen Dir die sechs besten Tra­vol­ta-Filme vor.

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Sein Durchbruch: „Carrie – Des Satans jüngste Tochter”

Zugegeben, es ist nicht seine schillernd­ste Rolle, aber die 1976er-„Carrie”-Adaption gehört alle­mal zu den besten John-Tra­vol­ta-Fil­men. Für den jun­gen Darsteller war die Verkör­pe­rung des draufgän­gerischen und etwas dümm­lichen Teenagers Bil­ly Nolan die erste Rolle in ein­er großen Pro­duk­tion. „Car­rie – Des Satans jüng­ste Tochter” basiert auf dem ersten veröf­fentlicht­en Roman von Stephen King.

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Hallo, Hollywoodstar: „Saturday Night Fever”

Auf der bluti­gen Welle des „Carrie”-Finales ritt John Tra­vol­ta mit­ten ins Ram­p­en­licht von Hol­ly­wood, denn schon 1977 spielte er als ein­fach­er Mann, der nachts die Tanzflächen zum Glühen bringt, seine erste große Rolle. Trotz divers­er Dis­cokugeln trans­portierte „Sat­ur­day Night Fever” auch eine ordentliche Por­tion Sozialkri­tik – zumin­d­est in der ersten Fas­sung. So oder so: Dank Tony Manero schoss der Stern Tra­vol­ta kome­ten­haft in die Höhe. Als Krö­nung erhielt der Jung­darsteller sog­ar Nominierun­gen für einen Oscar und einen Gold­en Globe.

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Erfolg macht Spaß: „Kuck mal, wer da spricht!”

Wir über­sprin­gen eine Durst­strecke und lan­den mit­ten im Kreißsaal von „Kuck mal, wer da spricht!” (1989). Dieser John-Tra­vol­ta-Film set­zt auf sim­plen, aber clev­eren Humor und zeigt den Haupt­darsteller als Tax­i­fahrer, Babysit­ter und Ersatz­vater. Wobei der Fokus klar auf dem Baby und Jun­gen Mikey liegt, dessen Gedanken wir seit sein­er Geburt hören – im Orig­i­nal mit der Stimme von Bruce Willis und für die deutsche Fas­sung von Thomas Gottschalk syn­chro­nisiert. Der inhaltliche Kniff hebt den Film von 0815-Komö­di­en ab und bescherte ihm unter anderem die Ausze­ich­nung mit der Gold­e­nen Leinwand.

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Der beste John-Travolta-Film: „Pulp Fiction”

Im Jahr 1994 war es so weit: John Tra­vol­ta schlüpfte für den Kult­film „Pulp Fic­tion” in seine Paraderolle Vin­cent Vega. Ger­ade rechtzeit­ig, denn die Kar­riere des damals knapp 40-Jähri­gen geri­et mehr und mehr ins Stock­en. Nachträglich muss man allerd­ings von Glück sprechen, denn Quentin Taran­ti­no hat­te ursprünglich Michael Mad­sen für die Rolle vorge­se­hen. Der war jedoch ver­hin­dert und Tra­vol­ta rück­te nach – mit Erfolg, denn seine Leis­tung wurde erneut mit Oscar- und Gold­en-Globe-Nominierun­gen hon­ori­ert. Apro­pos: Es ist schon bemerkenswert, wie dicht Gold­ene Him­beeren in der Vit­rine von Tra­vol­ta neben Pos­i­tiv-Preisen stehen.

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Her mit der Trophäe: „Schnappt Shorty”

Und der Gold­en Globe für den besten Haupt­darsteller geht an … John Tra­vol­ta. Na endlich! 1996 erfuhr die frisch belebte Kar­riere von Tra­vol­ta bei der Gold­en-Globe-Ver­lei­hung einen Höhep­unkt. Grund dafür war seine Dar­bi­etung in „Schnappt Shorty” (1995), der für viele als zweitbester John-Tra­vol­ta-Film gilt. Als Chili Palmer stand der Schaus­piel­er unter der Regie von Bar­ry Son­nen­feld neben Gene Hack­man, Rene Rus­so und Dan­ny DeVi­to vor der Kam­era. Lustig: Zunächst lehnte er die Rolle ab, aber nach einem Gespräch mit Quentin Taran­ti­no und eini­gen Drehbuchän­derun­gen sagte er doch noch zu.

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Knallharter John-Travolta-Film: „Im Körper des Feindes”

In den 90ern holte die Kar­riere von John Tra­vol­ta noch mal tief Luft. Ein wesentlich­er Teil dieses zweit­en Auf­bäu­mens ist „Im Kör­p­er des Fein­des” (1997), den deutschsprachige Film­fans eher unter dem Orig­inalti­tel „Face/Off” ken­nen. Die bril­lante Two-Men-Show lebt vom Gut-Böse-Spiel zwis­chen John Tra­vol­ta und Nico­las Cage, die in der Action-Geschichte ihre Iden­titäten tauschen. Völ­lig zu Recht gewann das Ges­pann den MTV Movie Award als bestes Film­duo. Zudem erhiel­ten bei­de Darsteller eine Nominierung für den Sat­urn Award.

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