World of Warcraft: Updates und Tipps zum Spieleinstieg

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World of Warcraft: Updates und Tipps zum Spieleinstieg

World of Warcraft ist das erfolgreichste Mehrspieler-Online-Rollenspiel aller Zeiten: Auch fast 15 Jahre nach der Veröffentlichung tummeln sich Millionen von Spielern in der mystischen Welt von Azeroth. Du möchtest auch mitmischen? Wir verraten Dir, warum sich das gerade 2019 lohnt und was Du bei Deinen ersten Schritten im Spiel beachten solltest.

Das MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) World of Warcraft ist einer der erfolgreichsten Titel von Spieleentwickler Blizzard. Der Titel steht seit 2009 sogar als „Beliebtestes Multiplayer-Online-Spiel“ im Guinness Buch der Rekorde. Doch die unzähligen Möglichkeiten und Erweiterungen können Neulinge einschüchtern. Daher haben wir für Dich die wichtigsten Tipps und Tricks für den Einstieg in die Rollenspielwelt gesammelt und verraten, was Du unbedingt wissen solltest.

Video: YouTube / World of Warcraft

WoW Classic ist da

Eine aktuelle Info vorweg: In der Nacht vom 26. auf den 27. August 2019 war es so weit – die Server von WoW Classic öffneten ihre Pforten. Hier kannst Du World of Warcraft erleben, wie es einst vor knapp fünfzehn Jahren war. Wie damals stehen nur die acht Anfangsrassen zur Wahl. Der Stand entspricht Patch 1.12. Auf seitdem eingeführte Spielerleichterungen und sonstige Annehmlichkeiten müssen Fans verzichten. Für so manchen alten Hasen machte aber gerade das den Reiz aus. Wer also beispielsweise erleben möchte, wie ein Onyxia-Raid mit 40 Personen ablief, ist bei WoW Classic an der richtigen Adresse. Du hast übrigens die Wahl, mit der modernen Grafik zu spielen oder auf Knopfdruck zum dezent spartanischeren Classic-Modus zu wechseln.

Du kannst WoW Classic mit einem bestehenden WoW-Abo spielen.

Worum geht es bei Warcraft überhaupt?

Das Warcraft-Universum wurde von Blizzard Entertainment erfunden und erstmals im PC-Spiel Warcraft: Orcs and Humans (1994) erwähnt. Bei dem Echtzeitstrategiespiel drangen fiese Orks in die mittelalterliche Fantasiewelt Azeroth ein. Der Spieler musste sich zunächst für eine der beiden Seiten, also Orks oder Menschen, entscheiden. Je nachdem, welche Seite Du ausgewählt hattest, ging es darum, entweder die Menschen zu unterwerfen oder die Orks zu besiegen. Die Fachpresse und Fans liebten das Spiel und bereits ein Jahr später folgte der Nachfolger Warcraft II: Tides of Darkness. Im Jahr 2002 kam der dritte Teil, Warcraft III: Reign of Chaos, auf den Markt – zwei Jahre darauf veränderte World of Warcraft die Gaming-Welt für immer.

Video: YouTube / Universal Pictures Australia

Für sämtliche Spiele gab es zudem viele Erweiterungen – alleine für WoW bislang sieben Stück, wobei die bislang letzte, Battle for Azeroth, ihrerseits mehrere Content-Patch mit neuen Inhalten erhielt. Die Spielreihe überzeugte neben dem tollen Fantasy-Setting und starken Gameplay-Features auch durch die spannende Hintergrundgeschichte. Die Geschichte von Azeroth und seinen Helden wurde zudem in etlichen Romanen weitergesponnen und sogar als reales Sammelkartenspiel umgesetzt. 2016 kam nach langer Vorlaufzeit endlich ein erster Kinofilm heraus. Als witzige Erweiterung zu World of Warcraft kannst Du auch das beliebte Online-Kartenspiel Hearthstone zocken.

Das benötigst Du zum Spielen

Um World of Warcraft spielen zu können, brauchst Du (neben einem Zugang zum Internet) laut Blizzard einen PC, der mindestens einen Intel® Core™ 2 Duo E8500 oder einen AMD Phenom™ II X3 720, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 45 Gigabyte freien Festplattenspeicher hat. Kurz gesagt: Wenn Dein Rechner innerhalb der letzten sechs Jahre gekauft wurde, sollte das Spiel flüssig laufen. Je besser die Hardware Deines Computers ist, umso höhere Grafikeinstellungen kannst Du auswählen und die Welt von Azeroth mit noch mehr Details genießen.

Das Grundspiel kannst Du zum Beispiel über die offizielle Homepage erwerben, indem du Dir einen Battlenet-Account anlegst. Dabei sind neben dem Grundspiel auch die Erweiterungen The Burning Crusade, Wrath of the Lich King, Cataclysm, Mists of Pandaria, Warlords of Draenor und Legion in das ehemalige Grundspiel integriert. Und falls Dir die bisherigen Erweiterungen später nicht mehr ausreichen: Mit Battle for Azeroth kam im August 2018 eine weitere Erweiterung. Übrigens: Zum Antesten bietet Blizzard Dir auch eine völlig kostenlose Starter-Version an. Diese ist jedoch mit massiven Einschränkungen verbunden. Unter anderem kannst Du nur Level 20 erreichen und musst an diesem Punkt auf den Bezahl-Account umsteigen.

Video: YouTube / World of Warcraft

Abogebühren und die Wahl des richtigen Realms

Für das Spielen von WoW musst Du eine monatliche Abogebühr zahlen – aber keine Bange: Nach dem Kauf des Spiels hast Du einen Monat kostenlos zum Austesten des Spiels Zeit. Wenn das Spiel Dir nicht gefällt, kündigst Du das Abo einfach. Falls es Dir zusagt, kannst Du die Dauer des Abos danach selbst bestimmen. Je nachdem, ob Du Dich für Abo von einem, drei oder sechs Monaten entscheidest, zahlst Du 10,99 Euro, 11,99 Euro oder 12,99 Euro pro Monat.

Nach der Installation musst Du Dich für eine Serverregion entscheiden: Du kannst auf amerikanischen, asiatischen oder europäischem Server spielen. Für Spieler aus Deutschland sind die Europa-Server vorgesehen. Anschließend geht es darum, den für Dich richtigen Realm zu finden. Es gibt insgesamt drei verschiedene Arten von Realms, also Servern, der die Spieler mit ihrer Figur betreten können. Die Hauptunterscheidung ist dabei zwischen PVE (Player versus Enemies) und PVP (Player versus Player)-Realms.

Bei PVE-Servern spielst Du entweder alleine oder zusammen mit anderen Spielern gegen computergesteuerte Gegner. Duelle von Spielern untereinander sind jedoch auch freischaltbar. Bei PvP-Servern hingegen steht der Wettstreit von Spielern untereinander direkt im Fokus. Dies ist für Neulinge möglicherweise ein zu schwerer Start. Zudem gibt es noch RP-Server (RP steht für Roleplaying), bei denen der Rollenspielcharakter im Vordergrund steht.

Das bedeutet, dass Spieler hier mehr Wert auf Kommunikation und Handlungen legen, die der jeweiligen Spielfigur gerecht werden. Wer sich also gerne mit anderen Charakteren in gewählter Sprache unterhalten will und in bester Pen-and-Paper-Tradition seinen Charakter spielen möchte, ist hier richtig. Auch bei Rollenspielservern gibt es die Unterscheidung zwischen PVP- und PVE-Server. Hast Du die Realm-Wahl getroffen, stehst Du nun vor einer der schwierigsten Entscheidungen im Spiel.

Die wichtigste Entscheidung: Horde oder Allianz?

Jetzt folgt die erste grundlegende Wahl: Allianz oder Horde? Die Allianz umfasst die Rassen der Menschen, Zwerge, Gnome, Nachtelfen, Draenei, Worgen sowie die lichtgeschmiedeten Draenei, Leerenelfen und Dunkeleisenzwerge. Diese Seite gilt traditionell als „die Guten“. Aber auch auf der Seite der dunklen Horde gibt es interessante Völker. Die glorreiche Horde, wie sie auch genannt wird, umfasst die Völker der Orcs, Untote, Tauren, Trolle, Blutelfen, Goblins, Nachtgeborene, Hochbergtauren und Zandalantroller. Falls Du Dir nicht sicher bist, gibt es noch einen Ausweg: Wähle einfach die Pandaren: Dieses Volk muss sich nämlich erst im Laufe des Spiels für eine Fraktion entscheiden.

Von Völkern und Klassen: Blutelf-Paladin? Oder doch lieber einen Zwergen-Mönch?

Danach musst Du ein Volk auswählen, dem Deine künftige Spielfigur angehören soll. Jedes Volk hat seine jeweiligen Vor- und Nachteile, die Dir jedoch direkt im Spiel erklärt werden. Egal, ob Du Dich für die Horde oder die Allianz entschieden hast: Du hast danach die Wahl aus sieben verschiedenen Völkern. Je nachdem, für welches Du Dich entscheidest, hast Du festgelegte Auswahl bei der Klassenwahl. Falls Du beispielsweise als Zwerg spielen möchtest, hast Du die Wahl aus zehn Klassen.

World of Warcraft Nachtelf

Die Nachtelfen sind düster, magisch und haben in der Geschichte von Azeroth eine wichtige Rolle inne.

Hochbergtauren hingegen können aus gerade mal fünf Klassen wählen. Dafür kann ein Hochbergtaur auch ein Druide sein – eine Klasse, die für Zwergen nicht verfügbar ist. Die Wahl des Volkes und der Klasse hängt von Deinem Geschmack ab. Alle Klassen und Rassen haben Vor- und Nachteile, Du kannst zudem im Spielverlauf Deinen Charakter noch spezialisieren und so nach Deinen Wünschen formen. Wichtig ist zu wissen, dass Du bei der Wahl keinen Fehler machen kannst: Es gibt keine Kombination aus Rasse und Klasse, die anderen per se überlegen ist.

Spielerrollen: Willst Du lieber Heiler, Tank oder Damage-Dealer werden?

Was Du allerdings bedenken solltest: Jede Klasse ist für einen bestimmten Spielstil besser oder schlechter geeignet. Bei World of Warcraft wird nämlich in drei grundlegende Spielerrollen unterschieden: Heiler, Tank oder sogenannte Damage-Dealer. Diese Rollen sind vor allen Dingen später bei gemeinsamen Quests oder Raids wichtig, von denen wir Dir später noch ein bisschen mehr erzählen. Spielerrollen legen fest, welche Rollen Du im Kampf übernimmst.

Gerade beim Spiel mit anderen ist es wichtig, dass sich jeder Spieler seiner Rolle bewusst ist: Heiler stehen meist eher im Hintergrund von Gefechten, da sie nur leichte Rüstungen tragen können und daher oft schneller sterben. Dafür können diese Charakter aus der Distanz ihre Kameraden mit Heilsprüchen unterstützen. Tanks sind dagegen toughe Typen mit starker Rüstung und schweren Waffen. Sie stürzen sich meist als Erste ins Gefecht und ziehen den Fokus der Gegner auf sich. Damage-Dealer hingegen legen ihre Ausrüstung und Fertigkeiten darauf aus, möglichst viel Schaden in kurzer Zeit zu machen. Sie stürzen sich auf den Gegner und schlagen zu, bevor der Gegner überhaupt reagieren konnte.

Manch eine Klasse ist für eine Spielerrolle geradezu prädestiniert: Ein Priester beispielsweise wird selbst bei offensiver Ausrichtung niemals die Angriffswerte eines Kriegers erreichen. Allerdings bieten nahezu alle Klassen die Möglichkeiten, sich als Damage-Dealer zu etablieren. Jedoch solltest Du, sobald Du zusammen mit anderen spielst, vorher darüber reden, wer in der Gruppe welche Aufgaben übernimmt. Denn sonst kann es auch bei vermeintlich  leichten Gegnern schnell passieren, dass Dein Protagonist das Zeitliche segnet.

Apropos: Keine Angst, der Tod in WoW ist kein endgültiger. Solltest Du im Kampf sterben, kannst Du entweder auf „Geist freigeben“ klicken – danach wird Dein Geist am nächstgelegenen Friedhof abgesetzt. Diesen steuerst Du daraufhin zum Körper Deines Protagonisten und bist Du direkt wieder im Kampfgetümmel. Zudem können Dir aber auch andere Spieler helfen: Einige Klassen wie Priester oder Druiden haben die Fähigkeit, Kameraden direkt vor Ort wiederzubeleben. Dies ist jedoch mit einem Risiko für sie verbunden, denn mitten in einer Schlacht ist wenig Zeit, nebenbei gefallene Kameraden wieder zu beleben. Daher musst Du Dich manchmal ein wenig Geduld haben, bis Du wiedererweckt werden kannst. Aber Du brauchst Du keine Angst zu haben, falls Du bei einer Quest oder einem Raid ums Leben kommst.

Endlich: Der Einstieg in die Spielwelt

Hast Du die vorherigen Schritte gemeistert, hast Du den schwierigsten Teil eigentlich schon hinter Dir. Denn sobald Du die ersten Schritte in Azeroth machst, wirst Du durch Tipps und Tutorials durch das Spiel geleitet. Das Ziel von World of Warcraft ist einfach: Versuche, das maximal mögliche Level von 110 zu erreichen und die bestmögliche Ausrüstung für Deinen Charakter zu ergattern. Doch bis dahin dauert es wohl noch etliche Stunden für gewöhnliche Spieler: Den aktuelle Rekord für das Erreichen von Level 100 hält übrigens der Spieler Speedman Jenkins, der mit seinem Mönch innerhalb von zwei Stunden und 14 Minuten von Level 1 auf Level 100 kam.

Video: YouTube / Trollfjes

Wie bei Rollenspielen üblich, startet World of Warcraft direkt mit einer Aufgabe für den Spieler, einer sogenannten Quest. Am Anfang sind solche Quests noch relativ einfach und bestehen oft darin, für einen NPC (Nichtspieler-Charakter) diverse Gegenstände zu besorgen. Später hingegen musst Du gegen stärkere werdende Gegner im Kampf antreten. Als Belohnung für erfolgreiche Quests oder bestandene Kämpfe gibt es neue Items, mit dem Du die Ausrüstung Deines Charakters verbessern kannst. Aber Quests sind nicht der einzige Weg, um Erfahrungspunkte zu sammeln und bessere Ausrüstungsgegenstände zu erlangen. Denn es gibt ja noch die sogenannten Raids oder Schlachtzüge, die wir Dir jetzt erklären.

Raids: Das erwartet Dich bei gemeinsamen Schlachtzügen

Wenn Dein Charakter ein bestimmtes Level erreicht hat, warten die Raids und Schlachtzüge auf Dich, die wir bereits in vorherigen Abschnitten erwähnt haben. Unter diesem Begriff versteht man bei World of Warcraft ein abgegrenztes Spielgebiet, das nur über einen bestimmten Eingang erreichbar ist. Bevor Du allerdings einem Raid beitreten kannst, ist neben dem Mindestlevel auch eine Mindestanzahl an Spielern erforderlich. Solange diese nicht am Raid-Eingang versammelt ist, wird das Gebiet des Raids nicht geladen. In einem Raid-Level warten meist besonders starke Gegner auf Dich, aber hier erhältst Du auch besonders wertvolle Items.

Grundlegende Fertigkeiten und die Berufe

Mit den ersten Erfolgen steigst Du im Level auf und kannst nach und nach neue Fertigkeiten erlernen. So erhalten etwa Magier neue Zaubersprüche, Krieger neue Attacken und andere Klassen entsprechende Fertigkeiten, die sie weiter stärken. Es liegt ganz an Dir, welche Fähigkeiten Du beim Levelaufstieg auswählst und verbesserst. Wir raten Dir, sich die jeweiligen Erklärungstexte gut durchzulesen, denn hier werden die Vor- und Nachteile meist schon ausreichend beschrieben. Manche Fertigkeiten lassen sich zudem mit anderen perfekt kombinieren, um so noch stärkere Effekte zu erzielen.

An grundlegenden Sachen solltest Du weiterhin noch die Berufe kennen. Jeder Charakter hat die Möglichkeit, zwei primären sowie einen sekundären Beruf zu erlernen. Sekundäre Berufe sind allerdings eher ergänzende Berufe wie Angeln oder Kochkunst und nicht so profitabel wie die Primärberufe. Bei den Primärberufen wird nach Sammelberufen, wie etwa Bergbau, Herstellungsberufen wie Lederverarbeitung und Dienstelistungsberufen, wie Verzauberungskunst, unterschieden. Es empfiehlt sich, die Berufe so zu wählen, dass sie sich kombinieren lassen, also etwa die Kürschnerei gepaart mit der Lederverarbeitung. Deine Fertigkeit in den Berufen kannst Du durch Sammeln und Anwendung der Fertigkeit selbst verbessern. Im Laufe des Spiels findest Du zudem Rezepte, um neue Gegenstände herzustellen. Diese Items kannst Du dann selbst verwenden, oder anderen Spielern verkaufen.

Kommunikation: Das A und O von World of Warcraft

Gerade bei einem Multiplayer-Spiel ist die Kommunikation untereinander wichtig. Dafür reicht ein einfaches Drücken der „/“-Taste. Damit öffnest Du die Kommandozeile. Über diese kannst Du in Kontakt mit anderen Spielern treten, Informationen anzeigen lassen oder Deinen Charakter bestimmte Aktionen ausführen lassen. Falls Du an einer Stelle also nicht weiter weißt, kannst Du über den Chat bei anderen Spielern um Rat fragen. Besonders hilfreich ist es für Anfänger, einer Gilde beizutreten. Spieler, die in einer Gilde sind, erkennst Du bereits von Außen. Unter dem Spielernamen steht in Klammern nämlich der Name der Gilde, der sie angehören. In großen Städten wie Stormwind oder Ironforge triffst Du auf viele Spieler, die auf der Suche nach neuen Gilden-Mitgliedern sind. Daher solltest Du in den Städten auch öfters mal in Dein WoW-Postfach sehen, möglicherweise erhältst Du schon bald eine Gilden-Einladung.

Der Vorteil einer Gilde liegt klar auf der Hand. Andere Gildenmitglieder helfen Dir wesentlich häufiger bei Fragen als fremde Spieler. Zudem veranstalten die Spieler-Vereinigungen öfters Gilden-interne Events, auch das Finden von Mitspielern für Raids ist durch die Mitgliedschaft deutlich einfacher. Gerade als Neuling sind Gilden also prima, um Dir beim Einstieg in die Welt von World of Warcraft zur Seite zu stehen.

Spielst Du gerne Rollenspiele? Hast Du World of Wacraft auch schon mal gespielt? Und am wichtigsten: Horde oder Allianz? Hinterlasse uns Deine Meinung gerne in den Kommentaren.

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