State of Decay 2 auf der Xbox
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt
:

State of Decay 2: So gelingt der Einstieg in das Survival-Spiel

State of Decay 2 ist ein tolles Sur­vival-Spiel, bei dem Du Dich gegen Unmen­gen von Zom­bies durch­set­zen musst. Dein einziges Ziel: über­leben. Damit Dir der Ein­stieg in den Action-Kracher gelingt, haben wir die wichtig­sten Tipps in diesem Rat­ge­ber zusam­mengestellt. Denn schließlich ist das Eli­m­inieren von Zom­bies nicht das Einzige, was bei State of Decay 2 zählt.

Darum geht es bei State of Decay 2

Schon der Vorgänger State of Decay kam bei den Fans sehr gut an. Da ist es nur logisch, dass die Entwick­ler nun einen zweit­en Teil der wilden Zom­biehatz her­aus­ge­bracht haben, der zudem etliche neue Fea­tures enthält. Das Grund­prinzip ist jedoch das Gle­iche: Küm­mere Dich um Deine Gruppe von Über­leben­den und über­lege, wie Du den Untoten am besten beikom­men kannst. Wir erk­lären Dir, wie Du die ersten Schritte bei State of Decay 2 über­leb­st.

Egal, ob Du das Spiel auf Win­dows oder auf der Xbox One spielst: Am Anfang wirst Du mit einem Tuto­r­i­al in die Spiel- und Steuerungsmechaniken einge­führt. Das ist jedoch nur der Anfang. Nach der Test­mis­sion hast du die Möglichkeit, eine Basis zu erricht­en, was Du auch auf jeden Fall tun soll­test. Hier­bei kannst Du näm­lich schon erste Mit­stre­it­er rekru­tieren. Doch was soll­test Du eigentlich beacht­en, wenn Du auf die ersten Zom­bies triff­st? Hier ein paar grundle­gende Tipps.

Falls möglich: Agiere unbemerkt!

Um möglichst unbe­merkt zu bleiben, emp­fiehlt es sich, in die Hocke zu gehen. Wenn Du Dich auf diese Weise vor­wärts bewegst, bist Du wesentlich leis­er als beim nor­malen Laufen oder gar Ren­nen. Schaffst Du es, unbe­merkt hin­ter einen Zom­bie zu gelan­gen, drückst Du auf der Xbox auf die X- sowie die rechte Trig­ger­taste. Damit eli­m­inierst Du einen Zom­bie mit dem Mess­er, ohne selb­st in Gefahr zu ger­at­en. Diese Vorge­hensweise bietet sich vor allen Din­gen bei vere­inzel­ten Zom­bies an, kann allerd­ings auch genutzt wer­den, um größere Grup­pen nach und nach auszudün­nen. Nach einem erfol­gre­ichen Kill soll­test Du Dich sicher­heit­shal­ber zuerst wegschle­ichen, um dann möglicher­weise von einem anderen Ort aus erneut zuzuschla­gen. Diese Schle­ich-Meth­ode hat zudem den Vorteil, dass Deine Schuss­waf­fen weniger benutzt wer­den müssen und dadurch länger hal­ten. Zudem wer­den durch den Lärm eines Schuss­es auch andere Zom­bies ange­lockt.

Schätze Deine Position realistisch ein

Wichtig ist eben­falls, im Kampf den Überblick zu wahren. Befind­est Du Dich im Nahkampf mit mehreren Geg­n­ern zielt Dein Charak­ter automa­tisch auf den Zom­bie, der Dir am näch­sten ste­ht. Allerd­ings soll­test Du bedenken, dass auch die Reich­weite eines Base­ballschlägers oder eines Messers begren­zt ist. Daher soll­test Du genau darauf acht­en, wie Du Deinen Angriff timest. Wenn Du näm­lich mit ein­er Nahkampfwaffe daneben schlägst, hat der Zom­bie eine Gele­gen­heit, selb­st anzu­greifen. Weit­er­hin ist auch die Rei­hen­folge zu beacht­en, in der Du Dich Dein­er Feinde entledigst. Beson­deres Augen­merk soll­test Du dabei auf Deine Rück­endeck­ung leg­en: Zom­bies greifen näm­lich gerne von hin­ten an und beißen sich dann fest. Daher empfehlen wir Dir, immer einen Blick darauf zu haben, ob sich poten­zielle Feinde hin­ter Dir befind­en. Nur so ver­hin­der­st Du, dass Du in einem unaufmerk­samen Moment von einem Zom­bie ange­fall­en wirst.

Im Zweifelsfall: Ergreife lieber die Flucht

Natür­lich ist eine Kiste mit neuen Vor­räten oder eine neue Waffe für Dich ein wertvolles Geschenk. Doch soll­test Du bedenken, dass das Ergat­tern von Gegen­stän­den seinen Preis hat. Denn wenn ein­er Dein­er Charak­tere bei State of Decay 2 stirbt, so kann er nicht wieder­belebt wer­den. Bevor Du also ein wertvolles Team­mit­glied ver­lierst, soll­test Du über­legen, ob Dir der Gegen­stand oder die Ver­sorgungskiste den möglichen Tod eines Mit­stre­it­ers wert ist.

via GIPHY

Diese Zombie-Typen solltest Du kennen

Es gibt bei State of Decay 2 ver­schiedene Arten von Zom­bies. Du soll­test einige von ihnen schneller eli­m­inieren als andere, da sie eine größere Gefahr darstellen als Stan­dard-Zom­bies. So gibt es zum Beispiel die soge­nan­nten Scream­er. Diese lassen einen Schrei los, sobald sie Dich sehen und alarmieren auf diese Weise andere Zom­bies. Eben­so gefährlich sind die soge­nan­nten Bloater. Dabei han­delt es sich um aufge­blähte Zom­bies, die explodieren, sobald Du entwed­er zu nahe kommst oder sie erschießt. Das dabei freige­set­zte Gas ist giftig und sorgt für erhe­blichen Schaden, bleibt also möglichst fern und erledigt diese Untoten möglichst aus der Ent­fer­nung. Zulet­zt gibt es noch die Fer­als und Jug­ger­nauts. Bei­des sind sehr schnelle Zom­bies. Fer­als bewe­gen sich auf allen Vieren vor­wärts und sind äußerst flink. Dafür sind sie allerd­ings eher schwach und kön­nen mit einem geziel­ten Schuss erledigt wer­den. Jug­ger­nauts sind etwas langsamer, dafür jedoch wesentlich stärk­er. Wenn sie Dich in die Fin­ger bekom­men, sind Deine Über­leben­schan­cen nur sehr ger­ing. Also gilt auch hier: Abstand hal­ten und mit Zweifels­fall lieber weglaufen und von ein­er sicheren Posi­tion aus zuschla­gen.

Zusammenfassung

  • Das Tuto­r­i­al im Spiel ist eine gute Möglichkeit, um die Basics zu erler­nen.
  • Generell gilt: Lieber möglichst unbe­merkt bleiben. Beim erfol­gre­ichen Her­an­schle­ichen an einen Zom­bie kannst Du ihn mit dem Mess­er erledi­gen, ohne selb­st Schaden zu nehmen. Weit­er­hin sparst Du so auch wertvolle Muni­tion.
  • Falls Du Dir nicht sich­er bist, ob Du einen Kampf gewin­nen kannst, ergreife sicher­heit­shal­ber lieber die Flucht.
  • Eini­gen Zom­bies, wie Scream­ern oder Bloatern, soll­test Du beson­dere Aufmerk­samkeit wid­men, da sie deut­lich gefährlich­er als Stan­dard-Zom­bies sind.

Du lieb­st Zom­bie-Spiele? Was ist Deine bewährte Strate­gie beim Kampf gegen die Untoten? Hin­ter­lasse uns doch ein­fach Deine Mei­n­ung über die Kom­men­tar­funk­tion!

Titelbild: picture alliance / dpa Themendienst / Caroline Seidel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren