Nom vs Nom Nom: Die Gadgets Inspectors in einem al-dente-harten Kochwestern – Zwischen smartem Kochtopf und digitaler Gabel

Du liest Deine Rezepte vom iPad ab und fühlst Dich future? Smarte Kochtöpfe und Schneidebretter mit Mutti-Funktion – das ist heiß. Unsere Gadget Inspectors Nils und Budi testen drei Küchengadgets, die Kochen und Essen optimieren sollen. Ein Koch-Duell zwischen analogem und digitalem Kochen bringt die Erleuchtung – und macht hungrig.

 

Nach der Fast-Food-Kultur der 90er setzte zur Jahrtausendwende die Gegenbewegung eine ganze Branche in Gang. Essen und vor allem bewusstes Essen sind in – seit  #foodporn allerdings auch Schnappschüsse von Deinem Essen. Dabei is(s)t beim Kochen ja oft der Weg das Ziel.

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Nils und das Brettchen der Wahrheit

Das Schnibbeln, Wiegen und Abmessen: für ambitionierte Köche ja oft schon Momente voller Gänsehaut. Aber nur, wenn Du den Vogel im Ganzen kaufst. Dann weißt Du wenigstens was drin steckt. Das kann Dir aber auch das von Nils verwendete Prep Pad sagen. In Verbindung mit der zugehörigen App sagt Dir die fesche Schnittbrett-Erweiterung welche Bestandteile in dem Rindersteak sind, wieviel Kalorien die Paprika hat – oder eben die Schokolade. Das Brettchen wiegt die Zutaten außerdem und hat eine Bluetooth-Verbindung mit Deinem Tablet oder Smartphone.

Wenn Du das übrigens richtig gut machst, kannst Du Deine Künste mittlerweile nach Twitch-Manier live-streamen. Kollege Christian Koller hat da die Infos für Dich: Mit Nom wirst Du zum Starkoch.

Die Stimmung kocht – Budi auch

Vorweg: Wenn Du das Multifunktions-Kochgerät Crock Pot googeln willst, achte darauf, Dich nicht zu vertippen. Einmal aus einem "o" ein "a" machen, öffnet einem die Augen. Nach dem Vorbereiten geht es ans Eingekochte. Budi vertraut auf die herkömmliche Methode, also: Zutaten in den Kochtopf – ab und zu umrühren – Small Talk – fertig. Nils ist dagegen up-to-date und schüttet alles in den smarten Kochtopf. Hier wollen wir nicht zu viel verraten. #BoilerAlarm

Vielleicht interessiert Dich aber, dass Du vielleicht in naher Zukunft gar nicht mehr kochen musst. Denn was hat zwei Arme und kocht für Dich? Nein, nicht Mutti – der RoboKoch.

Du isst falsch – frag bitte die Gabel woran das liegt

Als ob wirs wussten. Da hat Featured-Autor Alex Klug schon Anfang des Jahres etwas darüber geschrieben, wie eine elektronische Gabel die Esskultur revolutionieren könnte und schon wagen die Gadget Inspectors einen Selbstversuch. Die HAPIfork ist eine Gabel mit Sensoren, Vibrationsfunktion und passender App. Auf Deinem Smartphone kannst Du ablesen, wie lange Du im Schnitt für eine Mahlzeit brauchst, wie viele Happen Du nimmst und wieviel Zeit Du dazwischen lässt. Wer sich mehr Zeit beim Essen lässt, lebt gesünder. Wie genau das beiden letztendlich ausgeht, kannst Du Dir in der aktuellen Folge Vodafone Gadgets Inspectors anschauen. Guten APPetit.

Ja, Kochen ist keine Hexerei und Essen macht Spaß. Falls Du noch mehr Anregungen brauchst, wirf doch einen Blick in den Beitrag #Lecker: 6 fantastische Apps für alle Food Lovers. Die passenden Endgeräte für Dein Schnittbrett und Deinen Kochtopf gibts übrigens im Vodafone Shop.