Sat.1 hat mit dem Finale von „Villa der Versuchung“ noch einmal kräftig gepunktet. Das Showdown am Montagabend bot Spannung, Reibereien und reichlich Gesprächsstoff – on top gab es richtig starke Zahlen.
Die letzte Folge verfolgten 1,26 Millionen Menschen. In der klassischen Zielgruppe erzielte die Sendung 10,5 Prozent Marktanteil, die anschließende Abrechnung legte kurz vor 23 Uhr sogar auf 11,4 Prozent zu – damit lag Sat.1 vor der Konkurrenz RTL und ProSieben.
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Preisgeld schrumpft vor laufender Kamera
Für die drei Finalistinnen Jasmin Herren, Sara Kulka und Patricia Blanco stand ursprünglich ein Jackpot von 250.000 Euro im Raum. Dann ließ Moderatorin Verona Pooth die Bombe platzen: Auf dem Bildschirm begann die Summe zu fallen – Sekunde für Sekunde, Euro für Euro.
Als die Zählung stoppte, blieb nur noch ein vierstelliger Rest: 9.199 Euro. Heißt im Klartext: In knapp zwei Wochen sind unglaubliche 240.801 Euro draufgegangen.
Jasmin Herren gewinnt: Schock, Spott und klare Worte
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: Kevin Schäfer knurrte, für so wenig Geld stehe er morgens gar nicht erst auf. Brenda Brinkmann spottete lautstark: „Für 9.000 Euro habt ihr diese Filme gemacht?!“ – und lachte. Georgina Fleur hielt dagegen: „9.000 Euro sind 9.000 Euro“ – man solle das nicht respektlos abtun.
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Auch Jimi Blue Ochsenknecht zeigte sich fassungslos darüber, wie schnell fast eine Viertelmillion Euro verdampfen kann. Finalistin Patricia Blanco fand die verbliebene Summe angesichts der Eskapaden in der Villa immerhin noch „stattlich“.
Entschieden wurde der Sieg von den bereits ausgeschiedenen Promis: Sie voteten für Jasmin Herren. Damit krönt sie sich zur allerersten Gewinnerin von „Villa der Versuchung“ – und nimmt die verbliebenen 9.199 Euro mit.
Joyn mischt digital vorne mit
Nicht nur im linearen TV lief es rund: „Villa der Versuchung“ war im Juli und August 2025 auch bei Joyn eine der stärksten Marken. Senderchef Marc Rasmus sieht das Format dank innovativem Spielprinzip mit Alltagsbezug, prominentem Cast und Gastgeberin Verona Pooth als neue Reality-Marke, die linear wie digital zieht.
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