Was hast Du Dir dieses Jahr vorgenommen? Vielleicht das Wohnzimmer renovieren, mehr Sport treiben oder die Weltherrschaft an Dich reißen… Egal, welche kleinen und großen Pläne auf Deiner Agenda 2016 stehen – es gibt unzählige digitale Helfer, die Dich dabei unterstützen. Und falls Du noch nichts vorhast, könntest Du jeden Tag ein anderes To-Do-Tool testen, denn in etwa so viele tummeln sich inzwischen auf dem Markt. Damit Du nicht schon beim Suchen der richtigen Tools den Überblick verlierst, findest Du hier eine kleine Übersicht.
Remember The Milk: To-Do-Tool für das Alltags-Management
Flexibel, schnell und innovativ: Planung bis ins Detail
Organisationstalente: Vom Newcomer zum Lieblingstool
Mit Any.do. wurden zweifelsfrei schon einige Vorhaben erfolgreich umgesetzt. Der Task-Manager ist nach eigenen Angaben der weltweit beliebteste seines Segments. Erinnerungsservice, simple Checklisten, Notizen und Kommentare, automatische Synchronisation sowie optionale Datenanhänge könnten Argumente dafür sein. Und: Any.do ist fürs Teamwork geeignet. Wenn Dir also die alleinige Weltherrschaft doch etwas zu anstrengend ist, kannst Du auch andere ins Boot holen und mit ihnen die Aufgaben teilen. Bei diesen umfangreichen Funktionen sei die erweiterte Premium- und Business-Version ab 25 Euro im Jahr nur am Rande erwähnt.
Alles andere als im Nirvana landen Deine Pläne mit der gleichnamigen Software. Dahinter verbirgt sich ein GTD-Tool, das mit Übersichtlichkeit, einem flexiblem Feature-Set aus Filtern, Checklisten, automatischem Sync-Service, E-Mail-Integration und Suchfunktion punktet. Die kostenlose Basis-Version ist auf fünf Projekte begrenzt – dürfte also für 2016 reichen – die ergänzende Pro-Software gibt es für rund 36 Euro jährlich. Zwar läuft Nirvana bislang nur als Browser-App sowie für Android und iOS, dafür kannst Du beeindruckend schnell und in der Web-Version dank HTML5 auch offline arbeiten.
Die Insider: Professionelle Planung für die großen Ideen
Auf Deiner To-Do-Liste steht für dieses Jahr die Gründung eines Start-ups? Dann ist ein professioneller Projektmanager die beste Wahl. Asana sollte ursprünglich die interne Organisation von Facebook verbessern, mittlerweile gilt die GTD-App nicht mehr nur in der Start-up-Szene als Geheimtipp. Asana überzeugt durch hohe Usability, kurze Einarbeitungszeiten und ein klar strukturiertes, dreigeteiltes Interface. Mit der kostenlosen Version kannst Du Dir bis zu 15 Mitglieder dazu holen. Das sollte für den Start-up-Start reichen, oder?
Eine „All-you-can-do-“App gibt es (noch) nicht, dafür ist für jedes Vorhaben, Budget und Team mindestens eine passende Lösung dabei. In diesem Sinne: Gutes Gelingen bei Deinen Plänen und Vorsätzen 2016.