In unseren Tipps zu „Echoes of the End“ erfährst Du, warum Du aufmerksam erkunden solltest, wie Du seine Fähigkeitspunkte clever investierst und das Kampfsystem gezielt zu Deinem Vorteil nutzt.
Das Wichtigste in Kürze
- Verpasste Upgrades aus Truhen tauchen kein weiteres Mal auf und fehlen Dir bis zum Spielende.
- Während Angriffs- und Tötungsanimationen bist Du verwundbar und kannst keine Abwehr- oder Ausweichaktionen ausführen.
- Setze Deine Punkte in Vestigium-Fähigkeiten – sie sind effektiver als Fertigkeiten aus dem Schwertkampfbaum.
- Kontrolliere Kämpfe aus der Distanz, um Gegner:innen aufeinander oder von Klippen zu stoßen und Objekte auf sie zu schleudern.
- Senke die Grafikeinstellungen, wenn Du Rätsel aufgrund von Performance-Problemen nicht lösen kannst.
Echoes of the End: Tipps zum Schwierigkeitsgrad
„Echoes of the End“ spielt sich am angenehmsten im Story-Modus. Er reduziert den Schaden und die Aggressivität der Gegner:innen. So kannst Du Dich voll und ganz auf die Rätsel und Erkundung konzentrieren, ohne den Frust von verlorenen Kämpfen in Kauf nehmen zu müssen. Die strategischen Herausforderungen bleiben dabei vollständig erhalten.
Verbogene Upgrades und geheime Wege finden
Nimm Dir Zeit, Dich genau umzusehen. Truhen findest Du oft am Ende von Abzweigungen oder versteckt hinter Mauervorsprüngen. Darin befinden sich mitunter wertvolle Gegenstände wie Mana-Verbesserungen. Sammelst Du drei Stück von ihnen, kannst Du Dein maximales Mana dauerhaft erhöhen.
Wichtig: Verpasste Gegenstände tauchen später nicht mehr auf. Hast Du wichtige Upgrades wie Mana- oder Gesundheitsverbesserungen verpasst, fehlt Dir die zusätzliche Energie bis zum Spielende. Ein Nachteil, den Du mit gründlichen Erkundungen vermeiden kannst.
Achte außerdem auf lilafarben funkelnde Steine: Sie füllen sowohl Deine Gesundheit als auch Dein Mana auf. In den meisten Fällen sind sie sehr offensichtlich nach Kämpfen platziert, aber einige Exemplare verstecken sich abseits des Hauptweges.
Falls Du einmal nicht sicher bist, wo es weitergeht, halte nach brennbaren Sträuchern und beweglichen Objekten Ausschau. Interagiere mit ihnen, um neue Wege zu eröffnen. Andernfalls findest Du möglicherweise eine weiße Farbe an Felsvorsprüngen oder Wänden. Sie markieren Stellen, an denen Du hochklettern kannst.
Nutze die Umgebung zu Deinem Vorteil
Bei jedem Schlag musst Du bis zum Ende der Angriffsanimation warten, bevor Du ausweichen, parieren oder eine Fähigkeit einsetzen kannst. Dasselbe gilt auch für Tötungsanimationen, die Du unbedingt abseits von feindlichen Gruppen ausführen solltest. Ansonsten nutzen sie Deine Verteidigungslücke aus, um einen Gegenschlag auszuführen.
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Viel effektiver ist es, das Kampfgeschehen aus der Distanz zu kontrollieren. Mit Ryns Vestigium-Fähigkeiten kannst Du Gegner:innen und Objekte in beliebige Richtungen stoßen. Verwende Steine und Kisten aus der Umgebung als Flugprojektil, wirf feindliche Einheiten aufeinander, um beide gleichzeitig zu betäuben oder stoß sie gnadenlos von einer Klippe.
Fähigkeiten von Begleiter:innen clever einsetzen
Gleichzeitig eröffnet Abram mit seinen Spezialattacken ideale Momente für mächtige Zauber oder schnelle Heilungen. Setze also bestenfalls Abrams Betäubungsangriff ein und folge direkt mit Deinen stärksten Zaubern. So schaltest Du viele gegnerische Einheiten aus, ohne Dich auf riskante Nahkämpfe einzulassen.
Welche Fertigkeiten soll ich als erstes freischalten?
Ryn kann sich mithilfe vier verschiedener Fertigkeitsbäume spezialisieren. Am Anfang profitierst Du am meisten von den Vestigium-Fertigkeiten, da Dir Flächenangriffe und Massenkontrolle die Kämpfe erleichtern und selbst unübersichtliche Gefechte kalkulierbar machen. Danach lohnt es sich, Abrams Fähigkeiten auszubauen, um längere Betäubungen und mehr Schaden aus seinen Angriffen herauszuholen.
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Setze die ersten 10 bis 15 Fertigkeitspunkte konsequent in Magie mit Kontroll- oder Flächenschadeneffekte, um Begegnungen deutlich leichter zu meistern. Die Nahkampfmechanik sind vergleichsweise schwach. Lerne daher erst neue Schwertfertigkeiten, wenn Dir keine andere sinnvolle Option mehr bleibt.
Rätsel trotz Performance-Probleme lösen
Da ein kleines Entwicklerteam hinter „Echoes of the End“ steckt, treten gelegentlich technische Probleme auf. Bei effektreichen Magie-Szenen sinkt manchmal die Bildrate (Framedrops) – hin und wieder kommt es außerdem zu Bugs.
Wenn zeitkritische Rätsel darunter leiden, stelle die Grafikeinstellungen niedriger. Keine Sorge: Selbst auf mittlerem Detailgrad wirkt die Spielwelt noch atmosphärisch.
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