Un Café con IoT, por favor: Smarte Kaffeemaschinen und das Internet der Dinge

Technologie

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Datum 23.10.2020
Lesezeit 4 Min.

Un Café con IoT, por favor: Smarte Kaffeemaschinen und das Internet der Dinge

Das Internet of Things (IoT) vernetzt unsere Arbeitswelt immer mehr. Die digitale Vernetzung und der Datentransfer von Maschinen erlaubt eine deutlich effizientere Kontrolle ihrer technischen Funktion, ihrer Produktivität und nicht zuletzt der Qualität ihres Outputs – auch über große Entfernungen hinweg. Industrie 4.0 ist in der wirtschaftlichen Praxis angekommen – auch auf dem Markt für Kaffeemaschinen. 

Julian Melbourne, Export Director von „Quality Espresso“, einem großen spanischen Hersteller von Kaffeemaschinen für Bars, Hotels und Restaurants, weiß den digitalen Fortschritt seines Business‘ zu schätzen:

„Wir sind seit über 50 Jahren im Geschäft und exportieren in 90 Länder. Mit Vodafone und der Integration von IoT in das Design unserer Kaffeemaschinen können wir unseren Kunden einen völlig neuen Benefit für ihre Wertschöpfungskette anbieten.“

 

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Smarte Kaffeemaschinen: Mehrwert extra stark

Der Mehrwert liegt im digitalen Geschäftsprozess und im automatisierten Datenaustausch von Maschine zu Maschine (M2M). Die Hauptplatinen der Kaffeemaschinen sind mit der Vodafone Global Sim Card ausgestattet, welche die technischen Informationen ständig in Echtzeit an einen Cloud-Server weiterleitet. Aussagekräftige Daten wie die Anzahl der über den Tag zubereiteten Kaffes, den täglichen Wasserverbrauch oder technische Fehlermeldungen können ganz einfach über eine App gesammelt, verarbeitet und analysiert werden.

„Wir nennen diese Anwendung „Quality Espresso Link“. Für unsere Kunden hat dieses System zwei entscheidende Nutzenvorteile. Zum einen können die Wartungskosten erheblich gesenkt, zum anderen die Produktivität sowie der Gewinn deutlich gesteigert werden. Besonders praktisch ist auch, dass wir Kaffeemaschinen, die bei unseren Kunden bereits seit 15 Jahren im Einsatz sind, einfach mit IoT nachrüsten und miteinander vernetzen können.“

So lassen sich für Julian Melbourne traditionelle Werte mit innovativer Technologie verbinden.

 

Das Ergebnis: Echt guter Kaffee!

Kaffeeröster wie das spanische Familienunternehmen Cafés Cornellà haben den Wettbewerbsvorteil der Quality Espresso-Kaffeemaschinen mit IoT Technologie erkannt. CEO Pere Cornellà:

„Wir beliefern über 2000 Kunden nicht nur mit Kaffeebohnen, sondern auch mit Kaffeemaschinen. Dank der digitalen Steuerung haben wir nun die volle Kontrolle über die Leistung sämtlicher Maschinen. In Kooperation mit unseren Kunden erreichen wir mit IoT eine insgesamt bessere Performance der Maschinen und im Ergebnis eine höhere Qualität der Kaffeegetränke.“

 

 

Kommunikation ist alles

Bei der rasanten Gerätezunahme sowohl auf dem wirtschaftlichen Sektor als auch im Privatbereich kann der Mensch schnell den Überblick verlieren. Dabei gehen Daten und Informationen verloren, die für die Informationsbeschaffung und eine effiziente Steuerung von Produktionsprozessen genutzt werden könnten. Es liegt auf der Hand, Unverbundenes miteinander zu verbinden. Um die Kontrolle zu behalten, ist es unerlässlich, Datenströme zu bündeln, zentral zu erfassen, sie in Bezug auf Relevanz und Kontext zu skalieren, auszuwerten und zu optimieren. Dieser Prozess ist in vollem Gange und bereits heute ein wichtiger Maßstab wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit.

In den nächsten 5 Jahren werden 80 Prozent der Unternehmen ihre Wertschöpfungskette digitalisiert haben und zusätzlich 30 Milliarden Euro pro Jahr für die Industrie erwirtschaften. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone ist sich sicher:


Flemming Pinck ist Gründer des Modelabels Inferno Ragazzi und Erfinder des smarten Spiegels Swan Mirror. Mit diesem Produkt wollen er und sein Team die Beauty-Branche erobern. Bisher haben sie bereits Sponsoren wie ABOUT-YOU-Gründer Tarek Müller und OMR von ihrer Idee überzeugt. Aber wie soll der schlaue Spiegel die Nutzer:innen begeistern und welche Features verstecken sich in dieser Erfindung? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in diesem Podcast mit Christoph Burseg.


 

„Das Internet der Dinge wird in naher Zukunft zu unserem Alltag gehören. Bereits im Jahr 2020 werden wir 50 Milliarden Maschinen auf der Erde haben, die digital miteinander sprechen.“

 

Diving Deeper ist das Videoformat von Vodafone Business und OMR. Wir verbinden MyMüsli Co-Founder Max Wittrock mit spannenden digitalen Startups und sprechen über ihre Geschichte, Business-Modelle und Erfolgsgeheimnisse. Inspirierende, wertvolle Einblicke und ein Blick hinter die Kulissen von Foodboom, Ecosia, Appinio, Independesk und tonies und ihren Gründer:innen.

In der fünften Folge der Reihe trifft Max Wittrock auf die tonies®, beziehungsweise die Gründer des überaus erfolgreichen Start-ups dahinter aus Düsseldorf. Ihr Ziel: Weltweit Kinderherzen mit Hörspielen als clevere Audiosysteme im Spielzeugformat höher schlagen zu lassen. Und nicht nur jetzt, sondern auch noch in vielen Jahren am Markt erfolgreich zu sein:




Video: YouTube / Vodafone Deutschland

 

Welche Geräte außer Kaffeemaschinen können noch stark vom Internet der Dinge profitieren? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

 


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