Zum Start von Discovery: 4 galaktische Star Trek-Spinoffs

Zum Start von Discovery: 4 galaktische Star Trek-Spinoffs

Trekkies aufgepasst: „Star Trek: Discovery“ mag das neue Highlight der Star Trek-Familie sein, wird es aber nicht leicht haben, diesen Serienhits um Picard, Sisko & Co. den Rang abzulaufen. Welches Spinoff ist Dein Favorit?

Der Weltraum, unendliche Weiten – und auch unendliche viele Star Trek-Formate. Was 1966 als Geschichte um das Raumschiff Enterprise begann, entwickelte sich zum weltweiten Kult-Phänomen. Sechs Serien und 13 Filme später startet mit „Discovery“ gerade das neueste Kapitel im Fernsehen. Zeit, einen Blick zurück auf die Geschichte des Star Trek-Universums zu werfen: Hier kommt eine Auswahl der besten Spinoffs.

Wie alles begann: „Star Trek: Raumschiff Enterprise” (1966 – 1969)

Mit der Star Trek-Serie „Raumschiff Enterprise” begann die Erfolgsgeschichte um Serienschöpfer Gene Roddenberry. Sein Format über eine multiethnische Crew, die das Universum bereist, war in mancher Hinsicht geradezu revolutionär: Die Technik der Enterprise faszinierte dutzende Ingenieure und Wissenschaftler. Zudem ließ sich Roddenberry bei seinen Geschichten von der Frauen- und Bürgerrechtsbewegung inspirieren. Obwohl die Serie nach drei Jahren abgesetzt wurde, entwickelte sie sich über die nächsten Jahrzehnte zum Zuschauerliebling. Das löste anschließend eine ganze Reihe an coolen Spinoffs aus.

Video: YouTube / diefilmfabrik

Der 90er-Jahre-Hit: „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ (1987-1994)

Mit der Fortsetzung „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ gelang den Machern dann gleich eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien aller Zeiten: Die Geschichte um das neue Raumschiff Enterprise, das im Universum bei politischen und kulturellen Problemen vermittelt, konnte im Durchschnitt zehn Millionen US-Zuschauer begeistern. Dazu zeichnete man das Format mit Patrick Stewart in der Hauptrolle mit 18 Emmy-Awards aus. Heute gilt die Serie als absoluter Klassiker und begeistert weiterhin Jung und Alt.

Die Sternenflotte im Krieg: „Star Trek: Deep Space Nine“ (1993-1999)

Ausgehend vom Erfolg der Vorgänger kam es in den 1990er-Jahren zu weiteren Spinoffs, inklusive „Star Trek: Deep Space Nine“. Die spannende Serie stellt die Bewohner einer fernab gelegenen Raumstation in den Mittelpunkt und handelt vom sich ausweitenden Konflikt mit dem Dominion-Imperium, an dessen Spitze mächtige Formwandler stehen. Anders als bei einigen Vorgängern herrschte in „Deep Space Nine“ eine weitaus düsterere Atmosphäre. Auch Parallelen zu realhistorischen Ereignissen (z.B. totalitäre Machtsysteme) wurden innerhalb der Serie gezogen.

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Am Ende der Galaxie: „Star Trek: Raumschiff Voyager“ (1995-2001)

Die USS Voyager ist durch einen schrecklichen Zwischenfall am anderen Ende der Galaxie gelandet, tausende Lichtjahre von Zuhause entfernt. Damit beginnt die Geschichte von „Star Trek: Raumschiff Voyager“: Mit Kate Mulgrew als Kathryn Janeway war erstmals eine Frau in der Hauptrolle des Captains zusehen. Wie auch die Vorgänger konnte das Spinoff einige Preise einheimsen, darunter sieben der begehrten Emmy-Awards.

Das neue Küken: „Star Trek: Discovery“ (ab 2017)

Mit „Star Trek: Discovery“ geht die galaktische Reise seit kurzem weiter: Das neue Format spielt ungefähr 10 Jahre vor dem Kult-Klassiker mit Captain Kirk und Spock und stellt die Föderation auf eine harte Bewährungsprobe. Zumal ein Krieg droht, das Gleichgewicht der Mächte im Universum zu erschüttern. Das Format läuft hierzulande auf Netflix zunächst bis Anfang November. In 2018 soll dann die zweite Hälfte der ersten Staffel zu sehen sein.

Video: YouTube / Netflix Deutschland, Österreich und Schweiz

Noch nicht das Ende

Weitere Star Trek-Kapitel sind in Arbeit: Laut neuen Gerüchten arbeiten Produzenten gerade an einem Spinoff zum zweiten (und für viele Fans immer noch besten) Film „Der Zorn des Khan“ – bestätigt wurde dies jedoch bislang nicht.

Welches Star Trek-Format ist Dein Favorit? Was hältst Du von der neuen Serie? Schreib uns Deine Meinung gerne in den Kommentaren.

Titelbild: Netflix

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