Party-Filme
© picture alliance/Mary Evans Picture Library
Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Die besten Partyfilme: Fünf Streifen, die wir feiern

Wenn im echt­en Leben ger­ade Flaute herrscht, feiere doch ein­fach von der Couch aus bei einem richtig guten Par­ty­film mit. Bei diesen fünf Streifen bekommst Du garantiert Lust, dich wahlweise in Dein grell­stes Glitze­r­out­fit zu wer­fen oder die näch­ste Haus­par­ty zu entern.

Superbad (2007)

Drei Los­er wollen ihre Schulzeit mit ein­er leg­endären Par­ty ausklin­gen lassen und – na klar – endlich flachgelegt wer­den. Seth (Jon­ah Hill) ver­spricht seinem High­school-Schwarm Jules (Emma Stone), alles für eine Par­ty klarzu­machen. Zusam­men mit Kumpel Evan (Michael Cera) span­nt er dazu einen merk­würdi­gen Typen (Christo­pher Mintz-Plasse) mit schlecht gefälschtem Führerschein ein. Die drei Jungs begeben sich auf eine Mis­sion, die völ­lig aus dem Rud­er läuft und ihren Höhep­unkt auf ein­er wilden Haus­par­ty findet.

Warum guck­en? „Super­bad” ist ger­adezu ein Klas­sik­er unter den Par­ty­fil­men. Für Jon­ah Hill, Emma Stone und Michael Cera ging es danach kar­ri­eremäßig richtig los. Dabei ist der eigentliche Star des Streifens Seth Rogen. Zusam­men mit seinem Fre­und Evan Gold­berg hat er als Teenag­er das Drehbuch zu dem Film geschrieben. Vieles, was in „Super­bad” passiert, haben die Bei­den in ihrer High­schoolzeit wirk­lich erlebt.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Video: Youtube / AreY­ouSu­per­Bad

Studio 54 (1998)

Ende der 70er-Jahre in New York: Shane (Ryan Phillippe) lässt sein lang­weiliges Leben in einem New York­er Vorort hin­ter sich und wird Bar­keep­er im ange­sagten Stu­dio 54. Dis­co­be­treiber Rubell (Hi, Mike Myers!) gerät ins Visi­er der Steuer­fah­n­dung und auch bei Shanes anderen Bekan­ntschaften aus der Dis­coszene liegt einiges im Argen. Viel wichtiger als die Dra­men sind aber die Par­tys in dem leg­endären Nachtclub.

Warum guck­en? Schöne Men­schen, dekadente Par­tys sowie Glitzer und Glam­our wie aus ein­er anderen Welt. Und ja, auch wegen Ryan Phillippe in seinen knap­pen Shorts soll­test Du diesen Film gese­hen haben.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Video: Youtube / Damhod

Hangover (2009)

Vier Typen (Bradley Coop­er, Zach Gal­i­fi­anakis, Ed Helms und Justin Bartha) reisen nach Vegas, um einen Jungge­sel­len­ab­schied zu feiern. Am näch­sten Mor­gen wachen drei der Män­ner total verkatert auf und haben keine Ahnung, was in der Nacht passiert ist. Der Bräutigam ist indes ver­schwun­den – und in ihrem Hotelz­im­mers find­en die Jungs neben einem frem­den Baby auch einen Tiger.

Warum guck­en? Das Wolf­pack genießt aus gutem Grund Kult­sta­tus. Und obwohl wir die eigentliche Par­ty nur auf ein­er Rei­he von Polaroids im Abspann zu sehen bekom­men, darf „Hang­over” auf kein­er Liste von Par­ty­fil­men fehlen.

GigaTV Film-Highlights

Project X (2012)

Wie in „Super­bad” sind es auch in „Project X” drei Los­er, die eine leg­endäre Par­ty erleben. Thomas (Thomas Mann) will die Abwe­sen­heit sein­er Eltern nutzen, um seinen 17. Geburt­stag zu feiern. Seine Bud­dys pla­nen das Event etwas zu eifrig - unter anderem mit ein­er Anzeige auf Craigslist. Am Ende stür­men rund 2.000 Gäste das Haus und das Fest gerät völ­lig außer Kontrolle.

Warum guck­en? „Project X” basiert lose auf der wahren Geschichte des 16-jähri­gen Corey Delaney, dessen Partyankündi­gung auf MySpace rund 500 Gäste anlock­te. Damit alles möglichst real­is­tisch wirkt, ist der Streifen größ­ten­teils mit unbekan­nten Schaus­piel­ern beset­zt, die ihre echt­en Namen tra­gen. Zudem ist „Project X” als Found-Footage-Film angelegt.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Video: Youtube / Warn­er Bros. DE

Detroit Rock City (1999)

Vier Jungs wollen Ende der 70er-Jahre zu einem Konz­ert ihrer Lieblings­band Kiss. Kurz vor dem Gig find­et Jams (Sam Hunt­ing­ton) erzkon­ser­v­a­tive Mut­ter jedoch die Tick­ets, ver­bren­nt sie und ver­frachtet ihren Sohn ins Inter­nat. Doch aufgeben ist keine Option: Hawk (Edward Fur­long), Lex (Giuseppe Andrews) und Trip (James DeBel­lo) befreien ihren Kumpel. Gemein­sam machen sich auf den Weg nach Detroit, um doch noch an die begehrten Ein­trittskarten zu kommen.

Warum guck­en? Für Kiss-Fans ist der Film ein einziges Fest voller East­er-Eggs und Ref­eren­zen, aus­ges­tat­tet mit Merch aus dem Pri­vatbe­sitz von Gene Sim­mons und großar­tiger Musik. Aber auch Fre­unde des (un)gepflegten Kif­fer-Humors kom­men voll auf ihre Kosten. Und Edward Fur­longs pein­lich-schöne Per­for­mance im Strip­club kann man ein­fach nur lieben.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Video: Youtube / Trail­er­Track­er

Welchen Par­ty­film bevorzugst Du? Ver­rate es uns doch gerne in einem Kommentar!

Das könnte Dich auch interessieren