Dialogforum

"Klimaschutz und Energieeffizienz"

Im Dialogforum zum Thema Klimaschutz und Energieeffizienz wollte Vodafone erfahren, welche Anforderungen bezüglich Klimaschutz und Energieeffizienz an das Unternehmen gestellt und wie die bisherigen Maßnahmen beurteilt werden. Am 20. Juni 2007 trafen sich in der Vodafone-Zentrale in Düsseldorf mehrere Vodafone-Mitarbeiter mit Vertretern der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, von Germanwatch e.V., FutureCamp GmbH, Bündnis 90/Die Grünen sowie des wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur. Die Ergebnisse der Diskussion:

Erwartungen
Die Teilnehmer erwarten von Vodafone, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung konsequent auf das Unternehmen übertragen werden. Das bedeutet eine Reduzierung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent.

Bewertung
Die Netzmodernisierung wird von den Tellnehmern begrüßt. Sie sind sich einig, dass weiteren Potenzialen technische Grenzen gesetzt sind, und plädieren für Maßnahmen im Stromeinkauf und die Umstellung der Energieversorgung auf alternative oder dezentrale Quellen (Fotovoltaik, Brennstoffzelle etc.), um eine weitere Senkung des CO2-Ausstoßes zu erzielen.

Ausblick
Eine große Chance für den Klimaschutz sahen die Teilnehmer des Dialogforums darin, dass Vodafone sich als ein relevanter und weltweit tätiger gesellschaftlicher Akteur aktiv für das Erreichen ehrgeiziger Klimaschutzziele einsetze und dadurch ein gesellschaftliches Bewusstsein schaffe. Überdies solle Vodafone den bereits eingeschlagenen Weg von Einzelzielen zu einer sichtbaren Gesamtstrategie weitergehen.



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