Eine große Fabrik im Spiel „StarRupture“.
© Creepy Jar SA
Eine Person stellt in „Hytale“ ein Schwert her.
Das Bild in dem Artikel über die besten Koop-Games fürs Handy, zeigt eine Nahaufnahme von Händen, die ein Smartphone im Querformat halten. Der Fokus liegt auf den Fingern und dem Bildschirm, der unscharf, aber lebendig wirkt. Die Atmosphäre ist konzentriert, das Spielgeschehen spiegelt sich leicht auf dem Display wider.

StarRupture – Tipps: Blaupausen finden, Base bauen & mehr

In unserem Tipps-Guide zu „Star­Rup­ture“ erfährst Du, wo Du zen­trale Ressourcen find­est, wie Du an wichtige Blau­pausen kommst, effizient Daten­punk­te sam­melst und typ­is­che Prob­leme rund um Basis­bau, Ver­sorgung und Vertei­di­gung löst. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Wichtige Ressourcen sam­melst Du anfangs direkt in der offe­nen Welt und automa­tisierst ihren Abbau später über Extrak­toren und Produktionsgebäude.
  • Blau­pausen find­est Du fast immer in blauen Kisten inner­halb zer­störter Basen.
  • Daten­punk­te farmst Du am schnell­sten über die Analy­ses­ta­tion, beson­ders mit Wert­sachen, Igni­tium und Biop­sien von Monstern.
  • Du kannst Gebäude platzieren und abreißen, aber das Ver­schieben und Drehen ist nicht möglich.
  • Obelisken dienen als Spawn­punk­te von Mon­stern für Basisan­griffe. Die Stärke der Mon­ster nimmt mit jedem Basiskern-Upgrade zu.

Gibt es Cheats, Mods oder Trainer zu StarRupture?

Wenn Dir manche Mechaniken in „Star­Rup­ture“ zu langsam, zu sper­rig oder ein­fach unnötig grind­lastig sind, musst Du Dich damit nicht abfind­en. Für das Spiel gibt es bere­its Mods und Train­er, mit denen Du Dir das Game­play spür­bar angenehmer gestal­ten kannst.

Über Nexus­mods find­est Du erste Mod­i­fika­tio­nen, die vor allem typ­is­che Kom­fort­prob­leme ange­hen. Beson­ders prak­tisch sind Anpas­sun­gen am Inven­tar und am Fortschritt: Du kannst Erze in höher­er Anzahl stapeln; das Lev­eln von Kampf-, Über­lebens- und Bewe­gungs­fähigkeit­en geht schneller voran; und Du besitzt bessere Aus­rüs­tung, um effizien­ter abzubauen.

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Wenn Du lieber direkt an einzel­nen Spiel­w­erten drehen willst, kom­men Train­er ins Spiel. Sowohl WeMod als auch Plitch unter­stützen „Star­Rup­ture“ bere­its mit ein­er ganzen Rei­he an Cheats. Dazu gehören unter anderem unendliche Gesund­heit, das Fes­tle­gen von Daten­punk­ten oder das voll­ständi­ge Abschal­ten der Waffenüberhitzung.

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Fundorte wichtiger Ressourcen in StarRupture

Dein Fortschritt hängt stark davon ab, wo und wie effizient Du wichtige Ressourcen sam­melst. Viele Mate­ri­alien benötigst Du schon früh für Forschung, Gebäude und Pro­duk­tions­ket­ten. Andere wer­den erst später rel­e­vant. Im Fol­gen­den find­est Du die wichtig­sten Ressourcen und erfährst, wo Du sie find­est und wie Du sie am besten nutzt.

Helium abbauen

Am Anfang sam­melst Du Heli­um in „Star­Rup­ture“ über kleine, vio­lett qual­mende Gesteins­brock­en, die Du in der Spiel­welt find­est. Diese Brock­en baust Du ganz nor­mal mit dem Abbaulaser ab und erhältst dabei Heli­um-3. Der große Vorteil: Diese Heli­um­brock­en respaw­nen mit jed­er Welle, ähn­lich wie andere Metalle.

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Teil­weise find­est Du die vio­let­ten Brock­en auch in Mete­oriten, die über­all auf dem Plan­eten ein­schla­gen. Über die „Selen­ian Cor­po­ra­tion“ auf Stufe 6 erhältst Du dann Zugriff auf den Heli­um-3-Extrak­tor, den Du direkt auf fes­ten Vorkom­men platzierst. Damit automa­tisierst Du den Abbau und musst Heli­um nicht mehr manuell farmen.

Fundorte der Heliumvorkommen

Früh erre­ich­bare Vorkom­men find­est Du sowohl nördlich als auch östlich vom Spawn­punkt, sodass Du Heli­um ohne großen Umweg sam­meln kannst. Die Heli­umvorkom­men in „Star­Rup­ture“ erkennst Du an vio­let­ten Kreisen am Boden.

Sobald Du das jew­eilige Gebi­et erkun­det hast, erscheinen diese Bere­iche auch als vio­lette Markierun­gen auf der Karte. Diese Stellen sind später auch die Orte, an denen Du den Heli­um-3-Extrak­tor platzierst, um den Abbau dauer­haft und effizient zu betreiben.

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Blaupausen finden in StarRupture

In „Star­Rup­ture“ schal­test Du neue Gebäude und Werkzeuge nicht allein über Daten­punk­te frei. Für viele wichtige Kon­struk­tio­nen brauchst Du zusät­zlich Blau­pausen, die Du in der Spiel­welt find­est. Diese Blau­pausen liegen meist in blauen Kisten, die in zer­störten Basen auf dem Plan­eten ver­steckt sind. Dazu gehören unter anderem Bau­pläne für Rohre, Rotoren und auch für den Stabilisator.

Die Chemikalien-Blaupause bekommen – wie geht das?

Bewege Dich vom Spawn­punkt nach Osten, über­quere die große Schlucht und laufe weit­er durch das Schwe­felfeld. Dahin­ter stößt Du auf eine erste ver­lassene Basis. Sie ist von mehreren Geg­n­ern bewacht, darunter auch ein Goliath. Schle­ich Dich vor­bei und set­ze Deinen Weg weit­er nach Osten fort.

Einige hun­dert Meter hin­ter einem See ent­deckst Du eine kleine Basis auf einem Hügel, die schon von Weit­em auf­fällt. Sie ist von ein­er blauen Wolke umgeben, was auf eine Alien­in­fizierung hin­deutet. Entsprechend schnell tauchen hier Geg­n­er auf – erneut inklu­sive schw­er gepanz­ert­er Goliaths.

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Folge dem Weg nach oben auf den kleinen Turm der Basis. In ein­er Ecke ste­ht eine blaue Lagerk­iste. Darin find­est Du die Chemikalien-Blau­pause, zusät­zlich 15 Kriegsan­lei­hen und ein Rah­men­spe­icher­mod­ul. Das Mod­ul kannst Du später in der Analy­ses­ta­tion für 7.000 Daten­punk­te analysieren.

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Woher bekomme ich die Elektronik-Blaupause?

Die Elek­tron­ik-Blau­pause ist in „Star­Rup­ture“ notwendig, damit Du Elek­tron­ik­teile über­haupt her­stellen kannst. Laufe vom Spawn­punkt aus in Rich­tung Osten, über­quere die große Schlucht und das anschließende Schwe­fel­erzfeld. Schon aus der Ent­fer­nung erkennst Du die Über­reste der Basis, gle­ichzeit­ig tauchen die ersten Geg­n­er auf.

Das gesuchte dreistöck­ige Gebäude befind­et sich im hin­teren Bere­ich der Basis. Du kannst die Basis auch links umge­hen und direkt auf dieses Gebäude zulaufen. Von der Seite springst Du in das zer­störte Haus hinein. Oben find­est Du die blaue Kiste mit der Elek­tron­ik-Blau­pause sowie ein­er Stator-Blaupause.

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Zusät­zlich bekommst Du 30 Kriegsan­lei­hen und ein Rah­men­spe­icher­mod­ul, das Du später in der Analy­ses­ta­tion für 7.000 Daten­punk­te analysieren kannst.

Die Härtungsmittel-Blaupause in StarRupture finden

Wenn Du in „Star­Rup­ture“ alle Bau­pläne für den Schmel­zofen freis­chal­ten willst, benötigst Du zwin­gend die Här­tungsmit­tel-Blau­pause. Im Ver­gle­ich zur Elek­tron­ik- oder Chemikalien-Blau­pause liegt dieser Bau­plan etwas abgelegener.

Der Fun­dort befind­et sich im Nor­dosten der Karte in einem großen Krater. Dort liegt ein geheimer Außen­posten der „IRO“. Im nördlichen Teil der Basis find­est Du eine blaue Lagerk­iste, die halb aus dem Boden ragt. In dieser Kiste liegt die Härtungsmittel-Blaupause.

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Zusät­zlich bekommst Du einige Kriegsan­lei­hen und ein Sicherung­spro­tokoll. Das Sicherung­spro­tokoll zählt als Wert­sache – Du kannst es somit in der Analy­ses­ta­tion für 1.500 Daten­punk­te analysieren.

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Wie erhalte ich die Rotor-Blaupause und die Rohr-Blaupause?

Die Rotor-Blau­pause erhältst Du zusam­men mit der Rohr-Blau­pause in „Star­Rup­ture“. Der Fun­dort liegt nord­west­lich vom Spawn­punkt. Dort stößt Du auf eine zer­störte Raum­sta­tion, die Du schon aus der Ferne gut an ein­er kaput­ten Satel­liten­schüs­sel erkennst.

Das Haupt­ge­bäude ist ver­schlossen. Du kannst es den­noch betreten, indem Du über die Felsen hin­ter das Gebäude klet­terst und von oben ins Innere springst. Drin­nen ent­deckst Du unten eine blaue Kiste. Darin liegen die Rotor-Blau­pause und die Rohr-Blau­pause sowie Kriegsan­lei­hen und Verbrauchsgegenstände.

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Nach­dem Du die Bau­pläne einge­sam­melt hast, kannst Du das Gebäude ganz nor­mal über die Tür im Erdgeschoss verlassen.

Wo finde ich die Blaupause für den Stabilisator?

Die Blau­pause für den Sta­bil­isator find­est Du in ein­er zer­störten Basis nordöstlich vom Spawn­punkt. Wenn Du Dich vom Start­ge­bi­et aus auf den Weg machst, erkennst Du die Basis schon von weit weg auf einem hohen Berg.

Der Zugang befind­et sich auf der Rück­seite des Bergs – genauer gesagt auf der Nord­seite. Dort führt eine Treppe nach oben, über die Du Dich bis zur Plat­tform der Basis hochar­beitest. Ganz oben angekom­men find­est Du eine kleine Aussichtsplattform.

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Dort liegt neben ein­er Leiche eine blaue Truhe, in der sich die Sta­bil­isator-Blau­pause befind­et. Zusät­zlich bekommst Du meist noch einige Kriegsanleihen.

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Die Blaupause für synthetisches Silikon finden

Die Blau­pause für syn­thetis­ches Silikon gehört in „Star­Rup­ture“ zu den bess­er ver­steck­ten Bau­plä­nen. Wie alle anderen Blau­pausen liegt sie in ein­er blauen Lagerk­iste inner­halb ein­er zer­störten Basis. Du find­est sie im Nor­den des Plan­eten. Laufe vom Spawn­punkt aus los, bis Du auf einen Berg stößt. Der Auf­stieg ist nur über die Nord­seite möglich.

In der Basis hältst Du Dich rechts, läuf­st die hin­tere Treppe auf das obere Plateau hin­auf und fol­gst dem Weg bis zum Ende. Dort blickst Du links in die Basis hin­unter. In einem Gebäude befind­et sich ein Loch in der Decke – spring hinein. Im Inneren ste­ht die blaue Truhe mit der Blau­pause für syn­thetis­ches Silikon.

Datenpunkte farmen in StarRupture – so geht’s ganz leicht!

In „Star­Rup­ture“ brauchst Du Daten­punk­te, um bei den Cor­po­ra­tions aufzusteigen und neue Gebäude, Werkzeuge und Upgrades freizuschal­ten. Eine der ein­fach­sten und effek­tivsten Meth­o­d­en ist die Analy­ses­ta­tion. Hier kannst Du bes­timmte Gegen­stände analysieren und erhältst dafür Datenpunkte.

Beson­ders effizient sind Wert­sachen, die Du vor allem an Leichen von Geg­n­ern oder in Kisten inner­halb zer­störter Basen find­est. Je sel­tener der Gegen­stand, desto höher fällt auch die Aus­beute aus – mehrere hun­dert Daten­punk­te pro Item sind möglich.

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Igni­tium ist eben­falls eine zuver­läs­sige Meth­ode: Nach ein­er Sonnenerup­tion erscheinen auf dem Boden glühende Gesteins­brock­en, aus denen Du Igni­tium sam­melst. Packst Du Igni­tium in der Analy­ses­ta­tion, bekommst Du 70 Daten­punk­te pro Ein­heit. Behalte aber immer einen kleinen Vor­rat, da Du Igni­tium später für Upgrades der Basiskerne brauchst.

Zusät­zlich kannst Du außer­halb der Wellen gezielt die Über­reste von Mon­stern plün­dern. Für eine Spuck­er-Biop­sie erhältst Du 80 Daten­punk­te, für eine Knaller-Biop­sie nochmal 55 Datenpunkte.

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Allgemeine Tipps und Tricks zu StarRupture

Die fol­gen­den Tipps zu „Star­Rup­ture“ helfen Dir dabei, typ­is­che Stolper­fall­en zu ver­mei­den und die wichtig­sten Sys­teme schnell zu ver­ste­hen, damit Du bess­er auf die Gefahren von Arca­dia-7 vor­bere­it­et bist.

Wie funktioniert das Bauen in StarRupture?

In „Star­Rup­ture“ erricht­est Du Gebäude über das Bau­menü, nach­dem Du die jew­eili­gen Bau­pläne freigeschal­tet hast. Du platzierst das gewün­schte Gebäude auf ein­er freien Fläche und verbind­est es anschließend über Schienen mit anderen Gebäu­den, um funk­tion­ierende Pro­duk­tions­ket­ten aufzubauen. Ger­ade zu Beginn ist es sin­nvoll, etwas Abstand zwis­chen den Gebäu­den zu lassen, damit sich Schienen prob­lem­los ver­legen lassen.

Wenn ein Gebäude ungün­stig ste­ht oder Du Deine Basis neu struk­turi­eren willst, kannst Du es jed­erzeit abreißen. Dafür wech­selst Du mit der F-Taste in den Abriss­modus, visierst das Gebäude oder die Schienen an und hältst die Maus­taste kurz gedrückt.

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In der frühen Spiel­phase bekommst Du alle Bau­ma­te­ri­alien zurück, später nur noch einen Teil. Was aktuell nicht möglich ist: Gebäude nachträglich ver­schieben oder drehen. In der derzeit­i­gen Ear­ly-Access-Ver­sion bleibt Dir nur der Weg über Abriss und Neubau.

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Basiskern infiziert mit blauer Wolke – was soll ich jetzt tun?

Wenn in „Star­Rup­ture“ plöt­zlich die Mel­dung „Basiskern von Aliens infiziert“ auf­taucht, wurde eine Dein­er Basen ange­grif­f­en. Auf der Karte erscheint der Basiskern mit einem roten Sym­bol und um die Basis bildet sich eine große, blaue Wolke.

Reise zur betrof­fe­nen Basis und beseit­ige alle Aliens in der Umge­bung. Danach unter­suchst Du den Basiskern. Irgend­wo am Kern befind­et sich ein blaues Ali­ennest, das wie ein klumpiger, organ­is­ch­er Fremd­kör­p­er aussieht. Suche ihn eigen­ständig oder ver­wende die Bau­drohne, um das Nest zu finden.

Hast Du es gefun­den, zer­störe es mit einem geziel­ten Schuss. Anschließend wartest Du kurz, bis der Desin­fek­tion­sprozess startet. Die blaue Wolke ver­schwindet nach ein­er Weile von selb­st. Du kannst den Vor­gang beschle­u­ni­gen, indem Du Dich direkt an den Basiskern stellst und die E-Taste gedrückt hältst.

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Damit Dein Basiskern nicht direkt wieder infiziert wird, soll­test Du ihn absich­ern. Über die Forschung bei der „Grif­fith Blue Cor­po­ra­tion“ schal­test Du passende Vertei­di­gungsan­la­gen frei. Ab Stufe 6 erhältst Du ein Vertei­di­gungs­geschütz, ab Stufe 9 zusät­zlich einen Verteidigungsturm.

Bei­de feuern automa­tisch auf Geg­n­er, sobald sie sich Dein­er Basis näh­ern, und senken das Risiko ein­er erneuten Infek­tion deutlich.

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Wie kann ich Wasser trinken, um meine Wasserzufuhr zu erhöhen?

In „Star­Rup­ture“ kannst Du nicht direkt aus Seen oder Flüssen trinken. Stattdessen nutzt Du Hydro­bir­nen, die rund um Wasserquellen wie kleine Seen oder Wasser­läufe wach­sen. Samm­le die Hydro­bir­nen ein, öffne Dein Inven­tar, klicke sie mit der recht­en Maus­taste an und wäh­le „Benutzen“.

Dein Charak­ter trinkt die Hydro­birne und erhöht damit seine Wasserzu­fuhr um 15 Punk­te. Hydro­bir­nen sind Deine wichtig­ste Wasserquelle zu Beginn des Spiels. Später stellst Du über die Rezept­sta­tion verbesserte Vari­anten her, die Deinen Wasser­haushalt effizien­ter auffüllen.

Was macht ein Obelisk in StarRupture?

Obelisken sind der Aus­gangspunkt für feindliche Wellen, die Deine Basis angreifen, sobald Du Deinen Basiskern upgradest. Je weit­er Du den Basiskern aufw­ertest, desto mehr Geg­n­er spawnt ein Obelisk, die in Rich­tung Dein­er Basis laufen. Entsprechend wichtig ist es, Deine Vertei­di­gung mitzuskalieren, wenn Du Deine Basis aus­baust und neue Pro­duk­tions­ket­ten errichtest.

Wenn Du Gefall­en an Sur­vival-Auf­bau-Spie­len gefun­den hast und noch tiefer in ähn­liche Mechaniken ein­tauchen willst, lohnt sich auch ein Blick in:

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