Stuhl für den Filmregisseur.
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Martin Scorsese: Die besten Filme des legendären Regisseurs

Mar­tin Scors­ese hat Jahrzehnte der Filmgeschichte maßge­blich bee­in­flusst und für seine Werke auch zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen erhal­ten. Die hier aufge­führten Streifen des Kul­tregis­seurs soll­test Du als Film­fan unbe­d­ingt gese­hen haben.

Bis­lang hat Mar­tin Scors­ese 26 Lang­filme auf die Lein­wand gebracht – seine Num­mer 27, das Mafia-Epos „The Irish­man”, erscheint im Novem­ber. Allein sieben sein­er Streifen haben sich bei IMDb in den Top 250 platziert. Das macht Scors­ese neben Steven Spiel­berg und Stan­ley Kubrick zu einem der erfol­gre­ich­sten Regis­seure aller Zeit­en. Doch welche sein­er Filme sind beson­ders gut?

„Taxi Driver“ (1976): Rachefeldzug im Großstadtdschungel

Zu den Meis­ter­w­erken von Mar­tin Scors­ese gehört zweifel­los „Taxi Dri­ver“: Der 1976 erschienene Film erzählt vom Tax­i­fahrer Travis Bick­le (Robert De Niro), der eine junge Pros­ti­tu­ierte (Jodie Fos­ter) von der Straße holen will. Gefan­gen in der krankhaften Vorstel­lung, er müsse die Straßen New Yorks von Krim­i­nal­ität, Pros­ti­tu­tion und Dro­gen befreien, begin­nt er schließlich einen bluti­gen Rachefeldzug.

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„Wie ein wilder Stier“ (1980): Der beste Sportfilm aller Zeiten

Jack LaM­ot­ta (Robert De Niro) gehörte in den 40er- und 50er-Jahren zu den bekan­ntesten Box­ern der USA. Basierend auf sein­er Auto­bi­ogra­phie drehte Mar­tin Scors­ese schließlich „Wie ein wilder Sti­er“: Der Film berichtet vom Auf­stieg und Fall LaM­ot­tas sowie seinen Ver­wick­lun­gen mit der örtlichen Mafia, denen er 1947 beim Wet­t­be­trug hil­ft. Das Biopic brachte Haupt­darsteller Robert De Niro 1981 den Oscar ein und zählt zu den besten Fil­men der 80er-Jahre.

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„GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990): Brutales Mafia-Epos

Das Mafia-Dra­ma „Good­Fel­las“ darf in der Liste der besten Mar­tin-Scors­ese-Filme nicht fehlen: Im Zen­trum dieses Klas­sik­ers ste­ht der junge Hen­ry Hill (Ray Liot­ta) aus New York, der 30 Jahre lang unter Mafiosi lebt. Doch nach­dem seine Ver­bün­de­ten immer kalt­blütiger und bru­taler agieren, entschließt er sich, gegen sie auszusagen.

„Good­Fel­las“ basiert auf der Geschichte des jun­gen Gang­sters Hen­ry Hill, der in den 80er-Jahren als Kro­nzeuge gegen seine alten Kumpa­nen aus­sagte und deshalb ins Zeu­gen­schutzpro­gramm aufgenom­men wurde.

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„Casino“ (1995): Ein Imperium zerfällt

Fans von „Good­Fel­las“ soll­ten auch „Casi­no“ ken­nen: Anfang der 70er-Jahre baut sich Sam „Ace“ Roth­stein (Robert De Niro) zusam­men mit seinem Fre­und Nicky (Joe Pesci) ein Imperi­um auf. Doch sein Leben gerät aus den Fugen, als er die Edel-Pros­ti­tu­ierte Gin­ger McKen­na (Sharon Stone) ken­nen­lernt. Diese ist nicht nur alko­hol- und dro­gen­süchtig, son­dern treibt mit der Zeit auch einen Keil zwis­chen Ace und Nicky. Ihr gemein­sames Imperi­um ste­ht schließlich am Abgrund.

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„Departed – Unter Feinden“ (2006): Regie-Oscar für Martin Scorsese

Obwohl Scors­ese als Regis­seur bere­its seit Jahrzehn­ten die Filmwelt begeis­terte, erhielt er erst 2007 einen Oscar: „Depart­ed – Unter Fein­den“ erzählt vom jun­gen Polizis­ten Bil­ly (Leonar­do DiCaprio), der sich in die irische Mafia ein­schleust und das Ver­trauen des Gang­ster­boss­es Costel­lo (Jack Nichol­son) gewin­nt. Doch Bil­ly ist nicht der einzige Maulwurf: Auch Costel­los Sohn Col­in (Matt Damon) arbeit­et für die Polizei.

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Und: Was ist Dein­er Mei­n­ung nach der beste Mar­tin-Scors­ese-Film? Ver­rate uns Deinen Favoriten gerne in einem Kom­men­tar.

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