James-Bond-Filme: Die Reihenfolge der 007-Streifen

Daniel Craig
Freud im Büro
Witcher Geralt und Yennefer

James-Bond-Filme: Die Reihenfolge der 007-Streifen

Bis­lang erschienen 24 Filme von Eon Pro­duc­tions über Ian Flem­ings berühmten Geheim­a­gen­ten. Dabei den Überblick zu behal­ten, ist gar nicht so ein­fach. Jagte 007 Dr. No, bevor er sich auf die Spur des Mannes mit dem gold­e­nen Colt begab – oder danach? Unsere Rei­hen­folge der James-Bond-Filme bringt Licht ins Dunkel. Hast Du noch nicht alle Pro­duk­tio­nen gese­hen, ist das kein Prob­lem. Wir acht­en darauf, möglichst nicht zu spoil­ern.

Mit Sean Con­nery, George Lazen­by, Roger Moore, Tim­o­thy Dal­ton, Pierce Bros­nan und Daniel Craig mimten bis­lang sechs Schaus­piel­er den Dop­pel­null-Agen­ten (wenn nur die offizielle Serie von Eon zählt). Auch an promi­nen­ten Bond-Girls man­gelt es nicht, da 007 mit so eini­gen weib­lichen Stars an sein­er Seite aufwarten kann.

„James Bond jagt Dr. No“ (1962)

1962 kam das erste Aben­teuer um den Geheim­a­gen­ten in die Kinos. Sean Con­nery alias 007 wird nach Jamai­ka entsandt und soll dort das mys­ter­iöse Ver­schwinden eines Mitar­beit­ers des britis­chen Geheim­di­en­stes aufk­lären. Dort beg­ibt er sich auf die Spur des geheimnisvollen Dr. No, der von ein­er Karibikin­sel aus ver­sucht, Raketen­starts in Cape Canaver­al zu stören. Ursu­la Andress und Eunice Gayson als erste Bond­girls sowie der karibis­che Sound­track bleiben im Gedächt­nis.

„Liebesgrüße aus Moskau“ (1963)

Nur ein Jahr später – 1963 – fol­gte der näch­ste Stre­ich. In „Liebesgrüße aus Moskau“ erhält Bond den Auf­trag, aus dem rus­sis­chen Kon­sulat in Istan­bul die Dechiffrier­mas­chine „Lec­tor“ zu entwen­den. Unter­stützung bekommt er von Tatiana Romano­va, die dort arbeit­et und ihm den Zugang ermöglichen soll. Was er nicht weiß: Die Ver­brecheror­gan­i­sa­tion „Das Phan­tom“ (im Orig­i­nal und in Film Nr. 24 „Spec­tre“) miss­braucht die hüb­sche Blon­dine als Köder.

Video: Youtube / Movieclips Clas­sic Trail­ers

„Goldfinger“ (1964)

Auch im drit­ten James-Bond-Film über­nahm Sean Con­nery die Rolle des charis­ma­tis­chen Geheim­a­gen­ten. Im Auf­trag Ihrer Majestät soll er eine chi­ne­sis­che Ver­brecheror­gan­i­sa­tion – ange­führt vom größen­wahnsin­ni­gen Auric Goldfin­ger – davon abhal­ten, die in Fort Knox ein­ge­lagerten Gol­dreser­ven der USA atom­ar zu verseuchen. Für viele Fans han­delt es sich hier­bei um den Inbe­griff des Bond-Films und um den besten Teil der Serie.

„Feuerball“ (1965)

Wieder nur ein Jahr später schaffte die vierte James-Bond-Pro­duk­tion den Sprung auf die Lein­wand. Die aus dem zweit­en Film bekan­nte krim­inelle Organ­i­sa­tion „Das Phan­tom“ ist im Besitz zweier Atom­bomben und erpresst damit die reich­sten Natio­nen der Welt. Nun ist es am MI6, die gesamte Dop­pel­null-Abteilung darauf anzuset­zen.

„Man lebt nur zweimal“ (1967)

Die Num­mer fünf in der Rei­hen­folge der „James-Bond“-Filme ist „Man lebt nur zweimal“ aus dem Jahr 1967. Erneut hat „Das Phan­tom“ seine Fin­ger im Spiel. Das Ver­brech­er­syn­dikat ent­führt je eine amerikanis­che und eine rus­sis­che Wel­traumkapsel und will so den Aus­bruch des 3. Weltkriegs provozieren. Der MI6 weiß aber, dass sich die Kapseln in Japan befind­en und schickt seinen besten Agen­ten ins Land der aufge­hen­den Sonne.

„Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ (1969)

Aus­gerech­net George Lazen­by, der den Agen­ten nur ein einziges Mal verkör­perte, ist es vergön­nt, in diesem absoluten High­light aus dem Jahr 1969 die Titel­rolle zu übernehmen: Ober­schurke Blofeld plant in den Schweiz­er Alpen die bak­terielle Verseuchung der Erde. Gemein­sam mit der kapriz­iösen Tra­cy bietet 007 ihm die Stirn.

Video: Youtube / diefilm­fab­rik

„Diamantenfieber“ (1971)

Da sich die Pro­duk­tions­fir­ma Eon auf keinen weit­er­führen­den Ver­trag mit Lazen­by eini­gen kon­nte, über­nahm erneut Sean Con­nery die Titel­rolle des näch­sten Films – allerd­ings ein let­ztes Mal (in der offiziellen Eon-Serie). „Dia­man­ten­fieber“ kam 1971 in die Kinos. In dem Streifen erschafft Bonds Erzfeind Blofeld einen per­fek­ten Dop­pel­gänger von sich, dem 007 aber den Garaus machen kann. Später führt ihn die Spur eines mächti­gen Dia­man­ten­schmuggel­rings von Lon­don bis nach Las Vegas. Der Drahtzieher des Han­dels ist – na klar – Blofeld.

„Leben und sterben lassen“ (1973)

In Roger Moores Pre­miere als James Bond kom­men bin­nen kürzester Zeit drei britis­che Agen­ten in New York, New Orleans und auf der Karibikin­sel San Monique ums Leben. Auf­grund der Brisanz schickt der Geheim­di­enst seinen besten Agen­ten ins Ren­nen. Schnell nimmt 007 die Fährte von Mr. Big – dem mächtig­sten Mann der Unter­welt – auf; und sieht sich gle­ich von mehreren Bedro­hun­gen umgeben. Unter anderem erwarten ihn zahlre­iche gefräßige Krokodile.

„Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974)

Moores zweites Aben­teuer wurde 1974 gedreht und nimmt in der Rei­hen­folge der James-Bond-Filme den neun­ten Rang ein. Der Dop­pel­null-Agent sieht sich einem beson­ders skru­pel­losen Auf­tragskiller gegenüber. Scara­man­ga (wieder ein­mal bril­lant als Bösewicht: Christo­pher Lee) hat sich die rev­o­lu­tionäre Erfind­ung des „Solex“ zu Eigen gemacht, mit der man aus Solaren­ergie Strom erzeu­gen kann. Schlussendlich ste­hen sich Bond und der Mann mit dem gold­e­nen Colt in einem Mann-gegen-Mann-Duell gegenüber.

„Der Spion, der mich liebte“ (1977)

Vorhang auf für den Beißer: Der wohl pop­ulärste Anti­held im Bond’schen Fil­mu­ni­ver­sum kommt in diesem Streifen aus dem Jahr 1977 zu seinem großen Auftritt. Zunächst herrscht in Lon­don und Moskau aber große Aufre­gung: Je ein britis­ches und ein rus­sis­ches mit Nuk­lear­raketen bestück­tes Atom-U-Boot sind ver­schwun­den. Zusam­men mit sein­er hüb­schen rus­sis­chen Kol­le­gin Anya Amaso­va nimmt Bond die Ver­fol­gung auf und trifft dabei unter anderem auf den Beißer.

„Moonraker – Streng geheim“ (1979)

Nach­dem der Beißer zwei Jahre zuvor so gut beim Pub­likum ankam, durfte er auch im elften Film mitwirken. Auf­grund der Pop­u­lar­ität der Star-Wars-Streifen wurde die Hand­lung des 1979 gedreht­en „Moon­rak­er“ in den Wel­traum gelegt. Bond macht sich darin auf die Suche nach einem ver­schwun­de­nen Raum­schiff. Dabei erlangt er Ken­nt­nis über die Machen­schaften des Raum­fahrt-Indus­triellen Hugo Drax. Dieser het­zt ihm den Beißer sowie den Killer Chang auf den Hals. Bonds Flucht endet schließlich im Wel­traum, von wo aus der größen­wahnsin­nige Bösewicht die Erde aus­rot­ten will.

Video: Youtube / YouTube-Filme

„In tödlicher Mission“ (1981)

Nahe der griechis­chen Inseln ist ein britis­ches Spi­onageschiff mit einem Lenkwaf­fen-Com­put­er an Bord gesunken. Die Regierung schickt zunächst das Ehep­aar Have­lock zur Ortung, doch die bei­den wer­den vor den Augen ihrer Tochter ermordet. Nun ist es an James Bond, die Bergung in die Hand zu nehmen. Dabei erhält er allerd­ings Gesellschaft vom zwielichti­gen Reed­er Kris­tatos sowie dem Schmug­glerkönig Colum­bo. Für Roger Moore war es 1981 der fün­fte von ins­ge­samt sieben Auftrit­ten in James-Bond-Fil­men.

„Octopussy“ (1983)

Nach der Ermor­dung seines Kol­le­gen 009 wird Großbri­tan­niens bester Geheim­a­gent auf die Fährte des zwielichti­gen Kamal Khan ange­set­zt. Die Ver­fol­gung wird zu ein­er Odyssee und führt Bond unter anderem zur geheimnisvollen Octo­pussy. Diese ent­pup­pt sich als jemand, den er nun wahrlich nicht auf der Rech­nung hat­te. Der 1983 gedrehte Streifen „Octo­pussy” spielt zu Teilen auch in Deutsch­land. So wur­den Szenen in Ost- und West-Berlin sowie der ehe­ma­li­gen Karl-Marx-Stadt (heute Chem­nitz) aufgenom­men.

„Im Angesicht des Todes“ (1985)

Roger Moores let­zter Stre­ich: In „Im Angesicht des Todes” beg­ibt sich James Bond nach Sibirien und auf die Suche nach einem ermorde­ten Kol­le­gen, der in Besitz eines wertvollen Mikrochips war. Dieser befind­et sich nun in den Hän­den des Großin­dus­triellen Max Zorin (Christo­pher Walken), der ihn bere­its in großen Men­gen repro­duziert und zudem durch die Zer­störung des Sil­i­con Val­ley die Kon­trolle über die inter­na­tionale Pro­duk­tion erlan­gen will. Geschützt wird er dabei durch seine eigen­tüm­liche Leib­wäch­terin May Day (Grace Jones).

„Der Hauch des Todes“ (1987)

Als viert­er Schaus­piel­er warf sich Tim­o­thy Dal­ton 1987 in Schale und ver­suchte sich an der Darstel­lung des 007: Die Ermor­dung zweier 00-Agen­ten stört das Gle­ichgewicht zwis­chen Ost und West empfind­lich. Dahin­ter steckt nicht etwa der sow­jetis­che Geheim­di­enst KGB, son­dern ein Über­läufer, dem Bond höch­st­per­sön­lich zur Flucht ver­holfen hat. Es begin­nt eine wilde Ver­fol­gungs­jagd rund um den Globus.

Video: Youtube / YouTube-Filme

„Lizenz zum Töten“ (1989)

Zwei Jahre später war die „Ära“ des Tim­o­thy Dal­ton auch schon wieder vor­bei. Zwar wollte Eon 1995 einen weit­eren Film mit ihm in der Haup­trol­le drehen, dieser lehnte allerd­ings dank­end ab. In seinem zweit­en und zugle­ich let­zten Aben­teuer sin­nt Dal­ton als James Bond nach Rache. Der südamerikanis­che Dro­gen­boss Franz Sanchez ermordet die frisch Ange­traute seines Fre­un­des Felix Leit­er und foltert diesen fast zu Tode. Nach­dem „M“ 007 die Lizenz zum Töten entzieht, beg­ibt sich dieser auf seinen per­sön­lichen Rachefeldzug. An Dal­ton schei­den sich bis heute die Geis­ter. Während manch ein­er seine Filme in höch­sten Tönen lobt, sehen andere in ihm die größte Fehlbe­set­zung aller sechs Darsteller.

„Goldeneye“ (1995)

Erst 1995 kam der näch­ste James-Bond-Film in die Licht­spiel­häuser, der in unser­er Rei­hen­folge Platz 17 belegt. Die Rolle des smarten Geheim­a­gen­ten verkör­perte nach sech­sjähriger Lein­wand­ab­sti­nenz der Ire Pierce Bros­nan: Bonds ehe­ma­liger Kol­lege 006 ist zur rus­sis­chen Mafia überge­laufen. Mit sein­er Hil­fe kon­nte die Gruppe die bei­den gefährlichen Satel­liten – „Gold­en Eye“ genan­nt – unter ihre Kon­trolle brin­gen. Deren elek­tro­mag­netis­che Strahlen bedro­hen die gesamte Men­schheit. Zusam­men mit der Com­put­er­spezial­istin Natalya Simono­va heftet sich 007 an die Fersen des Ver­räters. Bros­nans erster Auftritt im schwarzen Smok­ing spielte 350 Mil­lio­nen US-Dol­lar in die Kassen und war der bis dato erfol­gre­ich­ste Bond-Film.

„Der Morgen stirbt nie“ (1997)

Dem macht­gieri­gen Medi­en­mogul Elliott Carv­er ist jedes Mit­tel recht, um seine Zeitung „Mor­gen“ noch bekan­nter zu machen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, mit­tels eines unsicht­baren U-Bootes den 3. Weltkrieg anzuzetteln. Das MI6 ist in Alarm­bere­itschaft und sendet seinen besten Agen­ten, um dem skru­pel­losen Zeitungs­baron das Handw­erk zu leg­en. Die Rolle des Bond-Girls über­nahm hier die chi­ne­sis­che Schaus­pielerin Michelle Yeoh.

„Die Welt ist nicht genug“ (1999)

In James Bonds 19. Lein­wand­aben­teuer bekommt es Pierce Bros­nan mit ein­er weib­lichen Dop­pela­gentin zu tun: Die von Sophie Marceau gespielte Elek­tra gelangt durch eine List und die Unter­stützung ihres Kom­plizen Renard in den Besitz mehrerer Atom­waf­fen aus ein­er tschechis­chen Fab­rik. Zusam­men mit der Atom­waf­fen-Exper­tin Christ­mas Jones (Denise Richards) ver­sucht 007, die Bedro­hung zu entschär­fen.

„Stirb an einem anderen Tag“ (2002)

Nach 14 Monat­en in nord­ko­re­anis­ch­er Gefan­gen­schaft will James Bond Rache. Vom MI6 im Stich gelassen, sucht er den Ver­räter, der ihn hin­ter Git­ter gebracht hat, auf eigene Faust. Erste Hin­weise führen ihn zum exzen­trischen Dia­man­ten-Mil­liardär Gus­tav Graves. Zusam­men mit der kampflusti­gen NSA-Agentin Jinx (großar­tig: Halle Berry) ver­suchen sie, aufzudeck­en und zu ver­hin­dern, was Graves im Sinn hat. Pierce Bros­nans let­ztes 007-Aben­teuer hat es noch ein­mal in sich und ist ein würdi­ger Abschied für einen der besten Agen­ten aller Zeit­en.

Video: Youtube / YouTube-Filme

„Casino Royale“ (2006)

Als härter und masku­lin­er beschrieben die Gazetten den Nach­fol­ger von Pierce Bros­nan. Im ins­ge­samt 21. Film set­zt Daniel Craig die James-Bond-Rei­he fort: Der Agent des MI6 ist noch ein unbeschriebenes Blatt, erhält durch zwei erfol­gre­ich aus­ge­führte Aufträge aber die Beförderung zum Dop­pel­null-Agen­ten. Nun soll er es mit dem gefährlichen Banki­er Le Chiffre (Mads Mikkelsen) aufnehmen und fordert ihn zu ein­er Runde Pok­er her­aus.

„Ein Quantum Trost“ (2008)

Nur zwei Jahre später kam Craigs zweit­er Stre­ich „Ein Quan­tum Trost“ in die Kinos: Der Tod sein­er Geliebten Ves­per Lynd hat Bond ver­bit­tert. Zudem kann er sich nicht sich­er sein, ob sie ihn ver­rat­en oder sich für ihn geopfert hat. Bei seinen Ermit­tlun­gen find­et er her­aus, dass die Organ­i­sa­tion, die hin­ter Lyn­ds Tod steckt, weitaus größer und gefährlich­er ist, als er zunächst dachte. Er beg­ibt sich auf die Spuren eines Ver­räters, die ihn nach Haiti führen, wo er die mys­ter­iöse Camille ken­nen­lernt und auf den rück­sicht­slosen Geschäfts­mann Dominic Greene trifft.

„Skyfall“ (2012)

2012 erschien mit „Sky­fall“ der 23. Film: Die Bindung zwis­chen 007 und „M” wird darin auf eine harte Probe gestellt. Bonds let­zte Mis­sion ist fehlgeschla­gen, weshalb sich Agen­ten auf der gesamten Welt in Lebens­ge­fahr befind­en und auch der MI6 nicht mehr sich­er ist. „M” hat nur noch einen einzi­gen Ver­bün­de­ten in ihren Rei­hen. Dieser muss die Angreifer auf­spüren und unschädlich machen. Mit Javier Bar­dem als Bösewicht und Drehs auf der ganzen Welt ist den Pro­duzen­ten ein echter Hit gelun­gen. So gilt „Sky­fall“ unter vie­len Fans als der beste Bond aller Zeit­en.

Video: Youtube / Sony Pic­tures Enter­tain­ment

„Spectre“ (2015)

Mit „Spec­tre“ gelang den Pro­duzen­ten um Michael G. Wil­son und Bar­bara Broc­coli ein ungewöhn­lich­es Meis­ter­w­erk. Der Streifen besitzt Verbindun­gen zu „Casi­no Royale“, „Ein Quan­tum Trost“ und kann get­rost als Fort­set­zung zu „Sky­fall“ betra­chtet wer­den. Das 245 Mil­lio­nen US-Dol­lar umfassende Bud­get hat sich mit jedem Cent gelohnt. Aufwändi­ge Action­se­quen­zen, schar­fzüngige Dialoge und spaßige One­lin­er sor­gen für allerbeste Unter­hal­tung – Pop­corn-Kino wie es sein sollte. Zur Sto­ry: Bond wird sus­pendiert, ermit­telt aber auf eigene Faust weit­er. Während der neue „M” damit beschäftigt ist, den Secret Ser­vice am Leben zu erhal­ten, bringt 007 eine Täuschung nach der anderen ans Licht und zeigt, wer sich hin­ter „Spec­tre“ wirk­lich ver­birgt.

Video: Eigenkreation

„No Time to Die“ (2020)

Im kom­menden Jahr erscheint James Bond 25: Alles, was dazu bere­its bekan­nt ist, haben wir in dem ver­link­ten Artikel zusam­menge­fasst, den wir ständig aktu­al­isieren. Kinos­tart in Deutsch­land ist der 2. April 2020.

Abschließend die Gretchen­frage: Welch­er der 24 James-Bond-Filme ist Dein Favorit – und warum? Hin­ter­lasse Deine Antwort in den Kom­mentaren.

Titel­bild: Pic­ture Alliance / AP Pho­to

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