Auf dem Bild ist Jake Sully, gespielt von Sam Worthington, in einer Szene aus dem Film Avatar: The Way of Water zu sehen. Er steht im Vordergrund in traditioneller Kleidung der Na'vi und blickt ernst nach vorn. Die nächtliche Kulisse mit bläulichem Licht verstärkt die mystische Atmosphäre. Das Bild eignet sich perfekt für Inhalte rund um Avatar-Fakten.
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Auf dem Bild zur möglichen Fortsetzung Kaulitz & Kaulitz Staffel 3 stehen Bill und Tom Kaulitz entspannt vor tropischer Kulisse mit Meerblick. Bill trägt eine auffällige Sonnenbrille, ein weißes Shirt und eine Blumenkette, während Tom mit langem Haar und schwarzem Tanktop lässig wirkt. Die Stimmung ist sommerlich und gelöst – ein symbolischer Ausblick auf neue Folgen.
Meredith Grey erschöpft und nachdenklich in OP-Kleidung.

Avatar: 15 Fakten zur Filmreihe – zum Start von „Fire and Ash“

„Avatar: Fire and Ash“ ste­ht in den Startlöch­ern! Pünk­tlich zum Release des drit­ten Teils haben wir 15 Fak­ten über die „Avatar“-Filmreihe zusam­mengestellt, die Du bes­timmt noch nicht kennst – es sei denn, Du bist ein:e waschechte:r Navi!

Wer hätte gedacht, dass Regis­seur James Cameron nach dem Oscar-Regen für „Titan­ic“ noch einen drauf­set­zt. Mit einem Ein­spiel­ergeb­nis von bis dato mehr als 2,5 Mil­liar­den Euro ist „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ laut der Daten­bank Box Office Mojo der erfol­gre­ich­ste Film aller Zeiten!

Mit „Avatar: Fire and Ash“ läuft am 17. Dezem­ber 2025 der dritte Teil der leg­endären Film­saga an. Grund genug, einen genaueren Blick auf die Meis­ter­w­erke von James Cameron zu wer­fen und Dir 15 span­nende „Avatar“-Fakten zu präsentieren!

Hier siehst Du den Trail­er zum drit­ten „Avatar“-Film:

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1) Matt Damon lehnte die Avatar-Hauptrolle ab

Es gibt Entschei­dun­gen, die sind schnell ver­daut, und Entschei­dun­gen, für die man sich ein Leben lang in den Popo beißen kön­nte. Zur zweit­en Sorte dürfte für Matt Damon gehören, dass er laut eigen­er Aus­sage die Haup­trol­le in „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra” ablehnte.

Beim Cannes Film­fes­ti­val 2021 ver­ri­et er gegenüber dem Hol­ly­wood-Branchen­magazin Dead­line, dass James Cameron ihm sog­ar eine 10-Prozent-Beteili­gung für „Avatar“ ange­boten habe. Damals sei er aber mit der „Bourne“-Filmreihe beschäftigt gewe­sen. Bedenkt man, dass „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ inzwis­chen laut Box Office Mojo umgerech­net mehr als 2,5 Mil­liar­den Euro einge­spielt hat, dürften Damon allein für den ersten Film der „Avatar“-Reihe rund 250 Mil­lio­nen Euro ent­gan­gen sein. Autsch!

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Sam Wor­thing­ton über­nahm an Matt Damons Stelle die Rolle von Jake Sul­ly. Zum Kinos­tart von „Avatar – Way of Water“ haben wir mit ihm und seinem Schaus­pielkol­le­gen Stephen Lang ein Inter­view geführt:

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2) Das grobe Drehbuch für „Avatar“ existiert bereits seit 1994

Der Release von „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ war am 16. Dezem­ber 2009. Die Idee für den Streifen hat­te Regis­seur James Cameron allerd­ings schon 1994, wie das renom­mierte Hol­ly­wood-Mag­a­zin The Hol­ly­wood Reporter unter Beru­fung auf eine Mel­dung der Presseagen­tur Asso­ci­at­ed Press im Dezem­ber 2009 berichtete.

Mit der Pro­duk­tion von„Avatar“ wollte der Regis­seur wohl ursprünglich die Gren­zen seines eige­nen Spe­cial Effects-Stu­dios namens Dig­i­tal Domain ausloten.

Das Prob­lem: Die Filmtech­nik war wohl damals noch nicht aus­gereift genug, um Camerons Vision umzuset­zen. Erst als 2002 „Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“ mit der 3D-Fig­ur Gol­lum anlief, war klar, dass auch Camerons Ideen für „Avatar“ nun im Bere­ich des Möglichen lagen. 2009 kon­nte der Film dann endlich in den Kinos anlaufen. Die Fir­ma Dig­i­tal Domain war laut dem Hol­ly­wood Reporter let­z­tendlich nicht an der Pro­duk­tion beteiligt.

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3) Avatar spielt mehr als 100 Jahre in der Zukunft

Der Film selb­st liefert keinen ein­deuti­gen Hin­weis darauf, wann genau „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ spielt. Doch wenn Du genau hin­schaust, erkennst Du, dass das Vlog-Tage­buch von Jake Sul­ly (Sam Wor­thing­ton) im Mai 2154 begin­nt und im August 2154 endet.

Die Hand­lung in dem ersten Streifen erstreckt sich also über rund drei Monate – und zwar mehr als 100 Jahre in der Zukunft.

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4) Ein Linguist erschuf eine eigene Sprache für „Avatar“

Gegen „Der Herr der Ringe“-Autor J.R.R. Tolkien kommt beim The­ma „Sprachen erfind­en“ wohl kaum jemand an. Bei sein­er Elben­sprache han­delt es sich um ein ganzes Sys­tem aus Laut­en, Wörtern und Schriften, das tief in der Welt von Mit­tel­erde ver­wurzelt ist.

Aber trotz­dem: Auch die Sprache der Na’vi klingt überzeu­gend! Für „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ engagierte James Camerons Film-Team extra den Lin­guis­ten Paul From­mer, wie der Regis­seur 2007 in einem Inter­view mit   verriet.

Von ihm stammt die Na’vi-Sprache in „Avatar“. Laut Cameron brauchte From­mer für die Entwick­lung etwa ein Jahr.

Hier spricht der Lin­guist selb­st über seine Mitarbeit:

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5) Die Kostüme der Navi wurden tatsächlich geschneidert

Die Klei­dung der Na’vi beste­ht aus natür­lichen Mate­ri­alien wie Led­er, Fed­ern und Pflanzen­fasern. Sie ist schlicht, funk­tion­al und durch Schmuck kun­stvoll verziert – was die Ver­bun­den­heit des Volks zur Natur unterstreicht.

Obwohl der Film „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ zu großen Teilen 3D-ani­miert ist, ent­warf das Design-Team die Kostüme für den Streifen auch in echt, wie „Avatar“-Kostümdesignerin Deb­o­rah L. Scott in einem Inter­view mit dem Kul­tur­blog   berichtete. Der Hin­ter­grund: Durch die real existieren­den Out­fits soll es den Animations-Expert:innen leichter gefall­en sein, die Klei­dung in die dig­i­tale Welt zu über­tra­gen. Oder wüsstest Du aus dem Stand, wie ein Led­er­rock auf einen Wind­stoß reagiert? Eben.

6) In China wurde wegen Avatar ein Berg umbenannt

Für die schweben­den Berge in „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ soll sich das Design-Team von Avatar-Regis­seur und -Autor James Cameron wohl von ein­er Stein­säule im Zhangji­a­jie Nation­al For­est Park in Chi­na inspiri­ert lassen haben, wie Du im Blog des US-Reise- und Erkun­dung­sun­ternehmens Atlas Obscu­ra nach­le­sen kannst.

Diese wurde anschließend von „South­ern Sky Col­umn“ in „Avatar Hal­lelu­jah Moun­tain“ umbenannt.

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Auf dem Bild zu Avatar Fakten ist der Zhangjiajie National Forest Park in China zu sehen. Die beeindruckenden, säulenförmigen Sandsteinfelsen sind von dichtem, grünem Bewuchs umgeben und ragen majestätisch in den Himmel. Diese einzigartige Landschaft diente als Inspiration für die schwebenden Berge von Pandora im Film Avatar. Die Szene wirkt ruhig und atemberaubend zugleich.

So sieht die Vor­lage der Hal­lelu­jah Berge in Chi­na aus.

7) Handys sind bei Camerons Filmarbeiten tabu

Wenn Dein Handy im Kino klin­gelt, ist das ärg­er­lich. Doch klin­gelt ein Handy während sünd­haft teur­er Drehar­beit­en, kann das eine Katas­tro­phe sein.

Wohl auch deshalb soll Filmemach­er James Cameron am Set der „Avatar“-Filme bere­it gewe­sen sein, radikale Maß­nah­men zu ergreifen, wie Haupt­darsteller Sam Wor­thing­ton der britis­chen Dai­ly Express 2022 berichtete. Ange­blich wäre Cameron dazu bere­it, klin­gel­nde Handys mit ein­er Nagelpis­tole an der Wand zu „befes­ti­gen“.

Auch Cameron selb­st soll sich laut Dai­ly Express dazu geäußert haben: „Würde ich ein Handy mit ein­er Nagelpis­tole an die Wand nageln? Auf jeden Fall, wenn es mit­ten in ein­er Auf­nahme klin­geln würde. Das heißt aber nicht, dass ich dabei emo­tion­al und wütend wäre. Ich würde es auf eine kalkulierte, the­atralis­che Art und Weise tun.“ Was das Handy bet­rifft, dürfte die Art und Weise egal sein: Kaputt ist kaputt.

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8) Die Instrumente in Avatar sind frei

Etwas Visuelles oder Audi­tives zu erschaf­fen, wenn es nichts Ver­gle­ich­bares gibt, ist eine der schwierig­sten Übun­gen im Filmgeschäft. Das merk­te auch Kom­pon­ist James Horner, als er mit der Auf­gabe betraut wurde, für „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ den Klang völ­lig neuer Musikin­stru­mente zu entwickeln.

Laut der Web­site des Instru­menten­her­stellers Spec­tra­son­ics kamen schließlich dessen Pro­duk­te bei der Umset­zung des Sounds in „Avatar 1“ zum Ein­satz. Am Com­put­er spielte Horner mit Trom­meln, Windgeräuschen und Key­boards herum – bis dabei der unver­wech­sel­bare Pan­do­ra-Sound entstand.

9) Für die Dreharbeiten wurde extra eine Botanikerin eingestellt

Leuch­t­ende Bäume, magis­che Verbindun­gen über das Wurzel­ge­flecht oder schwebende Samen: Die Pflanzen­welt von Pan­do­ra ist ganz schön faszinierend und kom­plex. Kein Wun­der also, dass James Cameron eine Botanikerin ins Film-Team holte. In einem Inter­view auf Sci­ence­Line – ein­er stu­den­tis­chen Web­site des Grad­u­ate Pro­grams in Sci­ence, Health & Envi­ron­men­tal Report­ing der New York Uni­ver­si­ty – kannst Du nach­le­sen, wie Jodie Holt an „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ mitwirkte.

Holt soll Schaus­pielerin Sigour­ney Weaver für ihre Rolle als Wis­senschaft­lerin Dr. Grace Augus­tine berat­en haben. Grace erforscht im Film näm­lich vor allem die Botanik Pan­do­ras. Sie soll sie gelehrt haben, sich wie eine tat­säch­liche Pflanzenkund­lerin zu ver­hal­ten. Außer­dem soll Holt auch bei der Far­bge­bung und Benen­nung der fik­tiv­en Pflanzen mit­gewirkt haben.

Avatar 3: Das erwartet Dich in „Fire and Ash“ – alle Infos

Auf dem Bild zu Avatar Fakten ist Colonel Quaritch, gespielt von Stephen Lang, in seiner Avatar-Form zu sehen. Er steht bewaffnet im üppigen, grünen Dschungel von Pandora, umgeben von exotischen Pflanzen und Lichtstrahlen, die durch die dichte Vegetation dringen. Seine ernste Miene und seine militärische Haltung betonen seine Entschlossenheit und Bedrohlichkeit.

Die faszinierend grüne Pflanzen­welt ste­ht im Kon­trast zur Bedro­hung durch Miles Quar­itch (Stephen Lang). — Bild: © 2022 20th Cen­tu­ry Stu­dios. All Rights Reserved.

10) Die Zigaretten im Film sind computeranimiert

Sigour­ney Weaver stellt in „Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ eine Raucherin dar – obwohl sie selb­st nicht raucht. Wie es scheint, kon­nten die Glimm­stän­gel für die Drehar­beit­en aber in der Pack­ung bleiben. Denn die mod­erne Com­put­er-Tech­nik hat es schon vor etwa 16 Jahren ermöglicht, Zigaret­ten in der Post-Pro­duk­tion zu ergänzen.

Wenn Sigour­ney Weaver in Teil 1 von „Avatar“ rauchend zu sehen ist, tat sie offen­bar nur so. In ein­er Delet­ed Scene, die es nie in den Film schaffte und dementsprechend unbear­beit­et ist, kannst Du sehen, wie Weaver das Rauchen darstellte:

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11) Für „Avatar 2 – The Way Of Water “ wurden mehr als 200.000 Tauchgänge durchgeführt

Dass ein Film mit dem Titel „Avatar: The Way of Water“ viel unter Wass­er spielt, über­rascht nicht. Schon über­raschen­der ist die Tat­sache, dass die Crew und die Darsteller:innen des Films als Train­ing für die Drehar­beit­en zusam­men­gerech­net mehr als 200.000 Tauchgänge absolviert haben sollen, und zwar unter der Anleitung des in Hol­ly­wood wohl bekan­nten Tauch­lehrers John Garvin.

„Ich wün­schte, ich hätte ein paar Nullen zu der Zahl dazu erfun­den“, erk­lärt der Aus­tralier im Inter­view mit der britis­chen Taucher:innen-Website divernet.com. Die beein­druck­ende Num­mer enthalte auch die Anzahl der freien Tauchgänge, die schw­er zu pro­tokol­lieren seien, weil manche nur 30 bis 60 Sekun­den dauerten, andere wiederum deut­lich länger.

12) Schauspielerin Kate Winslet hat bei den Dreharbeiten einen Weltrekord aufgestellt

6 Minuten lang musste Schaus­piel­er Tom Cruise bei den Drehar­beit­en zu „Mis­sion: Impos­si­ble – Rogue Nation“ die Luft anhal­ten – bis dahin ein absoluter Rekord.

Kate Winslet set­zte am Set von „Avatar: The Way of Water“ allerd­ings noch einen drauf – und hielt sat­te 7 Minuten und 15 Sekun­den die Luft an! Laut Guin­ness World Records ist das die läng­ste Zeit, die ein:e Hauptdarsteller:in je für Drehar­beit­en geschafft hat.

13) Regisseur James Cameron hat den Drehbuchautor:innen von „Avatar 2 etwa 1.500 Seiten mit Notizen in die Hand gedrückt

Die „Avatar“-Filmreihe ist das Baby von James Cameron, klar. Doch wer so viel Zeit mit der aufwendi­gen Regie ver­bringt, kann aus zeitlichen Grün­den ver­mut­lich nicht auch noch das Drehbuch für die Fort­set­zung schreiben. So kommt es wohl, dass Cameron für „Avatar“ 2 und 3 die vier Autor:innen Josh Fried­man („Ter­mi­na­tor: The Sarah Con­nor Chron­i­cles“), Rick Jaf­fa und Aman­da Sil­ver („Dawn of the Plan­et of the Apes“) sowie Shane Saler­no („Armaged­don“) engagierte – teil­weise, um die Sto­ry auszuar­beit­en, teil­weise, um sie final niederzuschreiben.

Anbren­nen ließ Cameron wohl trotz­dem nichts und soll den vier Drehbuch-Expert:innen etwa 1.500 Seit­en mit Noti­zen über­re­icht haben, wie er laut dem US-Gam­ing- und Unter­hal­tungs­magazin IGN beim LA Times Hero Com­plex Film­fes­ti­val bestätigt haben soll.

14) Avatar 3 ist der erste dritte Teil, den James Cameron umsetzt

James Cameron ist ein Meis­ter der gelun­genen Fort­set­zun­gen. „Piran­ha 2 – Fliegende Killer“ (1981), „Aliens – Die Rück­kehr“ (1986), „Ter­mi­na­tor 2 – Tag der Abrech­nung“ (1991): All diese Filmk­las­sik­er ver­ant­wortete er auf dem Regiestuhl.

Den­noch hält das Jahr 2025 noch eine echte Pre­miere für den kanadisch-neuseeländis­chen Filmemach­er bere­it: Er hat noch nie einen drit­ten Teil umge­set­zt. Das ändert sich nun mit „Avatar: Fire and Ash“.

15) Wenn Avatar 3 gut läuft, sollen die Teile 4 und 5 zusammen gedreht werden

„Avatar – Auf­bruch nach Pan­do­ra“ ist nicht weniger als der erfol­gre­ich­ste Film aller Zeit­en, wie Du im Rank­ing bei Box Office Mojo nach­le­sen kannst. „Avatar: The Way of Water“ fol­gt wenig später auf Platz 3. Da kön­nte man meinen, etlichen Fort­set­zun­gen stünde nichts im Wege. Doch im Inter­view mit IGN soll James Cameron ver­rat­en haben, dass die Umset­zung von „Avatar“ 4 und 5 alles anderes als gewiss sei: „Es hängt alles davon ab, ob wir auch dieses Mal erfol­gre­ich sind. Es ist immer an Bedin­gun­gen geknüpft.“ Käme „Avatar 4“ allerd­ings zus­tande, würde er laut Cameron sofort gemein­sam mit „Avatar 5“ umgesetzt.


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