Homeoffice leicht gemacht: Tipps für das Arbeiten von zuhause aus

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Eine Frau entrümpelt ihren Kleiderschrank
Frau entspannt mit Kultur im Livestream

Homeoffice leicht gemacht: Tipps für das Arbeiten von zuhause aus

Viele Arbeit­nehmer müssen, insofern der Arbeit­ge­ber es ermöglicht, aktuell auf­grund der Ver­bre­itung des Coro­n­avirus von zuhause aus arbeit­en. Auch in dieser Sit­u­a­tion bleibt Deutsch­land ver­net­zt: Damit Du gut durch Deine Home­of­fice-Zeit kommst, haben wir für Dich ein paar hil­fre­iche Tipps gesam­melt. #WeKeep­Y­ouGo­ing #Stay­Home

Wegen der Ansteck­ungs­ge­fahr, die momen­tan vom Coro­n­avirus aus­ge­ht, haben zahlre­iche Arbeit­ge­ber beschlossen, dass Mitar­beit­er nach Möglichkeit von zuhause aus ausar­beit­en sollen. Das ist anfänglich nicht nur unge­wohnt, son­dern für manch einen auch eine ganz neue Her­aus­forderung. Damit Du auch zuhause den Spaß an der Arbeit nicht ver­lierst, haben wir ein paar Tipps gesam­melt, die Dir vielle­icht helfen kön­nen.

So bereitest Du Dich richtig auf das Arbeiten von zuhause aus vor

Damit Du effek­tiv arbeit­en kannst, ist es wichtig, dass Du auch im Home­of­fice Struk­tur in Deinen Arbeit­sall­t­ag bringst. Das empfehlen ver­schiedene Rat­ge­ber, unter anderem auch dieser Artikel aus dem fea­tured-Busi­ness-Por­tal. Gestalte den Tag so, als würdest Du ins Büro gehen: Stell Dir einen Weck­er, zieh Dich an und bere­ite Dich auf deinen Arbeit­stag vor. Wichtig dabei ist auch, dass Du, wenn möglich, einen abge­gren­zten Raum nutzt, beispiel­sweise das Arbeit­sz­im­mer.

Sorge für einen hygienischen Arbeitsplatz

Ger­ade jet­zt ist es umso wichtiger, auf die richtige Hygiene zu acht­en. Neben regelmäßigem und aus­giebigem Hän­de­waschen soll­test Du auch dafür Sorge tra­gen, dass Deine Arbeits­ma­te­ri­alien hygien­isch sind. Die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion WHO emp­fiehlt, die Ober­flächen, mit denen Du häu­fig in Kon­takt kommst, zu reini­gen und zu desin­fizieren. Beispiel­weise Tas­taturen, Mäuse, Tablets und das Smart­phone. Achte auch darauf, dass Du nach Pausen die Hände wäschst, damit ein hygien­is­ch­er Arbeit­splatz gewährleis­tet bleibt.

Teamwork dank verschiedener Apps

Bis­lang warst Du es ver­mut­lich gewohnt, Dich mit Deinen Kol­le­gen ver­mehrt live auszu­tauschen. Egal, ob an der Kaf­feemas­chine oder in Meet­ings, der Aus­tausch untere­inan­der ist essen­ziell. Aber auch an Deinem Arbeit­splatz zuhause musst Du darauf nicht verzicht­en. Dank zahlre­ich­er Apps, wie beispiel­sweise Microsoft Teams, Skype oder Zoom kannst Du mit Kol­le­gen in Kon­takt bleiben und an Meet­ings teil­nehmen. Achte dabei, ger­ade bei Videokon­feren­zen, auf einen guten Winkel und Lichtver­hält­nisse. Ger­ade, damit Dich alle Teil­nehmer gut sehen kön­nen. Voraus­set­zung dafür sind natür­lich eine gute Kam­era, ein gutes Mikro­fon beziehungsweise Head­set und eine sta­bile Inter­netleitung.

Konzentration auch im Homeoffice bewahren

Auf­grund der aktuellen Sit­u­a­tion ist es oft­mals schwierig, sich voll und ganz auf den Arbeit­sall­t­ag konzen­tri­eren zu kön­nen. Fokussiertes Arbeit­en gestal­tet sich somit schwieriger als beispiel­sweise im Büro. Mit Tools wie Res­cue Time kannst Du außer­dem prüfen, wie viel Zeit Du auf welch­er Web­site ver­bringst und auch Seit­en block­ieren, die Dir die Konzen­tra­tion stehlen.

Für Eltern, deren Kinder auf­grund der Kindertagesstät­ten- und Schulschließun­gen zuhause bleiben müssen, ist die Lage umso her­aus­fordern­der. Denn es gilt, Fam­i­lie und Beruf nun umso stärk­er zu vere­in­baren. Lern-Apps für Schüler und das angepasste Kinder­pro­gramm der öffentlich-rechtlichen Sender kön­nen dabei unter­stützen.

Plane und erfasse Deine Arbeitszeit

Nie­mand kann bei Dir zuhause kon­trol­lieren, ob und wie viel Du arbeitest und ein gutes Arbeitsver­hält­nis basiert auch auf Ver­trauen. Allerd­ings hil­ft es, seine eigene Arbeit­szeit im Blick zu behal­ten. Fange daher immer zur sel­ben Zeit an, gönn Dir auch zuhause Pausen und notiere Deine Arbeit­szeit. Hil­fre­ich ist dabei, dass Du, wie vielle­icht auch im Büro, einen Tages- und Wochen­plan mit Deinen Auf­gaben erstellst. Struk­tur hil­ft auch im Home­of­fice. Wenn Du Deine Arbeit­szeit track­en willst, gibt es zahlre­iche Gad­gets, die Dich dabei unter­stützen. Beispiel­sweise mit physis­chen Track­ern, wie dem von Timeu­lar oder als App, wie zum Beispiel Tap­tile oder Track­ing Time Pro. Diese Apps sind nicht nur stylis­ch­er als handgeschriebene Stun­den­zettel, son­dern auch deut­lich über­sichtlich­er und Du kannst Deine Arbeit­szeit­en sog­ar ein­fach­er mit Deinem Arbeit­ge­ber teilen.

Beweg‘ Dich

Zum Schluss noch ein­er der wichtig­sten Tipps für das erfol­gre­iche Arbeit­en im Home­of­fice: Beweg‘ Dich! Durch den Weg­fall des Arbeitsweges und der Bewe­gung zwis­chen Deinem Schreibtisch und denen Dein­er Kol­le­gen bewegst Du Dich ten­den­ziell zuhause viel weniger als im Büro. Lege regelmäßige Pausen ein, steh auf, ver­tritt Dir ein biss­chen die Beine. Dazu kann auch ein kurz­er Spazier­gang durch die Woh­nung gehören oder ein hal­ber Kaf­fee auf dem Balkon. Das tut nicht nur Deinem Kör­p­er, son­dern auch Dein­er Arbeit­se­in­stel­lung gut und gibt neue Moti­va­tion für das näch­ste Pro­jekt. Bei schlechtem Wet­ter kannst Du auch eine der zahlre­ichen Work­out-Apps ver­wen­den, um Dich aus­re­ichend in Pausen zu bewe­gen.

Hast Du noch weit­ere Tipps für das Arbeit­en im Home­of­fice? Dann schreib sie uns in die Kom­mentare!

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