Mann und Frau sitzen auf dem Sofa und schauen romantische Filme

Kuschelwetter: Fünf romantische Filme für verregnete Herbsttage

Draußen pfeift der Wind die Blät­ter von den Bäu­men. Und drin­nen? Da kuschelst Du Dich mit heißer Schoko­lade auf die Couch und gönnst Dir roman­tis­che Filme. So ein­fach ist das. Wir haben fünf roman­tis­che Filme für ver­reg­nete Herb­st­tage für Dich her­aus­ge­sucht.

An ver­reg­neten Herb­st­ta­gen muss man sich zuhause ein­fach einkuscheln und es sich vorm Fernse­her gemütlich machen. Diese Filme beweisen, dass Roman­tik wed­er kitschig sein, noch irgen­deine Alter­sklasse aus­gren­zen muss. Von jun­gen Lieben­den bis hin zu Best-Agern ist alles dabei. Und das Beste: Alle hier genan­nten Streifen, plus viele weit­ere, find­est Du in der Voda­fone Videothek bei GigaTV. Herz auf und Film ab!

Die fabelhafte Welt der Amélie (2001)

OT: Le fab­uleux des­tin d’Amélie Poulain

Es gibt diese kleinen Wohlfühlfilme; zeit­los, abstrakt, ein­ma­lig. Die fabel­hafte Welt der Amélie ist zweifels­frei ein­er davon. Regis­seur und Autor Jean-Pierre Jeunet erzählt die Geschichte der herzensguten Kell­ner­in Amélie Poulain (Audrey Tautou), die sich ein­er­seits mit kindlich­er Naiv­ität in Tragträu­men ver­liert und ander­er­seits den Men­schen in ihrer Umge­bung helfen will, oder zumin­d­est Freude bere­it­en. Und das teil­weise mit ein­fall­sre­ichen Meth­o­d­en. So ver­schenkt sie den Garten­zw­erg ihres trauern­den Vaters an eine Stew­ardess. Durch die Wel­treise des rotbe­mützten Deko-Ele­ments, fühlt sich auch der Witwer dazu ermutigt, die Welt zu erkun­den. Amélies eigene Liebe hinge­gen bleibt lange Zeit auf der Strecke. Kom­pon­ist Yann Tiersen vere­delt die märchen­hafte Insze­nierung mit instru­men­tal­en Ohrwur­m­garan­ten. Tiersen kom­ponierte übri­gens auch Den Titel­song zu Good Bye, Lenin!.

Safari – Match Me If You Can (2018)

Wie find­et man die große Liebe in Zeit­en von Smart­phone-Apps? Ein Wisch und Du bist drin – im Herzen? Co-Autor und Regis­seur Rudi Gaul (Das Hotelz­im­mer) insze­niert diese Frage als kurzweili­gen Episo­den­film. So begeg­nest Du dem Piloten Har­ry (Jus­tus von Dohnányi), der dank des Tin­der-Klons Safari durch die Bet­ten hüpft und dabei doch nie so richtig glück­lich wird. Fan­ny (Friederike Kempter) hinge­gen denkt an kaum etwas anderes als ihre Fam­i­lien­pla­nung. Und irgend­wo dazwis­chen kreuzen sich die Wege all dieser Liebeshun­gri­gen. Und das läuft mal glimpflich ab, mal roman­tisch und mal ernüchternd. So wie das Leben nun mal ist.

Bridget Jones’ Baby (2016)

OT: Brid­get Jones’s Baby

Brid­get Jones (Renée Zell­weger) hat es geschafft. Sie ist Fernseh­pro­duzentin. Aber seit ger­aumer Zeit auch wieder Sin­gle. Und 43. Und kinder­los. Die Uhr tickt. Kurzum: Brid­gets Leben ist so unruhig wie eh und je. Nach einem Techtelmech­tel mit dem Dat­ing-App-Grün­der Jack Qwant (Patrick Dempsey) und einem mit ihrem Ex-Fre­und Mark Dar­cy (Col­in Firth) stellt sich Brid­get eine wichtige Frage: Wer ist der Vater? Denn Brid­get ist schwanger – ups! Anders als die ersten zwei Filme, basiert Brid­get Jones’ Baby nicht auf den Roma­nen von Helen Field­ing, son­dern auf deren Zeitungskolum­nen.

Book Club – Das Beste kommt noch (2018)

OT: Book Club

Wofür ist man nie zu alt? Genau: zum Lesen. Das wis­sen auch vier Fre­undin­nen, die sich regelmäßig zu ihrem titel­geben­den Buch­club tre­f­fen. Eines Tages greifen sie zu neuer Lek­türe: Fifty Shades of Grey. Diese neue Art von Erotik­lit­er­atur löst in den Best-Agern den Wun­sch aus, auch ihre eige­nen Leben und Beziehun­gen aufzu­pep­pen. Am Ende geht es dem munteren Quar­tett, unter anderem mit Diane Keaton und Jane Fon­da, natür­lich gar nicht auss­chließlich um Sex. Es geht darum, aus­ge­tretene Pfade zu ver­lassen und auf das zu hören, was das Herz sagt. Oder der Bauch. Oder auch der ganze Rest. Denn für Liebe ist man nie zu alt!

Her (2013)

Aktuell begeis­tert Schaus­piel­er Joaquin Phoenix mit der inten­siv­en Darstel­lung eines psy­chopathis­chen Mörders in der gle­ich­nami­gen Com­ic-Adap­tion Jok­er. 2013 jedoch spielte er sich als Theodore Twombly in die Herzen der Zuschauer. In ein­er nahen Zukun­ft verzweifelt der ein­same Ghost­writer von Liebes­briefen langsam an seinem gebroch­enen Herzen. Die kün­stliche Intel­li­genz, in Form eines Com­put­er­be­trieb­ssys­tems, ändert das bald. Saman­tha (Scar­lett Johans­son; Stimme) spendet ihm die Herzenswärme, die er braucht. Vor­erst. Denn auch die Liebes­beziehung zu der KI birgt Gefahren wie Eifer­sucht und Ver­lus­tangst. Und das Dat­ing mit ‚echt­en’ Men­schen wird dadurch auch nicht ein­fach­er.

Aber wann war es das je?

Welch­er roman­tis­che Film ist Dein All-Time-Klas­sik­er? Wir freuen uns auf Deine cineast­is­chen Tipps in den Kom­mentaren.

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