Auf Mission Green für die GigaGreen-Zukunft: Vodafone ergreift die Initiative für einen nachhaltigen Planeten

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Auf Mission Green für die GigaGreen-Zukunft: Vodafone ergreift die Initiative für einen nachhaltigen Planeten

Der Kli­mawan­del stellt uns vor eine der größten Her­aus­forderun­gen der Men­schheit. Voda­fone sieht sich als zukun­ft­sori­en­tiertes Unternehmen in der Ver­ant­wor­tung, seinen Beitrag zum Kli­ma- und Umweltschutz zu leis­ten und ergreift jet­zt mit der Nach­haltigkeitsstrate­gie „Giga­Green“ Ini­tia­tive. Gemein­sam mit den Mitar­beit­er­ak­tivierun­gen der „Mis­sion Green“ möchte Voda­fone so zum Erhalt unseres Plan­eten für kom­mende Gen­er­a­tio­nen beitra­gen. Zum Welt­tag der Umwelt stellen wir Dir außer­dem coole Facts in Sachen Tech­nolo­gien und Umweltschutz vor!

Am 5. Juni 2020 wird der Tag der Umwelt, auch Wel­tumwelt­tag, gefeiert. Dieser wurde erst­ma­lig 1972 vom Unit­ed Nations Envi­ron­ment Pro­gramme (UNEP) aus­gerufen, seit 1976 gibt es ihn auch in Deutsch­land. Der Kli­mawan­del stellt uns vor gewaltige Her­aus­forderun­gen - doch es gibt auch gute Neuigkeit­en. Ver­ant­wor­tungs­be­wusst ein- und umge­set­zt, spie­len mod­erne Infor­ma­tions- und Kom­mu­nika­tions-Tech­nolo­gien eine wichtige Rolle zur Verbesserung der Klima­bi­lanz. Als Vor­re­it­er der Giga­bit-Zukun­ft möchte Voda­fone all seine Mit­tel nutzen, um sein­er Ver­ant­wor­tung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht zu wer­den und die Dig­i­tal­isierung als Weg­bere­it­er für eine grüne Zukun­ft nutzen.

Vodafone Deutschland spart mehr CO2 ein als jemals zuvor

Nach­haltigkeit und gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung gehören zu den zen­tralen Bausteinen der Voda­fone Unternehmensstrate­gie. In bei­den hat sich der Konz­ern viel vorgenom­men wie der heute veröf­fentlichte Bericht zeigt. So auch Voda­fone Deutsch­land. Der Düs­sel­dor­fer Konz­ern ist auf dem besten Wege seine ambi­tion­ierten Ziele bere­its vorzeit­ig zu erre­ichen. Seit Jan­u­ar 2020 ver­sor­gen die Düs­sel­dor­fer 100% der eige­nen Stan­dorte mit Grün­strom. Im ver­gan­genen Geschäft­s­jahr sparten sie so über 52.000 Ton­nen CO2 ein. Dies entspricht in etwa dem CO2-Ausstoß eines Autos, das 430 Mal zum Mond und zurück­fährt.

„In nur weni­gen Monat­en haben wir alle eige­nen Stan­dorte auf Grün­strom-Ver­sorgung umgestellt und so mehr CO2 einges­part als jemals zuvor. Eine fan­tastis­che Leis­tung aller Beteiligten aus den Bere­ichen Nach­haltigkeit, Tech­nik, der Voda­fone Pur­chas­ing Com­pa­ny und der Voda­fone Group. Jet­zt arbeit­en wir daran, auch die übri­gen Stan­dorte mit Strom aus erneuer­baren Quellen zu ver­sor­gen um unser Ziel, bis 2022 100% Grün­strom zu beziehen, so schnell wie möglich zu erre­ichen“, so Hannes Amet­sre­it­er, CEO Voda­fone Deutsch­land.

Auch in anderen Bere­ichen ging es voran: Durch Mod­ernisierungs­maß­nah­men, vor allem in Tech­nik und IT, reduzierte das Unternehmen seinen Energiebe­darf im ver­gan­genen Geschäft­s­jahr um über 31 Gigawattsun­den. Das entspricht etwa dem Jahresver­brauch von knapp 9.000 Haushal­ten. Zusät­zlich zu Einkauf und Einsparung pro­duziert Voda­fone selb­st grü­nen Strom. Im ver­gan­genen Geschäft­s­jahr kamen erst­ma­lig an Mobil­funk-Mas­ten mod­u­lare Win­dräder von Mowea zum Ein­satz. Das vielver­sprechende Konzept befind­et sich in der Pilot­phase und ergänzt die Pläne zum Aus­bau von Solarpan­e­len an Basis­sta­tio­nen und Daten­cen­tern.

Alle Aktio­nen zahlen auf das Ziel des Unternehmens ein, bis 2022 100% des Stroms aus erneuer­baren Quellen zu beziehen und seinen CO2- Ausstoß damit um 92% zu senken.

Die Zukunft ist giga, wenn sie grün ist

Mit der Strate­gie „Giga­Green“ strebt Voda­fone Deutsch­land einen Wan­del zum umwelt­fre­undlichen Konz­ern an. Konkret man­i­festiert sich dieses Unternehmen­sziel darin, bis zum Jahr 2022 92 Prozent weniger Treib­haus­gase (CO2) auszus­toßen und 100 Prozent grü­nen Strom aus erneuer­baren Energiequellen zu nutzen.

Schon heute kön­nen Voda­fone-Kun­den durch Inter­net-of-Things-Dien­ste wie „Smart Meter“, „Smart City“ oder „Smart Logis­tics“ bis zu drei Ton­nen CO2 für jede von der Voda­fone Group pro­duzierte Tonne CO2 eins­paren.

Die Giga­Green-Strate­gie umfasst die vier Bausteine „Cor­po­rate“, „Peo­ple“, „Cus­tomers“ sowie „Part­ner“. Mit diesen Hand­lungs­feldern bezieht Voda­fone Deutsch­land von der Geschäfts­führung und den eige­nen Mitar­beit­ern bis hin zu den Kun­den alle Stake­hold­er ein, mit denen das Unternehmen Nach­haltigkeit ent­lang der gesamten Wertschöp­fungs­kette fördern kann. Um die Fortschritte zu erfassen, wird der Ein­fluss jedes einzel­nen Bausteins hin­sichtlich sein­er CO2-, Energie- und Müll-Bilanz erfasst und aus­gew­ertet.

Weitere gute Neuigkeiten zum Weltumwelttag

Nicht nur bei Voda­fone Deutsch­land wird umgedacht. Wir stellen Dir fünf smarte Facts vor, mit denen Tech­nolo­gien für den Umweltschutz einge­set­zt wer­den. Los geht’s:

Net­flix strea­men und einen Baum pflanzen

Klingt ver­rückt, ist aber wahr: Als Net­flix-User kannst Du jet­zt Dein Abo nutzen, um Wälder aufzu­forsten. Das ist die Idee von Plan­ty­fix. Nach dem Mot­to „Plant trees n’ chill” berech­net der Anbi­eter die Menge an CO2-Äquiv­a­len­ten beim Binge­watchen. Schaust Du zum Beispiel alle Fol­gen „Stranger Things” am Stück, pro­duzierst Du dabei nach Angaben von Plan­ty­fix 9 Kilo­gramm CO2-Äquiv­a­lente. Das entspricht ein­er 75 Kilo­me­ter lan­gen Aut­o­fahrt. Ins­ge­samt wer­den 60 Prozent der Inter­net-Emis­sio­nen durch Videostream­ing verur­sacht. Denn bis die notwendi­gen Dat­en von den Rechen­zen­tren bis zu Dir nach Hause kom­men, wird viel Elek­triz­ität ver­braucht. Plan­ty­fix nutzt dies, um Deine Emis­sio­nen in Auf­forstung­spro­jek­te zu investieren. Möcht­est Du Deinen per­sön­lichen Fußab­druck reduzieren, dann kannst Du Dich hier anmelden.

Zwei Händepaare pflanzen gemeinsam einen Baum in der Erde, im Hintergrund geht die Sonne auf.

Strom aus Schat­ten erzeu­gen

Energie, die aus Son­nen­licht gewon­nen wird, kennst Du, aber hättest Du gedacht, dass auch aus Schat­ten Strom gewon­nen wer­den kann? Wis­senschaftler der Nation­al Uni­ver­si­ty of Sin­ga­pore haben einen Gen­er­a­tor entwick­elt, dessen Gold­plat­ten mit Siliz­iumwafer beschichtet sind. Er schafft aus dem Kon­trast zwis­chen Sonne und Schat­ten Strom. Der beste Effekt entste­ht, wenn die Hälfte des wellen­för­mi­gen Gen­er­a­tors in der Sonne, die andere im Schat­ten liegt. Aus dem dabei entste­hen­den Elek­tro­nen­fluss wird Elek­triz­ität erzeugt. Mit den dadurch gener­ierten 1,2 Volt kann immer­hin eine dig­i­tale Uhr betrieben wer­den. In Zukun­ft vielle­icht sog­ar Dein Smart­phone?

Abbaubares Mate­r­i­al macht 3D-Druck nach­haltiger

Nicht nur große Unternehmen, auch Pri­vatan­wen­der nutzen 3D-Druck­er. Für viele For­men, die gedruckt wer­den, wird allerd­ings eine Stützstruk­tur benötigt, die sie sta­bil hält. Das Prob­lem: Diese Stützstruk­turen müssen nach dem Druck in den Müll. Sie enthal­ten Kun­st­stoffe, die nur mit umwelt­be­las­ten­den Lösungsmit­teln ent­fer­nt wer­den kön­nen. Zudem gelan­gen dadurch Poly­mere, also Mikro­plas­tik, in unser Wass­er. Um die Umwelt zu scho­nen, hat die Uni Stuttgart nach Angaben von ingenieur.de nun eine wasser­lös­liche und biol­o­gisch abbaubare Stützstruk­tur ent­wor­fen. Nach dem 3D-Druck kann diese ein­fach abge­waschen wer­den.

2020 wurde „Fahrrad“ öfter gegoogelt als „Auto“

Gute Neuigkeit­en gibt’s auch im Verkehr: Durch die Coro­na-Krise bist vielle­icht auch Du öfter auf Dein Fahrrad umgestiegen. Dass viele Men­schen zur Zeit das umweltscho­nende Verkehrsmit­tel vorziehen, zeigen auch die aktuellen Google-Suchen. Wie das Mag­a­zin velo­mo­tion berichtet, googel­ten im April erst­mals mehr Leute nach dem Stich­wort „Fahrrad” anstelle von „Auto”.

Faire Angebote für Dich: GigaGreen mit nachhaltigen Services

Auch für Dich als Kun­den set­zt Voda­fone auf Nach­haltigkeit und Recy­cling: Mit der „TauschRausch“-Option kauft Dir Voda­fone Dein altes Smart­phone oder Tablet ab und rech­net den Ankauf­spreis auf Dein neues Smart­phone, Tablet oder Zube­hör an. Außer­dem wer­den die abgegeben Alt­geräte recycelt, indem sie entwed­er auf­bere­it­et und weit­er­verkauft wer­den oder umwelt­fre­undlich entsorgt. Zusät­zlich soll in Shops und im Kun­denkon­takt ver­stärkt auf Dig­i­tal­isierung geset­zt und so Papi­er und Plas­tik ges­part wer­den.

Mission Green ruft Vodafone-Mitarbeiter zum Umdenken und Handeln auf  

Bei der Umset­zung der Giga­Green-Strate­gie fol­gt Voda­fone ein­er Art Nach­haltigkeits-Algo­rith­mus, bei dem umweltschädlich­es Han­deln durch grüne Alter­na­tiv­en erset­zt und deren Effizienz nach und nach verbessert wer­den soll. Mit der Mis­sion Green startet jet­zt ein 60-tägiges Pro­gramm, das deutsch­landweit alle rund 16.000 Voda­fone-Mitar­beit­er für das The­ma Nach­haltigkeit begeis­tern und ihnen aufzeigen soll, wie jed­er Einzelne seinen CO2-Ruck­sack mit kleinen Verän­derun­gen erle­ichtern kann. Geplant sind über 40 Mis­sio­nen und 30 Aktio­nen wie zum Beispiel „Veg­gie Days“ auf dem Cam­pus, Trainee-Vorträge zur Nach­haltigkeit und Ini­tia­tiv­en wie „Plant for the Plan­et“, bei der von jedem Mitar­beit­er ein Baum gepflanzt wer­den soll. CEO Hannes Amet­sre­it­er und Voda­fone set­zen dann noch einen drauf und pflanzen einen weit­eren Baum für jeden von den Mitar­beit­ern geset­zten Baum. Daneben gibt es grundle­gende Neuerun­gen, die langfristig zur besseren Klima­bi­lanz des Unternehmens beitra­gen.

Auf dem Speise­plan in der Kan­tine ste­hen kün­ftig CO2-reduzierte Menüs aus saisonalen, regionalen Bio-Pro­duk­ten. Bere­its mit der Ini­tia­tive „Plan­et or Plas­tic“ rief Voda­fone zum Umdenken auf und hat weitest­ge­hend alle Plas­tikge­gen­stände und über­flüs­sige Papier­nutzung aus dem Unternehmen ver­ban­nt.

Zusät­zlich sind Mitar­beit­er bei wöchentlichen Mis­sio­nen unter ver­schiede­nen The­men­schw­er­punk­ten zum umwelt­be­wussten Han­deln aufgerufen – nicht nur am Arbeit­splatz, son­dern auch zu Hause, auf Reisen und in ihrer Freizeit. Dabei kön­nen sie nach und nach ver­schiedene Auf­gaben aus fünf Kat­e­gorien abhak­en. Eine eigene, interne App hält sie über kom­mende und aktuelle Mis­sio­nen auf dem Laufend­en und unter­stützt mit prak­tis­chen Fea­tures wie einem CO2-Rech­n­er, Gewinn­spie­len, einem Kalen­der und ein­er per­sön­liche (Selfie-)Galerie.

„Mach mit. Mach’s besser!“

Jede erfüllte Mis­sion ist ein Schritt in eine grüne, nach­haltigere Zukun­ft. In der Kat­e­gorie „Mobil­ität & Reisen“ sind die Voda­fone-Mitar­beit­er zum Beispiel aufgerufen, aufs Fahrrad, die Bahn oder den öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr umzusteigen oder bis zu 50 Prozent aus dem Home-Office her­aus zu arbeit­en. In Sachen „Ernährung & Gesund­heit“ sehen die Auf­gaben unter anderem vor, weniger Fleisch zu essen, sich veg­e­tarisch oder veg­an zu ernähren und Leitungswass­er, statt Ein­wegflaschen zu nutzen. Beim „Einkauf & Kon­sum“ ist die Belegschaft dazu ange­hal­ten, Sec­ond-Hand- und recycelte Pro­duk­te, statt Neuwaren zu kaufen, während es bei „Wohnen & Energie“ vor allem um energies­paren­des Han­deln in Haushalt und Büro geht. Für die „Natur & Freizeit“-Missionen kön­nen sie zum Beispiel beim Urban-Gar­den­ing mit­machen und das Fit­nessstu­dio durch Out­door-Sport erset­zen. Wer sich bei den Auf­gaben und Aktio­nen beson­ders engagiert zeigt, kann sog­ar coole Preisen gewin­nen, wie zum Beispiel einen E-Roller, ein E-Bike oder ein Fair­phone.

Die Mis­sion Green startete offiziell bei einem Kick-off am 8. Okto­ber im Voda­fone Tow­er, bei dem sich auch die Part­ner der Ini­tia­tive vorstell­ten. In diesem Zuge wurde außer­dem das CO2-Barom­e­ter auf der Voda­fone-Wall im Foy­er aktiviert, das die Fortschritte der großen Giga­Green-Offen­sive ver­an­schaulicht. Schon jet­zt ist aber sich­er: Durch ver­ant­wor­tungs­be­wusstes Han­deln kann jed­er seinen Beitrag zum Kli­maschutz leis­ten und tech­nis­che Dien­ste sin­nvoll nutzen, um unserem Plan­eten etwas Gutes zu tun. Mehr Inspi­ra­tion bekommst Du zum Beispiel in unser­er fea­tured-Rubrik #Connecting4Good.

Was bedeutet Kli­ma- und Umweltschutz für Dich? Und wie ver­suchst Du, Deinen ökol­o­gis­chen Fußab­druck so klein wie möglich zu hal­ten? Wir freuen uns auf Deinen Kom­men­tar!

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