iPhone zeigt Google Gravity Terminal
Eine Grafik die den Einsatz von Technologien bei der Waldbrandbekämpfung zeiigt
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Google Gravity: Witzige Effekte rund um die beliebte Suchmaschine

Das Suchen mit Google ist für Dich sich­er schon lange All­t­ag. Doch es gibt eine lustige Web­site, die so ähn­lich aussieht wie Google, aber inter­es­sante Effek­te rund um die Such­mas­chine bietet: Bei Google Grav­i­ty ste­ht der Spaß im Vorder­grund und die Entwick­ler zeigen hier ganz andere Seit­en des Sur­fens im Web auf.

Suchen unter Wass­er, eine Ter­mi­nal-Ober­fläche wie in den 1980er Jahren oder das beliebte Snake-Spiel: Die Web­site elgoog.im/gravity wurde speziell von und für Fans ent­wor­fen. Wir stellen Dir die Funk­tio­nen von Google Grav­i­ty im Einzel­nen vor.

Google Mirror: Alles spiegelverkehrt

Wenn Du die Google Grav­i­ty-Web­site aufruf­st, fällt zunächst auf, dass die nor­male Suche bei Bewe­gung der Maus umge­hend in sich zusam­men­bricht. Die Ele­mente sam­meln sich am unteren Bild­schirm­rand und eine nor­male Suche scheint nicht mehr möglich. Trotz­dem bleiben einige Icons beste­hen – unter anderem Google Mir­ror. Klicke das Icon an und die Google-Suche erscheint spiegelverkehrt. Auch Dein eingegeben­er Text wird nun von rechts nach links geschrieben und wenn Du Deine Eingabe bestätigst, gilt dies auch für die Ergeb­nisse. Doch keine Sorge, falls Du nichts lesen kannst: Mit einem han­del­süblichen Spiegel und ein wenig Geschick kannst Du die Ergeb­nisse trotz­dem lesen. Oder ein­fach eines der anderen Icons anklick­en.

Underwater: Suchen in den Weiten des Ozeans

Bei Under­wa­ter scheint es zunächst, als sei das Such­feld und die zuge­höri­gen But­tons ins Wass­er gefall­en und wür­den umhertreiben. Eine nor­male Suche scheint nicht möglich – allerd­ings kannst Du die umhertreiben­den Gegen­stände und auch die Fis­che zu gewis­sen Aktio­nen ani­mieren. Das Anklick­en von „I’m feel­ing lucky” sorgt hier­bei dafür, dass auch der Aspekt der Schatz­suche nicht zu kurz kommt.

Google Grav­i­ty Under­wa­ter
Video: YouTube/Ehowportal

Pac-man: Lustige Geisterjagd im Google-Doodle

Vor eini­gen Jahren hat Google mal ein soge­nan­ntes East­er Egg zum 1. April veröf­fentlicht. Hier­bei wur­den ganze Straßen­züge in Google Maps zur Pac­man-Strecke und Du kon­ntest per Tas­taturs­teuerung auf Geis­ter­jagd gehen. Das Prinzip lebt in dem Google Doo­dle „Pac-man” weit­er. Bei einem Doo­dle han­delt es sich um ein verän­dertes Google-Logo, das auf bes­timmte Ereignisse oder Jubiläen hin­weist oder das ein­fach nur mehr oder weniger sin­nvolle Son­der­funk­tio­nen bein­hal­tet.

Terminal: Willkommen in den 1980er Jahren

Was wäre, wenn die Google-Such­mas­chine bere­its in den 1980er Jahren erfun­den wor­den wäre? Ver­mut­lich hätte sie uns nicht als grafis­che Ober­fläche, son­dern im Textmodus begrüßt. Der Eingabe von Such­be­grif­f­en wäre natür­lich eine immense Ladezeit voraus­ge­gan­gen und die Darstel­lung von Suchergeb­nis­sen wäre um einiges unüber­sichtlich­er gewe­sen.

Die Geschichte von Google
Video: YouTube/Die Geschichte

Guitar: Per Tastendruck zum Musiker werden

Rufe Google Grav­i­ty Gui­tar auf und das Logo der Such­mas­chine ver­wan­delt sich in Gitar­ren­sait­en. Darunter befind­en sich Beispiele für Tas­tenkom­bi­na­tio­nen, die Du drück­en kannst, um bes­timmte Melo­di­en zu spie­len.

Snake Game: Die beliebte Schlange steuern und füttern

Bei Snake han­delte es sich um ein beliebtes Handy-Spiel aus den 1990er Jahren. Das Prinzip basierte darauf, dass eine Schlange aus Pix­eln über den Bild­schirm wan­dert und mit der Zeit durch das Ein­sam­meln von Nahrung immer größer wird. Die Rich­tung der Schlange wurde mit den Handy-Tas­ten 2, 4, 6 und 8 ges­teuert. In diesem Fall kannst Du das Snake Game per Pfeil­tas­ten spie­len und bekommst sog­ar Deinen erziel­ten Punk­te­s­tand angezeigt.

Snake spie­len wie früher
Video: YouTube/Paul Kurz

Weitere Funktionen von Google Gravity

Außer den vorgestell­ten Funk­tio­nen bietet die Grav­i­ty-Web­site noch die Möglichkeit, Dir aktuelle Hin­ter­grund­bilder von Bing sowie Deinen unge­fähren Aufen­thalt­sort anzeigen zu lassen. Außer­dem kannst Du die Bing-Such­mas­chine genau­so wie Google auch spiegelverkehrt nutzen. Noch mehr lustige Funk­tio­nen find­est Du am unteren Bild­schirm­rand, wenn Du die Sitemap aufruf­st.

Zusammenfassung

Google hat über die Jahre eine ganze Rei­he an lusti­gen Son­der­funk­tio­nen her­aus­ge­bracht, die zum Teil auf der Google Grav­i­ty-Web­site vorgestellt wer­den. Google selb­st ist allerd­ings nicht Betreiber der Web­site. Vom Suchen unter Wass­er über spiegelverkehrte Eingabe bis hin zu bekan­nten Spieleklas­sik­ern ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Welche East­er Eggs und Grav­i­ty-Funk­tio­nen gefall­en Dir am besten? Ver­rate uns Deine Mei­n­ung in den Kom­mentaren.

Titelbild: Pexels/Pixabay

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