Ein:e Spieler:in in „Hytale“ und ein:e Spieler:in in „Minecraft“.
© Hypixel Studios, YouTube/Playstation
Der Protagonist aus Yakuza: Like A Dragon Gaiden und ein Feuerwerk in der Spielwelt

Hytale vs. Minecraft: Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Detail

„Hytale“ vs. „Minecraft“: Bei­de set­zen auf eine block­ige Optik, eine Welt aus zer­stör­baren Bausteinen und den typ­is­chen Loop aus Sam­meln, Bauen und Erkun­den. Trotz­dem ver­fol­gen die Spiele unter­schiedliche Ziele. Wo die Gemein­samkeit­en und Unter­schiede steck­en, erläutert unser Guide.

Das Wichtigste in Kürze

  • „Minecraft“ ist eine freie Open World, in der Du Dir Ziele kom­plett selb­st setzt.
  • Das Spiel nutzt Raster-Craft­ing und Rezepte, die Du jed­erzeit mit den erforder­lichen Ressourcen her­stellen kannst.
  • „Minecraft“ bietet außer­dem Automa­tisierun­gen durch Red­stone und ist auf nahezu jed­er gängi­gen Plat­tform erhältlich.
  • „Hytale“ ist ein Adven­ture-Sand­box, das Dich stärk­er über Abschnitte und Fortschritt lenkt.
  • Das Game set­zt auf Werk­bänke, Upgrades und Rezepte, die Du mit Spielfortschritt freischaltest.
  • Es verzichtet auf Automa­tisierung à la Red­stone und startet zum Ear­ly Access zunächst auf dem PC.

Die Gemeinsamkeiten von Hytale und Minecraft

Prozedurale Welten und Erkundung

In „Hytale“ und „Minecraft“ entste­ht Deine Welt beim Start eines neuen Spiels nicht als feste Karte – sie wird gener­iert. Das sorgt dafür, dass jede Ses­sion anders startet: andere Land­schaften, andere Ressourcenverteilung und andere Dis­tanzen zwis­chen inter­es­san­ten Orten.

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Für Dich bedeutet das vor allem, dass Erkun­dun­gen dauer­haft rel­e­vant bleiben. Du weißt nie, was hin­ter dem näch­sten Hügel, in der näch­sten Höh­le oder am Rand eines neuen Bio­ms wartet. Gle­ichzeit­ig erhöht das den Wieder­spiel­w­ert, weil neue Seeds neue Her­aus­forderun­gen erzeu­gen. Die Mis­chung aus Zufall und Ent­deck­er­drang ist eine der stärk­sten Gemein­samkeit­en bei­der Spiele.

Eine große Blockwelt, die Du verändern kannst

In „Hytale“ und „Minecraft“ ste­ht Dir eine Welt zur Ver­fü­gung, die Du aktiv umgestal­test, statt sie nur zu bereisen. Du baust Blöcke ab, erset­zt sie durch andere Mate­ri­alien und formst so Gelände, Höhlen, Berge oder ganze Fes­tun­gen nach Deinen Ideen. Genau dadurch entste­ht dieses typ­is­che Sand­box-Gefühl: Nichts ist fix, alles ist veränderbar.

Gle­ichzeit­ig hat das einen prak­tis­chen Nutzen, weil Du Dir Wege ebnest, Abgründe sich­erst, Ressourcen abbaust und Deine Basis erweit­erst. Ob Du nur schnell eine Höh­le für die Nacht bud­delst oder über Wochen eine ganze Stadt planst: Die Block­welt ist in bei­den Spie­len Dein Werkzeugkasten.

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Überleben: Crafting, Ressourcen und Ausrüstung

Bei­de Spiele pushen Dich in einen klaren Loop: Du suchst Rohstoffe, ver­ar­beitest sie und verbesserst damit Deine Aus­rüs­tung. Am Anfang ste­hen Holz und Stein, später arbeitest Du Dich zu stärk­eren Mate­ri­alien, besseren Tools und sta­bil­erer Defen­sive vor.

Gle­ichzeit­ig zwingt Dich das Sur­vival-Set­ting dazu, aktiv Pri­or­itäten zu set­zen: Essen organ­isieren, Lichtquellen platzieren, Gefahren­zo­nen mei­den oder Dich gezielt auf Kämpfe vor­bere­it­en. Auch der Basisaus­bau gehört dazu, weil Du Craft­ing, Lagerung und Schutz effizien­ter machen willst.

Kreativmodus und Multiplayer

Bei­de Titel funk­tion­ieren als Solo-Sand­box und als gemein­schaftlich­es Pro­jekt. Im Mul­ti­play­er baust Du zusam­men mit anderen Spieler:innen, teilst Auf­gaben auf und kannst eigene Regeln set­zen, die das Spiel­ge­fühl kom­plett verän­dern. „Minecraft“ prof­i­tiert dabei von ein­er riesi­gen Serverkul­tur, die über Jahre gewach­sen ist – von Sur­vival-Com­mu­ni­ties bis zu Minigame-Netzwerken.

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In „Hytale“ soll Mul­ti­play­er nicht nur bedeuten, dass Du eine Welt mit Freund:innen teilst, son­dern eher, dass Du in Com­mu­ni­ty-Hubs und selb­st­ge­baut­en Spielmo­di unter­wegs bist. Hier hil­ft der Blick auf die Herkun­ft: „Hytale“ entste­ht aus dem Umfeld von „Hyp­ix­el“ – einem der bekan­ntesten „Minecraft“-Server.

Solche Serv­er sind nicht ein­fach nur Sur­vival-Wel­ten, son­dern eher Spiele im Spiel: Du betrittst Lob­bys, wählst Minigames oder eigene Modi aus und spielst nach kom­plett eige­nen Regeln auf speziell gebaut­en Maps.

Genau dieses Prinzip will „Hytale“ stärk­er als Kernidee abbilden. Also ein Spiel, das von Anfang an darauf aus­gelegt ist, dass Du kreative Inhalte nicht nur baust, son­dern sie auch leicht teilen, gemein­sam spie­len und als Com­mu­ni­ty-Erleb­nis weit­er­en­twick­eln kannst.

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Modding und User-Content als Langzeitmotor

„Hytale“ und „Minecraft“ leben davon, dass die Com­mu­ni­ty eigene Inhalte schafft, die weit über das Basis­spiel hin­aus­ge­hen. Das reicht von kleinen Qual­i­ty-of-Life-Ideen bis zu kom­plett neuen Spielmo­di, Mechaniken, Wel­ten oder Adven­ture-Erleb­nis­sen. Für Dich als Spieler:in ist das ein großer Vorteil, weil sich das Game durch Inhalte der soge­nan­nten Mod­der ständig weiterentwickelt.

Gle­ichzeit­ig sorgt das dafür, dass sich „Hytale“ und „Minecraft“ extrem lange frisch und neu anfühlen: Hast Du irgend­wann genug vom Stan­dard-Sur­vival, wech­selst Du ein­fach auf neue Karten, neue Sys­teme oder Com­mu­ni­ty-Pro­jek­te und bekommst prak­tisch ein neues Spielerlebnis.

„Hytale“: Die besten Mods und wie Du sie installierst

Der Unter­schied steckt weniger darin, dass bei­de Spiele Mods haben, son­dern wie Mod­ding funk­tion­iert und wie stark es ins Spiel „einge­baut“ ist: „Minecraft“ hat über viele Jahre ein riesiges Mod­ding-Uni­ver­sum entwick­elt, das haupt­säch­lich aus der Com­mu­ni­ty kommt und oft über externe Tools, Mod-Loader und manuelle Instal­la­tion läuft.

„Hytale“ will Mod­ding dage­gen von Anfang an als fes­ten Bestandteil des Spiels behan­deln – also mit offiziellen Tools und einem Sys­tem, das das Erstellen und Nutzen von Inhal­ten ein­fach­er und direk­ter machen soll. Wie genau sich dieser Unter­schied auswirkt, erk­lären wir Dir im Abschnitt „Mod­ding und Cre­ator-Tools: Vielfalt vs. Bequemlichkeit“.

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Die Unterschiede zwischen Hytale und Minecraft

Spielgefühl und Struktur: Open World vs. Adventure

In „Minecraft“ bes­timmst Du das „Warum“ kom­plett selb­st: Du baust, farmst, erkun­d­est, automa­tisierst, deko­ri­erst oder spielst auf Servern, ohne dass Dich eine Geschichte oder ein festes Pro­gres­sion­ss­chema aktiv in eine Rich­tung schiebt. Genau diese freie Lein­wand macht den Reiz aus, weil Du Dir Ziele set­zen kannst, die zu Deinem indi­vidu­ellen Spiel­stil passen.

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„Hytale“ will langfristig anders funk­tion­ieren: Es soll sich weniger so anfühlen, als würdest Du in eine zufäl­lige Welt gewor­fen wer­den – son­dern eher so, als hätte die Welt geplante Abschnitte für Dein Aben­teuer vorge­se­hen. Bes­timmte Gebi­ete sollen stärk­er wie Kapi­tel wirken. In neuen Regio­nen find­est Du daher stärkere Mon­ster, neue Mate­ri­alien und besseren Loot.

Deshalb sprechen die Entwick­ler auch davon, dass die Welt zwar weit­er­hin gener­iert wird, sich aber eher wie von Hand geplant anfühlen soll. Wenn Du kom­plett ohne Führung machen willst, worauf Du Lust hast, ist „Minecraft“ das Spiel Dein­er Wahl. Wenn Du lieber ein Sand­box-Aben­teuer willst, das Dir eine grobe Rich­tung vorgibt, passt „Hytale“ besser.

Herstellung und Fortschritt: Raster vs. Werkbank

In „Minecraft“ funk­tion­iert die Her­stel­lung von Gegen­stän­den klas­sisch über ein Raster: Du legst Mate­ri­alien in ein­er bes­timmten Anord­nung ins 3×3-Feld, um Werkzeuge, Waf­fen oder Bauteile herzustellen. So baust Du Rezepte aktiv nach und lernst sie durch Wiederholungen.

Wem das Raster-Craft­ing zu aufwändig ist, kann mit Mods wie „Just Enough Items“ nach­helfen. Damit kannst Du Rezepte direkt nach­schla­gen und umset­zen. Auch hier prof­i­tiert „Minecraft“ wieder von der lei­den­schaftlichen Mod-Com­mu­ni­ty, die mögliche Kom­fort­nachteile im Ver­gle­ich zu „Hytale“ prob­lem­los ausgleicht.

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Später kommt zusät­zliche Tiefe durch Sys­teme rund ums Bauen und Opti­mierun­gen ins Spiel. Neben unter­schiedlichen Far­men, die Dir Erfahrungspunk­te oder bes­timmte Ressourcen beschaf­fen, gibt es die ikonis­chen Automa­tisierun­gen mit Redstone-Schaltungen.

„Hytale“ set­zt stärk­er auf klas­sis­che Werk­bänke für unter­schiedliche Ein­satzbere­iche. Damit funk­tion­iert die Her­stel­lung eher wie in „Val­heim“, „Enshroud­ed“ oder „Pal­world“ – menübasiert und stärk­er an Sta­tio­nen und Upgrades gekop­pelt, statt an ein Raster wie in „Minecraft“.

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Das macht die Her­stel­lung in „Hytale“ in der Umset­zung zwar kom­fort­abler, durch den Aufw­er­tungsaspekt ist sie aber viel stärk­er fortschritts­basiert. Du bekommst also nicht automa­tisch Zugriff auf alles, nur weil Du die Zutat­en find­est. Zuerst musst Du die passenden Werk­bänke freis­chal­ten und verbessern, damit neue Rezepte über­haupt ver­füg­bar werden.

Kampf und Bewegung: Funktionales Kampfsystem vs. dynamische Kämpfe 

„Minecraft“ bleibt in punc­to Kampf und Bewe­gung ein­fach und bewusst „low fric­tion“: Du kommst schnell rein, ver­stehst die Grund­mechaniken sofort und baust Dir Deine Tiefe je nach Spiel­stil eher über Bauen, Far­men, Red­stone-Schal­tun­gen, Chal­lenge-Runs oder Mods auf – weniger über ein kom­plex­es Kampf-Moveset.

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„Hytale“ bewirbt offiziell ein „high mobil­i­ty combat“-Gefühl – also Kämpfe, die stärk­er über Bewe­gung, unter­schiedliche Waf­fen und eigene Fähigkeit­en funk­tion­ieren sollen. Dazu passt auch die mod­erne Fort­be­we­gung: Mantling, also das Greifen und Hochziehen an Kan­ten, wurde schon in früheren Entwick­lungs-Updates als bewusstes Fea­ture her­vorge­hoben und soll das Erkun­den flüs­siger machen.

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Automatisierung und Produktionsketten: Systembaukasten vs. Fantasy-Abenteuer

In „Minecraft“ kannst Du Automa­tisierung als eigenes Spielziel betra­cht­en: Mit Red­stone baust Du Dir einen Sys­tem­baukas­ten, aus dem Du Maschi­nen, Logikschal­tun­gen und kom­plette Pro­duk­tions­ket­ten zusam­menset­zt. Dadurch entste­hen automa­tis­che Far­men für Erfahrungspunk­te oder Ressourcen, Sortier­sys­teme für Lager, Trans­port­streck­en, selb­st öff­nende Türen oder Fall­en sowie ganze Fab­riken, die im Hin­ter­grund für Dich arbeiten.

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„Hytale“ set­zt in seinem Grund­spiel bewusst andere Pri­or­itäten und soll laut Aus­sage von Mit­be­grün­der Simon Collins-Laflamme keine Red­stone-Mechaniken erhal­ten. Damit fällt der typ­is­che Automa­tisierungsaspekt weg, den viele Spieler:innen an „Minecraft“ so feiern. „Hytale“ schlägt bewusst eine andere Rich­tung ein: stärk­er Adven­ture-ori­en­tiert, stärk­er auf Mod­ding aus­gelegt und stärk­er im Fan­ta­sy-Set­ting verankert.

Wenn Du gern tüf­telst und Abläufe automa­tisierst, hat „Minecraft“ hier einen klaren Vorteil. „Hytale“ zielt stattdessen stärk­er auf ein Fan­ta­sy-Aben­teuerge­fühl ab, bei dem Erkun­dung, Kämpfe und Fortschritt im Vorder­grund ste­hen. Hier ist Automa­tisierung nicht als Grundpfeil­er des Spiels vorgesehen.

Modding und Creator-Tools: Vielfalt vs. Bequemlichkeit

Das Mod­ding-Ökosys­tem von „Minecraft“ ist gigan­tisch, aber es ist über viele Jahre gewach­sen und dadurch nicht immer aus einem Guss. Je nach­dem, welche Ver­sion Du spielst und welchen Loader oder welch­es Mod­pack Du nutzt, kann die Ein­rich­tung etwas Zeit kosten. Kom­pat­i­bil­ität ist oft ein The­ma: Mods kön­nen untere­inan­der oder mit bes­timmten Spielver­sio­nen kollidieren.

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„Hytale“ will Mod­ding dage­gen von Anfang an als Design­prinzip lösen: Mods sollen vor allem über den Serv­er oder Host kom­men („serv­er-side first“), damit Du nicht für jeden Serv­er einen anderen Client pfle­gen musst („one com­mu­ni­ty, one client“). Das Ziel ist, dass Du „mod­ded Serv­er” ein­fach betreten kannst, ohne vorher externe Mod­packs zu instal­lieren oder zu managen.

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Plattformen und Verfügbarkeit: Start im Kleinen vs. riesige Plattformauswahl

Zum Ear­ly-Access-Start ist „Hytale“ zunächst nur für den PC angekündigt, also für Win­dows, macOS und Lin­ux. „Minecraft“ ist dage­gen deut­lich bre­it­er aufgestellt und hat in der Bedrock-Ver­sion sog­ar einen zusät­zlichen Mar­ket­place für Karten, Skins und weit­ere Inhalte. Auf den fol­gen­den Plat­tfor­men kannst Du „Minecraft“ spielen:

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  • PC: Win­dows, macOS, Linux
  • Kon­solen: Nin­ten­do Switch, PlaySta­tion 4, PlaySta­tion 5, Xbox One, Xbox Series X|S
  • Mobile & weit­ere Geräte: Android, iPhone (iOS), iPad (iPa­dOS), Chrome­book (ChromeOS), Ama­zon Fire (Tablets)

Hytale vs. Minecraft: Welches Spiel passt zu Dir?

Pro­bier eher „Hytale“, wenn Du …

  • in ein­er offe­nen, aber fortschritts­ge­führten Welt spie­len willst, die langfristig mehr Adven­ture-Struk­tur bietet.
  • Craft­ing lieber menübasiert über Werk­bänke erledigst, statt Zutat­en im Raster anzuordnen.
  • ein fortschritts­basiertes Sys­tem magst, in dem Du neue Rezepte über Werk­bank-Upgrades und Freis­chal­tun­gen erhältst.
  • dynamis­chere Kämpfe und ein mod­erneres Bewe­gungs­ge­fühl willst.
  • ein ein­heitlich­es, geord­netes Mod­ding zen­tral über einen Serv­er bevorzugst.

Greif eher zu „Minecraft“, wenn Du …

  • max­i­male Frei­heit ohne Struk­tur wün­schst und Dir Ziele kom­plett selb­st set­zen willst.
  • Rezep­tauswahl ohne Fortschritts­be­gren­zung bevorzugst.
  • Automa­tisierun­gen lieb­st und gern tüftelst.
  • ein Spiel willst, das dank riesiger Mod-Com­mu­ni­ty seit Jahren Qual­i­ty-of-Life-Fea­tures und Erweiterun­gen für fast jeden Geschmack bietet.
  • auf vie­len Plat­tfor­men spie­len willst und Dein Fre­un­deskreis plat­tfor­müber­greifend unter­wegs ist.

Welche Spiele-Releas­es Dich dieses Jahr außer­dem noch erwarten, erfährst Du hier:

Die besten neuen Games: Auf diese High­lights sind wir beson­ders gespannt


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