Das iPhone 17 Pro Max ist in einem Apple Store in Orange ausgestellt.
© picture alliance / Anadolu | Rasid Necati Aslim
Hand hält das Samsung Galaxy S25 Ultra hoch.
Samsungs Foldable, das Galaxy Z Fold5

Die besten Kamera-Smartphones 2026: Gestochen scharfe Bilder

Die besten Kam­era-Smart­phones 2026 machen eine DSLR oder Sys­temkam­era (fast) über­flüs­sig. Und sie haben einen entschei­den­den Vorteil gegenüber Spiegel­re­flexkam­eras: Sie sind deut­lich kom­pak­ter, leichter zu trans­portieren und dadurch ständig griffbereit.

Wir stellen Dir hier gute Kam­era-Handys 2026 vor, mit denen Du qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Fotos und Videos machen kannst. Am Ende unseres Artikels find­est Du zudem eine kurze Ein­führung, worauf Du acht­en soll­test, um eine gute Handykam­era zu erkennen.

Beste Kamera-Smartphones 2026 in der Übersicht

  • iPhone 17 Pro Max
  • Sam­sung Galaxy S25 Ultra
  • Google Pix­el 10 Pro XL
  • Xiao­mi 15 Ultra
  • Huawei Pura 80 Ultra

iPhone 17 Pro Max: Das Apple-Flaggschiff für hochwertige Fotos

Das iPhone 17 Pro in den Farben Blau, Orange und Silber.

Das iPhone 17 Pro Max ist in Tief­blau, Cos­mic Orange und Sil­ber erhältlich. — Bild: Apple

Das iPhone 17 Pro Max bietet Dir eine Dreifachkam­era auf der Rück­seite: eine Haup­tkam­era, eine Ultra­weitwinkellinse und ein Teleobjektiv.

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Die Tele­fo­tolinse löst beim iPhone 17 Pro Max mit 48 Megapix­eln auf – und soll einen acht­fachen optis­chen Zoom ermöglichen. Ein optis­ch­er Bild­sta­bil­isator (OIS) ist bei Apples Kam­era-Smart­phone 2026 eben­falls an Bord. Apple zufolge kommt ver­stärkt maschinelles Ler­nen zum Ein­satz, um möglichst viele Details in Deinen Fotos zu erhal­ten und Bil­drauschen zu minimieren.

iPhone 17 Pro Max vs. iPhone 16 Pro Max: Das unter­schei­det die Kraftpakete

Neu ist eine 18-Megapix­el-Linse für Self­ies, die auch ein bre­it­eres Sicht­feld bietet. Auf diese Weise bekommst Du mehr Per­so­n­en aufs Bild. Prak­tisch ist die Möglichkeit, vom Hoch- ins Quer­for­mat wech­seln zu kön­nen, ohne das iPhone 17 Pro Max drehen zu müssen. Außer­dem kannst Du gle­ichzeit­ig mit der Front- und der Rück­kam­era fil­men („Dop­pelte Aufnahme”).

Samsung Galaxy S25 Ultra: Samsungs bisher bestes Kamera-Smartphone

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Im Galaxy S25 Ultra set­zt Sam­sung auf eine Quad-Kam­era: Die Haup­tkam­era bringt es auf 200 Megapix­el. Hinzu kom­men eine Ultra­weitwinkellinse mit 50 Megapix­eln, eine 3-fach-Zoom­linse mit 50 Megapix­eln sowie eine 10-Megapix­el-Periskop­kam­era mit 5-fachem optis­chem Zoom. Gute Fotos machst Du außer­dem dank Sam­sungs adap­tiv­er Pix­el-Tech­nolo­gie und des optis­chen Bildstabilisators.

Sam­sungs Galaxy-S25-Serie im Hands-on: Alles zu Kam­era, Design, Leis­tung & Preisen

Beim Zoomen spielt das Sam­sung Galaxy S25 Ultra seine Stärken aus: Es bietet 2- und 10-fachen Qual­itäts-Zoom, 3- und 5-fachen optis­chen Zoom sowie einen dig­i­tal­en Zoom mit bis zu 100-fach­er Ver­größerung. Damit eignet sich das Kam­era-Smart­phone sowohl für Makroauf­nah­men von feinen Tex­turen wie Blüten­blät­tern als auch für weit ent­fer­nte Motive wie detail­re­iche Architektur.

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Videos kannst Du in 8K-Auflö­sung mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) drehen, bei Bedarf auch als Zeitlu­pe­nauf­nahme mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde in Full HD. Die Fron­tkam­era mit 12 Megapix­eln und Aut­o­fokus sorgt für hochw­er­tige Self­ies, während die Bild­ver­ar­beitung durch KI und Bild­sen­sor-Upgrades im Ver­gle­ich zum Vorgänger­mod­ell noch ein­mal verbessert wurde.

Google Pixel 10 Pro XL: Das beste Kamera-Smartphone von Google

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Das Google Pix­el 10 Pro XL hat auf der Rück­seite eine Dreifachkam­era: eine Weitwinkelka­m­era (50 Megapix­el), eine Ultra­weitwinkellinse (48 Megapix­el) und ein Teleob­jek­tiv (48 Megapix­el). Mit dem Teleob­jek­tiv holst Du auch weit ent­fer­nte Motive her­an; zur Seite ste­hen Dir dabei eine optis­che und elek­tro­n­is­che Bild­sta­bil­isierung sowie ein bis zu fünf­fach optis­ch­er Zoom. Neu ist der bis zu 100-fache Dig­i­tal­zoom, bei dem die KI auf den hohen Ver­größerungsstufen nachbessert, um ein möglichst schar­fes Bild zu erzeugen.

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Die Auflö­sung der Fron­tkam­era beträgt wie beim Google Pix­el 9 Pro XL 42 Megapix­el. Knipst Du also gerne Self­ies oder führst oft Videoan­rufe, bist Du mit dem Google Pix­el 10 Pro XL gut bedient.

Per kün­stlich­er Intel­li­genz und maschinellem Ler­nen kannst Du die Foto­qual­ität weit­er verbessern beziehungsweise Motive bear­beit­en. Das gelingt etwa mit dem Mag­ic Edi­tor, der uner­wün­schte Bild­in­halte ent­fer­nt oder sog­ar neue gener­ieren kann. Außer­dem gibt es jet­zt einen Kam­era-Coach, der das Motiv analysiert und dann Verbesserungsvorschläge hin­sichtlich Beleuch­tung & Co. macht.

Xiaomi 15 Ultra: Kleines Upgrade für das Topmodell

Beim Xiao­mi 15 Ultra spielt Kün­stliche Intel­li­genz eben­falls eine wichtige Rolle. — Bild: Xiao­mi

Mit dem Xiao­mi 15 Ultra bekommst Du ein Kam­era-Smart­phone, das sich ganz auf hochw­er­tige Fotos und Videos spezial­isiert. Auf der Rück­seite sitzen gle­ich vier Kam­er­alin­sen, die für unter­schiedliche Sit­u­a­tio­nen gedacht sind: eine Haup­tkam­era für All­t­ags­fo­tos, eine Ultra­weitwinkelka­m­era für Land­schaften, ein klas­sis­ches Teleob­jek­tiv für Porträts (mit jew­eils 50-Megapix­el-Auflö­sung) und ein Super-Zoom für weit ent­fer­nte Motive (200 Megapixel).

Beson­ders span­nend ist das Zoom-Sys­tem: Du kannst nicht nur drei- oder fünf­fach näher an Dein Motiv her­an­zoomen, son­dern mit dig­i­taler Hil­fe auch extrem weit – beispiel­sweise, um den Mond zu fotografieren oder ein Detail am Kirch­turm in der Ferne sicht­bar zu machen. Alle Kam­eras haben eine einge­baute Bild­sta­bil­isierung, damit Deine Fotos auch bei Bewe­gung oder schwachem Licht scharf bleiben.

Xiao­mi 15 Ultra vs. Xiao­mi 14 Ultra: Ver­gle­ich der bei­den Flaggschiff-Handys

Du kannst zwis­chen ver­schiede­nen Bild­stilen wählen, etwa mit natür­lichen Far­ben oder beson­ders lebendi­gen Tönen. Prak­tis­che Funk­tio­nen wie Bewe­gungserken­nung, Makro­modus für Nahauf­nah­men oder ein schneller Serien­bild­modus helfen Dir dabei, genau den richti­gen Moment festzuhal­ten. Videos gelin­gen in 8K oder beson­ders flüs­sigem 4K, egal ob Du Land­schaften filmst oder Zeitlu­pen aufnehmen willst.

Für Self­ies ste­ht eine 32-Megapix­el-Fron­tkam­era bere­it, die Videos in 4K aufn­immt und smarte Extras bietet: Du kannst den Aus­lös­er per Handze­ichen betäti­gen oder Dir mit einem einge­baut­en Teleprompter beim Aufnehmen eines Videos einen Text anzeigen lassen.

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Prak­tisch: Für das Xiao­mi 15 Ultra gibt es passendes Zube­hör in Form eines Pho­tog­ra­phy Kits. Dabei han­delt es sich um einen Kam­er­a­griff zum Auf­steck­en, der mit hap­tis­chen Tas­ten und Drehre­glern aus­ges­tat­tet ist. Damit kannst Du Auf­nah­men aus­lösen, den Zoom steuern und die Belich­tung direkt am Griff einstellen.

Huawei Pura 80 Ultra: Eins der besten Kamera-Smartphones 2026

Eins der besten Kam­era-Smart­phones 2026 kommt von Huawei: Das Huawei Pura 80 Ultra bietet ein starkes Kam­erasys­tem, das einen 3,7 fachen und 9,4-fachen optis­chen Zoom unter­stützt. Deine Bilder sollen laut Huawei „jed­erzeit gestochen scharf” bleiben, egal ob Du aus der Nähe oder aus der Ferne fotografierst. Der Her­steller ver­spricht zudem eine hohe Farb- und Detailgenauigkeit.

Auch die Expert:innen von DxO­Mark hat die Kam­era dieses Smart­phones überzeugt: In ihrem Kam­era-Rank­ing beset­zt das Huawei Pura 80 Ultra aktuell den ersten Platz (Stand: Jan­u­ar 2026) – vor Konkur­renz­mod­ellen wie dem Google Pix­el 10 Pro XL und dem iPhone 17 Pro Max. DxO­Mark hat unter anderem der Ultra­weitwinkel- und Tele­zoom gefall­en, der für klare und detail­re­iche Bilder sorge. Auch bei Videoauf­nah­men sei eine exzel­lente Detail­ge­nauigkeit bemerkt worden.

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Der Leitfaden für gute Smartphone-Kameras

Megapix­el, Tele- sowie Weitwinkelob­jek­tive, Blenden und Sen­soren: Die Kam­er­at­e­ch­nik in Smart­phones ist nicht ganz unkom­pliziert. Eins vor­weg: Imposante Specs sor­gen nicht automa­tisch für gute Bilder.

Was macht also eine gute Kam­era aus? Es kommt darauf an, wie gut die einzel­nen Hard­warekom­po­nen­ten miteinan­der har­monieren und wie gut die Soft­ware ist.

Wie viele Megapixel braucht eine Handykamera?

Die höch­ste Auflö­sung nützt nichts, wenn der Sen­sor bei wenig Licht völ­lig ver­sagt. Das bedeutet: Das Ver­hält­nis zwis­chen Pix­e­lan­zahl und Größe des Umge­bungssen­sors ist entschei­dend. Warum? Ist der Sen­sor zu klein und die Auflö­sung zu hoch, erscheint stören­des Rauschen auf dem Bild.

Daher machen viele Megapix­el allein noch keine gute Smart­phone-Kam­era – und eine höhere Auflö­sung bedeutet nicht automa­tisch bessere Bilder. Für scharfe Fotos sollte die Hauptlinse den­noch min­destens mit 12 Megapix­eln auflösen – was bei nahezu allen Flag­gschiff­mod­ellen auch der Fall ist.

Höhere Auflö­sun­gen wer­den in der Regel für soge­nan­ntes Pix­el-Bin­ning genutzt. Hier­bei kom­biniert das Kam­era-Smart­phone jew­eils mehrere Pix­el zu einem größeren, um die Lich­taus­beute zu max­imieren. Das wiederum reduziert das Bil­drauschen und verbessert die Low-Light-Per­for­mance – ähn­lich wie ein großer Bildsensor.

Beste Kamera-Smartphones 2026: Gute Software und große Blende sind von Vorteil

Wichtig sind auch die Anzahl und die Blenden­größe der Objek­tive. Die Blende wird in f/x.x angegeben. Hier ist ein klein­er Wert bess­er, weil dadurch mehr Licht auf den Sen­sor trifft. Ein guter Richtwert bei nicht ver­stell­baren Blenden ist f/1.8.

Aktuelle Fold­ables: Falt­bare Smart­phones im Überblick

Gute Kam­era-Smart­phones ver­fü­gen außer­dem über mehrere spezial­isierte Objek­tive wie Weitwinkel-, Ultra­weitwinkel- und/oder Tele­zoom­lin­sen. Das sorgt für eine hohe Flex­i­bil­ität beim Fotografieren. Teleob­jek­tive sind wichtig für ver­lust­freies Zoomen, kom­men aber ten­den­ziell nur bei teur­eren Mod­ellen zum Einsatz.

Auch die Kam­era­soft­ware ist entschei­dend. Denn sie opti­miert Deine Bilder im Hin­ter­grund, sodass im besten Fall DSLR-ähn­liche Ergeb­nisse möglich sind.

Zoom, Zoom: Optisch oder digital?

Beim Zoom gilt: Nur optis­ch­er Zoom ist „richtiger” Zoom. Dig­i­taler Zoom bedeutet, dass das Kam­era-Smart­phone einen Bil­dauss­chnitt hochskaliert. Dabei kom­men zwar oft diverse Fil­ter zum Ein­satz, die das Resul­tat verbessern sollen. An einen optis­chen Zoom kommt das Ergeb­nis aber so gut wie nie heran.

Leitfaden: Das ist bei einer Handykamera wichtig

  • Megapix­el: Nicht nur die absolute Megapix­elzahl soll­test Du beacht­en. Das Ver­hält­nis von Pix­e­lan­zahl und Sen­sor­größe ist sehr wichtig.
  • Blenden­größe: Je klein­er die Zahl, desto bessere Fotos macht die Smart­phone-Kam­era auch bei wenig Licht. Der Richtwert für die Blende liegt bei f/1.8 oder niedriger.
  • Objek­tive: Weitwinkelob­jek­tive bilden bre­ite beziehungsweise sehr weitläu­fige Motive gut ab, während Teleob­jek­tive weit ent­fer­nte Motive ein­fan­gen. Optis­ch­er Zoom ist bess­er als dig­i­taler. Makrolin­sen sind für Fotos aus näch­ster Nähe vorge­se­hen. Tiefensen­soren verbessern den Bokeh-Effekt (unschar­fer Hintergrund).

Während aktuelle Top-Mod­elle bere­its starke Kam­er­a­funk­tio­nen bieten, sorgt ein kom­mendes Smart­phone schon jet­zt für Gesprächsstoff:

iPhone 18: Erscheint ein Teil der Flotte später? Alle Gerüchte


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