iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 mini
© picture alliance / dpa-tmn | Zacharie Scheurer
Mann schließt sein iPhone ans Ladekabel an, da der Akku leer ist.
Eine Frau hält ein Smartphone in Händen.
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iPhone 13: Auf diese Features kannst Du Dich freuen

Apple wird sein neues Flag­gschiff sehr wahrschein­lich im Herb­st 2021 vorstellen. Doch schon lange vor dem Release brodelt es in der Gerüchteküche. In unser­er Über­sicht erfährst Du, welche Fea­tures das iPhone 13 mut­maßlich mit­bringt – und wie hoch der Preis aus­fall­en soll.

Zunächst ein­mal: Gerücht­en zufolge kön­nte es dur­chaus sein, dass Apple das näch­ste Mod­ell nicht iPhone 13, son­dern iPhone 12s nen­nt. Die Benen­nung hängt unter anderem davon ab, welche Ausstat­tung das neue Gerät tat­säch­lich bietet. Han­delt es sich nur um ein kleines Upgrade – oder ein grundle­gend neues Mod­ell mit einem anderem Design als das iPhone 12? Klarheit gibt es erst, wenn Apple das iPhone 2021 offiziell präsen­tiert. Bis dahin soll­test Du bei den fol­gen­den Infor­ma­tio­nen im Hin­terkopf behal­ten, dass es sich nur um Gerüchte und Leaks han­delt.

iPhone 2021: Angeblich vier Modelle – mit kleinerer Notch

Aktuellen Gerücht­en zufolge plant Apple für 2021 vier neue Mod­elle:

  • iPhone 13 mini
  • iPhone 13
  • iPhone 13 Pro
  • iPhone 13 Pro Max

Dem­nach hält Apple an dem kle­in­sten Mod­ell fest – obwohl sich das iPhone 12 mini nicht so gut verkauft wie die Schwest­erg­eräte. Das Mini-Mod­ell kön­nte zum Verkauf­sstart auch den Namen „iPhone 13 5,4 Zoll” tra­gen, wie eine Quelle aus Tai­wan behauptet.

Mitte Juni 2021 sollen in der Daten­bank der Eurasian Eco­nom­ic Com­mis­sion (EEC) sieben neue iPhone-Mod­elle aufge­taucht sein, wie AppleIn­sid­er berichtet. Höchst­wahrschein­lich han­dele es sich um ver­schiedene Vari­anten des iPhone 13.

Alle vier Smart­phones sollen eine Notch besitzen, die Tech­nik für Sen­soren, Laut­sprech­er, Fron­tkam­era und Face ID enthält. Die Ein­buch­tung falle aber nicht so groß aus wie beim Vorgänger. Die kleinere Notch soll laut MacRu­mors damit zu tun haben, dass der Laut­sprech­er nach oben gewan­dert ist. Dieses Design hätte Gerücht­en zufolge bere­its das iPhone 12 bieten sollen, wurde aber let­ztlich nicht umge­set­zt.

Das tai­wanis­che Mag­a­zin Dig­itimes schreibt dage­gen, dass etwas anderes hin­ter der verklein­erten Notch steckt: Grund sei der VCSEL-Chip, der Face-ID-Dat­en ver­ar­beit­et. Beim iPhone 13 soll dieser um 40 bis 50 Prozent klein­er aus­fall­en als beim Vorgänger. Apple benötige dadurch nur knapp die Hälfte an Hal­bleit­erkom­po­nen­ten, was für gerin­gere Kosten bei der Fer­ti­gung sorgt. Eine schmalere Notch würde außer­dem den sicht­baren Teil des Dis­plays ver­größern, was vie­len Apple-Fans gefall­en dürfte.

iPhone 13: So soll es aussehen

Kleinere Notch

Wie das neue iPhone ausse­hen kön­nte, zeigt Dir ein Video von Lewis Hilsen­te­ger auf seinem Kanal Unbox Ther­a­py. Darin sehen wir einen Dum­my, dessen Ausse­hen auf geleak­ten Pro­duk­tion­sze­ich­nun­gen basieren soll. Zwar ist die schmalere Notch für Zuschauer nicht gut erkennbar, doch eine Mes­sung Hilsten­te­gers ergibt eine Bre­ite von 34,62 mm bei der alten Notch und 26,31 mm bei der neuen. Auch die ange­blichen Neuerun­gen für das Kam­er­ade­sign sind in dem knapp 13 Minuten lan­gen YouTube-Clip gut zu erken­nen:

Ein weit­eres Video von Anfang Juni 2021 gibt eben­falls Hin­weise darauf, dass Apple 2021 keine großen Designän­derun­gen am iPhone vorn­immt. Auch dieser Clip geht ange­blich auf geleak­te Pro­duk­tion­sze­ich­nun­gen zurück und ver­mit­telt uns einen guten Ein­druck vom möglichen Ausse­hen des iPhone 13. Da es sich um ein 3D-Mod­ell han­delt, ist die gerin­gere Bre­ite der Notch darin bess­er zu erken­nen:

Neues Design: Kamerabuckel und Haptik

Apro­pos Design: Dem bekan­nten Leak­er Max Wein­bach zufolge ist die mat­tierte Rück­seite der Pro-Ver­sio­nen deut­lich grif­figer als bei den Vorgängern. Die vier iPhone-Mod­elle von 2021 sollen laut MacRu­mors außer­dem etwas dick­er wer­den. Rund 0,17 Mil­lime­ter beträgt ange­blich der Zuwachs in der Tiefe. Mit bloßem Auge ist dieser Unter­schied kaum zu erken­nen.

Auch der Kam­er­abuck­el des iPhone 13 soll etwas größer und tiefer aus­fall­en als noch beim iPhone 12. Der Vorteil: Die einzel­nen Lin­sen der Kam­era ste­hen nicht so weit aus dem Gehäuse her­vor. Das dürfte auch nötig sein, denn die Kam­er­alin­sen gewin­nen im Ver­gle­ich zu denen im iPhone 12 ange­blich eben­falls an Tiefe.

Apro­pos Design: Das iPhone 13 kön­nte laut Max Wein­bach in ein­er neuen Farbe auf den Markt kom­men. Dabei han­delt es sich den Gerücht­en zufolge um ein mattes Schwarz. Ver­gle­ich­bar ist der Farbton mit dem „Phan­tom Black” von Sam­sung, in dem etwa das Galaxy S21+ erhältlich ist. Auch ein Mod­ell in Orange geis­tert laut Boy Genius Report durch die Gerüchteküche. Ein iPhone in Orange erscheint nach Grün und Blau nicht unwahrschein­lich.

iPhone 13: Bringt Apple diese gewagte Farbe zurück?

Apro­pos Far­ben: Gerüchteweise feiert mit dem iPhone 13 eine ungewöhn­liche Farbe ihr Come­back – Pink. Das let­zte iPhone in diesem Farbton war das iPhone 5c und kam 2013 auf den Markt. Das iPhone 5c war als eine gün­stige Alter­na­tive zum iPhone 5s gedacht, verkaufte sich damals jedoch weitaus schlechter als das Flag­gschiff-Mod­ell.

Es ist aber möglich, dass Apple für sein iPhone 13 einen ähn­lichen Weg geht und nur das iPhone 13 mini in Pink anbi­eten wird. Wir sind jeden­falls ges­pan­nt, welche Far­b­vari­anten im Sep­tem­ber enthüllt wer­den.

Ein iPhone ohne Tasten?

Ein im Juni aufge­taucht­es Patent deutet darauf hin, dass Apple an einem iPhone ganz ohne Tas­ten arbeit­en kön­nte. In dem Patent geht es laut AppleIn­sid­er darum, Tas­ten möglichst zu ent­fer­nen oder zumin­d­est unsicht­bar zu machen. Auf diese Weise soll ein „naht­los­es Design” entste­hen. Allerd­ings ist wed­er gesagt, dass Apple diesen Entwurf in einem iPhone ver­wirk­licht, noch dass es sich dabei um das iPhone 13 han­delt. Möglicher­weise müssen wir uns also noch eine Weile gedulden, ehe wir ein Apple-Gerät ohne Tas­ten zu Gesicht bekom­men.

Größerer Akku in allen Modellen

Das iPhone 13 kön­nte außer­dem eine bessere Akku­laufzeit bieten. Gerücht­en zufolge will Apple sein neues Handy so gestal­ten, dass Platz für einen größeren Akku ist. Das bedeutet voraus­sichtlich, dass die neuen Mod­elle auch etwas schw­er­er sein wer­den als das iPhone 12.

Seit Anfang Juni 2021 gibt es Gerüchte zur tat­säch­lichen Akkuka­paz­ität der ver­schiede­nen Mod­elle. Dem­nach soll das iPhone 13 mini einen Akku mit­brin­gen, der eine Kapaz­ität von 2.406 Mil­liamper­estun­den besitzt. Zum Ver­gle­ich: Im iPhone 12 mini steckt ein Akku mit 2.227 Mil­liamper­estun­den.

Das iPhone 13 und das iPhone 13 Pro ver­fü­gen dem Leak zufolge über eine Akkuka­paz­ität von 3.095 Mil­liamper­estun­den (iPhone 12/Pro: 2.815 Mil­liamper­estun­den). Das iPhone 13 Pro Max soll sog­ar einen 4.325-Milliamperestunden-Akku besitzen (iPhone 12 Pro Max: 3.687 Mil­liamper­estun­den). Damit würde der Akku des Flag­gschiffes im Ver­gle­ich zum Vorgänger um stolze 18 Prozent wach­sen. Der Zuwachs bei den mit­tleren Mod­ellen betrüge so zehn Prozent, der beim iPhone 13 mini immer­hin noch acht Prozent.

Die Lade­s­pi­rale im iPhone 13 soll größer aus­fall­en als die im iPhone 12, mut­maßt der Apple-Experte Max Wein­bach in einem Video des YouTube-Kanals Every­thin­gAp­plePro (unter diesem Absatz). Dadurch würde nicht nur die Lade­fläche für das iPhone ver­größert – es kön­nte außer­dem möglich sein, andere Geräte kabel­los mit dem iPhone aufzu­laden. Sollte Wein­bach mit sein­er Ver­mu­tung richtig liegen, kön­ntest Du also beispiel­sweise Deine Air­Pods aufladen, indem Du das Kopfhör­er-Case ein­fach auf die Rück­seite des iPhone 13 legst.

iPhone 2021 mit 1 Terabyte Speicher?

Ein weit­eres Gerücht bet­rifft den Spe­ich­er der neuen iPhone-Mod­elle: Wie MacRu­mors schreibt, kündigte der Ana­lyst Daniel Ives bei ein­er Inve­storenkon­ferenz an, dass das iPhone 13 bis zu 1 Ter­abyte Spe­icherka­paz­ität bieten wird. Dies hat­te Ives bere­its im März vorherge­sagt – nun soll es allerd­ings bestätigt sein.

Der YouTube-Chan­nel von Con­cept­si­Phone greift dieses Gerücht in seinem Mock­up-Trail­er eben­falls auf und behauptet, dass das iPhone 13 mit 1 Ter­abyte Spe­ich­er auf den Markt kommt. Uns würde es allerd­ings nicht über­raschen, wenn dies nur für die Pro-Mod­elle gilt.

120-Hertz-Display – aber nur für das iPhone 13 Pro (Max)

Die neue iPhone-Rei­he besitzt laut Gerüchteküche eine höhere Bild­wieder­hol­rate. Allerd­ings nur bei den Pro-Mod­ellen: Das iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max sollen mit einem 120-Hertz-Dis­play aus­ges­tat­tet sein. Das würde zum Beispiel eine flüs­sigere Darstel­lung von Ani­ma­tio­nen ermöglichen. Außer­dem trägt eine hohe Bild­wieder­hol­fre­quenz zu schnelleren Reak­tion­szeit­en bei, was etwa bei Spie­len wichtig ist.

In diesem Zusam­men­hang würde auch die LTPO-Tech­nik eine wichtige Rolle spie­len, auf die Apple laut Medi­en­bericht­en für das iPhone 13 Pro (Max) set­zen will. LTPO-OLED-Dis­plays sollen im Ver­gle­ich zur alten Tech­nolo­gie (LTPS) eine 20 Prozent höhere Energieef­fizienz bieten. Die LTPO-Tech­nik kommt bere­its bei der Apple Watch 5 und 6 zum Ein­satz und sorgt bei bei­den Geräten für eine län­gere Akku­laufzeit.

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Sie ermöglicht auch ein ständig eingeschal­tetes Dis­play. Sollte die Tech­nolo­gie beim iPhone 13 imple­men­tiert wer­den, würde das gegen den Energiehunger helfen, die 120 Hertz und 5G verur­sachen. Im Zusam­men­spiel mit dem Betrieb­ssys­tem iOS 15 kön­nte Apple so die Android-Konkur­renz abhän­gen.

Enttäuschung: iPhone 13 doch ohne Touch ID im Display?

Fast alle neuen iPhones ab dem iPhone X unter­stützen lediglich Face ID. Die einzige Aus­nahme ist das iPhone SE (2020), das Du mit Touch ID entsper­ren kannst. Doch im Herb­st 2020 wurde bei Twit­ter gemunkelt, dass Apple sein iPhone 13 mit einem Fin­ger­ab­druck­sen­sor ausstat­ten kön­nte.

Anfang 2021 nahm das Gerücht erneut Fahrt auf: Auch Apple-Ken­ner Mark Gur­man berichtete, dass die neuen iPhones über Touch ID ver­fü­gen sollen. Apple soll den Sen­sor direkt unter dem Dis­play ver­bauen. In Android-Flag­gschif­f­en wie etwa dem Galaxy S21 kommt diese Tech­nik bere­its zum Ein­satz.

Der Apple-Experte Ming-Chi Kuo bezweifelt allerd­ings, dass Apple die Tech­nolo­gie bere­its im iPhone 13 ver­baut, wie 9to5Mac schreibt. Und auch Bloomberg ver­mutet in einem Artikel, dass das neue iPhone ohne Touch-ID-Scan­ner im Dis­play auf den Markt kom­men wird. Möglicher­weise erleben wir dieses Fea­ture also erst in einem Nach­fol­ger wie dem iPhone 14.

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Das Come­back von Touch ID ist vor allem im Zeital­ter von Gesichts­masken wün­schenswert: Nutzer:innen mit Mund-Nasen-Schutz mussten lange die PIN ein­tip­pen, wenn sie zum Beispiel ihr iPhone 12 entsper­ren woll­ten – weil Gesicht­serken­nung mit Maske nicht möglich ist. iOS 14.5 führte dann eine Alter­na­tive zur PIN-Eingabe ein: das Entsper­ren per Apple Watch. Allerd­ings hat nicht jede:r iPhone-Besitzer:in auch eine Apple Watch. Somit wäre das Come­back von Touch ID eine sin­nvolle Ergänzung.

Wie bei Samsung: Kommt ein iPhone mit Always-on-Display?

Android-Nutzer:innen kom­men bere­its seit ein­er Weile in den Genuss von Always-on-Dis­plays. Nun will Apple ange­blich nachziehen und das Fea­ture beim iPhone 13 erst­mals anbi­eten. Dem­nach soll der ged­immte Sper­rbild­schirm Uhrzeit, Akku­s­tand sowie Benachrich­ti­gun­gen anzeigen kön­nen. Warum das prak­tisch ist? Du musst Dein Handy­dis­play nicht aktivieren, um die entsprechen­den Infos zu sehen.

iPhone 13: Diese Features soll die Kamera mitbringen

Ultraweitwinkel mit Autofokus

Da horchen nicht nur Hob­by­fo­tografen auf: Schon mit der 12er-Rei­he kannst Du sehr gute Fotos machen, wie das fol­gende Video zeigt. Die Kam­era des iPhone 13 soll noch ein­mal verbessert wer­den: Die Gerüchteküche munkelt von ein­er opti­mierten Ultra­weitwinkelka­m­era mit ein­er sech­steili­gen Linse und einem licht­starken Sen­sor. Außer­dem sollen aufgenommene Fotos weniger Rauschen und mehr Details bieten.

In bei­den Pro-Mod­ellen des iPhone 13 soll die Ultra­weitwinkelka­m­era außer­dem einen eige­nen Aut­o­fokus mit­brin­gen, berichtet MacRu­mors. Dadurch sollen schär­fere und knack­igere Fotos möglich sein – unab­hängig davon, wie weit das Objekt von der Kam­er­alinse ent­fer­nt ist.

LiDAR-Scanner in allen Modellen?

Auf der Rück­seite der Pro-Mod­elle sind ange­blich weit­er­hin drei Kam­erasen­soren ver­baut. Die bei­den gün­stigeren Mod­elle (iPhone 13 mini und iPhone 13) sollen neben zwei Haup­tkam­eras erst­mals einen LiDAR-Sen­sor bieten. Dieser sorgt beim iPhone 12 Pro (Max) unter anderem dafür, dass Du Größen messen kannst. Die Hin­weise auf dieses Fea­ture in allen Mod­ellen des iPhone 2021 verdichteten sich Anfang Juni, wie unter anderem MacRu­mors berichtet. Leak­er DylanD­kt behauptet, dass der LiDAR-Scan­ner weit­er­hin den Pro-Mod­ellen vor­be­hal­ten bleibt.

Sternenhimmel fotografieren und Porträtvideos

Zudem soll Apple an einem Astro­fo­tografie-Modus arbeit­en, was Dir Auf­nah­men des Ster­nen­him­mels erle­ichtert. Und: Dank des A15-Bion­ic-Chips kön­nte das iPhone 13 schnell genug sein, um endlich einen Porträt­modus für Videos anzu­bi­eten. Das bedeutet, dass Du bei Deinen Clips auf Wun­sch einen ver­schwomme­nen Hin­ter­grund erhältst – den beliebten Bokeh-Effekt. Möglich wird das Gerücht­en zufolge durch ein verbessertes Zusam­men­spiel von Bild­sta­bil­isierung und Aut­o­fokus. So bleibt das Motiv in der Mitte der Auf­nahme fokussiert, auch wenn Du die Kam­era bewegst.

Aber: Großes Kamera-Update erst 2022 mit dem iPhone 14?

Klar, eine licht­starke Hauptlinse und Porträtvideos klin­gen vielver­sprechend. Doch wie groß wird das Kam­era-Update 2021 wirk­lich? Ana­lyst Ming-Chi Kuo zufolge kommt das große Upgrade mit 48-Megapix­el-Kam­era und 8K-Sup­port erst 2022, schreibt AppleIn­sid­er. Der Sen­sor des iPhone 14 soll noch lichtempfind­lich­er sein und Dir mehr Möglichkeit­en bieten. So kön­ntest Du bei schlecht­en Lichtver­hält­nis­sen noch schär­fere Fotos knipsen.

Wenn Du also auf das große Update hoff­st, lohnt es sich vielle­icht, bis 2022 und somit auf das iPhone 14 zu warten. Allerd­ings heißt das nicht, dass das iPhone 13 keine Kam­era-Upgrades bekommt: Apple kön­nte die Leis­tung schließlich auch durch soft­ware­seit­ige Opti­mierun­gen steigern.

iPhone 2021: Kabelloses Aufladen als Standard?

Mark Gur­man schrieb bei Bloomberg noch von ein­er weit­eren Änderung: Bei den neuen iPhones soll der Light­ning-Lade­port kom­plett weg­fall­en. Auch USB-C soll es nicht mehr geben. Seit Jahren ver­mutet man schon, dass Apple die Anschlüsse für sein iPhone kom­plett loswer­den will. Set­zt der Konz­ern diese Pläne tat­säch­lich in die Tat um, kön­ntest Du das iPhone 13 nur kabel­los (per QI oder MagSafe) aufladen. Auch Back­ups kön­ntest Du dann nur noch ohne Kabel erstellen.

iPhone kabel­los aufladen: Das soll­test Du dazu wis­sen

Auch Ming-Chi Kuo hat­te angedeutet, dass Apple seinen Light­ning-Port abschafft. Inzwis­chen ist er jedoch zurück­gerud­ert: Wie AppleIn­sid­er schreibt, erwarte Kuo nicht, dass das iPhone 13 kom­plett kabel­los wird.

iPhone 13 mit neuem Sounderlebnis?

Ende März 2021 wurde auf dem YouTube-Kanal „Every­thin­gAp­plePro” ein Video veröf­fentlicht, in dem es um das iPhone 13 geht. Der Clip ist inzwis­chen nicht mehr ver­füg­bar, beschäftigte sich aber mit Gerücht­en und Leaks, die von Max Wein­bach stam­men. Neben vie­len bere­its bekan­nten Details wie der verklein­erten Notch war ein The­ma in dem Video ein klar­er Sound.

Grund­lage dafür sei das soge­nan­nte Beam­form­ing, das im Laut­sprech­er der Notch zum Ein­satz kom­men soll. Wie die Tech­nolo­gie genau funk­tion­iert, hat Wein­bach bish­er lei­der noch nicht ver­rat­en.

iPhone Fold: Faltbare iPhones noch in weiter Ferne

Mark Gur­man will übri­gens auch erfahren haben, dass Apple weit­er­hin an falt­baren iPhones arbeit­et. Diese Pläne steck­en aber wohl noch in den Kinder­schuhen. Deshalb nehmen wir nicht an, dass Apple ein solch­es Pro­dukt zeit­nah real­isiert. Ming-Chi Kuo zufolge kommt erst 2023 ein „iPhone Fold” auf den Markt – möglicher­weise mit einem 8-Zoll-Dis­play, der in QHD+ (3.200 x 1.800 Pix­el) auflöst.

Wie ein falt­bares iPhone the­o­retisch ausse­hen kön­nte, demon­stri­erte Anfang März 2021 ein Konzept, das Lets­GoDig­i­tal veröf­fentlicht hat. Bilder find­est Du in fol­gen­dem Tweet:

iPhone 13: Release im September 2021

So stellt Apple den rechtzeitigen Herbststart sicher

Anders als bei der 12er-Rei­he sollen die vier Ver­sio­nen des iPhone 13 pünk­tlich im Sep­tem­ber 2021 erscheinen. Im ver­gan­genen Jahr kam es zu Verzögerun­gen, sodass die aktuellen Mod­elle erst ab Ende Oktober/Mitte Novem­ber 2020 den Markt erre­icht­en. Dieses Prob­lem will Apple 2021 ver­mei­den – ange­blich durch einen früheren Start der Pro­duk­tion.

Tat­säch­lich sieht es so aus, als wür­den die Apple-Zulief­er­er die Pro­duk­tion der einzel­nen Kom­po­nen­ten rechtzeit­ig begin­nen: Bere­its seit Ende Mai 2021 rollt bei TSMC offen­bar der A15 vom Band, berichtet Dig­itimes. Der Chip ist der Nach­fol­ger des A14 Bion­ic und das Herzstück des iPhone 13. Wie sein Vorgänger wird er nach dem 5-Nanome­ter-Ver­fahren hergestellt. Der Pro­duk­tion­sstart ist ein guter Hin­weis darauf, dass wir mit dem iPhone 13 tat­säch­lich im Sep­tem­ber 2021 rech­nen kön­nen.

Und auch die Pro­duk­tion des Dis­plays ist offen­bar bere­its Ende Mai ange­laufen, berichtet unter anderem 9to5Mac. Zulief­er­er Sam­sung soll den Bild­schirm mit LTPO-Tech­nolo­gie bere­its her­stellen – und damit rund einen Monat früher dran sein als im ver­gan­genen Jahr für das iPhone 12. Durch den frühen Pro­duk­tion­sstart will Apple ver­mut­lich sich­er­stellen, dass genü­gend Dis­plays für das iPhone 13 Pro zur Ver­fü­gung ste­hen, wenn der Mark­t­start im Herb­st 2021 erfol­gt – und das möglichst unab­hängig von der anhal­tenden Coro­na-Pan­demie.

Außer­dem rech­net das Unternehmen offen­bar mit einem Kund:innenansturm: Bloomberg schreibt, dass Apple seine Zulief­er­er bis zum Jahre­sende mit der Pro­duk­tion von 90 Mil­lio­nen iPhone-13-Mod­ellen beauf­tragt hat. Das wäre eine rund 20-prozentige Steigerung im Ver­gle­ich zu 2020: Im ver­ga­ge­nen Jahr waren rund 75 Mil­lio­nen neue iPhones in Auf­trag gegeben wor­den.

An welchem Tag sehen wir das iPhone 13?

In der Regel hält Apple seine Events an einem Dien­stag oder Mittwoch ab. Anderthalb Wochen später erscheinen dann oft die neuen Geräte. CNET tippt, dass Apple das iPhone 13 am 8. Sep­tem­ber vorstellt und dann am 17. Sep­tem­ber auf den Markt bringt.

Einem Ana­lysten zufolge soll die Keynote hinge­gen erst am 14. Sep­tem­ber stat­tfind­en. Das berichtet jeden­falls Phon­eAre­na Ende Juni. Der Mark­t­start des neuen iPhone soll dann am 24. Sep­tem­ber erfol­gen. Bis Apple das Event offiziell ankündigt, wird aber wahrschein­lich noch einige Zeit verge­hen.

Das wissen wir zum Preis

Und was wird Dich das iPhone 13 kosten? Das hängt natür­lich davon ab, für welch­es der neuen Mod­elle Du Dich entschei­dest. Da es keine rev­o­lu­tionären Upgrades geben soll, ori­en­tiert sich Apple mit den Preisen für das iPhone 13 höchst­wahrschein­lich an denen des iPhone 12. Dies unter­stre­icht unter anderem ein Bericht der Mark­tanlysten von Trend­Force: Trotz gestiegen­er Kosten für einige Kom­po­nen­ten sollen die Preise rel­a­tiv sta­bil bleiben.

Zur Erin­nerung: Das gün­stig­ste iPhone 12 kostete zum Mark­t­start im Herb­st 2020 um die 800 Euro, das gün­stig­ste iPhone 12 Pro etwa 1.000 Euro. Für die teuer­ste Vari­ante (iPhone 12 Pro Max mit 512 Giga­byte Spe­ich­er) musstest Du zu diesem Zeit­punkt knapp 1.600 Euro bezahlen.

Bis zum Launch wer­den voraus­sichtlich noch weit­ere Gerüchte zu Design und Ausstat­tung die Runde machen. Wir aktu­al­isieren diesen Artikel regelmäßig., damit Du stets die neuesten Infor­ma­tio­nen erhältst.

Welch­es poten­zielle Fea­ture aus den Gerücht­en zum iPhone 13 find­est Du am span­nend­sten? Und was wün­schst Du Dir noch von dem näch­sten Apple-Handy? Ver­rate es uns gerne in einem Kom­men­tar.

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