Connecting4Good: Für mehr Umweltschutz reduziert Vodafone die Größe der SIM-Karten

Vodafone halbiert die Größe von SIM-Karten für den Umweltschutz.
The Vodafone sales team ready to take to the road during the 1980s Vodafone Group Credit
Der Formula-E-Fahrer Thomas Preining von Porsche Motorsport

Connecting4Good: Für mehr Umweltschutz reduziert Vodafone die Größe der SIM-Karten

Schon mit der Mission Green hat Vodafone gezeigt, dass es sich als zukunftsorientiertes Unternehmen in der Verantwortung sieht, einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Das Unternehmen möchte so viel wie möglich dafür tun, um bei Kunststoffen und Kohlendioxid-Ausstoß zu sparen. Deshalb halbiert die Gigabit Company nun die Größe ihrer aus Plastik gefertigten SIM-Karten. Aber keine Sorge, für Dich ändert sich dabei nichts. Mehr dazu liest Du in #Connecting4Good.

Wer etwas gegen den Klimawandel tun will, muss im Kleinen anfangen. Das nimmt sich Vodafone Deutschland nun zu Herzen und macht seine kleinsten Produkte – die SIM-Karten – noch winziger. Ab April 2020 werden für den Umweltschutz nur noch SIM-Karten (Mini, Micro und Nano) im neuen Format herausgegeben – halb so groß wie vorher. Der eigentliche Chip, den Du in Dein Smartphone einsteckst, bleibt dabei der gleiche. Nur das Ausmaß des Plastikrands, in dem die Karte eingestanzt ist, schrumpft um fünfzig Prozent.

Umweltschutz: Umstellung spart 340 Tonnen Plastik und 5.000 Tonnen CO2

Macht die Umstellung bei den Plastikrändern wirklich so viel aus? Ja, denn Vodafone Deutschland verteilt jedes Jahr über zehn Millionen SIM-Karten. Das Verkleinern eines ohnehin schon winzigen Plastikteils spart hierzulande ganze 20 Tonnen Plastik jährlich ein. Und wenn Vodafone ab kommendem Jahr die „halbe SIM“ in 24 europäischen Ländern ausliefert, spart das über 340 Tonnen Plastik und 5.000 Tonnen CO2 ein.  Auch der Ausstoß von Kohlendioxid verringert sich um ganze 300 Tonnen. Die halbierte SIM-Karte spart also den ökologischen Fußabdruck von fünfzig Fußballmannschaften ein. Und das lediglich für eine Umstellung, die weder für das Unternehmen noch für die Konsumenten irgendeinen Nachteil hat.

Mission Green für die GigaGreen-Zukunft

Wenn es um Klimaschutz und Müllvermeidung geht, lohnt sich also, bei kleinen Teilen genauer hinzuschauen und auch wenn es unwesentlich erscheint, etwas zu verändern. Vodafone macht aber natürlich noch mehr für die Umwelt. Bis zum Jahr 2022 will Vodafone seinen Ausstoß von Treibhausgasen um 92 Prozent reduzieren und zu 100 Prozent auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu laufen. Bei allen Beteiligten, von der Geschäftsführung, über die Mitarbeiter, Partnerunternehmen bis hin zum Kunden wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt – das ist Teil der GigaGreen-Strategie.

eSIM und Fairphone sind die Zukunft

Neben der plastiksparenden halben SIM bietet Vodafone auch die Option der eSIM an. Bei dieser volldigitalen Variante brauchst Du gar keine Plastikkarte mehr, die SIM ist hier fest im Smartphone installiert – alles, was Du dafür brauchst, ist ein eSIM-fähiges Gerät.

Wenn Du noch mehr für eine grüne Zukunft tun willst, dann leg Dir doch das nachhaltige Fairphone zu, welches aus fair gehandelten und recycelten Materialien hergestellt ist und austauschbare Module hat.

Hilf Vodafone, die Welt ein bisschen besser zu machen!

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