Zwei junge Frauen joggen durch die Stadt, eine mit einer Apple Watch Series 3 am Handgelenk
Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.
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Die Apple Watch 3 im Test: Vier Funktionen für mehr Gesundheit

Für sport­begeis­terte Men­schen, die daran inter­essiert sind, ihre Leis­tun­gen zu track­en und zu ver­gle­ichen, ist die Apple Watch Series 3 ein echter Gewinn. Mit welchen Fea­tures sie aus­ges­tat­tet ist, ver­rat­en wir Dir hier.

Die Smart­watch weist viele unter­schiedliche Funk­tio­nen auf, die beson­ders für sehr aktive Men­schen extrem hil­fre­ich sein kön­nen. Das Spek­trum reicht von einem Pulsmess­er über einen GPS-Track­er bis hin zu ein­er vorin­stal­lierten Work­out-App – alles, was das Sportler­herz begehrt.

Pulsmesser sorgt für beste Gesundheit

Auf der Rück­seite des Gehäus­es der Apple Watch Series 3 befind­et sich der vor­in­te­gri­erte Pulsmess­er. Dank einiger vorgenommen­er Opti­mierun­gen soll er im Ver­gle­ich zu anderen Mess­geräten die Herzfre­quenz weitaus genauer wahrnehmen und über­mit­telt diese qua­si in Echtzeit an die vorin­stal­lierte Herzfre­quenz-App. Dort wer­den alle Deine Ergeb­nisse fest­ge­hal­ten und auf­bere­it­et. Der speziell für ambi­tion­ierte Sportler wichtige Ruhep­uls wird eben­so erfasst. Beson­ders ist, dass die Smart Watch Unregelmäßigkeit­en im Herz­schlag erken­net. Sie warnt Dich, wenn bes­timmte Schwellen­werte unter- oder über­schrit­ten wer­den.

Video: YouTube / SwagTab

Vorinstallierte Workout-App

In der schon vor­ab inte­gri­erten App kannst Du angeben, welche Sportart Du dem­nächst aus­führen möcht­est, beispiel­sweise Rad­fahren, Inter­vall­train­ing, Schwim­men oder auch Roll­stuhltrain­ingsarten. In der Regel zeich­net die App die zurück­gelegte Dis­tanz samt der rel­e­van­ten Geschwindigkeit­en (Höch­st­geschwindigkeit, Durch­schnitts­geschwindigkeit etc.) auf. Vor dem Start ein­er Übung hast Du die Möglichkeit, in der App festzule­gen, worauf Du Dich während des Train­ings fokussieren willst. Entschei­de, wie viele Kalo­rien Du ver­bren­nen möcht­est oder wie lange Du unter­wegs sein willst. Alter­na­tiv kannst Du in der App auch einen Train­ings­plan erstellen.

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Eingebautes GPS für exakte Aufzeichnung

Da die Apple Watch 3 das GPS bere­its instal­liert hat, kannst Du beim Train­ing get­rost auf Dein Smart­phone verzicht­en. Das GPS-Sys­tem arbeit­et sehr genau und liefert auch auf Brück­en oder in Kur­ven kein­er­lei Prob­leme und somit eine exak­te Aufze­ich­nung. Beim Laufen trackt das GPS Deine zurück­gelegte Strecke und errech­net Dir auf dieser Basis Deine Trit­tfre­quenz, an der Du Dich bei Deinen näch­sten Läufen ori­en­tieren und so verbessern kannst.

Zum Schwimm-Training geeignet

Springst Du ins Wass­er und startest Dein Schwimm-Train­ing, kann die Apple Watch 3 ruhig mit von der Par­tie sein. Während des Schwim­mens set­zt automa­tisch der Beschle­u­ni­gungs- und Pulssen­sor ein. Die erfassten Dat­en sind neben der Gesamt­strecke die Inter­valld­is­tanz, der Kalo­rien­ver­brauch, Deine durch­schnit­tliche Geschwindigkeit sowie die Zeit­en für Inter­valle wie Run­den oder Bah­nen. Auch Pausen wer­den automa­tisch erkan­nt, sodass Du auch ein­fach mal dur­chat­men kannst. Ein beson­der­er Wert ist die Anzahl der Schwim­mzüge, die Du für eine Bahn benötigst. Hast Du Dein Train­ing abgeschlossen, bekommst Du wie gewohnt die wichtig­sten Dat­en über­sichtlich auf­bere­it­et. Mit der Smart­watch zu tauchen ist jedoch nicht zu empfehlen.

Video: YouTube / ENJOYYOURBIKE

Eine Smart Watch für Profis

Die Apple Watch 3 bein­hal­tet viele inter­es­sante und für Sportler wichtige Funk­tio­nen. Du kannst jed­erzeit alles track­en und bekommst die Dat­en pro­fes­sionell auf­bere­it­et. In der vorin­stal­lierten Work­out-App kannst Du sog­ar Dein ganz eigenes abwech­slungsre­ich­es Train­ing erstellen. Mit dem GPS-Sys­tem weißt Du jed­erzeit ganz genau, wo Du Dich befind­est und wo Du bere­its über­all warst.

Welche Funk­tion der Apple Watch 3 find­est Du beson­ders inter­es­sant und hil­fre­ich? Wir sind auf Deine Kom­mentare ges­pan­nt.

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