Schwedisch lernen via App: Die besten Anwendungen

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Die Nachbildung eines Pokéball steht in Russland.
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Schwedisch lernen via App: Die besten Anwendungen

Wenn Du nicht weißt, was Du auf „tje­na tje­na“ antworten sollst, ist es für Dich an der Zeit, Schwedisch zu ler­nen. Ob Städtereise, Wan­derurlaub oder Busi­ness-Trip: Bei den Grund­la­gen kön­nen kosten­lose Apps eine große Hil­fe sein.

Sprach-Apps sind im App Store und Play Store in großer Zahl zu find­en. Für Schwedisch gibt es inzwis­chen über 50 Ler­nan­wen­dun­gen – viele davon kosten­los. Manche wen­den sich an Lern­er, die ger­ade erst mit dem Pauken begonnen haben, bei anderen wird Grund­wis­sen voraus­ge­set­zt. Darüber hin­aus sprechen die ver­schiede­nen Apps unter­schiedliche Lern­typen an. Die hil­fre­ich­sten Anwen­dun­gen stellen wir Dir im Fol­gen­den vor.

Quelle: YouTube / Jonathan Nilsson

1. Rosetta Stone – Oldie but Goldie

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Roset­ta Stone damit, inter­essierten Men­schen Sprachen näherzubrin­gen. Die App hil­ft Dir, auf eine intu­itive und mit Spaß ver­bun­dene Art Schwedisch zu ler­nen. Von der Tru­Accent-Spracherken­nung­stech­nolo­gie bekommst Du regelmäßig Rück­mel­dung zu Dein­er Aussprache und kannst sie so per­ma­nent verbessern. Soll­test Du ein­mal von der Außen­welt abgeschnit­ten sein, kannst Du Dir vorher die Lek­tio­nen herun­ter­laden und dann jed­erzeit in Angriff nehmen.

2. Babbel – Abwechslung pur für den Lernenden

Bei Babbel (hier für iOS und Android herun­ter­laden) lernst Du Schwedisch von Anfang an in Verbindung mit sin­nvollen, gebräuch­lichen Sätzen. Du muss hier auch keine end­losen Vok­a­bel­lis­ten auswendig ler­nen. Die Länge der Lek­tio­nen ist mit 10-15 Minuten bewusst kurz gehal­ten – sie passen so opti­mal in Deinen All­t­ag. Dazu wer­den kom­plizierte The­men rund um das The­ma Gram­matik vere­in­facht dargestellt und anschaulich erk­lärt. Um Langeweile vorzubeu­gen, gibt es abwech­slungsre­iche Übun­gen, die alle Sinne ansprechen.

Quelle: YouTube / neuland.tips

3. Nemo Schwedisch – Integriertes Sprachstudio

In der Nemo-Schwedisch-App (an dieser Stelle die iOS- beziehungsweise Android-Ver­sion kosten­los herun­ter­laden) bekommst Du jede Audio-Datei von einem Mut­ter­sprach­ler serviert. Oben­drein kannst Du Dich selb­st aufnehmen und Deine Aussprache mit der des dig­i­tal­en Lehrers ver­gle­ichen. Die kosten­lose App ist so konzip­iert, dass Du über den Tag verteilt, immer wenn Du ein paar Minuten Zeit hast, ein biss­chen Schwedisch ler­nen kannst. Um eine möglichst bre­ite Masse anzus­prechen, richtet sich die Nemo-App an alle Lern­er; auch die ohne Vorken­nt­nisse.

4. Fabulo – Der beste Vokabeltrainer

Fab­u­lo ist eine sehr umfan­gre­iche und liebevoll gestal­tete Schwedisch-App. Sie dient vornehm­lich als Hil­fe zum Erler­nen der Vok­a­beln. Indem Du Bilder und Wörter erkennst, Sätze ver­voll­ständigst und auch selb­st bildest, bekommst Du spie­lend die Gram­matik ver­mit­telt. Ins­ge­samt bein­hal­tet die Anwen­dung 47 Kat­e­gorien: Von den ersten Vok­a­beln und Begrüßungs­floskeln bis hin zu kom­plex­en Sachver­hal­ten. Zwis­chen neuen Vok­a­beln und bere­its erlern­tem wech­selst Du unbe­merkt hin und her. Hier find­est Du die Schwedisch-App zum kosten­losen Down­load für iOS und Android.

Elche in Schweden

In Schwe­den gibt es Schätzun­gen zufolge rund 300.000 Elche.

Ein bisschen Lernaufwand muss trotzdem sein

Den Platz an der Spitze erhält Roset­ta Stone. Die geballte Erfahrung aus 20 Jahren Lehr- und Lern­forschung ist nur schw­er zu schla­gen. Sil­ber geht an die App von Babbel, die Dich mit Abwech­slung und kurzen Lern­in­ter­vallen zum Ziel bringt. Die Nemo Schwedisch-App glänzt hinge­gen mit einem inte­gri­erten Sprach­stu­dio und Fab­u­lo ver­mit­telt Dir spie­lend Unmen­gen von Vok­a­beln. Gemein haben sie alle, dass Du von Mut­ter­sprach­lern ler­nen kannst. Aber: Auch wenn die Apps Dir die schwedis­che Sprache mundgerecht servieren, ein klein wenig Ler­naufwand musst Du dann doch selb­st betreiben.

Du hast ein Faible für die nordis­chen Sprachen? Wie wäre es dann vielle­icht mit einem Rat­ge­ber zu Dänisch, Nor­wegisch, Isländisch oder Finnisch?

Welche schwedis­chen Wörter kennst Du schon? Lernst Du selb­st mit ein­er App? Ver­rate es uns in den Kom­mentaren.

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