Sängerin Paula Jivén steht in einer felsigen Landschaft

The Sound of Vodafone – unser Musikradar: Champyons

Ob bei „Human“ von Rag’n’Bone Man oder „No Roots“ von Alice Mer­ton – Voda­fone hat in seinen Werbespots schon das ein oder andere Mal bewiesen, dass sie das Gespür für den näch­sten Super-Hit haben. In der neuen Top 100-Rubrik The Sound of Voda­fone serviert Dir MTV brand­heiße Geheimtipps der Musik­szene, die Du drin­gend auf Deinem Radar haben soll­test – wie zum Beispiel Champyons.

Der Weg bis an die Spitze ist nicht immer leicht. MTV stellt Dir Kün­stler vor, die diesen Weg gemeis­tert haben, aber noch längst nicht am Ende ihrer Reise ange­langt sind. Bei den Top 100 liefern sie Dir jet­zt im Zwei­wochen­takt den Sound of Voda­fone.

Abschalten und treiben lassen – mit „Oceans“ von Champyons

Achtung, hier kommt gute Laune to go: Mit „Oceans“ pfeift, singt und summt sich das Trio Champyons in die Gehörgänge. Dass das Band- und Pro­duzen­ten-Kollek­tiv exper­i­men­tier­freudig unter­wegs ist, zeigt nicht nur der ska­tende Alf im Musikvideo.

Als instru­men­tale Begleitung set­zen die Wahlber­lin­er gerne auf ihre eige­nen Stim­men – sog­ar bei den Drums. Maß­los verz­er­rt und gefiltert kreieren die Jungs so einen inno­v­a­tiv­en Syn­the­siz­er-Mix. Den ver­spiel­ten Gesang kom­binieren sie bei ihren abwech­slungsre­ichen Sound-Col­la­gen mit klas­sis­chen Dis­cok­län­gen, funki­gen Basslines und kreativem Song­writ­ing. Auch „Live“-Instrumente wie Gitar­ren und Beats wer­den munter gesam­pelt und mod­uliert.

Mit dieser Mis­chung aus R’n’B, Rock und elek­tro­n­is­chen Ele­menten über­windet das Trio klas­sis­che Gen­re­gren­zen, wobei die Ein­flüsse großer Kün­stlerkollek­tive der Pop-Art- und frühen Hip-Hop-Szene unüber­hör­bar sind.

Champyons zwischen Sampling, Loops und „Cha Cha Cha“

Unbekan­nte sind die Champyons-Mit­glieder Kptn (Gesang / Keys), Flx (Bass / Gitarre) und Tweety (Schlagzeug) allerd­ings nicht. Schon 2011 machte das Trio beim Pro­jekt „Skrillex Presents: Free Treats“ auf sich aufmerk­sam, zu dem sie mit DJ-Schw­ergewicht Zedd den Song „Changes“ beis­teuerten. In den fol­gen­den Jahren bah­n­ten sich Champyons ihren Weg in die inter­na­tionale Musik­szene und pen­del­ten zwis­chen Europa, New York City und Lon­don.

In Zügen und Flugzeu­gen pro­duzierten sie auf dem Lap­top einen Sound, mit dem sie sich von ihren Rock-Wurzeln abwandten und stattdessen das Sam­ple-Cut­ting, Drum-Loop­ing und exper­i­mentelle Song­writ­ing für sich ent­deck­ten. In der unkon­ven­tionellen Musik­land­schaft Berlins traf das Trio damit den Nerv des Labels Embassy of Music und unter­schrieb 2015 einen Plat­ten­ver­trag. Mit Unter­stützung des Pro­duzen­ten Axel Reine­mer ver­wirk­licht­en Champyons ihr Long­play­er-Debüt. Seit dem 16. März ist das Album „Cha Cha Cha“ inklu­sive der ohrwur­mverdächti­gen Sin­gle „Oceans“ zu haben.

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Kan­ntest Du den Sound von den Champyons schon? Wir freuen uns auf Deinen Kom­men­tar!

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