Szenenbild aus der Serie "Kingdom" bei Netflix
© JUHAN NOH/Netflix
Die Vampirin Nadja vor einer geöffneten Flugzeugklappe
K. J. Apa alias Archie in der Netflix-Serie Riverdale
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Vorsicht, bissig: Die besten Zombie-Serien auf Netflix

Sie fressen vorzugsweise Men­schen­fleisch, ver­lieren je nach Ver­we­sungs­grad schon mal den ein oder anderen Kör­perteil und sind in der Masse beson­ders unan­genehm – lieben tun wir sie trotz­dem irgend­wie. Na klar, die Rede ist von Zom­bies. Für einen Serien­marathon mit jed­er Menge Untoten sind wir immer zu haben. Gut, dass Net­flix eine beachtliche Auswahl an Zom­bie-Serien im Ange­bot hat.

Vom klas­sis­chen Endzei­thor­ror über Com­e­dy bis His­to­rien­spek­takel, Zom­bies machen sich in (fast) jedem Genre gut. Entsprechend vielfältig sind mit­tler­weile die Serien, die sich den bis­si­gen Quäl­geis­tern wid­men.

Kingdom: Zombie-Serie aus dem mittelalterlichen Korea

„King­dom” ist ein per­fek­tes Beispiel dafür, dass Zom­biegeschicht­en in ver­schiede­nen Szenar­ien bestens funk­tion­ieren. Die Serie spielt zur Zeit der Joseon-Dynas­tie im mit­te­lal­ter­lichen Korea. Kro­n­prinz Lee Chang will her­aus­find­en, was mit seinem Vater passiert ist, denn der König wird im Palast ver­steckt gehal­ten. Während­dessen greift im Land eine mys­ter­iöse Seuche um sich: Nach ihrem Tod ver­wan­deln sich die Erkrank­ten nachts in bluthun­grige Mon­ster. Kön­nte auch der König längst ein­er der leben­den Toten sein?

Z Nation: Odyssee durch das von Zombies geplagte Amerika

Bru­tal und amüsant zugle­ich: „Z Nation” spielt drei Jahre nach ein­er Zom­bie-Apoka­lypse. Eine Gruppe von Über­leben­den soll von New York aus einen Mann namens Mur­phy nach Kali­fornien brin­gen. Er hat einen exper­i­mentellen Impf­stoff in seinem Blut, der zu einem Heilmit­tel entwick­elt wer­den kön­nte. Doch die lang­wierige Reise in den West­en der USA ist gar nicht so ein­fach, denn neben Untoten machen der Truppe auch weniger fre­undlich gesin­nte Men­schen zu schaf­fen.

Santa Clarita Diet: Bissige Comedy

Untyp­isch lustig für eine Zom­bie-Serie geht es in „San­ta Clari­ta Diet” zu: Ehe­frau und Mut­ter Sheila Ham­mond (Drew Bar­ry­more) ver­wan­delt sich in eine lebende Untote. Die Fam­i­lie tut alles, um Sheilas Zom­bie-Sta­tus geheim zu hal­ten, während sie nach einem Heilmit­tel forscht. Gle­ichzeit­ig muss Sheila aber natür­lich auch mit frischem Men­schen­fleisch ver­sorgt wer­den. Das Chaos ist also vor­pro­gram­miert.

Black Summer: Armageddon beginnt

Viele Zom­bie-Serien spie­len lange nach dem Armaged­don. Nicht so „Black Sum­mer”: Die Hand­lung set­zt in dieser Serie am Anfang der Apoka­lypse an, als sich eine Gruppe von Men­schen zusam­men­schließt. Ihr gemein­sames Ziel ist nicht nur das Über­leben – sie machen sich auch auf die Suche nach ihren ver­schwun­de­nen Ange­höri­gen.

Black Sum­mer gilt als Pre­quel zu Z Nation – die Serie kannst Du aber auch bestens ohne Vorken­nt­nisse strea­men.

The Walking Dead: Der Klassiker unter den Zombie-Serien

„The Walk­ing Dead” lei­det zwar immer mal wieder unter sink­enden Ein­schaltquoten, aber ger­ade die ersten Staffeln sind ein absolutes Muss für jeden Fan. Auf dem Weg der Über­leben­den stellt sich immer wieder die Frage, wer die eigentlichen Mon­ster sind: die Zom­bies, die mit­tler­weile einen Großteil der Welt über­ran­nt haben, oder die Men­schen, die gegeneinan­der um die let­zten Ressourcen kämpfen.

Mit „Fear the Walk­ing Dead” und „The Walk­ing Dead Beyond” gibt es mit­tler­weile zwei Ableger, die allerd­ings nicht zu den Zom­bie-Serien auf Net­flix zählen. Bei­de For­mate kannst Du zum Beispiel über Ama­zon Prime Video strea­men.

iZombie: Dramedy meets Crime-Serie

Medi­zin­stu­dentin Liv (Rose McIv­er) wird Opfer eines Zom­bie-Angriffs und selb­st zur Untoten. Um an frische Gehirne zu kom­men, begin­nt sie, in ein­er Leichen­halle zu arbeit­en. Durch den Verzehr der Gehirne erhält sie eine außergewöhn­liche Gabe: Sie hat Visio­nen vom Leben der Ver­stor­be­nen. Diese neue Fähigkeit set­zt Liv ein, um Mord­fälle aufzuk­lären. Darüber hin­aus nimmt sie vorüberge­hend die Charak­terzüge der Ver­stor­be­nen an, wodurch die Heldin in teils absurde und teils witzige Sit­u­a­tio­nen gerät.

Daybreak: Teenie-Komödie trifft Zombie-Serie

„Day­break” wirkt in stilis­tis­ch­er Hin­sicht wie ein amüsan­ter Mix aus Tee­nie-Komödie, Zom­bie- und Action­serie: Die Hand­lung spielt im postapoka­lyp­tis­chen Los Ange­les, wo zom­biear­tige Wesen und Gangs im „Mad Max”-Stil den Über­leben­den das Leben schw­er machen. Außen­seit­er Josh hat aber eigentlich ganz andere Sor­gen, da er unbe­d­ingt seine Fre­undin wiederfind­en will. Hil­fe bekommt er von der zur Pyro­manie neigen­den Angel­i­ca (Alyvia Alyn Lind) und dem Möchte­gern-Samu­rai Wes­ley (Austin Crute).

Welche Zom­bie-Serie auf Net­flix gefällt Dir am besten – und warum? Hin­ter­lasse uns hierzu gerne einen Kom­men­tar.

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