Mike Myers in neuer Serie The Pentaverate
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Mike Myers-Filme: Die 5 bekanntesten Titel des Klamauk-Komikers

Erste Werbespots im Alter von 2 Jahren, eine Serien­rolle mit 12 und der große Durch­bruch mit Ende 20: Der Kanadier Mike Myers kann auf eine jahrzehn­te­lange Erfol­gs­geschichte als Schaus­piel­er und Film­pro­duzent zurück­blick­en. Mit „The Pen­taver­ate“ erscheint nun seine neue Net­flix-Serie. Du möcht­est schauen, was Myers bish­er so gemacht hat? Wir haben die fünf bekan­ntesten Mike Myers-Filme für Dich zusam­mengestellt!

Alles begann mit „Sat­ur­day Night Live“ im Jahr 1989: Inner­halb kürzester Zeit spielte und witzelte Mike Myers sich in die Herzen der Zuschauen­den. Nicht zulet­zt dank brül­lend komis­ch­er Charak­tere wie dem west­deutschen TV-Mod­er­a­tor Dieter, der Talk­mas­terin Lin­da Rich­man oder den bei­den Heavy-Met­al-Fans Wayne Camp­bell und Garth Algar. Let­ztere beka­men mit „Wayne’s World“ und „Wayne’s World 2“ sog­ar eigene Filme.

Nach län­ger­er Film-Pause ist er jet­zt mit The Pen­taver­ate zurück auf der Bild­schirm­fläche. Wir nehmen die neue Net­flix-Serie als Anlass, um Dir die fünf besten Mike Myers-Filme nahezule­gen.

Wayne’s World (1992): Party Time! Excellent!

Mit diesem Streifen feierte Myers zu Beginn der Neun­ziger seinen Durch­bruch auf der großen Lein­wand. Kein Wun­der: Mit der Darstel­lung der bei­den Heavy-Met­al-Fans Wayne Camp­bell (Mike Myers) und Garth Algar (Dana Car­vey) traf der kanadis­che Komik­er kurz nach der Veröf­fentlichung von Metal­li­cas megaer­fol­gre­ichem „Black Album“ (1991) einen Nerv.

Die Hand­lung des Films: Wayne und Garth pro­duzieren im Region­al-TV ihre eigene Fernsehsendung „Wayne’s World“ mit dem inzwis­chen leg­endären Intro: „Wayne’s World, Wayne’s World! Par­ty Time, Excel­lent!“. Pro­duzent Ben­jamin Cain (Rob Lowe) ent­deckt das For­mat der zwei Chaoten und möchte etwas Größeres daraus machen. Dabei entste­hen natür­lich jede Menge Reibereien. Außer­dem ver­sucht Wayne auch noch die junge Musik­erin Cas­san­dra (Tia Car­rere) für sich gewin­nen … Ein unvergessen­er Moment des Films: die Inter­pre­ta­tion des Queen-Songs „Bohemi­an Rhap­sody“ von Wayne, Garth und ihren Fre­un­den. Mit „Wayne’s World 2“ erschien 1993 eine Fort­set­zung des Kino­er­fol­gs.

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Liebling, hältst Du mal die Axt? (1993): Ist meine Frau eine Serienmörderin?

„Liebling, hältst Du mal die Axt?“-Hauptcharakter Char­lie MacKen­zie (Mike Myers) gehört nicht unbe­d­ingt zu den Män­nern, die sich vor­eilig binden. Doch dann trifft er die schöne Har­ri­et (Nan­cy Travis), die in ein­er Met­zgerei arbeit­et — und möglicher­weise eine Serien­mörderin ist. Char­lie gerät in Panik und tren­nt sich wieder von sein­er neuen Part­ner­in. Da aber eine andere Frau einen der Morde geste­ht, glaubt Char­lie an Har­ri­ets Unschuld. Er kann Har­ri­et zurück­gewin­nen und das glück­liche Paar heiratet. Als die zwei ihre Flit­ter­wochen antreten, erfährt Char­lies Kumpel und Polizist Tony, dass die Frau, die den Mord ges­tanden hat, geistig ver­wirrt ist. Ist Har­ri­et also doch eine Serienkil­lerin, die sich gut zu tar­nen weiß? Tat­säch­lich kommt es im Urlaub der bei­den zu einem Show­down, der mit ein­er Ver­haf­tung endet … In dem Film erwäh­nt Myers zum ersten Mal den Geheimor­den The Pen­taver­ate, den er in sein­er neuen gle­ich­nami­gen Serie in den Fokus rückt.

Hier erfährst Du alles zu Mike Myers’ neuer Serie The Pen­taver­ate auf Net­flix.

Austin Powers (1997): Mike Myers als besonders potente James-Bond-Parodie

Sha­gadel­ic, Baby! Als Geheim­a­gent Austin Pow­ers nahm Mike Myers Ende der Neun­ziger nicht nur James Bond auf die Schippe, son­dern auch die Sechziger, die Wis­senschaft und nicht zulet­zt sich selb­st. Im ersten Teil der Film­rei­he schreiben wir die „Swing­ing Six­ties“ in Lon­don und Austin Pow­ers (Mike Myers) beschützt die Welt vor seinem Wider­sach­er Dr. Evil (Mike Myers). Dem Bösewicht wird bei sein­er Ver­fol­gung immer unwohler, weshalb er in ein­er Rakete in die Erdum­lauf­bahn flüchtet. Das kann Pow­ers natür­lich nicht hin­nehmen, lässt sich ein­frieren und wartet, bis sein Erzfeind zurück­kehrt. 3o Jahre später ist es so weit: Pow­ers wird aufge­taut und es kommt zur Auseinan­der­set­zung zwis­chen den bei­den. Ob der Geheim­a­gent die Welt ret­ten und gle­ichzeit­ig seine Kol­le­gin Vanes­sa Kens­ing­ton (Eliz­a­beth Hur­ley) von sich überzeu­gen kann? Das erfährst Du im ersten Austin-Pow­ers-Film „Das Schärf­ste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ (1997). Mit „Spi­on in geheimer Mis­sion­arsstel­lung“ (1999) und „Gold­stän­der“ (2002) erschienen noch zwei Fort­set­zun­gen aus der Rei­he. Über einen vierten Teil gab zwar es Gerüchte, umge­set­zt wurde er bis jet­zt jedoch nicht.

Ein Kater macht Theater (2003): Ein Klamauk-Spektakel für die Kleineren

Zugegeben, um diese Ver­fil­mung des Dr. Seuss-Kinder­buch­es „Der Kater mit Hut“ gut zu find­en, muss man Mike Myers‘ Filme schon sehr mögen. Doch der Streifen hat seine Momente. Ob die aufwendi­ge Kostümierung, die bis­si­gen Gag-Feuer­w­erke oder Myers’ urkomis­che Mimik: Ähn­lich wie Jim Car­rey in „Der Grinch“ treibt Myers die Fig­ur des Katers auf die Spitze und dürfte mit sein­er über­zo­ge­nen Albern­heit vor allem die kleineren Zuschauer:innen erfreuen. Aber mal ganz ehrlich: Wollen wir von Myers nicht genau jene über­zo­gene Albern­heit sehen?

Inhaltlich beschäftigt sich „Ein Kater macht The­ater“ mit der alle­in­ste­hen­den Immo­bilien­mak­lerin Joan Walden (Kel­ly Pre­ston), die ihren Nach­barn Lawrence Quinn (Alec Bald­win) datet – sehr zum Unmut ihrer bei­den Kinder Sal­ly (Dako­ta Fan­ning) und Con­rad (Spencer Bres­lin). Als Joan auf Geschäft­sreise muss, bekom­men die Kids Besuch von einem sprechen­den Kater, mit dem die zwei aller­hand Aben­teuer in ein­er Fan­tasiewelt erleben. Du bist auf der Suche nach einem net­ten, ras­an­ten Fam­i­lien­film? Dann bist Du hier richtig.

Der Love Guru (2008): Politisch unkorrekter Blödel-Humor

Witze auf Kosten Klein­wüch­siger, kul­turelle Aneig­nung, sex­uelle Anspielun­gen en masse: Über die Gags in diesem Mike Myers-Film zu lachen, wird Dir deut­lich leichter fall­en, wenn Du Deine poli­tis­che Kor­rek­theit vorher an der Tür abgib­st. Die Geschichte von „The Love Guru“: Mau­rice Pit­ka (Mike Myers) wächst nicht in sein­er US-amerikanis­chen Heimat auf, son­dern bei indis­chen Geistlichen. Als Erwach­sen­er kehrt er in die Staat­en zurück, wo er als Love Guru arbeit­et, eine Art Beziehungsver­mit­tler. Sei neuester Auf­trag: Eishock­eyspiel­er Dar­ren Roanoke (Romany Mal­co) ist sein­er Frau Pru­dence (Mea­gan Good) fremdge­gan­gen, die nun eine Affäre mit dem Tor­wart eines geg­ner­ischen Teams hat. Als Grund für den Seit­en­sprung nen­nt Roanoke seine Ver­sagen­sangst in Bezug auf den anste­hen­den Stan­ley Cup. Pit­ka soll sich den Schwierigkeit­en des Sport­profis annehmen und ihn rechtzeit­ig zum großen Eishock­ey-Finale wieder mit sein­er Frau zusam­men­brin­gen. Pit­ka selb­st ver­liebt sich dabei in Jane Bullard (Jes­si­ca Alba), die Besitzerin des Eishock­ey-Teams.

Fall­en Dir noch weit­ere Mike Myers-Filme ein, die Du weit­erempfehlen möcht­est? Wir sind auf Deinen Kom­men­tar ges­pan­nt!

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