Szene aus Spider-Man: A New Univrse
© picture alliance / Everett Collection | Sony Pictures Animation
Szene aus Into the Night Staffel 2 auf Netflix
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Spider-Man: A New Universe auf Netflix – Darum ist der Animationsfilm Pflichtprogramm

Ab sofort läuft auf Net­flix ein­er der besten Ani­ma­tions­filme über­haupt: „Spi­der-Man: A New Uni­verse” (im Orig­i­nal: „Spi­der-Man: Into the Spi­der-Verse”). Warum der Oscargewin­ner zum absoluten Pflicht­pro­gramm nicht nur für Mar­vel- und Comic­fans zählt, erfährst Du hier.

Was ist eigentlich „Spider-Man: A New Universe”?

Wenn Du Dich jet­zt fragst, wo im MCU Du „Spi­der-Man: A New Uni­verse” bitte einord­nen sollst: Nein, hier spielt wed­er Tom Hol­land die Haup­trol­le, noch stammt der Ani­ma­tions­film aus dem Hause Dis­ney. „A New Uni­verse” ist stattdessen völ­lig unab­hängig von Spideys Aben­teuern im MCU, stammt von Sony und kam am 13. Dezem­ber 2018 in die Kinos. Ein weit­er­er, wesentlich­er Unter­schied zum MCU-Spidey: Hier schlüpft nicht Peter Park­er ins Spin­nenkostüm, son­dern der Teenag­er Miles Morales. Peter Park­er hat allerd­ings den­noch eine Rolle in „Spi­der-Man: A New Uni­verse” – das erk­lären wir gle­ich.

GigaTV Film-Highlights

Das Spider-Verse: Darum geht es im Film

Der Film erzählt zwar grund­sät­zlich die Anfänge des afro-amerikanis­chen Teenagers Miles Morales als „fre­undliche Spinne aus der Nach­barschaft”, öffnet dann plöt­zlich ein Mega-Uni­ver­sum. Gemeint ist das soge­nan­nte Spi­der-Verse, nicht umson­st heißt der Film im Orig­i­nal „Into the Spi­der-Verse”. In diesem Mul­ti­ver­sum existieren mehrere Spidey-Ver­sio­nen par­al­lel, darunter Miles Morales, Peter Park­er, Spi­der-Gwen, Spi­der-Man Noir oder das Schweinchen Spi­der-Ham alias Peter Pork­er. Gemein­sam müssen sich die Super­helden dem mächti­gen Kin­pin stellen, einem der bekan­ntesten Gegen­spiel­er von Spi­der-Man.

Darum solltest Du „Spider-Man: A New Universe” auf Netflix sehen

Mit seinem Start auf Net­flix bekommt „A New Uni­verse” hof­fentlich eine noch größere Bühne. Im let­zten Jahr gab es schon eine Menge Aufmerk­samkeit, als der Sony-Film einen Oscar als bester Ani­ma­tions­film gewann. Und das völ­lig zu Recht, denn sowohl optisch als auch inhaltlich hebt er sich deut­lich von der Konkur­renz ab.

„Spi­der-Man: A New Uni­verse” zeigt uns nicht nur alle erden­klichen und teil­weise ganz schön abge­dreht­en Ver­sio­nen von Spi­der-Man, son­dern macht auch die Ver­woben­heit von Com­ic-Uni­versen und -Zeitlin­ien deut­lich. Durch die unzäh­li­gen Spideys entste­ht eine einzi­gar­tige Dynamik der Fig­uren, die zum Teil zum Tot­lachen komisch miteinan­der agieren.

Dass Sony Pic­tures gegen Ende der Pro­duk­tion mehr als 170 Leute für die Ani­ma­tion einge­set­zt hat – deut­lich mehr als je zuvor – ist dem Endergeb­nis anzuse­hen. Laut den Pro­duzen­ten Lord und Miller sollte der Film ausse­hen, als sei man in einen Com­ic spaziert – und das ist abso­lut gelun­gen. Die Far­ben und die Action­szenen sind berauschend und begeis­tern nicht nur Comic­fans. Unsere Empfehlung: Überzeuge Dich selb­st. „Spi­der-Man: A New Uni­verse” läuft ab sofort auf Net­flix.

Schal­test Du bei „Spi­der-Man: A New Uni­verse” ein oder kennst Du das ani­mierte Spin­nen-Aben­teuer längst? Wir freuen uns über Deine Mei­n­ung!

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