Tom Cruise in "Edge of Tomorrow"
© Warner Bros. Pictures
Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Edge of Tomorrow 2: Fortsetzung hängt in der Zeitschleife fest

„Edge of Tomor­row” mit Tom Cruise und Emi­ly Blunt kam bei Fans und Kritiker:innen so gut an, dass eine Fort­set­zung zunächst sehr wahrschein­lich schien. Doch sieben Jahre nach dem Kinos­tart des ersten Teils warten wir noch immer auf Teil 2. Wir brin­gen Dich auf den neuesten Stand.

Seit 2018 gibt es immer wieder Gerüchte um eine Fort­set­zung. Im Früh­jahr 2019 wurde sog­ar Autor Matthew Robin­son ange­heuert, um das Drehbuch zu „Edge of Tomor­row 2” zu schreiben. Passiert ist daraufhin allerd­ings nichts. Unter anderem soll es Prob­leme mit den vollen Ter­minkalen­dern aller Beteiligten gegeben haben. Anfang 2020 gab es dann erneut einen Sil­ber­streif am Hor­i­zont: Regis­seur Doug Liman postete dieses Bild auf Insta­gram und ver­sah es mit dem Hash­tag #LiveDieRepeat2:

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How many white­boards is too many? #LiveDieRepeat2

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Sei­ther ist es wieder still um das Pro­jekt gewor­den. Dabei liefert der erste Teil genug Stoff für eine Fortsetzung.

Edge of Tomorrow: Darum geht es im ersten Teil

Lieu­tenant Colonel Bill Cage bekämpft an vorder­ster Front eine feindlich gesin­nte Alien­spezies: Die Mim­ics haben die Fähigkeit, die Zeit zu manip­ulieren. Cage gerät in eine Zeitschleife – er stirbt immer wieder im Kampf, nur um am sel­ben Mor­gen wieder aufzuwachen und alles von vorne zu erleben. Doch mit jedem Ein­satz erwirbt er neue Erken­nt­nisse und schult seine Fähigkeit­en, um die Aliens vielle­icht endgültig auszuschalten.

Das Ende ist zwar nicht völ­lig offen, lässt aber genug Raum für einen zweit­en Teil.

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In welche Richtung geht Edge of Tomorrow 2?

Im Inter­view mit Dig­i­tal Spy ver­ri­et Liman schon 2016, dass er Pläne für eine Fort­set­zung hat – und warum: „[…] erstens ist die Sto­ry fan­tastisch – viel bess­er als der Orig­i­nal­film, und ich liebe den Orig­i­nal­film – und zweit­ens ist es ein Sequel, das ein Pre­quel ist.” Der Zeitreise-The­matik bleibt er also offen­bar treu. 2019 wurde Autor Matthew Robin­son engagiert. Welche Pläne er ver­fol­gt, wis­sen wir bis­lang nicht. Liman bleibt aber weit­er­hin als Autor und Mas­ter­mind hin­ter Edge of Tomor­row an Bord.

GigaTV Film-Highlights

Ist Tom Cruise in der Fortsetzung dabei?

Tom Cruise und Emi­ly Blunt haben sich bei­de für eine Fort­set­zung aus­ge­sprochen. Ob sie mit­spie­len wer­den, hängt ange­blich davon ab, ob ihnen das Drehbuch gefällt. Liman hat außer­dem ver­rat­en, dass es in Edge of Tomor­row 2 eine dritte Haupt­fig­ur geben wird, die „allen die Show stiehlt”. Bill Pax­ton, der im ersten Teil Mas­ter Sergeant Farell spielt, ist mit­tler­weile lei­der ver­stor­ben. Es bleibt abzuwarten, ob seine Fig­ur für Teil 2 neu beset­zt wird.

Wie wahrscheinlich ist ein Sequel? Das sagt Emily Blunt

Emi­ly Blunt glaubt inzwis­chen nicht mehr an eine Fort­set­zung: In der Howard Stern Show im Mai 2021 (siehe Video unter diesem Textab­schnitt) äußerte sie sich zu Edge of Tomor­row 2: „Um die Wahrheit zu sagen, der Film ist zu teuer”, lautet ihre Antwort auf die Frage bezüglich eines Sequels. Bei 2:56 stellt Stern die Frage nach Teil 2. „Ich würde es wahnsin­nig gern tun, Doug Liman und Tom eben­so, wir wür­den es alle liebend gerne tun”, so Blunt weit­er. Man müsse jedoch schauen, in welche Rich­tung sich die [Film-]Industrie entwick­le. „Was ist die Roadmap für die Art von Fil­men, die die Leute machen wollen?”.

Was Emi­ly Blunt damit wahrschein­lich sagen will: Aktuell scheint die Zeit nicht reif zu sein für der­ar­tige Sequels, zumin­d­est ihrer Ein­schätzung nach. „Zu teuer” würde in dem Kon­text ein­fach bedeuten „zu teuer, um Inve­storen zu find­en”. Es bleibt uns also nichts weit­er übrig, als auf eine Sci-Fi-Welle in Hol­ly­wood zu hof­fen und bis dahin der ersten Teil in Schleife zu gucken.

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