Junge Leute machen Selfies auf einem Festival
Junge Frau mit iPhone in der Hand
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Festival-Gadgets: Dein Guide für den Outdoor-Sommer 2018

Der Som­mer mag noch fern sein, doch schon jet­zt begin­nt der Vorverkauf für die Fes­ti­val­sai­son 2018 durch die Ver­anstal­ter. Damit die kom­menden Events für Dich ein voller Erfolg wer­den, soll­test Du Dich entsprechend vor­bere­it­en. Wir haben Dir den ulti­ma­tiv­en Sur­vival-Guide mit den besten Gad­gets für die bevorste­hen­den Musik-Events zusam­mengestellt.

Nature One, Wack­en, Deich­brand und Co.: Egal, auf welche Musikrich­tung Du abfährst – ein Fes­ti­valbe­such bietet Musik­genuss und Spaß meist über mehrere Tage hin­weg. Dabei darf natür­lich auch das Cam­pleben nicht zu kurz kom­men. Außer­dem freuen sich alle Daheimge­bliebe­nen über tolle Erin­nerun­gen, die Du direkt vor Ort hochladen kannst. Voda­fone hat hier mächtig an den Net­zka­paz­itäten geschraubt, damit Du immer besten Emp­fang hast. Gegen leere Akkus wiederum helfen Power­banks und Solar­ladesta­tio­nen – oder ein Grill mit USB-Anschluss.

Bestens geschützt: Dein smartes Zelt kann mehr als andere

Ger­ade, wenn Du mit ein­er Gruppe unter­wegs bist, darf der soziale Aspekt nicht zu kurz kom­men. Das Indiegogo-Pro­jekt Qube Tents vere­int Deinen per­sön­lichen Unter­schlupf mit dem Wun­sch nach sozialem Beisam­men­sein. Die Zelte lassen sich ganz ein­fach miteinan­der verbinden und dienen so bei Bedarf als echt­es Base­camp. Du kannst sie option­al sog­ar mit Solarpa­nee­len und Power­bank-Inte­gra­tion aufrüsten lassen.

Wenn bis zu 60.000 Men­schen gemein­sam camp­en, kann es allerd­ings schon mal unüber­sichtlich wer­den. Mit der App Meine Fre­unde suchen für iOS oder Fre­unde suchen für Android find­est Du bei Dein­er Anreise oder mit­ten in der Nacht zuver­läs­sig das Camp Dein­er Gruppe. Voraus­set­zung dafür ist natür­lich, dass sich alle die jew­eilige App herun­terge­laden und sich dort angemeldet haben.

Und wenn Du nachts im Zelt Deine Sachen nicht mehr find­est, ist das auch kein Prob­lem: Nutze ein­fach die Taschen­lampe Deines Smart­phones. Alter­na­tiv empfehlen wir Dir die auf­blas­bare Lumi­nAid-Solar­leuchte. Sie wird mit Sonnenen­ergie aufge­laden, spendet zwis­chen acht und 16 Stun­den Licht und ist laut Her­stellerangabe sog­ar wasserdicht.

Qube Tents Pitch
Video: YouTube / Qube Tents

Essen kochen 2.0: Der USB-Campinggrill

Gaskocher und Ein­weg­grills waren gestern: Der Bio­Lite Camp­Stove ist eine echte Inno­va­tion und wird mit Bio­masse befeuert. Das bedeutet, dass Du lediglich ein paar trock­ene Äste oder Laub ein­sam­meln musst, die Fund­stücke in den Ofen gib­st, sie anzün­d­est und so bin­nen Minuten eine leckere Mahlzeit zubere­it­en kannst. Als nüt­zlichen Neben­ef­fekt liefert das Minikraftwerk direkt auch den benötigten Lade­strom für Dein Smart­phone über den einge­baut­en USB-Anschluss.

Optimal versorgt: So bleibt Dein Smartphone stets aufgeladen

Auf den meis­ten Camp­ing­plätzen, die zu Fes­ti­vals gehören, gibt es keinen fes­ten Stro­man­schluss. Viele Ver­anstal­ter bieten deshalb vor Ort abschließbare Ladesta­tio­nen für Dein Smart­phone an. Noch bess­er ist es jedoch, wenn Dein Gerät ein­fach niemals leer ist – schließlich wollen alle Erin­nerun­gen vor Ort fest­ge­hal­ten wer­den. Eine ordentliche Power­bank gehört also zur absoluten Grun­dausstat­tung jedes Fes­ti­valbe­such­ers. Und wenn selb­st diese irgend­wann leer sein sollte, gibt es immer noch smarte Ruck­säcke oder soge­nan­nte Solar-Ladegeräte, die Du ein­fach bei Bedarf für ein paar Stun­den in die Sonne legst.

Die Gad­get Inspec­tors testen Out­door-Equip­ment
Video: YouTube / Rocket Beans TV

Perfekter Sound auch beim Chillout: Die aktuellen Bluetooth-Lautsprecher

Für den per­fek­ten Sound außer­halb des eigentlichen Fes­ti­val­gelän­des darf der passende Blue­tooth-Laut­sprech­er natür­lich nicht fehlen. Neben den schick­en, auf­stell­baren Fresh ’n Rebel-Mod­ellen empfehlen wir Dir unter anderem allem die Laut­sprech­er von JBL sowie die UE Mega­boom-Rei­he. Die größeren Laut­sprech­er-Vari­anten lassen sich ganz neben­bei auch als Power­bank mit jed­er Menge Kapaz­ität nutzen und viele ange­bote­nen Mod­elle sind sog­ar wasserdicht. Welche Laut­sprech­er beson­ders empfehlenswert sind, haben wir für Dich in einem sep­a­rat­en Rat­ge­ber zu Blue­tooth-Laut­sprech­ern unter­sucht.

Alles im Blick: Die besten Wearables fürs Handgelenk

Neben all den schick­en Fes­ti­val-Bänd­chen darf am Handge­lenk natür­lich auch eine Smart­Watch nicht fehlen. Unser Tipp: Über­trage vor dem Event die Spielzeit­en aller wichti­gen Kün­stler in Deinen Smart­phone-Kalen­der und syn­chro­nisiere ihn mit Dein­er schlauen Uhr. Selb­st wenn Du nun auf der falschen Bühne stehst oder Dich zwis­chen­durch der Schlaf über­man­nt hat, wirst Du zuver­läs­sig daran erin­nert, wann es Zeit wird, aufzubrechen.

Mit dem Netat­mo June-Arm­band wiederum ver­hin­der­st Du jeden Son­nen­brand: Das Gad­get trägst Du ein­fach eben­falls am Handge­lenk und stellst Deinen Haut­typ kor­rekt ein. Anschließend erhältst Du automa­tisch eine Erin­nerung, wann es Zeit wird, neue Son­nen­creme aufzu­tra­gen – oder sich in den Schat­ten zu begeben.

Zusammenfassung

  • Der Fes­ti­val-Som­mer naht und mit den richti­gen Gad­gets bist Du per­fekt auf die Out­door-Sai­son vor­bere­it­et.
  • Das smarte Zelt Qube lässt sich zu einem Grup­pen­zelt kom­binieren und mit Solar­ladesta­tion aus­rüsten.
  • Der Bio­Lite Camp­Stove wird mit Mate­ri­alien aus Dein­er Umge­bung befeuert und liefert sog­ar Lade­strom für Dein Smart­phone.
  • Eine aus­re­ichend dimen­sion­ierte Power­bank, eventuell sog­ar mit Solarzellen, sollte eben­falls mit im Gepäck sein.
  • Die aktuellen Blue­tooth-Laut­sprech­er aus dem Voda­fone-Shop bieten besten Sound auch abseits der Haupt­büh­nen.
  • Mit ein­er Smart­Watch behältst Du alle Ter­mine im Blick und ver­hin­der­st möglicher­weise sog­ar einen Son­nen­brand.

Welche Fes­ti­vals wirst Du diesen Som­mer besuchen? Wie bere­itest Du Dich vor? Vielle­icht hast Du ja noch den einen oder anderen Geheimtipp für unsere Leser. Nutze dafür ein­fach die Kom­men­tar­funk­tion.

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